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Monographie Kein Zugriff

Mentalisierungsfördernde Verhaltenstherapie

Entwicklung von Affektregulierung, Selbstwirksamkeit und Empathie
Autor:innen:
Verlag:
 2021

Zusammenfassung

Mit einem Geleitwort von Michael Linden.

Mit dem Ansatz der Mentalisierungsfördernden Verhaltenstherapie vereint Serge K.D. Sulz erfolgreiche Konzepte der Verhaltenstherapie und der psychodynamischen Psychotherapie und vermittelt anschaulich notwendige Kompetenzen für die klinische Praxis, denen eine zentrale Therapiestrategie zugrunde liegt: Zunächst wird mit dem Aufbau einer sicheren Bindung und selbstwertstärkenden Beziehung begonnen. Aus der Biografie wird die kindliche Überlebensstrategie (inneres Arbeitsmodell) als heute dysfunktional gewordene Überlebensregel offengelegt und durch eine Erlaubnis gebende Lebensregel ersetzt. Mit Achtsamkeit werden die Emotionsprozesse in den Fokus der Aufmerksamkeit geholt und mit dem Emotion Tracking in der Tiefe erfahren und reflektiert. Schließlich wird die Stagnation der Entwicklung behoben, indem der Schritt von den nicht-mentalisierten (impulsiven oder affektiven) Stufen auf die mentalen Stufen (Selbstwirksamkeit und Empathie) gefördert wird.

