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Book Titles No access

Jherings Methode und Jherings Dogmatik

Ein Vergleich
Authors:
Publisher:
 2024

Summary

The research focus of the work lies in the examination of the abstract methodology in the concrete legal dogmatics in the various phases of Jhering. Against the background of the intensifying discussion about continuity or discontinuity in Jhering's methodological thinking, the thesis is therefore dedicated to bringing Jhering's methodological thinking a little closer by examining the various dogmatic examples. It is shown that the strong methodological continuity runs through his entire legal dogmatics. The author works in the field of Jhering research, the modern history of private law and comparative legal history.

Keywords



Bibliographic data

Copyright year
2024
ISBN-Print
978-3-7560-0917-6
ISBN-Online
978-3-7489-1665-9
Publisher
Nomos, Baden-Baden
Series
Rheinische Schriften zur Rechtsgeschichte
Volume
28
Language
German
Pages
548
Product type
Book Titles

Table of contents

ChapterPages
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis No access Pages 1 - 24
    1. 1. Fragestellung No access
    2. 2. Forschungsstand No access
    3. 3. Vorgehensweise der Arbeit No access
      1. a. Die weit über den Wortlaut hinausgehende Interpretation der Lex 21 des Paulus (D. 18, 4, 21) No access
        1. I. Periculum est emptoris und lucrum propter negotiationem perceptum No access
        2. II. Die juristische Inkonsequenz zu beseitigen No access
      2. c. Die Ansicht von Mommsen und Windscheid No access
        1. I. „Selbständigkeitstrieb“ als Objektivität des Rechts No access
        2. II. Der „Gleichheitstrieb“ des Rechts durch Prinzipienkonsequenz No access
        3. III. Lieber lebensnahe utilitas als aequitas zur heilsamen Inkonsequenz No access
        1. I. Die „innere Notwendigkeit“ der „fingierten Persönlichkeit der hereditas iacens“ No access
        2. II. Die Behandlungsweise und Auffassung der hereditas iacens in der römischen Jurisprudenz No access
        3. III. Jherings eigener Fiktionsmodell No access
      1. b. Das Pendeln zwischen logischer Konsequenz und praktischem Interesse No access
      2. c. Windscheids Kritik: die feine, aber überflüssige dogmatische Kreativität No access
      1. a. „Parallelismus zwischen dem wirklichen und putativen Eigenthum“ No access
      2. b. Eine „Symmetrie“: „Die Analogie des Eigenthums bei den jura in re aliena“ No access
      3. c. „Harmonie des Rechts“ als Methodenideal: „Freies Spiel“ der Konsequenz versus „Milde“ durch Inkonsequenz No access
      1. a. Die bereits in der frühen Rechtsdogmatik aufscheinenden Elemente der juristischen Technik No access
      2. b. Produktiv-unhistorische Dogmatik anhand des wissenschafts- und weltgeschichtlich wertvollen römischen Rechts No access
      3. c. Ein erster dogmatischer Stilkontrast zwischen Jhering und Windscheid No access
        1. I. Quellenuminterpretierend-deduktiv, ethisch-idealistisch No access
        2. II. Konsequent-prinzipienrigoristisch, zweck- und praxisorientiert No access
    1. Zwischenergebnis No access
      1. a. Die von zeitgenössischen Juristen empfundene Kluft zwischen Praxis und Theorie No access
      2. b. Der Konsens: Die Befreiung der Rechtsdogmatik von der Rechtsgeschichte gegenüber der historischen Rechtsschule No access
        1. I. Kaum Dogmengeschichte in Jherings Rechtsdogmatik No access
        2. II. Geist als die philosophierende Rechtsgeschichte No access
        3. III. Römische Rechtsgeschichte als „Naturlehre des Rechts“ zur „geistreichen“ Dogmatik No access
        1. I. Jherings eigener „Romanismus“ und gemeinsames Ziel mit Windscheid No access
        2. II. Jherings Vorbehalt und Angriff gegen die Lösung Windscheids No access
        1. I. Die praktische Betrachtungsweise des Rechts No access
        2. II. Die endlich entdeckte allgemeine juristische Technik No access
        3. III. Die auf die Verschmelzung von Theorie und Praxis zielende wissenschaftliche „produktive Jurisprudenz“ No access
        1. I. Juristische Methode nur als „Rechnen mit Begriffen“? No access
        2. II. „Anatomische“ Struktur der Rechtssätze: Die abstrakte Rechtsbegriffs- und Rechtsinstitutsbildung No access
        3. III. „Physiologische“ Funktion der Rechtssätze: Materielle und formale Realisierbarkeit des Rechts No access
        4. IV. Doppelaufgabe der juristischen Technik: formale Vervollkommnung des Rechts und formale Verwirklichung des Rechts No access
