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Book Titles No access
Strafrecht Allgemeiner Teil
- Authors:
- Series:
- Juristische Kurzlehrbücher
- Publisher:
- 2023
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Bibliographic data
- Copyright year
- 2023
- ISBN-Print
- 978-3-406-79168-0
- ISBN-Online
- 978-3-406-79169-7
- Publisher
- C.H.BECK Recht - Wirtschaft - Steuern, München
- Series
- Juristische Kurzlehrbücher
- Language
- German
- Pages
- 520
- Product type
- Book Titles
Table of contents
ChapterPages
- Titelei/Inhaltsverzeichnis No access Pages I - XXVIII
- 1. Die öffentlich-rechtliche Natur der Strafe No access
- 2. Die repressive Natur der Strafe No access
- 1. Die Abgrenzung zu den Sanktionen des Ordnungswidrigkeitenrechts No access
- 2. Die Abgrenzung zu den Disziplinarmaßnahmen, Ordnungsmitteln und prozessualen Zwangsmitteln No access
- I. Die gesetzliche Regelung des materiellen Strafrechts No access
- II. Die gesetzliche Regelung des Strafprozessrechts No access
- III. Die gesetzliche Regelung des Jugendstrafrechts No access
- I. Europäisches Strafrecht No access
- II. Völkerstrafrecht No access
- I. Die absolute Straftheorie (Kant, Hegel) No access
- II. Die generalpräventive Theorie (Feuerbach) No access
- III. Die spezialpräventive Theorie (v. Liszt) No access
- B. Die Theorie positiver Generalprävention No access
- A. Grundlagen No access
- I. Der Begriff der Selbstbestimmungsfähigkeit No access
- II. Verantwortlichkeit von Personenverbänden oder Unternehmen? No access
- I. Möglichkeit und Grenzen eines materiellen Unrechtsbegriffs No access
- II. Der Begriff des Rechtsguts No access
- III. Die verschiedenen Stadien des Rechtsgüterschutzes No access
- IV. Die Legitimation der abstrakten Gefährdungsdelikte No access
- V. Durchbrechungen des Rechtsgüterschutzprinzips No access
- D. Das Erfordernis nachgewiesener Schuld (der Grundsatz „in dubio pro reo“) No access
- I. Herkunft und Grundgedanke No access
- 1. Das Erfordernis eines geschriebenen Gesetzes („lex scripta“) No access
- 2. Das Erfordernis eines hinreichend bestimmten Gesetzes („lex certa“) No access
- 3. Das Verbot einer Überschreitung des Gesetzeswortlautes („lex stricta“) No access
- 4. Das Erfordernis eines zur Zeit der Tat geltenden Gesetzes („lex praevia“) No access
- III. Der Geltungsbereich des Gesetzlichkeitsprinzips No access
- B. Der Richtervorbehalt No access
- 1. Das Prinzip der Anwendung des mildesten Gesetzes No access
- 2. Die gesetzliche Bestimmung des Tatzeitpunkts No access
- 3. Die Sonderregelung für die Maßregeln der Besserung und Sicherung No access
- I. Grundlagen No access
- II. Im Inland und auf deutschen Schiffen oder Luftfahrzeugen begangene Taten No access
- 1. Unabhängig vom Recht des Tatorts (§§ 5, 6 StGB, § 1 VStGB) No access
- 2. Geltung für Auslandstaten nach §7 StGB No access
- IV. Die Einschränkung der Verfolgungspflicht für Straftaten mit Auslandsberührung No access
- C. Die räumliche Geltung von Landesstrafrecht (interlokales Strafrecht) No access
- 1. Die Arten der Freiheitsstrafe No access
- 2. Die Aussetzung der Freiheitsstrafe zur Bewährung No access
- 3. Die Aussetzung eines Strafrestes zur Bewährung No access
- II. Die Geldstrafe No access
- III. Das Fahrverbot No access
- IV. Die Bemessung und Auswahl der Strafen No access
- I. Die Maßregeln der Besserung und Sicherung No access
- II. Statusfolgen No access