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Bibliographische Angaben

Auflage
1/2021
Copyrightjahr
2021
ISBN-Print
978-3-8379-3116-7
ISBN-Online
978-3-8379-7798-1
Verlag
Psychosozial-Verlag, Gießen
Sprache
Deutsch
Seiten
511
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 12
  2. Geleitwort Kein Zugriff Seiten 13 - 14
  3. Vorwort Kein Zugriff Seiten 15 - 20
        1. 1.1.1 Assoziationsareale Kein Zugriff
        2. 1.1.2 Präfrontaler Cortex (PFC) Kein Zugriff
        3. 1.1.3 Dorsolateraler PFC Kein Zugriff
        4. 1.1.4 Orbitofrontaler PFC Kein Zugriff
        5. 1.1.5 Ventromedialer PFC Kein Zugriff
        6. 1.1.6 Cingulärer Cortex Kein Zugriff
        7. 1.1.7 Hippocampus Kein Zugriff
        8. 1.1.8 Amygdala Kein Zugriff
        9. 1.1.9 Mesolimbisches System Kein Zugriff
        10. 1.1.10 Default Mode Network (DMN) Kein Zugriff
      1. 1.2 Die Psyche ist Gedächtnis Kein Zugriff
        1. 1.3.1 Die Bedeutung der Motorik und der Imitation Kein Zugriff
        2. 1.3.2 Der Körper als Bühne des Gefühls und des Bewusstseins Kein Zugriff
        3. 1.3.3 Die Verkörperung der Psyche Kein Zugriff
        4. 1.3.4 Der Körper in der Psychotherapie Kein Zugriff
        5. 1.3.5 Embodiment Kein Zugriff
      1. 2.1 Die sozial-kognitive Lerntheorie zur Selbstwirksamkeit nach Bandura Kein Zugriff
      2. 2.2 Die Kognitive Theorie nach Beck Kein Zugriff
      3. 2.3 Das Konstrukt der autonomen Psyche Kein Zugriff
      4. 2.4 Die Pesso-Boyden-System-Psychomotor-Theorie (PBSP) nach Pesso und Pesso-Boyden Kein Zugriff
        1. 3.1.1 Entwicklung der Bedürfnisse Kein Zugriff
        2. 3.1.2 Entwicklung der Ängste Kein Zugriff
        3. 3.1.3 Entwicklung des kausalen Denkens Kein Zugriff
        4. 3.1.4 Theory of Mind als Metakognition und Mentalisierung Kein Zugriff
        1. 3.2.1 Kognitive Entwicklung Kein Zugriff
        2. 3.2.2 Affektive Entwicklung Kein Zugriff
        1. 3.3.1 Stadium der Einverleibung (Stufe 0) Kein Zugriff
        2. 3.3.2 Stadium des impulsiven Gleichgewichts (Stufe 1) Kein Zugriff
        3. 3.3.3 Stadium des souveränen Gleichgewichts (Stufe 2) Kein Zugriff
        4. 3.3.4 Stadium des zwischenmenschlichen Gleichgewichts (Stufe 3) Kein Zugriff
        5. 3.3.5 Stadium des institutionellen Gleichgewichts (Stufe 4) Kein Zugriff
        6. 3.3.6 Stadium des überindividuellen Gleichgewichts (Stufe 5) Kein Zugriff
        1. 3.4.1 Von der Bindung zur Mentalisierung Kein Zugriff
        2. 3.4.2 Bedingungen gelingender Mentalisierung Kein Zugriff
        3. 3.4.3 Entwicklungsstufen und Entwicklungsmodi Kein Zugriff
        4. 3.4.4 Das Therapiekonzept der mentalisierten Affektivität Kein Zugriff
    1. 1 Therapieverlaufsstadien Kein Zugriff Seiten 97 - 100
    2. 2 Diagnostische Sitzungen Kein Zugriff Seiten 101 - 104
    3. 3 Verhaltensdiagnostiksystem Kein Zugriff Seiten 105 - 114
        1. 4.1.1 Die Situation S Kein Zugriff
        2. 4.1.2 Die Person – Organismusvariable O Kein Zugriff
        3. 4.1.3 Reaktion/Symptom R Kein Zugriff
        4. 4.1.4 Konsequenzen/Folgen C Kein Zugriff
        5. 4.1.5 Zusammenfassung wichtiger biografischer Faktoren Kein Zugriff
        6. 4.1.6 Patientenprofil: Fallverständnis Kein Zugriff
        7. 4.1.7 Ergebnis: Entwurf Fallkonzeption Kein Zugriff
        8. 4.1.8 Plausibles Modell der Symptomentstehung für Patienten Kein Zugriff
        1. 4.2.1 Einführung: Therapieziele des Patienten Kein Zugriff
      1. 4.3 Therapieplanung Kein Zugriff
      2. 4.4 Aufbau einer sicheren Bindungsbeziehung Kein Zugriff
        1. 1.1.1 Was braucht ein Kind? Kein Zugriff
        2. 1.1.2 Was braucht das Kind und was braucht der Patient? Kein Zugriff
        3. 1.1.3 Was braucht ein Kind, um sich sicher zu fühlen? Kein Zugriff
        4. 1.1.4 Woran erkennt ein Kind, dass es an einem sicheren Ort ist? Kein Zugriff
        5. 1.1.5 Woran erkennt ein Patient, dass er an einem sicheren Ort ist? Kein Zugriff
        6. 1.1.6 Was bewirkt eine sichere Bindung? Kein Zugriff
        7. 1.1.7 Wie wirkt sich eine sichere Bindung auf die Entwicklung eines Kindes aus? Kein Zugriff
        8. 1.1.8 Wirkt sich eine sichere Bindung auch auf Patienten in der psychotherapeutischen Beziehung aus? Kein Zugriff
        9. 1.1.9 Wie trägt eine sichere Bindung zu gelingender Affektregulierung bei? Kein Zugriff
