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Edited Book Partial access

Sharing-Ansätze für Wohnen und Quartier.

Nachhaltigkeitstransformation, kollaborative Konsummodelle und Wohnungswirtschaft.
Editors:
Publisher:
 2018

Keywords



Bibliographic data

Copyright year
2018
ISBN-Print
978-3-7388-0045-6
ISBN-Online
978-3-7388-0173-6
Publisher
Fraunhofer IRB Verlag, Stuttgart
Language
German
Pages
BC
Product type
Edited Book

Table of contents

ChapterPages
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Partial access Pages 1 - 8 Download chapter (PDF)
      1. Ausgangssituation und Herausforderungen für das Wohnen im Quartier No access
      2. Share Economy als neuer Trend und Anlass für eine wohnungspolitische Debatte No access
      3. Wohnungswirtschaft – ein Handlungsfeld für die Share Economy No access
      4. Share Economy als nachhaltige Konsumform? No access
      5. Wohnungsunternehmen im Spannungsfeld zwischen ökonomischer Effizienz und sozial-ökologischen Anforderungen No access
      6. Herausforderungen und Ausblick No access
        1. Technik zwischen Machbarem und Gewünschtem No access
        2. Die 25-Stunden-Gesellschaft No access
        3. Mein, dein, sein, ... unser No access
        4. Fit in die Zukunft No access
        5. Die Stadt der Quartiere No access
        6. Goldenes Alter oder arme Senioren? No access
        7. Unternehmen als Wohnpartner No access
        1. Akzeptanz von Nachhaltigkeit No access
        2. Akzeptanz von Nachhaltigkeit in der Bevölkerung No access
        3. Nachhaltigkeit und Wohnkonzepte No access
      1. Fazit No access
      1. Einführung: Herausforderung Nachhaltigkeit No access
      2. Wohnen und Teilen: eine Tradition mit vielen Facetten No access
      3. Nachhaltiges Bauen und Wohnen No access
      4. Perspektiven gemeinschaftlichen Wohnens No access
      1. Einleitung: Sharing bei Wohnen und Quartiersentwicklung No access
      2. Entwicklung von Sharing-Ansätzen in Wohnungswirtschaft und Stadtentwicklung No access
        1. Potenziale und Restriktionen von Share Economy-Ansätzen bei Wohnen und Quartiersentwicklung No access
        2. Vorteile und Potenziale von Share Economy-Ansätzen No access
        3. Restriktionen von Share Economy-Ansätzen No access
      3. Fazit: Widersprüche und offene Fragen zu Sharing-Praktiken und nachhaltigem Konsum No access
      1. Anlass, Fragestellungen und empirische Grundlage der Erhebung No access
      2. Hohe Beteiligung von Genossenschaften und kommunale Wohnungsunternehmen No access
      3. Sharing-Angebote in der Wohnungswirtschaft bereits etabliert No access
      4. Sharing-Angebote in zehn Handlungsbereichen No access
      5. Überwiegend Wohnungsunternehmen initiieren Sharing No access
      6. Sharing-Angebote weitestgehend gut akzeptiert, trotz Koordinationsaufwand No access
      7. Wirkungen des Sharing: Imageverbesserungen für Unternehmen und Stärkung von Nachbarschaften No access
      8. Ältere Mieterschaft als dominierende Nutzergruppe No access
      9. Sharing-Angebote nicht an bestimmte Quartierstypen gebunden No access
      10. Unternehmensgröße entscheidend für Sharing-Angebote No access
      11. Gründe gegen Sharing-Angebote No access
      12. Resümee und Ausblick No access
      1. Transformationen zur Nachhaltigkeit in der Wohnungswirtschaft No access
      2. Der Nachhaltigkeitsbegriff als Grundlage nachhaltigen Konsums No access
      3. Der (nachhaltige) Konsumbegriff und seine Verortung in einer globalisierten Welt No access
        1. Nachhaltiger Konsum, Umweltbewusstsein und Lebensstile No access
        1. Werte, Vertrauen und Alltagsroutinen bestimmen nachhaltiges Verbraucherverhalten No access
        2. Kommunikation und Kommunikationshemmnisse No access
        3. Digitalisierung No access
        4. Politische Rahmenbedingungen und Governance No access
      4. Fazit: Transformationshemmnisse und -treiber für nachhaltigen Konsum in der Wohnungswirtschaft No access
        1. Ausgangssituation No access
        2. Projektziele und methodische Annäherung im Überblick No access
        1. Begriff und Charakteristika No access
        2. Trends und Verbreitung No access
        1. Eine Wohnform mit ökologischem Potenzial – Ergebnisse aus der Ressourceneffizienzpotenzialanalyse No access
        2. Ökologische Potenziale und Hemmnisse – Ergebnisse aus der Fallstudie und Diffusionspfadanalyse No access
        3. Soziale Praxis mit weitreichenden positiven Effekten No access
      1. Cohousing – Wohnform mit Zukunft? No access
