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Book Titles No access

Die Strafbarkeit von Wettbewerbsmanipulationen im E-Sport unter besonderer Berücksichtigung des Sportwettbetrugs nach § 265c StGB

Authors:
Series:
Neue Juristische Beiträge, Volume 137
Publisher:
 2022

Keywords



Bibliographic data

Copyright year
2022
ISBN-Print
978-3-8316-4929-7
ISBN-Online
978-3-8316-7694-1
Publisher
utzverlag, München
Series
Neue Juristische Beiträge
Volume
137
Language
German
Pages
168
Product type
Book Titles

Table of contents

ChapterPages
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis No access Pages I - XXIV
  2. Einleitung No access Pages 1 - 4
      1. A. Das Videospiel als wachsender gesellschaftlicher Trend des 20. Jahrhunderts und dessen gesellschaftliche Dimension No access
      2. B. Digitale Wettkampfformen als auftauchende Entwicklung – Das Entstehen des „E-Sports“ No access
        1. I. Positionierungen des Bundesgesetzgebers zum E-Sport-Begriff No access
        2. II. Gesetzesinitiativen und Positionierungen auf Landesebene No access
      1. B. Definitorischer Ansatz des organisierten Sports No access
      2. C. Verbandliches Selbstverständnis No access
      3. D. Definitionsansätze aus der rechtswissenschaftlichen Literatur No access
        1. I. Kritische Wertung der dargestellten Definitionsansätze No access
        2. II. Herausarbeitung einer eigenen Arbeitsdefinition No access
      1. A. Prämissen der Strafbarkeitsprüfung im Folgenden No access
      2. B. Die relevantesten Verhaltensweisen mit strafrechtlicher Relevanz No access
      3. C. Straftatbestände und Prüfungsumfang No access
        1. I. Rechtliche Ausgangssituation des Sportwettenrechts in Deutschland No access
        2. II. Im Besonderen: Die Zulässigkeit von E-Sport-Wetten No access
        3. III. Die tatsächliche Dimension von E-Sport-Wetten No access
      1. A. Strafbarkeit einer Spielmanipulation ohne Wettbezug No access
        1. I. Die verbandliche Sanktionierung von Matchfixing mit Wettbezug No access
        2. II. Spielmanipulationen mit Wettbezug in strafrechtlicher Würdigung No access
        1. I. Wesentliche Merkmale des Tatbestands und Relevanz der Tatbestandsmerkmale für die Strafbarkeit im E-Sport No access
        2. II. Dogmatische Kritik an den Strafnormen No access
        1. I. E-Sport-Veranstaltungen als „Wettbewerb“ No access
          1. 1. Ausgangspunkt: Keine (strafrechtliche) Legaldefinition des Sports No access
          2. 2. Der E-Sport als Grenzbeispiel des Sport-Begriffs in der strafrechtlichen Literatur No access
          3. 3. Rechtspolitische Ausführungen zum E-Sport als Sport No access
                1. (1) Die sportartbestimmende motorische Aktivität (§ 3 Nr. 1 AufnahmeO) No access
                2. (2) Die motorische Aktivität als Selbstzweck (§ 3 Nr. 2 AufnahmeO No access
                3. (3) Vermittlung und Einhaltung ethischer Werte durch den E-Sport (§ 3 Nr. 3 AufnO) No access
              1. bb) Die Anerkennung durch das Internationale Olympische Komitee als internationaler Sportorganisation No access
              2. cc) Zwischenergebnis: Kein Vorliegen einer Indizwirkung No access
                1. (1) Die steuerrechtliche Diskussion des Sport-Begriffes aus § 52 Abs. 2 Nr. 21 Abgabenordnung – Sport und Gemeinnützigkeit des E-Sports No access
                2. (2) Einfluss der Europäischen Gerichtshofs – Rechtsprechung zur Auslegung der Mehrwertsteuer-Systemrichtlinie No access
                3. (3) Der gewerberechtliche Sport-Begriff in der Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts No access
              1. bb) Empirische Ansatzpunkte: Betrachtungen zur Gleichstellung von E-Sport und Sport in der Bevölkerung No access
              2. cc) Zwischenergebnis: Kein Sport im allgemeinen Begriffsverständnis No access
                1. (1) Systematisches Argument: Einordnung der „Sportdelikte“ als abstraktes Vermögensgefährdungsdelikt No access
                2. (2) Teleologisches Argument: Rechtsgüterschutz des § 265c StGB und bedrohte Rechtsgüter im E-Sport No access
                3. (3) Zwischenergebnis No access
                4. (4) Das strafrechtliche Bestimmtheitsgebot als verfassungsrechtliche Grenze der Auslegung und dessen Bedeutung für den E-Sport No access
            1. c) Zwischenergebnis zum Begriff des „Sports“ No access
            1. a) Die Organisation des Sports in Deutschland als Anhaltspunkt für die Merkmale einer „Sportorganisation“ No access
            2. b) Der E-Sport Bund Deutschland als mögliches Äquivalent zum nationalen Fachsportverband No access
            3. c) Internationale Dimensionen des E-Sports: EEF, iESF und WESA No access
            4. d) Der Publisher: Ein Softwareunternehmen als Sportorganisation? No access
            5. e) Der Veranstalter im Konflikt zwischen Gestaltung und Vorgaben No access
            1. a) Zur Regelsetzung im Sport No access
            2. b) Verbindlichkeit der Regeln im E-Sport No access
            3. c) Auslegung des Begriffs der „Mitgliedsorganisation“ No access
            4. d) „Verabschiedung“ durch die Sportorganisation No access
          1. 3. Auswertung: Der E-Sport ist „organisiert“ No access
        2. IV. Gegenstand der Manipulationsabrede: Die öffentliche Sportwette No access
        3. V. Ergebnis des sachlichen Anwendungsbereichs No access
        1. I. Keine weitergehenden Anforderungen an den Vorteilsgeber No access
          1. 1. Der E-Sportler als Sportler im Sinne des § 265c Abs. 1 StGB No access
            1. a) Anforderungen an die Trainerqualität oder das Vorliegen einer gleichgestellten Person No access
            2. b) Darstellung der typischen Vereins- und Mannschaftsstrukturen im E-Sport und Herausstellung relevanter Akteure No access
            3. c) Die Rolle des Coaches im E-Sport und dessen Vergleichbarkeit mit dem Trainer No access
            4. d) Skizzierung des Personenkreises nach § 265c Abs. 6 S. 2 StGB No access
          1. 1. Die Abgrenzung der Personengruppen zueinander No access
          2. 2. Überwachung von Regelwidrigkeiten im E-Sport No access
          3. 3. Anwendbarkeit der Strafvorschrift auf Akteure im E-Sport No access
        1. I. Einführendes zur Norm und Abgrenzung zu § 265c StGB No access
        2. II. Anwendbarkeit der Norm auf den E-Sport No access
      1. E. Vorliegen eines besonders schweren Falles nach § 265e StGB No access
      2. F. Zusammenfassung zur Anwendbarkeit der §§ 265c bis 265e StGB No access
      1. A. Sanktionierung durch Publisher und Turnierveranstalter No access
      2. B. Strafrechtliche Bewertung der Nutzung von Cheat-Software No access
      1. A. Strafbarkeit des gedopten E-Sportlers wegen Betrugs (§ 263 StGB) No access
      2. B. Strafbarkeit des Eigendopings des E-Sportlers nach den §§ 3, 4 Anti-Doping-Gesetz No access
  3. Zusammenfassung und Fazit No access Pages 157 - 168

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