        10. 1.1.10 Welche Rolle spielt die markierte Affektspiegelung? Kein Zugriff
        11. 1.1.11 Wie führt misslungene Affektspiegelung zum Teufelskreis der projektiven Identifizierung? Kein Zugriff
        12. 1.1.12 Die Bindungsgeschichte der Patienten Kein Zugriff
        1. 1.2.1 Wichtige Aspekte für die Gestaltung der therapeutischen Beziehung Kein Zugriff
        2. 1.2.2 Konkrete Planung der Beziehungsgestaltung Kein Zugriff
        3. 1.2.3 Konkrete Vorbereitung auf Beziehungstests Kein Zugriff
        4. 1.2.4 Entwicklung der therapeutischen Beziehung im Therapieverlauf Kein Zugriff
        5. 1.2.5 Störungen in der therapeutischen Beziehung Kein Zugriff
      1. 1.3 Fazit zu Modul 1 Kein Zugriff
      1. 2.1 Das innere Arbeitsmodell nach Bowlby Kein Zugriff
        1. 2.2.1 Lebensrettung durch die Überlebensregel (Arbeitsmodell) Kein Zugriff
        2. 2.2.2 Das innere Arbeitsmodell und die bisherige Überlebensregel entdecken Kein Zugriff
        3. 2.2.3 Überleben durch Persönlichkeit Kein Zugriff
        1. 2.3.1 Die Erschließung der Überlebensregel aus den heutigen Motiven und Verhaltensweisen Kein Zugriff
        2. 2.3.2 Ableitung der dysfunktionalen Überlebensregel Kein Zugriff
        3. 2.3.3 Entgegen der Überlebensregel handeln Kein Zugriff
        4. 2.3.4 Die neue Erlaubnis gebende Lebensregel Kein Zugriff
      2. 2.4 Fazit zu Modul 2 Kein Zugriff
        1. 3.1.1 Body-Scan (den Körper erkunden) Kein Zugriff
        2. 3.1.2 Atemübung Kein Zugriff
        3. 3.1.3 Sitzmeditation Kein Zugriff
        4. 3.1.4 Achtsamkeit im Alltag üben Kein Zugriff
        5. 3.1.5 Sechs Therapieschritte zur Akzeptanz Kein Zugriff
        1. 3.2.1 Stressbewältigungstraining Kein Zugriff
        2. 3.2.2 Entspannungstraining Kein Zugriff
      1. 3.3 Fazit zu Modul 3 Kein Zugriff
      1. 4.1 Emotion Tracking als Instrument zur Problemaktualisierung Kein Zugriff
      2. 4.2 Das therapeutische Prinzip des Emotion Tracking Kein Zugriff
      3. 4.3 Praxisanleitung Emotion Tracking Kein Zugriff
      4. 4.4 Die »Ideale-Eltern«-Übung als ressourcenorientierte Emotionsübung Kein Zugriff
      5. 4.5 Vorgehen beim Emotion Tracking Kein Zugriff
      6. 4.6 Fazit zu Modul 4 Kein Zugriff
        1. 5.1.1 Metakognitives Training mit dem Ziel konkret logischen Denkens Kein Zugriff
        2. 5.1.2 Metakognitives Training mit dem Ziel der Empathiefähigkeit Kein Zugriff
        1. 5.2.1 Metakognitive Gesprächsführung Kein Zugriff
      1. 5.3 Fazit zu Modul 5 Kein Zugriff
        1. 6.1.1 Eine phänomenologische Heuristik zur Erkennung der impulsiven Stufe/des impulsiven Modus Kein Zugriff
        1. 6.2.1 Affektregulierung führt zu Selbstwirksamkeit Kein Zugriff
        2. 6.2.2 Entwicklung von Selbstwirksamkeit: Von der impulsiven zur souveränen Stufe Kein Zugriff
      1. 6.3 Fazit zu Modul 6 Kein Zugriff
        1. 7.1.1 Die Entwicklungsstufen Kein Zugriff
        2. 7.1.2 Störungen der Entwicklung durch elterliches Fehlverhalten Kein Zugriff
        3. 7.1.3 Befreiung aus der Entwicklungsstagnation durch eine Erlaubnis gebende Lebensregel Kein Zugriff
        4. 7.1.4 Die impulsiven Errungenschaften zurückgewinnen – Exposition von Emotionen und Bedürfnissen Kein Zugriff
        5. 7.1.5 Entwicklung auf die nächsthöhere Stufe – Wille, Wirksamkeit und Theory of Mind Kein Zugriff
        6. 7.1.6 Entwicklung auf die zwischenmenschliche Stufe – Beziehung, Empathie und Mitgefühl Kein Zugriff
        1. 7.2.1 Entwicklung von Empathiefähigkeit 1 – Wie kann der Patient über seine Gefühle sprechen? Kein Zugriff
        2. 7.2.2 Entwicklung von Empathiefähigkeit 2 – Was fühlt die Bezugsperson? (Fragen stellen) Kein Zugriff
        3. 7.2.3 Der Mentale Selbstmodus (EMPATHIE-Selbstmodus) Kein Zugriff
        4. 7.2.4 Der Stuhl als Platz des anderen Selbstmodus Kein Zugriff
        5. 7.2.5 Etablieren des Mentalen (tertiären) Selbstmodus als übergeordnete integrative steuernde Instanz Kein Zugriff
        6. 7.2.6 Empathische Kommunikation – Königsweg zur guten Beziehung Kein Zugriff
      1. 7.3 Fazit zu Modul 7 Kein Zugriff
    1. 1 Wissenschaftliche Untersuchung der Konstrukte und Interventionen der MVT (SKT, SBT, PKP und SJT) Kein Zugriff Seiten 461 - 474
    2. Zusammenfassende Übersicht Kein Zugriff Seiten 475 - 492
  4. Literatur Kein Zugriff Seiten 493 - 511