- III. Einziehung No access
- A. Gegenstand und Funktion der allgemeinen Lehre von der Straftat No access
- B. Der Aufbau der Straftat No access
- I. Begehungs- und Unterlassungsdelikte No access
- II. Vorsatz- und Fahrlässigkeitsdelikte No access
- III. Vollendung, Versuch und Vorbereitung No access
- IV. Täterschaft und Teilnahme No access
- D. Die Unterscheidung zwischen Verbrechen und Vergehen No access
- I. Der Begriff der Handlung No access
- II. Die Identität der Handlung No access
- B. Die Unterscheidung von objektivem und subjektivem Tatbestand No access
- I. Erfolgs- und Tätigkeitsdelikte No access
- II. Weitere Deliktseinteilungen No access
- I. Der Tatbestandsvorsatz No access
- II. Auf die Rechtsgutsverletzung gerichtete Absichten No access
- III. Sonstige Beweggründe und sogenannte Gesinnungsmerkmale No access
- A. Die Unterscheidung von Kausalität und objektiver Zurechnung No access
- I. „Conditio sine qua non“ oder „gesetzmäßige Bedingung“? No access
- II. Die alternative Kausalität No access
- 1. Beschreibung und Abgrenzung des Problems No access
- 2. Die Bestimmung der Identität des Erfolgs No access
- 3. Die Behandlung von Reserveursachen und Reservehandlungen No access
- IV. Ergebnis No access
- I. Die allgemeine Struktur der Kausalitätsfeststellung No access
- 1. Psychisch vermittelte Kausalität No access
- 2. Statistische Kausalitätsfeststellung No access
- 3. Die Feststellung hypothetischer Kausalverläufe No access
- A. Begriff und allgemeine Voraussetzungen No access
- I. Der Ausschluss unerheblicher Risiken No access
- II. Aufgrund überwiegender Interessen generell erlaubte Risiken No access
- III. Die Bewertung durch das Verhalten Dritter vermittelter Risiken No access
- IV. Durch Handlungen des Verletzten vermittelte Risiken No access
- I. Realisierung unerheblicher Risiken No access
- II. Realisierung aufgrund überwiegender Interessen generell erlaubter Risiken No access
- III. Realisierung durch Handlungen Dritter vermittelter Risiken No access
- IV. Realisierung durch Handlungen des Verletzten vermittelter Risiken No access
- V. Der sog. Pflichtwidrigkeitszusammenhang No access
- D. Das der Risikobeurteilung zugrunde zu legende Wissen No access
- I. Die Unterscheidung zwischen Vorsatz und Unrechtsbewusstsein No access
- II. Die Handlung als maßgeblicher Entscheidungszeitpunkt No access
- III. Das für den Vorsatz erforderliche Verwirklichungsbewusstsein No access
- 1. Die Unterscheidung der verschiedenen Vorsatzformen No access
- 2. Die rechtliche Bedeutung der Unterscheidung verschiedener Vorsatzformen No access
- 1. Erfordernis eines voluntativen Vorsatzelements? No access
- 2. Notwendigkeit einer qualifizierten Möglichkeitsvorstellung? No access
- 3. Die Feststellung des Vorsatzes No access
- 4. Verzicht auf die Abgrenzung de lege ferenda? No access
- III. Alternativvorsatz No access
- I. Der Begriff des Tatbestandsirrtums No access
- II. Der Vorsatzinhalt bei „normativen Tatbestandsmerkmalen“ No access
- III. Der Vorsatzinhalt bei Blankettmerkmalen No access
- IV. Der Vorsatzinhalt bei die Tat bewertenden Merkmalen No access
- I. Abweichungen vom vorgestellten Kausalverlauf No access
- 1. Error in persona vel objecto No access
- 2. Die aberratio ictus No access
- 3. Der Wechsel des Tatobjekts während der Tat No access
- I. Fahrlässigkeit als Erkennbarkeit No access
- II. Die Notwendigkeit einer individuellen Beurteilung No access
- III. Zeitpunkt der Erkennbarkeit No access
- I. Das notwendige Erfahrungswissen No access
- II. Die notwendige Kenntnis der Tatsachenbasis No access
- III. Die notwendige Zeit No access
- I. Die verschiedenen Grade der Fahrlässigkeit No access
- II. Die sog. bewusste Fahrlässigkeit No access
- D. Der Gegenstand der Fahrlässigkeit No access
- E. Die Zurechnung des eingetretenen Erfolgs zur Fahrlässigkeit No access
- A. Die Einteilung der Rechtfertigungsgründe No access
- I. Einwilligung No access
- II. Mutmaßliche Einwilligung No access
- III. Sorgerecht No access
- I. Die Amtsrechte No access
- 1. Die Notwehr und die Besitzwehr No access
- 2. Der Defensivnotstand No access
- 3. Der Aggressivnotstand No access
- 4. Das Selbsthilferecht No access
- 5. Das Festnahmerecht No access
- I. Die Teilbarkeit des Rechtswidrigkeitsurteils No access
- II. Die Handlung als alleiniger Bezugspunkt des Rechtswidrigkeitsurteils No access
- 1. Der tatsächlich vorliegende Sachverhalt als Grundlage der Beurteilung No access
- 2. Besonderheiten bei den Amtsrechten No access
- 1. Die Kenntnis der objektiven Rechtfertigungsvoraussetzungen No access
- 2. Notwendigkeit einer besonderen Rechtfertigungsmotivation? No access
- I. Die Unkenntnis rechtfertigender Umstände No access
- 1. Begriff und Rechtsfolgen des Erlaubnistatbestandsirrtums No access
- 2. Die Abgrenzung zum Erlaubnisirrtum No access
- I. Die Identität der objektiven Rechtfertigungsvoraussetzungen No access
- II. Die subjektiven Voraussetzungen der Rechtfertigung No access
- A. Das tatbestandsausschließende Einverständnis No access
- 1. Rechtsnatur und Zeitpunkt No access
- 2. Einwilligungsfähigkeit No access
- 3. Inhalt der Einwilligungsentscheidung No access
- 4. Die Bedeutung von Irrtümern No access
- 5. Die Bedeutung von Zwang No access
- 1. Die Beschränkung auf Individualrechtsgüter No access
- 2. Die Beschränkungen bei Leben und körperlicher Unversehrtheit No access
- C. Die mutmaßliche Einwilligung No access
- D. Die sogenannte hypothetische Einwilligung No access
- I. Überblick und Grundgedanke No access
- 1. Der Angriff No access
- 2. Die Rechtswidrigkeit des Angriffs No access
- 3. Die Gegenwärtigkeit des Angriffs No access
- 1. Eingriff in Rechtsgüter des Angreifers No access
- 2. Eignung zur Abwendung des Angriffs No access
- 3. Mildestes Mittel zur Abwehr des Angriffs No access
- 1. Allgemein geltende Einschränkungen des Notwehrrechts No access
- 2. Spezielle Einschränkungen für besondere Notwehrlagen No access
- V. Die Anwendbarkeit der Notwehr auf hoheitliches Handeln No access
- I. Grundgedanke No access
- II. Der Anwendungsbereich der Regelung No access
- I. Überblick No access
- 1. Die Gefahr No access
- 2. Die Gegenwärtigkeit der Gefahr No access
- 1. Erforderlichkeit zur Abwehr der Gefahr No access
- 2. Wesentliches Überwiegen der geschützten Interessen No access
- 3. Angemessenheit der Tat No access
- 1. Die einer Person objektiv zurechenbare Gefahr No access
- 2. Die Gegenwärtigkeit der Gefahr No access
- 1. Eingriff in Rechtsgüter des Verantwortlichen No access
- 2. Erforderlichkeit zur Abwehr der Gefahr No access
- 3. Kein wesentliches Überwiegen der beeinträchtigten Interessen No access
- 4. Angemessenheit No access
- I. Anwendbarkeit des Notstands auf hoheitliches Handeln? No access
- II. Die Notstandsprovokation No access
- III. Der Notstandsexzess No access
