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Methodik des Zivilrechts - von Savigny bis Teubner

Authors:
Publisher:
 2017

Keywords



Bibliographic data

Copyright year
2017
ISBN-Print
978-3-8487-2931-9
ISBN-Online
978-3-8452-7292-4
Publisher
Nomos, Baden-Baden
Series
NomosStudium
Language
German
Pages
659
Product type
Educational Book

Table of contents

ChapterPages
  1. Titelei/InhaltsverzeichnisPages 1 - 21 Download chapter (PDF)
    1. I. Die drei Defizite No access
    2. II. Neue Methoden? No access
    3. III. Unsere dreifache Fragestellung No access
    4. IV. Ohne Zynismus No access
    5. V. Was noch? No access
    1. I. Mach Dir klar, was Du tun willst No access
    2. II. Behandle Methodenfragen als Verfassungsfragen No access
    3. III. Methodengeschichten muss man kennen und nutzen No access
    4. IV. Nimm die canones als Anleitung No access
    5. V. Hör auf den Wortlaut No access
    6. VI. Schau ins System No access
    7. VII. Schlag nach beim Gesetzgeber No access
    8. VIII. Obacht mit dem Telos No access
    9. IX. Trenne Auslegung und Rechtsfortbildung und Abwägung No access
    10. X. Bilde Recht nur rechtsstaatlich fort No access
    11. XI. Manchmal muss man abwägen No access
    12. XII. Vergiss nicht die Gerechtigkeit No access
      1. I. Vom Umgang mit Klassikerstücken No access
        1. 1. Lebensumriss: Frankfurt, Marburg, Paris, Landshut, Berlin No access
        2. 2. Leben und Werk No access
        1. 1. Kurzbeschreibung No access
        2. 2. Eigenständige Gesetzesvorstellung No access
        3. 3. Folgen für die Auslegungsvorstellung No access
        4. 4. Andere Methodenvorstellung, Auslegungsziel und Loyalitätsrichtung No access
        5. 5. Erforschung des wirklichen Rechts, wissenschaftliche Methode No access
        6. 6. Eigenständiger Rechtsbegriff: gewordene Geltung, Doppelnatur des Rechts No access
        7. 7. „Historische“ und „wahrhaft historische“ Methode, Doppelorientierung – Prinzipiensuche No access
        8. 8. Philosophische Fundamente: „inwohnende Einheit“ im Recht No access
        9. 9. Philosophische Fundamente: die Idee eines Ganzen in den Rechtsquellen – Autonomie des Rechts No access
        10. 10. Folgen für weitere Grundbegriffe wie Staat, Privatrecht, öffentliches Recht No access
        11. 11. Savignys geschichtliche Stellung – Selbstständigkeit der Konzeption No access
        1. 1. Die Architektonik in Savignys Dogmen zur „Auslegung der Gesetze“ No access
        2. 2. Missverständnisse No access
        3. 3. Auslegung bei „gesundem Zustand“ des Gesetzestextes No access
        4. 4. Auslegung bei „mangelhaftem Zustand“ des Gesetzestextes No access
        5. 5. Was bleibt? – verfassungsnormativer Zusammenhang, alternative Problemverortung No access
        6. 6. Sicherheit und Gewissheit des Rechts als Auslegungsaufgabe – Zivilrecht und Strafrecht No access
        7. 7. Der Ansatz beim Individuum – Privatrecht als spontane Ordnung No access
        8. 8. Weitere Quellen? No access
      2. V. Das Beispiel Culpa-Lehre / Verschuldensdogmatik No access
      3. VI. Was bleibt? – zehn Erinnerungen No access
      4. VII. Ausblick No access
        1. 1. Zum Einstieg in die Savigny-Texte No access
        2. 2. Auflösung einiger Anspielungen im Text No access
        3. 3. Zum Einstieg in die Sekundärliteratur No access
        4. 4. Weitere und neuere Literatur No access
        5. 5. Und sonst? No access
      1. I. Fünf Prägungen No access
      2. II. Methodenlehre? Skepsis gegenüber starren Methodenregeln No access
      3. III. Die Rechtsquellenlehre als Ausgangspunkt No access
        1. 1. Enger am Text No access
        2. 2. Strenger im System No access
        1. 1. Puchtas Ansprechpartner: Die Justiz als praktische Rechtswissenschaft No access