        5. V. Methodischer Dualismus No access
      1. b. Die juristische Analyse No access
      2. c. Die logische Konzentration No access
        1. I. Die Gestaltung des Rechtsstoffs zum juristischen Körper No access
        2. II. System als die „praktisch vorteilhafteste Form“ des Rechtsstoffs No access
        3. III. Die materielle Logik des Rechts No access
        4. IV. Die drei Gesetze der juristischen Konstruktion No access
      3. e. Das Fazit: Die Vereinigung von formeller und materieller Sichtweise als Methodenideal No access
        1. I. Die Ansicht Mühlenbruchs No access
        2. II. Die Ansicht Puchtas No access
        3. III. Die Ansichten von Arndts und Savigny No access
        1. I. Die Vindikationszession als „Consequenz des Gattungsbegriffs“ und die Denunziation als „Abweichung der Begriffskonsequenz“ No access
        2. II. Die reivindicatio utilis und das Connossement No access
        1. I. Mehr Kritik als Anerkennung von Ernst Stampe No access
        2. II. Jherings Versuch zur Verschmelzung der beiden Seiten der Methode No access
        3. III. Noch ein methodischer Rückblick: Zwischen ratio juris und utilitas No access
      1. d. Die Auseinandersetzung Windscheids mit Jhering No access
    1. 5. Ausblicks: Jherings Lehre von der Stellvertretung 1857 und 1858 No access
    2. Zwischenergebnis No access
      1. a. Die Verletzung des Billigkeitsgefühls beim Doppelverkauf No access
        1. I. Ironie und Scherz in „vertraulichen Briefen“ und „Plaudereien“ No access
        2. II. Die „Überschätzung des logischen Elements im Recht“ No access
        1. I. „Begriffsjurisprudenz“ im Kontext Jherings No access
        2. II. Aufrechterhaltung und Vorwegnahme No access
        3. III. Die begriffsunscharfe und missbrauchte „Begriffsjurisprudenz“ No access
      2. d. Fazit: Fortbestehen der juristischen Konstruktion No access
        1. I. Unzufriedenheit mit den bestehenden Lösungsversuchen No access
        2. II. Sinn und Zweck des Satzes: Periculum est emptoris No access
        3. III. Ein Wahlrecht: „Kaufpreis als Versicherungssumme“ No access
      1. b. Eine „vermittelnde“ juristische Konstruktion für ein altes Problem No access
      2. c. Eine „konservative“ methodische Überlegung No access
      3. d. Die Lösungsversuche der zeitgenössischen Juristen No access
      1. a. Die Lehre von der Gefahr beim Kaufkontrakt von 1861 No access
      2. b. Parteiisches Gutachten im Fall der Festungswerke von Basel-Stadt No access
    1. 4. Exkurs: Überblick über Jherings Dogmatik und Methode in Pandektenvorlesung nach Puchta 1859/1860 No access
    2. Zwischenergebnis No access
      1. a. Eine späte Gegenrede: Die Jurisprudenz doch als Wissenschaft No access
        1. I. Vom Diktum „der Herrschaft des Rechtsgefühls ein Ende zu machen“ zum Appell „wer fühlt nicht...“ No access
        2. II. Kongruenz beider: „Vorsprung des Rechts vor dem Rechtsgefühl“ – „Vorsprung des Rechtsgefühls vor dem Recht“ No access
        1. I. Die Suche nach dem gerechtigkeitsstiftenden Zweck in Geschichte und Gesellschaft No access
        2. II. „Sollen und Sein ist eins“: Objektiv-idealistischer Ansatz statt des naturalistischen Fehlschlusses No access
        3. III. Die Methodenvereinigung: Vom sinnlichen Rechtsgefühl zur rationalen Rechtfertigung im Dienst des Zwecks No access
        4. IV. Ein anderer Zugang zum Methodenideal: Das Zusammenfallen von formaler und materieller Selbständigkeit des Rechts No access
      2. d. Vom Geist zum Zweck: Immer um ein geistreicher Dogmatiker zu sein No access
      1. a. Einzelfälle als Ausgangspunkt No access
        1. I. „Unmittelbarer Inhalt des Quellenmaterials“ No access
        2. II. Unanwendbarkeit der außervertraglichen Klagen No access
        3. III. Die „juristische Möglichkeit“ der culpa in contrahendo No access
        4. IV. Grund der culpa in contrahendo No access
        5. V. Umfang der culpa in contrahendo No access
        6. VI. Rückblick auf den Fall des Versehens des Boten No access
        1. I. Jherings doppelter Blick No access
        2. II. „Metamorphose des Rechts“ No access
        3. III. „Prinzipienkultus“? No access
        1. I. Eine scheinbare Ausnahme No access
        2. II. Das bisherige Dogma fügt sich dem Neuen No access
    1. 3. Ein breites Spektrum dogmatischer Argumentationen im Telegrafenfall unter zeitgenössischen Juristen No access
      1. a. Die Lehre von der Eigentumsbeschränkung 1863 No access