- I. Die Schuldfähigkeit als Selbstbestimmungsfähigkeit No access
- 1. Schuldunfähigkeit wegen fehlender Reife No access
- 2. Schuldunfähigkeit wegen psychischer Störungen No access
- I. Die Eingangsmerkmale No access
- 1. Die Entstehung der heutigen gesetzlichen Beschreibung der Schuldfähigkeit No access
- 2. Die Untauglichkeit der gesetzlichen Beschreibung der Schuldfähigkeit No access
- 3. Die Schuldfähigkeit als Fähigkeit zu einem verständigen Entscheidungsprozess No access
- III. Die Feststellung der Schuldfähigkeit No access
- I. Problem und grundsätzliche Lösungsmodelle No access
- 1. Der Einwand fehlender Kausalität No access
- 2. Der Einwand fehlenden Verwirklichungsbewusstseins No access
- 3. Ergebnis und Folgerungen No access
- A. Entstehung und Grundgedanke des §17 StGB No access
- I. Der Gegenstand des Unrechtsbewusstseins No access
- II. Die Teilbarkeit des Unrechtsbewusstseins No access
- III. Zweifel an der Rechtswidrigkeit No access
- IV. Das Unrechtsbewusstsein beim fahrlässigen Delikt No access
- I. Die Maßgeblichkeit des eigenen rechtlichen Wissens No access
- II. Der Stellenwert fachkundiger Auskünfte No access
- I. Die allgemeine beamtenrechtliche Regelung No access
- II. Die Sonderregelung für Vollzugsbeamte No access
- I. Der Grundgedanke der Regelung No access
- 1. Gefahr für Leben, Leib oder Freiheit No access
- 2. Gegenwärtigkeit der Gefahr No access
- 1. Die Person des Handelnden No access
- 2. Sachliche Voraussetzungen No access
- 1. Verursachung der Notstandslage No access
- 2. Besonderes Rechtsverhältnis No access
- 3. Sonstige Fälle No access
- 1. Der subjektive Entschuldigungstatbestand No access
- 2. Der Entschuldigungstatbestandsirrtum No access
- 3. Der Entschuldigungsirrtum No access
- 1. Gewissensnot (Art. 4 GG) No access
- 2. Sonstige Notlagen No access
- II. Entschuldigung anderer als nahestehender Personen? No access
- A. Strafausschließungsgründe und Bedingungen der Strafbarkeit No access
- B. Als Bedingungen der Strafbarkeit ausgestaltete Unrechtsmerkmale No access
- C. Als Strafausschließungsgründe ausgestaltete Entschuldigungsgründe No access
- I. Strafantrag No access
- II. Ermächtigung und Strafverlangen No access
- I. Verfolgungsverjährung No access
- II. Vollstreckungsverjährung No access
- F. Die (prozessuale) Abschichtung geringfügigen Unrechts No access
- A. Die Regelung des §13 StGB No access
- I. Die Unterscheidung von Handeln und Unterlassen No access
- II. Der Vorrang des Handelns vor dem Unterlassen No access
- III. Die Begehung von Unterlassungsdelikten durch positives Tun No access
- I. Der Begriff der Unterlassung No access
- II. Die Kausalität der Unterlassung No access
- III. Die objektive Zurechnung des Erfolgs zur Unterlassung No access
- 1. Aus einer gegenwärtigen Herrschaftsbefugnis resultierende Pflichten No access
- 2. Aus einem gefahrbegründenden Vorverhalten resultierende Pflichten No access
- 3. Übernahme einer Überwachungsfunktion No access
- 1. Familiäre Verbundenheit No access
- 2. Amtliche Schutzpflichten No access
- 3. Übernahme einer Schutzfunktion No access
- E. Der subjektive Tatbestand des Unterlassungsdelikts No access
- I. Einwilligung und mutmaßliche Einwilligung No access
- 1. Der Regelfall des Defensivnotstands No access
- 2. Der Ausnahmefall des Aggressivnotstands No access
- 3. Die sogenannte Zumutbarkeit als Anwendungsfall des rechtfertigenden Notstands No access