        2. 2. Feststellung der Geltung eines Rechtssatzes No access
            1. aa) Verknüpfungen mit dem Gesamtsystem No access
            2. bb) Frei entstandene Rechtssätze No access
          1. b) Schellings „duplike Rationalität“ von Setzung und Konsequenz als Vorbild No access
          2. c) Rechtsfortbildung durch Arbeit mit den Prinzipien des bestehenden Rechts No access
      4. VI. Trennung des doppelten Blicks in Puchtas Institutionen und Pandekten No access
      5. VII. Beispiel: Stellvertretung No access
      6. VIII. Bilanz No access
        1. 1. Zum Einstieg in die Puchta-Texte No access
        2. 2. Zum Einstieg in die Sekundärliteratur No access
        3. 3. Weitere Literatur No access
      1. I. Erste Fragen No access
      2. II. Schreckbilder und ernstere Fragen No access
      3. III. Windscheid – ein Rätsel No access
        1. 1. Lebensstationen No access
        2. 2. Werkakzente: ein Lehrbuch als „Gesetz“? No access
        3. 3. Werkakzente: die Grundsatzreden und der Rechtsbegriff No access
      4. V. Auflösung No access
      5. VI. Methodenfragen No access
      6. VII. Das Beispiel culpa in contrahendo / Vertrauenshaftung No access
      7. VIII. Vorbild, Schreckbild, neues Bild No access
        1. 1. Zum Einstieg in die Windscheid-Texte No access
        2. 2. Zum Einstieg in die Sekundärliteratur No access
        3. 3. Eine besondere Lektüre No access
      1. I. Die „Begriffsjurisprudenz“ und Rudolf von Jhering No access
      2. II. Kontexte der „Begriffsjurisprudenz“ No access
      3. III. Methode und Interpretation No access
      4. IV. Dogmatik und Konstruktion No access
      5. V. Recht und Recht und Recht No access
      6. VI. Gesetz und Wissenschaft No access
      7. VII. Metaphysik und Praxis No access
      8. VIII. Sechs Thesen zu Jherings „Begriffsjurisprudenz“ No access
      9. IX. Zum Beispiel die „Gefahr beim Kaufcontract“ No access
      10. X. Die sechs Thesen nach dem Beispiel No access
        1. 1. Zum Einstieg in die Jhering-Texte No access
        2. 2. Zum Einstieg in die Sekundärliteratur No access
        3. 3. Weitere Literatur No access
      1. I. Philipp Heck – zu Leben und Werk No access
        1. 1. Die Interessenjurisprudenz als Methodenlehre für die Praxis No access
            1. aa) Interessen als kausale Elemente des Rechts No access
            2. bb) Konfliktstheorie No access
              1. aaa) Bindung des Richters an das Gesetz No access
              2. bbb) Unzulänglichkeit der Rechtsordnung No access
              3. ccc) Historische Vorstellungs- und Interessenforschung No access
              4. ddd) Ergebnisse der interessengemäßen Gesetzesauslegung No access
              1. aaa) Aufgaben der Normgewinnung No access
              2. bbb) Aufgaben der Darstellung No access
      2. III. Der Zweifrontenkampf der Interessenjurisprudenz No access
      3. IV. Ein berühmtes Beispiel: Das Aufwertungsurteil No access
      4. V. Resümee No access
        1. 1. Zum Einstieg in die Heck-Texte No access
        2. 2. Zum Einstieg in die Sekundärliteratur No access
        3. 3. Weitere hier wichtige Literatur No access
        4. 4. Weiterführend im Vergleich für Hecks Richtung No access
      1. I. Einleitung No access
      2. II. Leben und Werk – Jena, Köln, Köln und Kassel No access
      3. III. Enneccerus’ Ausgangspunkt No access
      4. IV. Weimarer Republik: Nipperdeys Weg zur Wertungsjurisprudenz No access
      5. V. NS-Zeit: der Primat der nationalsozialistischen Werte No access
      6. VI. Bundesrepublik: das Grundgesetz als ‚Allgemeiner Teil‘ No access
      7. VII. Nagelprobe: Nipperdeys Korrekturen der Vertragsfreiheit No access
      8. VIII. Resümee No access
