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Book Titles No access

Wirtschaftsgeschichte neu denken

Mit einer Darstellung der Ursprünge moderner ökonomischer Theorien
Authors:
Publisher:
 2017

Keywords



Bibliographic data

Copyright year
2017
ISBN-Print
978-3-7910-3998-5
ISBN-Online
978-3-7910-3999-2
Publisher
Schäffer-Poeschel, Stuttgart
Language
German
Pages
174
Product type
Book Titles

Table of contents

ChapterPages
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis No access Pages I - XXI
      1. 1.1 Warum Wirtschaftsgeschichte seit dem letzten Jahrtausend studieren? No access
      2. 1.2 Wirtschaftsgeschichte verstehen und: Worum geht es in der Wirtschaftsgeschichte? No access
    1. 2 Warum (Wirtschafts-)Geschichte wichtig ist und was wir aus ihr lernen können No access
    2. 3 Wie können wir Wirtschaft historisch »messen«, analysieren, beschreiben? No access
      1. 4.1 Der Reichtum der Quellen – Typen, Formen, Gattungen No access
      2. 4.2 Quellen sprechen lassen: Möglichkeiten der Quelleninterpretation No access
      1. 5.1 Periodisierungsfragen oder Sinn und Unsinn von Zeiteinteilungen No access
      2. 5.2 Wie man die abendländische Wirtschaftsgeschichte »sortieren« kann: Wachstum und Kapitalismus No access
      3. 5.3 Antike und Kapitalismus: Geschichte einer Hassliebe No access
      1. 6.1 Spätantike und Frühmittelalter – kultureller und ökonomischer Verfall? No access
      2. 6.2 Das Wachstum des modernen Kapitalismus seit Hochmittelalter und Renaissance (circa 1350–1500) No access
      1. 7.1 Periodisierungsprobleme, Kontinuität und Wandel in »Alteuropa« (1300–1900) No access
      2. 7.2 Wirtschaftswachstum vor der Industrialisierung – ein Ding der Unmöglichkeit? No access
      1. 8.1 War die Industrialisierung revolutionär? No access
      2. 8.2 Merkmale industrieller Ökonomien nach 1760 No access
      3. 8.3 Was änderte sich während der ersten Industrialisierung? No access
      4. 8.4 Warum fand die erste Industrialisierung in England statt? No access
      5. 8.5 Vorwärts, rückwärts, seitwärts – wie sich Industrialisierung koppelte No access
      6. 8.6 Das Zeitalter der Hochindustrialisierung (1850–1913): Die Industrialisierung breitet sich aus No access
      7. 8.7 Was kam nach der Industrialisierung? Die Gefahren der Deindustrialisierung (1913–1991) No access
    1. 9 Große Divergenzen, kleine Divergenzen – globale Dimensionen europäischen Wirtschaftens No access
    2. 10 Wirtschaftspolitik und die Rolle der Staaten in der Wirtschaftsentwicklung Europas No access
    1. 11 Geld: Nicht neutral, sondern sozial und kulturell eingebettet No access
      1. 12.1 Was ist Kapital? No access
      2. 12.2 Zeitgenössische Definitionen von »Kapital« No access
      3. 12.3 Die Verteilung von Kapital im Produktionsprozess No access
    2. 13 Über die Rolle von Märkten im letzten Jahrtausend No access
      1. 14.1 Catching Up, Forging Ahead, and Falling Behind – die Gnade der späten Geburt No access
      2. 14.2 Italien und die »kommerzielle Revolution« seit dem 12. Jahrhundert No access
      3. 14.3 Lissabon und das »Zeitalter der Portugiesen« – zweite Welle des modernen Kapitalismus? No access
      4. 14.4 Die Niederlande im »Goldenen Zeitalter« (circa 1500–1750) – die erste moderne Ökonomie? No access
      5. 14.5 Strukturwandel in die Unterentwicklung im Zeitalter der Globalisierung (1820–1870): der Baumwollsüden der USA No access
      1. 15.1 Warum ist die Geschichte des ökonomischen Denkens wichtig? No access
      2. 15.2 Methodische Herangehensweisen in der Ideengeschichte des ökonomischen Denkens oder: Verbessert sich das ökonomische Denken im Lauf der Zeit? No access
      3. 15.3 Epochen in der Geschichte des ökonomischen Denkens No access
      1. 16.1 Antike Ursprünge No access
      2. 16.2 Die Scholastik des Mittelalters (1200–1600) – Ursprung des modernen Wirtschaftsdenkens? No access
      1. 17.1 Parallelität vs. Mainstream – der Irrglaube, ökonomisches Denken ließe sich auf Epochengrenzen fixieren No access
      2. 17.2 Von Schweinen, Ziegen und Enten – die Hausväterliteratur No access
      3. 17.3 Kameralismus – die Mutter abendländischer Wirtschaftstheorie 1600–2000? No access
      4. 17.4 Merkantilismus – ein nicht glücklicher Begriff No access
      5. 17.5 Merkantilismus, Kameralismus, Economic Reason of State – die Wurzel des modernen Wirtschaftsdenkens (1500–1900) No access
      1. 18.1 Ökonomisches Denken im Widerstreit 1750–1880 No access
      2. 18.2 Ausblick – die »moderne« Wirtschaftswissenschaft des 20. Jahrhunderts No access
      3. 18.3 Resümee No access
    1. Literatur No access
    2. Weiterführende Literatur No access
    3. Grundlegende Werke und Einführungswerke zum Kapitalismus No access
    4. Überblicksdarstellungen zur Wirtschaftsgeschichte No access
    5. Werke zur ökonomischen Ideengeschichte No access
    6. Einführungen zum Quellenstudium No access
    7. Die wichtigsten Zeitschriften im Fach No access
    8. Quellenwerke, historische Datenbanken No access
    9. Bildnachweis No access
    10. Stichwortverzeichnis No access

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