- III. Die rechtfertigende Pflichtenkollision No access
- G. Die Schuld des Unterlassungsdelikts No access
- I. Der Strafgrund des Versuchs No access
- 1. Beschränkung auf bestimmte Delikte No access
- 2. Fakultative Strafmilderung und Rücktrittsmöglichkeit No access
- 3. Die Unternehmensdelikte No access
- III. Der Aufbau der Versuchsprüfung No access
- 1. Der Inhalt des Tatplans – Abgrenzung zum Wahndelikt No access
- 2. Die Entschlossenheit zur Verwirklichung des Tatplans No access
- 1. Die Bestimmung des tatbestandlichen Verhaltens No access
- 2. Die Unmittelbarkeit des Ansetzens No access
- I. Formelle Vorbereitungsstrafbarkeit No access
- II. Materielle Vorbereitungsstrafbarkeit No access
- I. Die Gründe der Straffreiheit No access
- II. Die Rechtsnatur und die Rechtsfolgen des Rücktritts No access
- 1. Unvollständigkeit der bisherigen Tatausführung (Abgrenzung zum beendeten Versuch) No access
- 2. Möglichkeit weiterer Tatausführung (Abgrenzung zum fehlgeschlagenen Versuch) No access
- 3. Das Erfordernis eines endgültigen Aufgebens No access
- 4. Das Aufgeben beim Unterlassungsdelikt No access
- 1. Der Begriff der Freiwilligkeit No access
- 2. Freiwilliges Aufgeben der Tatausführung No access
- 3. Unfreiwilliges Aufgeben der Tatausführung No access
- III. Das freiwillige Aufgeben der weiteren Tatausführung beim vollendeten Delikt No access
- I. Das systematische Verhältnis von § 24 I 1 Var. 2 und § 24 I 2 StGB No access
- 1. Durch aktives Tun No access
- 2. Durch Unterlassen No access
- III. Die Freiwilligkeit No access
- D. Das systematische Verhältnis der beiden Rücktrittsalternativen No access
- A. Überblick No access
- I. Die mittelbare Erfolgsverursachung No access
- II. Ausdehnung auf verhaltensgebundene Delikte? No access
- III. Besondere Pflichtenstellungen No access
- IV. Weitere Strafbarkeitsvoraussetzungen No access
- I. Zurechnung gemeinschaftlichen Handelns No access
- 1. Besondere Pflichtenstellungen No access
- 2. Subjektive Strafbarkeitsvoraussetzungen No access
- III. Die Möglichkeit isolierter Mittäterschaft No access
- I. Akzessorietät und Strafgrund der Teilnahme No access
- 1. Die Systematik des §28 StGB No access
- 2. Der Begriff des besonderen persönlichen Merkmals No access
- I. Der verbindende Tatplan („gemeinsamer Tatentschluss“) No access
- II. Die Möglichkeit der Verbindung bei den Fahrlässigkeitsdelikten No access
- III. Die Notwendigkeit einer einheitlichen Handlung No access
- IV. Die Ausgrenzung von Exzesshandlungen No access
- V. Die sukzessive Mittäterschaft No access
- 1. Die Dolustheorie No access
- 2. Die Interessentheorie und die heutige Rechtsprechung No access
- II. Die Tatherrschaftslehre No access
- III. Tatherrschaft aufgrund interner Entscheidungszuständigkeit No access
- IV. Mittäterschaft aufgrund von normativer Entscheidungszuständigkeit No access
- C. Der subjektive Tatbestand der Mittäterschaft No access
- I. Gemeinschaftliches Unterlassen No access
- II. Beteiligung an einem Unterlassungsdelikt durch Handeln No access
- III. Beteiligung an einem Begehungsdelikt durch Unterlassen No access
- E. Der Aufbau einer Mittäterschaftsprüfung No access
- A. Die Notwendigkeit eines Willensmangels des Tatmittlers No access
- 1. Das tatbestandliche Unrecht ausschließende Irrtümer No access
- 2. Schuld- und strafzumessungsrelevante Irrtümer No access
- 3. Sonstige Irrtümer No access