        1. 1. Zum Einstieg in die Nipperdey-Texte No access
        2. 2. Zum Einstieg in die Sekundärliteratur No access
      1. I. Einleitung No access
      2. II. Zur Biographie Heinrich Langes No access
          1. a) Das liberale „idem cuique“ No access
          2. b) Das nationalsozialistische „suum cuique“ No access
          1. a) Das Rangverhältnis von Gesetz und Recht No access
          2. b) Die Funktion des Rechtsgefühls No access
        1. 3. Wertungsjurisdiktion No access
          1. a) Die Berufenen No access
          2. b) Grundlage und Ziele der Rechtserneuerung No access
          3. c) Der rechtspolitische Hintergrund No access
      3. IV. Langes Methodenlehre nach 1945 No access
      4. V. Langes Lehre von der Geschäftsgrundlage No access
      5. VI. Fazit No access
        1. 1. Zum Einstieg in die Lange-Texte No access
        2. 2. Zum Einstieg in die Sekundärliteratur No access
        3. 3. Weitere hier wichtige Literatur No access
      1. I. Einleitung No access
      2. II. Zu Leben und Werk von Karl Larenz No access
        1. 1. Das Methodenkonzept von 1938 No access
        2. 2. Das Methodenkonzept von 1960 No access
        1. 1. Die Lehre von den sog. faktischen Vertragsverhältnissen No access
        2. 2. Die Rezeption der Lehre bei Larenz No access
      3. V. Ergebnis No access
        1. 1. Zum Einstieg in die Larenz-Texte No access
        2. 2. Zum Einstieg in die Sekundärliteratur No access
        3. 3. Weitere hier wichtige Literatur No access
        4. 4. Weitere Literatur zum NS-Kontext dabei No access
        1. 1. Zur Person No access
        2. 2. Zum Werk No access
        1. 1. Grundlagen No access
        2. 2. Der Prozess der richterlichen Entscheidungsfindung im einzelnen No access
        3. 3. Einordnung No access
        1. 1. Fallgruppe: „officium iudicis“ No access
        2. 2. Fallgruppe: „exceptio doli“ No access
        3. 3. Fallgruppe: Richterliche Neuschöpfung contra legem No access
      1. IV. Resümee No access
        1. 1. Zum Einstieg in die Wieacker-Texte No access
        2. 2. Zum Einstieg in die Sekundärliteratur No access
        3. 3. Weitere hier wichtige Literatur No access
      1. I. Zu Person und Werk Josef Essers No access
      2. II. Kritik an den „traditionellen“ Methodenlehren No access
          1. a) Der systematische Standort von Richterrecht im Rechtssystem No access
          2. b) Die Bedeutung von Rechtsprinzipien für die Tätigkeit des Richters No access
          3. c) Stabilität und Flexibilität des Rechts No access
          4. d) Essers Stellung zu Gesetzgeber und Richter und die Verfassungsprinzipien der Gewaltenteilung und Gesetzesbindung No access
          1. a) Vorverständnis und Rationalität im Rechtsfindungsprozess No access
          2. b) Richtigkeitskontrolle und Stimmigkeitskontrolle No access
        1. 1. Essers Lösungsvorschläge No access
        2. 2. Die praktische Umsetzung methodischer Vorstellungen No access
        1. 1. Zum Einstieg in die Esser-Texte No access
        2. 2. Zum Einstieg in die Sekundärliteratur No access
        3. 3. Weitere hier wichtige Literatur No access
      1. I. Helmut Coing: ein Vertreter der alten Bundesrepublik No access
        1. 1. Naturrecht, Kulturrecht, Grundsätze der Gerechtigkeit No access
        2. 2. Grundsätze der Gerechtigkeit im positiven Recht: Der materielle Gesetzesbegriff Coings No access
        3. 3. Einheit und Ordnung durch Moral und Geschichte No access
        1. 1. Auslegung – Anwendung – Fortbildung No access
          1. a) Orientierung an den Lehren der allgemeinen Hermeneutik No access
          2. b) Legitimation der Canones aus der „Natur der Sache“ No access
          3. c) Methodenpluralismus und das Primat der objektiven Auslegung No access