      1. Einleitung: Shareable Cities als Herausforderung No access
        1. Smart Cities No access
        2. Digitale Dimension der Sharing Economy No access
        3. Urbane Intelligenz No access
        1. Generationenwohnen als Beitrag zu einer Sharing Economy No access
        2. Digitalisierung im Immobilienwesen – Die Webapplikation MiMo No access
      2. Fazit und Diskussion No access
          1. Sharing in der Platte – Gemeinschaftsräume, Freizeit, Tauschen und Leihen No access
          2. Servicegedanken, Image und Mieterwünsche als wichtigste Beweggründe für Sharing-Angebote No access
          3. Sharingtrend bei Mieterinnen und Mietern bekannt, konkrete Sharing-Angebote jedoch noch wenig in Nutzung No access
          4. Sharing: Kostenersparnisse, gesellschaftliche Partizipation und soziale Kontakte für Mieterinnen und Mieter No access
          5. Sharing-Nutzung und umweltfreundliches Handeln: Einkommensschwache als (unfreiwillige) ökologische Avantgarde No access
          6. Auch Lebensstile mit niedrigem Ausstattungsniveau nutzen Sharing No access
          7. Zukunft des Sharings in Kiefernheide – Gemeinschaftsräume, Gärtnern und Tauschen bleiben wichtig No access
          8. Partizipation der Mieterschaft: Wohnungsunternehmen und Mieterschaft entwickeln gemeinsam Ideen für Sharing No access
          9. Sharing in (ostdeutschen) Großwohnsiedlungen – Implikationen für eine Zukunft des Teilens und Tauschens im Zuge nachhaltiger Quartiersentwicklung No access
          1. Dezentraler Wohnungsbestand der WBG in Frankfurt am Main eG No access
          2. Sharing-Angebote – Serviceleistung für die Mieterschaft und Beitrag zur Nachhaltigkeit No access
          3. Kollaborative Konsummodelle aus Sicht der Genossenschaftsmitglieder No access
          4. Dezentrale Lage beeinflusst Bekanntheit der Angebote No access
          5. Geldersparnis und Umweltschutz als wichtige Motivation für die Nutzung No access
          6. Hohes Umweltbewusstsein und Sharing-affine, umweltorientierte Lebensstile innerhalb der Bewohnerschaft No access
          7. Partizipation – Zukunftswerkstatt setzt Impulse No access
          8. Flächendeckende Angebote und Mitgliederengagement als Wünsche für die Zukunft No access
          9. Dezentrale Sharing-Angebote – Chance oder Hindernis? No access
          1. Bauliche und soziale Vielfalt prägen den Stadtteil Süd-Ost No access
          2. Sharing im Stadtteil: Nachbarschaftstreff, Grünflächen und Feste No access
          3. Warum engagiert sich die gewobau im Sharing? No access
          4. Die Mieter der gewobau sind beim Sharing noch verhalten No access
          5. Kontakt zur Nachbarschaft und der Wunsch, Gutes zu tun, sind wichtige Motive für Sharing No access
          6. Gibt es Gruppen innerhalb der Bewohnerschaft, die besonders affin sind für das Sharing? No access
          7. Teilmoderne und traditionelle Lebensstile dominieren bei der Nutzung des Sharing No access
          8. Sharing hat Potenzial in Süd-Ost No access
        1. Freizeitangebote und die Aufwertung des Bürgerparks mit neuen Angeboten stehen bei den Mietern hoch im Kurs No access
        2. Sharing kann zur Integration beitragen No access
          1. Börkhauser Feld: ökologische Mustersiedlung in Solingen No access
          2. Sharing in der Genossenschaft – Gemeinschaftsräume, Gästewohnungen und Büchertausch No access
          3. Warum engagiert sich der Solinger Spar- und Bauverein im Sharing? No access
          4. Kommerzielle und nicht-kommerzielle Sharing-Angebote sind bei den Mitgliedern des SBV etabliert No access
          5. Die Nachbarschaftspflege und Geld zu sparen sind wichtige Motive für das Sharing No access
          6. Gibt es Gruppen innerhalb der Bewohnerschaft, die besonders affin sind für das Sharing? No access
          7. Teilmoderne und traditionelle Lebensstile dominieren bei der Nutzung des Sharing No access
          8. Welche Zukunft kann das Sharing im Börkhauser Feld haben? No access
          9. Die Sicht der Mietenden: Wie kann Sharing im Börkhauser Feld weiter gefördert werden? No access
          10. Sharing stiftet und stabilisiert Nachbarschaft No access
          1. Von der Baugruppe zum Wohnprojekt No access
          2. Das ewige Nischenthema No access
          3. Gemeinschaftliches Wohnen als Baustein kommunaler Wohnungspolitik No access
          4. Wege und Formen der Unterstützung gemeinschaftlicher Wohnprojekte No access
          5. Potenziale konsequenter ausschöpfen – ein Zwischenfazit No access