- II. Notwendigkeit einer Täuschung? No access
- III. Irrtümliche Selbstschädigung No access
- 1. Rechtfertigender Zwang No access
- 2. Entschuldigender Zwang No access
- 3. Sonstiger rechtswidriger Zwang No access
- II. Verantwortlichkeit für den Zwang No access
- III. Erzwungene Selbstschädigung No access
- I. Mangelnde Entscheidungsfähigkeit aufgrund psychischer Krankheit No access
- II. Mangelnde Entscheidungsfähigkeit aufgrund fehlender Reife No access
- I. Austauschbares Werkzeug? No access
- II. Ohne eine erforderliche Absicht handelndes Werkzeug? No access
- III. Ohne Täterqualifikation handelndes Werkzeug? No access
- F. Der subjektive Tatbestand der mittelbaren Täterschaft No access
- G. Mittelbare Täterschaft durch Unterlassen No access
- I. Der Begriff der rechtswidrigen Tat No access
- 1. Vorsatz-Fahrlässigkeits-Kombinationen als Haupttat No access
- 2. Im Erlaubnistatbestandsirrtum begangene Haupttat No access
- III. Ungeschriebene Anforderungen an die Haupttat No access
- 1. Begriff und Feststellung der Kausalität No access
- 2. Die Identität des Tatentschlusses No access
- 1. Der Rat zur Begehung der Tat No access
- 2. Bestimmtheit des erteilten Rates No access
- 3. Abweichung von dem erteilten Rat No access
- III. Der subjektive Tatbestand der Anstiftung No access
- I. Der Begriff des Hilfeleistens No access
- II. Die Abgrenzung zum versuchten Hilfeleisten No access
- 1. Die psychische Beihilfe No access
- 2. Beihilfe durch Alltagshandlungen No access
- 3. Sukzessive Beihilfe No access
- D. Der subjektive Tatbestand der Beihilfe No access
- E. Beihilfe durch Unterlassen No access
- A. Versuchte mittelbare Täterschaft No access
- 1. Die versuchte Mittäterschaft als täterschaftliche Beteiligung am Versuch No access
- 2. Der Beginn des Versuchs der gemeinsamen Tat No access
- 3. Der Aufbau der versuchten Mittäterschaft No access
- II. Die Teilnahme am Versuch No access
- 1. Der Ausschluss des Rücktritts durch Aufgeben der weiteren Tatausführung No access
- 2. Der Rücktritt bei einer vom Tatbeitrag unabhängigen Vollendung No access
- 3. Die Abgrenzung zu der Regelung des §24 I StGB No access
- I. Ursprung und Grundgedanke des §30 StGB No access
- 1. Versuchte Anstiftung zum Verbrechen (§ 30 I und II Var. 2 StGB) No access
- 2. Verabredung eines Verbrechens (§ 30 II Var. 3 StGB) No access
- 3. Bereiterklären zu einem Verbrechen (§ 30 II Var. 1 StGB) No access
- III. Der Rücktritt vom Versuch der Beteiligung (§ 31 StGB) No access
- A. Begriff und Funktion der Konkurrenzlehre No access
- I. Die Tatmehrheit No access
- II. Die Tateinheit No access
- III. Reformüberlegungen No access
- I. Eine Handlung im natürlichen Sinne No access
- II. Tatbestandliche Handlungseinheit No access
- 1. Bei mehrmaliger Verwirklichung des gleichen Tatbestands No access
- 2. Bei Verwirklichung unterschiedlicher Tatbestände No access
- 3. Zwischen Handeln und Unterlassen No access
- D. Die fortgesetzte Tat No access
- E. Hinweise für die Fallbearbeitung No access
- A. Grundgedanke und Überblick No access
- B. Die Funktionen der Gesetzeseinheit No access
- I. Die Spezialität No access
- II. Die Subsidiarität No access
- III. Die Konsumtion No access
- IV. Die gleichartige Gesetzeseinheit No access
- Allgemeine Hinweise zu den Aufbauschemata No access Pages 503 - 503
- Verzeichnis der Aufbauschemata No access Pages 504 - 504
- Sachverzeichnis No access Pages 505 - 520