        2. 3. Anwendung: Wertphilosophische Interessenjurisprudenz No access
          1. a) Vorsichtiger Wandel der Rechtsordnung No access
          2. b) Kriterien im Umgang mit Lücken im Gesetz No access
      2. IV. Zusammenfassung: Wissenschaft als Rechtsquelle No access
        1. 1. Sittenwidrigkeit von „Geliebtentestamenten“: eine ständige Rechtsprechung No access
          1. a) Auslegung und Anwendung des § 138 Abs. 1 BGB No access
          2. b) Testierfreiheit und ihre Durchbrechung No access
      3. VI. Fazit No access
        1. 1. Zum Einstieg in die Coing-Texte No access
        2. 2. Zum Einstieg in die Sekundärliteratur No access
        3. 3. Weitere Literatur No access
      1. I. Person und Werk No access
        1. 1. Grundzüge No access
        2. 2. Methodische Gesichtspunkte No access
        1. 1. Die „Legende vom Unternehmensrecht“ No access
        2. 2. Die Einhaltung methodischer Vorgaben No access
      2. IV. Resümee No access
        1. 1. Zum Einstieg in die Wiethölter-Texte No access
        2. 2. Zum Einstieg in die Sekundärliteratur No access
        3. 3. Weitere hier verwendete Literatur No access
        4. 4. Neuere Literatur zu Wiethölter No access
        5. 5. Werkverzeichnis No access
      1. I. Werkbiographisches No access
        1. 1. ‚Jedes Recht ist immer auch Ideologie‘ No access
        2. 2. Dienstfunktion und Abwehrkräfte des Privatrechts No access
        3. 3. Wertepluralismus und Wertsubjektivismus No access
          1. a) Rechtsumbildung im Systembruch No access
          2. b) Die Tarnkappe der objektiven Auslegung No access
          3. c) Versäumnisse der Methodenlehre No access
          1. a) Rechtsanwendung im „denkenden Gehorsam“ No access
          2. b) Auslegungslehre No access
        1. 3. Methodenprüfung: Unbegrenzte Auslegung im Kündigungsschutz No access
      2. IV. Kritisches zum Kritiker No access
        1. 1. Zum Einstieg in die Rüthers-Texte No access
        2. 2. Zum Einstieg in die Sekundärliteratur No access
      1. I. Zur Person No access
      2. II. Auslegung als plausible Argumentation No access
      3. III. Verfassung und europäische Richtlinien No access
      4. IV. Verfassung und Privatrecht No access
      5. V. Auslegung und Zivilrecht No access
      6. VI. Rechtsprinzipien und Rechtsfortbildung No access
      7. VII. Das „bewegliche System“ No access
      8. VIII. Juristische Theoriebildung und „paradigmatische Problemlösungen“ No access
      9. IX. Rechtsfortbildung und Zivilrecht No access
        1. 1. Prinzipien und Wertungen No access
        2. 2. Dogmatik, Methode und Gesetz No access
        1. 1. Das Urteil vom 28. November 1990 No access
        2. 2. Die Kritik und die Lösung von Canaris No access
        3. 3. Alternativen? No access
      10. XII. Resümee No access
        1. 1. Zum Einstieg in die Canaris-Texte No access
        2. 2. Zum Einstieg in die Sekundärliteratur No access
      1. I. Zur Person No access
      2. II. Juristische Methodik No access
      3. III. Ausgangssituation No access
        1. 1. Rechtsnormtheorie No access
        2. 2. Juristische Methodik als rechtsstaatliche Notwendigkeit No access
        3. 3. Recht und Gewalt No access
          1. a) Normtext – Rechtsnorm No access
          2. b) Rechtsnorm – Entscheidungsnorm No access
        4. 5. Rechtsprechung des BGH No access
      4. V. Zusammenfassung No access
      5. VI. Das Problem des Richterrechts No access
      6. VII. Das Problem der Wortlautgrenze bei der Arbeit mit Texten in einer staatlichen Institution No access
      7. VIII. Ergebnis No access
        1. 1. Zum Einstieg in die Müller-Texte No access
        2. 2. Zum Einstieg in die Sekundärliteratur No access
        3. 3. Weitere hier wichtige Literatur No access
          1. Rechtslinguistische Forschungsansätze No access
          2. Kritische Anschlüsse an Müller in der Literatur No access
        1. 1. Zur Person No access
        2. 2. Zum Werk No access
          1. a) Das Irrationale im Recht No access
            1. aa) Rechtsargumentation als Entparadoxierungsstrategie No access
            2. bb) Performativität der Rechtsargumentation No access
          1. a) Genese von Argumentationstopoi No access
          2. b) Soziologische Argumente: Steuerung und Gegensteuerung durch Recht No access
        1. 3. Juristische Argumentation und Gerechtigkeit No access
        1. 1. Die Problematik der Angehörigenbürgschaft No access
        2. 2. „Falsche Fronten“ No access
      1. IV. Fragen an eine soziologisch bereicherte Jurisprudenz No access
        1. 1. Zum Einstieg in die Teubner-Texte No access
        2. 2. Zum Einstieg in die Sekundärliteratur No access
      1. I. Vorbemerkung No access
      2. II. Entstehung No access
      3. III. Anspruch und Ziel No access
          1. a) Reziprozität von Preis und Menge No access
          2. b) Produzentennutzen – alternativer Preis No access
          3. c) Tendenz zum höchstwertigen Gebrauch No access
        1. 2. Das Effizienzkriterium No access
        2. 3. Das Coase-Theorem No access
        3. 4. Transaktionskosten No access
        4. 5. Property Rights No access
      4. V. Schadensrecht bei zirkulärer Schadensverursachung No access
      5. VI. Berechnung des Schadenswertes bei Tötung eines Menschen No access
      6. VII. Kritische Rezeption No access
        1. 1. Zum Einstieg in die ökonomische Analyse No access
        2. 2. Weitere hier wichtige Literatur No access
          1. a) Unterschiedliche Strategien als Antwort auf Defizite in der Methodik des Zivilrechts No access
          2. b) Konzentration auf Wirkungsanalysen von Methodiken im Zivilrecht No access
          3. c) Eingrenzung der Untersuchung auf kontinentaleuropäisches Zivilrecht No access
          1. a) Zwecke der Methodiken No access
          2. b) Methodiken im Zivilrecht in Gestalt von rechtswissenschaftlichen Interpretationsregeln für Rechtsanwendung und Rechtsfortbildung No access
          1. a) Das vertragstheoretische Paradigma No access
          2. b) Sicherung der Einflussmöglichkeit der Bürger auf die Rechtsetzung (Teilhabesicherung) No access
          3. c) Sicherung der Vorhersehbarkeit judikativer Rechtsfortbildung (Rechtssicherheit) No access
          4. d) Sicherung der Gleichbehandlung No access
          5. e) Konzentration der Wirkungsanalyse auf Teilhabesicherung und Gewährleistung von Rechtssicherheit No access
          1. a) Die parallel geführte rechtswissenschaftliche Methodendiskussion No access
          2. b) Zur möglichen Integration von Wirkungsanalysen von Methodiken im Zivilrecht in die rechtswissenschaftliche Diskussion No access
          1. a) Notwendigkeit synthetisch-nomologischer Aussagen No access
          2. b) Formulierung von Hypothesen, die der Falsifizierung zugänglich sind No access
          3. c) Notwendigkeit der Einführung der zu Grunde gelegten Annahmen No access
          4. d) Methodiken als Meta-Regelungen No access
          5. e) Rechtsfortbildung als Spiel verschiedener Akteure No access
        1. 6. Vorgehensweise No access
          1. a) Ökonomisches Paradigma No access
          2. b) Kritik und Modifizierung der Annahmen des ökonomischen Paradigmas No access
        1. 2. Geeignetheit des methodischen Instrumentariums der Neuen Institutionenökonomik für Wirkungsanalysen von Methodiken im Zivilrecht No access
        1. 1. Vorbemerkung No access
        2. 2. Die Methode der grammatischen oder Wortauslegung No access
