Geschichte Europas. Seine Desintegration und Integration schreiben
Vorläufer, Perzeptionen und Perspektiven der europäischen Idee. Hildesheimer Europagespräche VII. Teilband 1- Herausgeber:innen:
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- Verlag:
- 2023
Zusammenfassung
In diesem Doppelband finden sich über 30 Vorträge und Interviews der seit 2007 bestehenden "Hildesheimer Europagespräche". Er bietet einen Streifzug durch vielfältige Forschungsfelder rund um Europa. Vertreten sind vor allem die Geschichts-, aber auch die Kultur-, Politik-, Sozial- und Wirtschaftswissenschaften. Die Beiträge widmen sich vor allem folgenden Fragen: - Welche Sicht besteht auf Europa? - Wie wird die Geschichte der europäischen Einigung analysiert und dargestellt? - Wie verorten sich die Wissenschaften hinsichtlich Heterogenität und Homogenität der Geschichte Europas? - In welchem Verhältnis stehen europäische Integration und Desintegration? - Was leitet sich daraus für die zukünftige Geschichtsschreibung Europas ab? - Welche Zukunftsperspektiven werden für die Europäische Union gesehen? Schwerpunkte des Werkes bilden Vorläufer und Wahrnehmungen von Europa-Ideen sowie die Unterschiede und Verschiedenheiten von Europa, ergänzt um kritische Reflexionen der Geschichte der europäischen Einigung nach 1945 sowie Integration und Desintegration. Ferner widmen sich die Autorinnen und Autoren Europas Geschichts-, Gegenwarts- und Zukunftsperspektiven. Bereichert wird der interdisziplinäre Doppelband durch Mitwirkung prominenter Akteure, d. h. Diplomaten, Experten und Politiker aus Deutschland, Österreich und Europa, die allesamt von europäischen Institutionen berichten. Zu Wort kommen: Matthias Asche, Jörg Baberowski, Gabriele Clemens, Alexander Demandt, Stefan Ehrenpreis, Klaus Eisterer, Jürgen Elvert, Sebastian Fink, Michael Gehler, Dominik Geppert, Florian Greiner, Hans-Werner Hahn, Christian Henrich-Franke, Claudia Hiepel, Constanze Itzel, Gerhard Jandl, Richard Kühnel, Ludger Kühnhardt, Gerhard Kunnert, Heinrich Neisser, Monika Oberle, Peter Pichler, Hans-Gert Pöttering, Tilo Schabert, David Schriffl, Ludwig Steindorff, Eckart Stratenschulte, Philipp Strobl, Jasper Trautsch, Klaus Welle und Wolfgang Wessels.
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Bibliographische Angaben
- Auflage
- 1/2023
- Copyrightjahr
- 2023
- ISBN-Print
- 978-3-487-16328-4
- ISBN-Online
- 978-3-487-42412-5
- Verlag
- Georg Olms Verlag, Baden-Baden
- Reihe
- Historische Europa-Studien - Geschichte in Erfahrung, Gegenwart und Zukunft
- Band
- 28,1
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 636
- Produkttyp
- Sammelband
Inhaltsverzeichnis
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 8
- Geschichte Europas. Seine Desintegration und Integration schreiben. Einführung in ein biographie- und wissenschaftsgeschichtliches Dokumentationsprojekt Kein Zugriff Seiten 9 - 50Autor:innen: | | |
- Die Weltreiche in der Geschichte Kein Zugriff Seiten 53 - 72Autor:innen:
- „Der geographische Name Europas stammt aus Griechenland.“ Kein Zugriff Seiten 73 - 102Autor:innen:
- Die Erfindung eines Kontinents oder die vier Säulen Europas Kein Zugriff Seiten 103 - 110Autor:innen:
- „Wenn man über Europa und das Altertum liest, findet man drei Namen: Rom, Athen und Jerusalem. Daher kommt vielleicht auch der Sonderstatus von Israel, das immer wieder als europäisches Land gesehen w... Kein Zugriff Seiten 111 - 130Autor:innen:
- Der deutsche Zollverein in europäischer Perspektive 1834–1914 Kein Zugriff Seiten 131 - 138Autor:innen:
- „Karriere in Beitrittsgebieten“ – von der Saar an die Saale Kein Zugriff Seiten 139 - 162Autor:innen:
- Europa, das Meer und die Welt Kein Zugriff Seiten 163 - 168Autor:innen:
- „Ich erhoffe mir ein Europa der verschiedenen Geschwindigkeiten“ Kein Zugriff Seiten 169 - 198Autor:innen:
- Das christliche Europa der Vormoderne zwischen Eintracht und Zwietracht – zur religiösen Grundierung Alteuropas Kein Zugriff Seiten 201 - 211Autor:innen:
- „Ich muss zugeben, dass ich immer mehr Gefallen an dem Begriff Alteuropa finde.“ Kein Zugriff Seiten 212 - 228Autor:innen:
- Die Wahrnehmung der Verschiedenheit Europas Kein Zugriff Seiten 229 - 234Autor:innen:
- „... dass die Grundstrukturen Europas doch sehr unterschiedlich waren...“ Kein Zugriff Seiten 235 - 264Autor:innen:
- Der ehemalige „Eiserne Vorhang“ als Nahtstelle oder Sollbruchstelle der europäischen Integration? Österreichisch-Slowakische Beziehungen 1945–1968 Kein Zugriff Seiten 265 - 275Autor:innen:
- Keine Integration durch Sanktionen Kein Zugriff Seiten 276 - 294Autor:innen:
- Zwischen Furcht und Faszination. Die Sowjetunion im Zeitalter der Moderne Kein Zugriff Seiten 295 - 320Autor:innen:
- „Rußland ist ein europäisches Land, seine Eliten verstehen sich als Europäer.“ Kein Zugriff Seiten 321 - 344Autor:innen:
- Was gehört zur Geschichte Russlands? Von den Anfängen bis zur Ära Putin Kein Zugriff Seiten 345 - 354Autor:innen:
- „Viel mehr als ein Europa der Nationalstaaten wird man, realistisch gesehen, nicht erreichen.“ Kein Zugriff Seiten 355 - 382Autor:innen:
- Die Ursprünge der europäischen Integration nach dem Zweiten Weltkrieg – die Einigung Europas und der „permissive consensus“ Kein Zugriff Seiten 385 - 394Autor:innen:
- „Vielleicht ist es insofern gar kein Zufall, dass ich in meiner Forschung heute so stark auf das lebensweltliche Europa fokussiere und weniger auf institutionelle Entwicklungen.“ Kein Zugriff Seiten 395 - 422Autor:innen:
- „Europa“ und „der Westen“. Die kognitive Neukartierung der euro-atlantischen Welt nach 1945 Kein Zugriff Seiten 423 - 434Autor:innen:
- „‚Der Westen‘ und ‚der Osten‘ als identitätsstiftende Konzepte, mit denen supranationale Gemeinschaften beschworen werden, sind keine Erfindungen des Kalten Krieges.“ Kein Zugriff Seiten 435 - 460Autor:innen:
- Die Euregios als Beispiele grenzüberschreitender Zusammenarbeit in Europa Kein Zugriff Seiten 461 - 466Autor:innen:
- „Den methodologischen Nationalismus sollten wir überwinden.“ Kein Zugriff Seiten 467 - 484Autor:innen:
- Zwischen politischen Zielen und ökonomischen Zwängen. Zukunftsaussichten der europäischen Einheitswährung Kein Zugriff Seiten 485 - 496Autor:innen:
- „Geschichte ist etwas, was unmittelbar das eigene Leben berührt.“ Kein Zugriff Seiten 497 - 524Autor:innen:
- Europa und die Globale Welt 1970–2022 Kein Zugriff Seiten 525 - 537Autor:innen:
- „Wir sind sehr gefangen in unseren europäischen Perspektiven auf die Welt.“ Kein Zugriff Seiten 538 - 566Autor:innen:
- Handelt es sich bei der Europäischen Union um ein Imperium? Kein Zugriff Seiten 567 - 577Autor:innen:
- „Die EU von heute ist bestenfalls eine imperiale Halbmacht.“ Kein Zugriff Seiten 578 - 636Autor:innen:





