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Die Beziehungen zwischen der Europäischen Union und China
- Herausgeber:innen:
- Reihe:
- Schriftenreihe des Arbeitskreises Europäische Integration e.V., Band 98
- Verlag:
- 2017
Zusammenfassung
Die Europäische Union und China sind die beiden größten Handelsmächte der Welt. Der Band untersucht das Verhältnis zwischen der EU und China einerseits und die Entwicklung Chinas andererseits, u.a. im Hinblick auf die sogenannte Seidenstraßeninitiative, die Transformation des chinesischen Wachstumsmodells oder die Menschenrechtsfrage.
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Bibliographische Angaben
- Auflage
- 1/2017
- Copyrightjahr
- 2017
- ISBN-Print
- 978-3-8487-3966-0
- ISBN-Online
- 978-3-8452-8248-0
- Verlag
- Nomos, Baden-Baden
- Reihe
- Schriftenreihe des Arbeitskreises Europäische Integration e.V.
- Band
- 98
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 210
- Produkttyp
- Sammelband
Inhaltsverzeichnis
KapitelSeiten
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 8
- Autor:innen:
- I. Abstract Kein ZugriffAutor:innen:
- II. Die Perspektive des Zentralstaats: China als effektiver Entwicklungsstaat Kein ZugriffAutor:innen:
- III. Interaktion zwischen zwei Arten von Entwicklungsstaaten: der Zentralstaat und der lokale Staat Kein ZugriffAutor:innen:
- IV. Lokaler „Developmentalismus“: Fallbeispiel privates Unternehmertum Kein ZugriffAutor:innen:
- V. Die relative Legitimität des chinesischen Entwicklungsstaates Kein ZugriffAutor:innen:
- VI. Der Druck des Entwicklungsstaates Stabilität zu gewährleisten Kein ZugriffAutor:innen:
- VII. Ausblick Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen: |
- I. Einleitung Kein ZugriffAutor:innen: |
- II. Grenzen des alten Wachstumsmodells Kein ZugriffAutor:innen: |
- III. Strukturelle Faktoren bremsen den Konsum Kein ZugriffAutor:innen: |
- IV. Asiatische Infrastrukturbank und Neue Seidenstraße Kein ZugriffAutor:innen: |
- V. Der Renminbi als internationale Reservewährung Kein ZugriffAutor:innen: |
- Literatur Kein ZugriffAutor:innen: |
- Autor:innen:
- I. Einleitung Kein ZugriffAutor:innen:
- II. Die lange unterschätzten wirtschaftlichen Risiken in China Kein ZugriffAutor:innen:
- III. Die Immobilienblase Kein ZugriffAutor:innen:
- IV. Das Ende der Immobilienblase und Folgen für Chinas Wirtschaft Kein ZugriffAutor:innen:
- V. Gegenwind für die kommunistische Partei? Kein ZugriffAutor:innen:
- VI. Schlussbemerkungen Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Autor:innen:
- I. Der Seidenstraßen Wirtschaftsgürtel Kein ZugriffAutor:innen:
- II. OBOR – Versuch einer Begriffsbestimmung Kein ZugriffAutor:innen:
- III. Was erhofft sich Peking von der Initiative? Kein ZugriffAutor:innen:
- IV. Was sind die Herausforderungen für OBOR? Kein ZugriffAutor:innen:
- V. Wie sollte Europa auf OBOR reagieren? Kein ZugriffAutor:innen:
- Literatur Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- I. Einführung Kein ZugriffAutor:innen:
- II. Entwicklung des chinesischen völkervertraglichen Investitionsschutzrechts Kein ZugriffAutor:innen:
- III. Entwicklung des unionalen völkervertraglichen Investitionsschutzrechtes Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Anwendungsbereich Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Fragen des Marktzugangs Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- a) Gerechte und billige Behandlung Kein ZugriffAutor:innen:
- b) Meistbegünstigung Kein ZugriffAutor:innen:
- c) Enteignungsschutz (direkte und indirekte Enteignung) Kein ZugriffAutor:innen:
- d) Schirmklauseln Kein ZugriffAutor:innen:
- 4. Rechtsdurchsetzung mittels Schiedsverfahren und Reformüberlegungen Kein ZugriffAutor:innen:
- V. Fazit und Ausblick Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen: |
- I. Zum Hintergrund: Das Sportsystem Chinas Kein ZugriffAutor:innen: |
- II. Die staatliche bzw. öffentlich-rechtliche Ebene Kein ZugriffAutor:innen: |
- III. Die Aktivitäten von Sportverbänden Kein ZugriffAutor:innen: |
- IV. Professionelle Sportclubs und Spieler Kein ZugriffAutor:innen: |
- V. Kooperation im Wissenschafts- und Hochschulbereich Kein ZugriffAutor:innen: |
- VI. Die Rolle der Medien Kein ZugriffAutor:innen: |
- VII. Adaption oder Emanzipation? Modernisierungspotenziale und -grenzen im Sport Kein ZugriffAutor:innen: |
- Autor:innen:
- I. Einführung Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Das normative Selbstverständnis der Europäischen Union Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Die externe Wahrnehmung Chinas Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Sanktionen als erste (kurzzeitige) Reaktion Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Das Ringen um eine Verurteilung in der UN-Menschenrechtskommission Kein ZugriffAutor:innen:
- 3. Die Menschenrechtsdialoge als Mittel der Wahl für beide Seiten Kein ZugriffAutor:innen:
- 4. Chinas allgemeine Menschenrechtslage Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Schwächen der europäischen Menschenrechtspolitik Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Geringe „Verwundbarkeit“: Europas Abstieg und Chinas Aufstieg Kein ZugriffAutor:innen:
- 3. Chinas Gegenstrategie Kein ZugriffAutor:innen:
- V. Fazit Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- I. Einführung Kein ZugriffAutor:innen:
- II. Die Universal Periodic Review als Indikator für die chinesische Menschenrechtsposition und deren Einfluss auf internationale Menschenrechte Kein ZugriffAutor:innen:
- III. Völkerrechtliche Relevanz der Universal Periodic Review Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Chinas nationaler Menschenrechtsbericht Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Empfehlungen anderer Staaten an China und die Reaktion der chinesischen Regierung Kein ZugriffAutor:innen:
- 3. Empfehlungen der chinesischen Regierung bezüglich der Menschenrechtslage in anderen Staaten Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Perzeption Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Komplementarität Kein ZugriffAutor:innen:
- 3. Legitimation Kein ZugriffAutor:innen:
- Autoren- und Herausgeberverzeichnis Kein Zugriff Seiten 207 - 210





