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Jahrgang 6 (2021), Heft 2
Zeitschrift für Kultur- und Kollektivwissenschaft- Zeitschrift:
- Zeitschrift für Kultur- und Kollektivwissenschaft
- Verlag:
- 2021
Über die Zeitschrift
Die »Zeitschrift für Kultur- und Kollektivwissenschaft« ist ein Forum, das auf der Grundlage der Kulturwissenschaft eine Kollektivwissenschaft entwickeln möchte. Diese angestrebte neue Disziplin lenkt den Blick auf das Kollektiv als Kulturträger und dient damit zum einen der praktischen Kulturforschung und gewährt zum anderen neuartige Einblicke in das Wesen des Sozialen. Der weit gefasste Begriff des Kollektivs tritt an die Stelle der traditionellen Gruppen- und Gesellschaftskonzepte und macht bisher verborgene Schichten menschlicher Gemeinschaftlichkeit zugänglich.Die Zeitschrift erscheint zweimal jährlich, wobei sich Themen- und Tagungshefte abwechseln.Mit der digitalen Vernetzung korrespondiert die Hoffnung auf soziale Teilhabe. Während sich die unterschiedlichen Formen digitaler Kollektivität vielfach als Chance zum sozialen Aufstieg verfechten lassen, betonen Kritiker*innen die sozial wirksamen Reglementierungen, die u.a. von den Betreiber*innen von Internetplattformen ausgehen. Im Heft 6/2 wird die Diskrepanz dieser zwei Ansätze beschrieben, deren Implikationen auch die politischen Diskurse um Digitalisierung prägen. Im Mittelpunkt steht die konkrete Frage, wie sich Kollektive virtuell konstituieren und welchen Nutzen die Einzelnen aus ihnen letztlich ziehen können.
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Bibliographische Angaben
- ISSN-Print
- 2363-6319
- ISSN-Online
- 2363-6319
- Verlag
- transcript, Bielefeld
- Sprache
- Deutsch
- Produkttyp
- Ausgabe
Artikel



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Seite 5 - 10
transcript, Bielefeld 2021
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Seite 11 - 34
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Seite 35 - 62
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Seite 63 - 92
Daniel Schläppi hinterfragt die Klickökonomie im Licht ausgewählter Klassiker der Kulturkritik und verortet das Internet als historisches Phänomen mit eigener Geschichte, indem er es mit historischen Parallelphänomenen vergleicht. Dabei wird...
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Seite 93 - 114
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Seite 115 - 130
Der Aufstieg der Datenökonomie impliziert erhebliche Auswirkungen auf die Gesellschaft und deren kollektive Verfasstheit. Mit der Inwertsetzung des Wissens über den Einzelnen gehen zwangsläufig auch neue Formen seiner Adressierung einher. Ob als...
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Seite 131 - 170
In den vergangenen eineinhalb Jahrzehnten sind einflussreiche Konzepte aus der Geographie, den Sozial-, Kultur- und Kommunikationswissenschaften vorgeschlagen worden, die versuchen (Alltags-)Raum im digitalen Zeitalter zu konzeptionalisieren – so...
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Seite 171 - 216
Deremetz und Scheffler widmen sich in ihrem Beitrag der Analyse von Kommunikationsstrukturen digitaler Kollektive am Beispiel der Debatte um die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) auf Twitter. Sie diskutieren zunächst gegenwärtige...
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