        3. 3. Die systematische Interpretation No access
        4. 4. Die historische Interpretation No access
        5. 5. Die teleologische Interpretation No access
        1. 1. Vorbemerkung No access
        2. 2. Grammatische oder Wortauslegung No access
        3. 3. Systematische Interpretation No access
        4. 4. Historische Interpretation No access
        5. 5. Teleologische Interpretation No access
      1. V. Schlussbemerkung No access
      2. VI. Literatur No access
      1. I. Einführung No access
      2. II. Historisch-institutionelle Hintergründe der Case Law-Methodik No access
      3. III. Der Stil der englischen Rechtsprechung No access
          1. a) Grundlagen No access
          2. b) Gegenstand der Präjudizienbindung: Ratio Decidendi und Obiter Dicta No access
          3. c) Reichweite der Präjudizienbindung: Instanzenzug und Overruling No access
          1. a) Grundlagen No access
          2. b) Rechtsprechungsbeispiel: Zurechenbarkeit von Schockschäden No access
      4. V. Neuere Entwicklungen in der Case Law-Methodik: „The Search for Principle“ No access
      5. VI. Fazit No access
      6. VII. Literatur No access
      7. VIII. Anhang: Beispiel eines englischen Urteils No access
    1. I. Mitreden No access
      1. Prinzipienjurisprudenz No access
    2. III. Freirecht und Interessenjurisprudenz No access
    3. IV. Freirechtsbewegung No access
    4. V. Interessenjurisprudenz No access
    5. VI. NS-Jurisprudenz No access
    6. VII. Wertungsjurisprudenzen nach 1945 No access
    7. VIII. Kritisch-politische Jurisprudenz No access
    8. IX. Soziologische Jurisprudenz No access
    9. X. Ökonomische Analyse des Rechts und Institutionenökonomie No access
    10. XI. Abwägungsjurisprudenz No access
    11. XII. Argumentationsjurisprudenz No access
    12. XIII. Neuestes No access
    13. XIV. Die sog. europarechtliche Methode No access
    14. XV. Was zu merken bleibt und was stimmt No access
    15. XVI. Fallvergleich! No access
      1. 1. Übergreifendes No access
      2. 2. Zur Begriffs- bzw. Prinzipienjurisprudenz No access
      3. 3. Zur Freirechtsbewegung No access
      4. 4. Zur Interessenjurisprudenz No access
      5. 5. Zur NS-Jurisprudenz No access
      6. 6. Zur Wertungsjurisprudenz nach 1945 No access
      7. 7. Zur Kritisch-Politischen Jurisprudenz No access
      8. 8. Zur ökonomischen Analyse und Institutionenökonomie No access
      9. 9. Zur soziologischen Jurisprudenz No access
      10. 10. Zur Abwägungsjurisprudenz No access
      11. 11. Zur Argumentationstheorie No access
      12. 12. Zu Neuestes No access
      13. 13. Zur sog. europarechtlichen Methode No access
      14. 14. Zum Fallvergleich No access
    1. I. Methode No access
    2. II. Privatrecht und Verfassung No access
    3. III. Bleibendes? No access
    1. I. Vorbemerkung No access
      1. 1. Warum keine Bibliographie? No access
      2. 2. Das Gängigste – zum Mitarbeiten No access
      3. 3. Für ‚Vollständigkeit‘ – zum Mitforschen No access
      4. 4. Für ‚Selbstständigkeit‘ – zum Mitdenken No access
      5. 5. Für einen ersten Überblick – zum Mitreden No access
      6. 6. Für die Auslegungstechniken – auch zum Mitreden No access
      7. 7. Für eigenes Üben – zum Mitanwenden No access
      8. 8. Für die zivilrechtliche Methodik speziell – zum Mitdenken No access
      9. 9. Für das richtige Auslegen und Unterlegen – zum Mitstreiten, über das, was man darf No access
      10. 10. Für besondere Neugier – auch zum Mitdenken No access
      11. 11. Der besondere Tipp No access
  2. Die Autorinnen und Autoren No access Pages 639 - 640
  3. Personenregister No access Pages 641 - 644
  4. Stichwortverzeichnis No access Pages 645 - 659

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