      2. b. Die Lehre vom Besitzschutz 1868 No access
    2. Zwischenergebnis No access
        1. I. Ein „Idealtypus“ vor Weber: „Begriffsjurisprudenz“ als utopisches „System der Freiheit“ No access
        2. II. Kehrseite der Münze: Tote Formeln auf Kosten der sozialen Wohlfahrt und der unverzichtbaren Persönlichkeitsentfaltung des Politischen No access
        1. I. Unfähigkeit und Irrelevanz der Jurisprudenz und die Umsichtigkeit der Gesetzgebung No access
        2. II. Richterliches Prüfungsrecht über die Verfassungsmäßigkeit der Verordnung No access
        3. III. Der „Anerkennungsvertrag“: Logische Konsequenz der Privatautonomie statt Konzession an den Gesetzgeber No access
        1. I. Das auszubalancierende Dilemma zwischen Bürgerrecht im Normalzustand und staatsmännlichem Rechtsbruch im Notfall No access
        2. II. Die soziale Gerechtigkeit durch „Willkür“ – Gesetzgebung zugunsten einzelner Gruppen No access
        3. III. „Gemäßigter Liberaler und Rechtsstaatler“ und sozialpolitischer Etatist No access
      1. a. Vorbemerkung: Die Lehre von Reflexwirkungen und die Lehre von passiven Wirkungen der Rechte als Ergänzung der „Interessentheorie“ No access
      2. b. Immerhin „auf Boden der dogmatisch-praktischen Aufgabe“ No access
        1. I. Gegensatz der aktiven und passiven Wirkungen der Rechte No access
        2. II. Die Gebundenheit als Zwischenstadium des Rechts und als Vorstadium zukünftiger Rechte No access
        3. III. „Der Abgrund der civilistischen Logik – die Statuirung eines Rechts ohne Subject“ No access
        4. IV. Trotz Kritik an der Willenstheorie immer Zweifel am staatlich objektivierten subjektlosen subjektiven Recht No access
      1. a. Die umgekehrte methodische Figur bei Windscheid und Jhering? No access
      2. b. Gegensatz der beiden Grundanschauungen: Windscheids breiteres „genetisches“ Prinzip versus Jherings engeres „strukturelles“ Prinzip No access
      3. c. Windscheids Entzauberung der Jheringschen Zuspitzung: Scharfer Begriff im Dienst des praktischen Zwecks No access
      4. d. Windscheid und Jhering mit gleicher Grundeinstellung und Zielsetzung No access
      1. a. Paulusregel als „eine der meisterhaftesten juristischen Deductionen der ganzen Pandekten“ 1878 No access
      2. b. Ein Gutachten: Die „Aufrechterhaltung des Charakters der Rechtspflege“ von 1884 No access
      3. c. Die „Aufrechterhaltung der Einfachheit und Consequenz im Recht“ 1885 No access
      4. d. Gutachten 1878: Gegen die Gefahr, „der Willkür in die Arme zu laufen“ No access
    1. Zwischenergebnis No access
    1. 1. Vorbemerkung: Besitzwille als das „pathologische Musterpferd“ der Dogmatik No access
      1. a. „Innere Notwendigkeit“ als „wissenschaftliche Selbsttäuschung“ No access
        1. I. Verkehrtheit der Subjektivitätstheorie No access
        2. II. Jherings „Objektivitätstheorie“ No access
        3. III. Jherings Kritik an formalistischer Methode in vielen Spielarten No access
      1. a. Methodischer Dualismus: „Das praktische und technisch juristische Interesse“ No access
      2. b. Vorrangige „Rechtssicherheit“: rein formale leichte, bequeme, sichere Anwendbarkeit – „Praktikabilität“ No access
      3. c. „Um des Begriffs willen“ – „Logischer Zwang“ als „begriffliche Reflexwirkung“ mit „praktischer Bedeutung“ No access
      4. d. „Historische Durchbruchspunkte des Abstracten“ No access
      5. e. „Eine durch positive Bestimmung aufgestellte Ausnahme von der Regel“ No access
      6. f. „Aber der Gesetzgeber soll nicht construiren, das soll er dem Juristen überlassen“ No access
      7. g. Der Irrtum: „Einer Neuerung mit dem Popanz der juristischen Unmöglichkeit entgegenzutreten“ No access
      8. h. Methodische Verschmelzung No access
        1. I. „Abstrakter Interessenmaßstab“ in Jherings Besitzlehre No access
        2. II. Jherings Sensibilität für die juristische Logik No access
        1. I. Zweck als „Leitstern“ der Rechtswelt No access
        2. II. „Prophet“ der Rechtsgeschichtsschreibung: Zweck in der Geschichte No access
        3. III. Übergang von der abstrakt-begrifflichen Konsequenz zur historisch-begrifflichen Konsequenz No access
    2. Zwischenergebnis No access
  2. Zusammenfassung und Schlussbetrachtung No access Pages 481 - 490
  3. Literaturverzeichnis No access Pages 491 - 542
  4. Namensregister No access Pages 543 - 544
  5. Sachregister No access Pages 545 - 548

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