          1. Wohnen in der WBG Zukunft eG – Miteinander der Generationen, bezahlbar und aktive Teilhabe No access
          2. Sharing meets Platte – Gemeinschaftsräume in der Rigaer Straße No access
          1. Partizipation der Mitglieder und Kooperationspartner – Beispiel Zukunftskonferenz Zukunft des Wohnens im Alter No access
          2. Sharing-Angebote als Teil der sozialen Verantwortung der Genossenschaft No access
          1. Stadtpolitischer Rückenwind für die 2 000-Watt-Gesellschaft in Zürich und die Zertifizierung von 2 000-Watt-Arealen No access
          2. Nachhaltige Siedlungsentwicklung in Zürich und der Schweiz – ein Dauerthema No access
          3. Nachhaltige Wohn- und Lebensweisen in der Genossenschaft Kalkbreite No access
          4. Förderliche Faktoren für die Kalkbreite – von einem ambitionierten Projekt lernen No access
          5. Hindernisse und Konflikte im Alltag – oder: ein Lernprozess, der nicht endet No access
          6. Kalkbreite – ein Modell auch für Deutschland? No access
          1. Kooperationen ermöglichen die Nutzung alternativer Mobilitätsformen No access
          2. Durch frühzeitige Partizipation nah an den Bedürfnissen der Mieterschaft No access
          3. Projekterfahrungen der WOGENO München eG – Mobilitätskonzept nur ein Modell für München? No access
          1. Floridsdorf als wachsender und attraktiver Stadtteil No access
          2. Die Entstehungsgeschichte der autofreien Siedlung No access
          3. Angepasste Stellplatzregelung und Umverteilung von Fördermitteln als Antriebe No access
          4. Partizipation und Mitbestimmung als Grundbausteine des Zusammenlebens No access
          5. Beitrag der autofreien Mustersiedlung Floridsdorf zu Quartiersentwicklung und Nachhaltigkeit No access
          6. Erfolgsfaktoren, übertragbare Ansätze und Innovationen für die Wohnungswirtschaft No access
        1. Sharing unter den Bedingungen eines angespannten Wohnungsmarktes No access
          1. Sharing-Angebote zur Stärkung der Gemeinschaft und Interkulturalität in Hamburg-Farmsen No access
          2. Mietergenossenschaft als Treiber für Nachhaltigkeit und Engagement im Stadtteil No access
          3. Beitrag des Projektes zur Nachhaltigkeit und Quartiersentwicklung No access
          1. Degewo setzt Gemeinschaftsgarten mit professioneller Unterstützung um No access
          2. Gemeinschaftsgarten stärkt die Nachbarschaften und das Quartiersimage No access
          3. Quartiersmanagerin unterstützt bei der Umsetzung No access
          4. Gute Praxis des Gemeinschaftsgartens ist übertragbar No access
          1. Beteiligung der Nutzer von Anfang an No access
          2. Wagnis eG betreibt Quartiersentwicklung No access
          3. Eigenverantwortung für Urban Gardening notwendig No access
          4. Organisationsmodell der Wagnis 3 übertragbar? No access
          1. Ansätze sozial nachhaltiger Stadtentwicklung in Gießen No access
          2. Aktive Unterstützung von Mieterideen zur Verbesserung des Wohnumfeldes No access
          3. Partizipation der Mieterinnen und Mieter über eine Vielfalt von Projekten No access
          4. Beitrag des Projektes zur Quartiersentwicklung und Nachhaltigkeit No access
          5. Erfahrungen, übertragbare Ansätze und Innovationen für die Wohnungswirtschaft No access
          1. Stärkung des sozialen Quartierszusammenhalts durch den kiezPARK No access
          2. Ehrenamtliches Engagement und Partizipation unterstützen bestehende Trägerstrukturen im kiezPARK No access
          3. Beitrag des kiezPARKs zu Quartiersentwicklung und Nachhaltigkeit in Marzahn-Hellersdorf No access
          4. Projekterfahrungen, übertragbare Ansätze und Innovationen für die Wohnungswirtschaft No access
        1. Positive Effekte kollaborativer Ansätze und Anforderungen an Wohnungswirtschaft und Mieterschaft No access
        1. Empfehlungen für Wohnungsunternehmen zur Etablierung von Sharing-Ansätzen No access
        2. Sharing im Neubau oder Bestand? No access
        3. Handlungsfelder der Sharing-Ansätze in der Wohnungswirtschaft No access
        4. Prozessgestaltung zur Entwicklung, Etablierung und Ergänzung von Sharing-Ansätzen No access
        5. Orientierung und Entwicklung No access
        6. Fazit – Sharing erfordert Innovationsbereitschaft No access
        7. Beispielfragebogen Bedarfsanalyse No access
        8. Beispielfragebogen Evaluation No access
  2. Verzeichnis der Autorinnen und Autoren No access Pages 379 - BC

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