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Jahrgang 27 (2022), Heft 1

Psychotherapie
Autor:innen:
Zeitschrift:
Psychotherapie
Verlag:
 2022

Über die Zeitschrift

Die Zeitschrift Psychotherapie fördert den Austausch verschiedener Therapieschulen sowie die Weiterentwicklung der Psychotherapie, indem sie einen Dialog zwischen PsychotherapeutInnen in Klinik und Praxis und Therapieforschenden herstellt. So werden praxisrelevante Themen für TherapeutInnen aller psychotherapeutischen Orientierungen mit dem neusten Stand der Forschung in Verbindung gebracht und aktuell aufbereitet. Das Profil aktuell und kommunikativ Meistgelesen und auflagenstark von AutorInnen aller Therapierichtungen auf dem neuesten Stand der Forschung für TherapeutInnen aller psychotherapeutischen Orientierungen praxisrelevante Themen

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Bibliographische Angaben

ISSN-Print
2364-1517
ISSN-Online
2699-2051
Verlag
Psychosozial-Verlag, Gießen
Sprache
Deutsch
Produkttyp
Ausgabe

Artikel

Cover der Ausgabe: Psychotherapie Jahrgang 27 (2022), Heft 1
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Seite 1 - 4
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Seite 5 - 8
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Seite 9 - 26
In diesem Bericht beschreibe ich Überlegungen zu meiner Berufsfindung als Ärztin und Psychoanalytikerin. Bisher habe ich darüber nie so ausführlich nachgedacht und war selbst überrascht zu entdecken, dass sich dahinter ein komplexer Vorgang...
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Seite 27 - 50
Dieser Artikel wird als Möglichkeit zur sinnstiftenden biografischen Reflexion im Sinne von Generativität betrachtet. Frühe Prägungen und Interesse an der Verhaltensforschung, Humanethologie, den Veröffentlichungen Freuds, Liebe und Empathie...
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Seite 51 - 62
In diesem Beitrag schildere ich meine Entwicklung zur Psychoanalytikerin und zur Expertin für die Behandlung von traumatisierten PatientInnen. Einige kritische Bemerkungen zur Gleichgültigkeit gegenüber sozialen Fragen und zu sozialer...
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Seite 63 - 76
Die Malund Gestaltungstherapie, die in meiner therapeutischen Lebensarbeit eine Rolle spielt, ist für mich mit der frühen Erfahrung verbunden, dass wir auch die Traumatisierungen im Krieg durch schöpferisches Spielen und Gestalten in einer Gruppe...
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Seite 77 - 94
In diesem autobiografischen Beitrag werden einige Szenen, Entscheidungen und Gegebenheiten dargestellt, die für meinen Lebensweg als Psychotherapeut, Wissenschaftler und Hochschullehrer essenziell waren. Statt einer linearen Abfolge von...
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Seite 95 - 108
Ein bisschen wie eine Odyssee zurück nach Ithaka. Angefangen mit dem frühen naturwissenschaftlichen Interesse über Chemiestudium und Statistik, kam der behavioristische Therapieansatz dem mechanistischen Denken sehr entgegen. Irgendwann wurde...
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Seite 109 - 118
Es wird aufgrund persönlicher Erfahrungen in Psychotherapie und Supervision und in Hinblick auf Forschungsarbeiten die These vertreten, dass Psychotherapie von der Theorie und Praxiskonzeption ein komplexeres Niveau erreichen muss, um Klienten...
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Seite 119 - 130
Der Autor reflektiert seine Berufswahl in der Auseinandersetzung mit elterlichen und gesellschaftlichen Einflüssen. Psychotherapie ist immer auch ein Abbild der gesellschaftlichen Verhältnisse. Unterstützt Psychotherapie die Emanzipation des...
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Seite 131 - 166
Der Entwicklungsweg des Autors als empirischer Wissenschaftler und Psychotherapeut wird dargestellt: aus ländlichem Gebiet im Süden Österreichs kommend, über die Ausbildung zum Grundschullehrer, das Studium der Psychologie in Wien, die Arbeit...
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Literaturverzeichnis (96 Einträge)

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