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Jahrbuch des Föderalismus 2018

Föderalismus, Subsidiarität und Regionen in Europa
Herausgeber:innen:
Verlag:
 2018

Zusammenfassung

Die aktuelle Ausgabe des Jahrbuchs des Föderalismus beschäftigt sich mit Fragen zur Inneren Sicherheit als Gemeinschaftsaufgabe für Bund, Länder und Europäische Union. Konzipiert als breit angelegtes Kompendium, bietet das Werk den Leserinnen und Lesern einen umfassenden Überblick über verschiedene Aspekte föderaler und regionaler Struktur in Deutschland und Europa. Die 30 Beiträge sind von Wissenschaftlern und Politikern verfasst worden (u.a. von Ministerpräsident Armin Laschet (NRW) und dem Niedersächsischen Minister für Inneres und Sport, Boris Pistorius) und vermitteln wissenschaftliche Ansätze und praktische Notwendigkeiten politischer Entscheidungen. Zusätzlich enthält das Jahrbuch Beiträge zu regionalen und kommunalen Kooperationen in Europa, Länderberichte zu Deutschland, Äthiopien und Australien sowie zu den Visegrád-Staaten und der europäischen Integration. Auch die aktuellen Themen der Föderalismusforschung kommen nicht zu kurz. Das Jahrbuch richtet sich an Politik- und Rechtswissenschaftler sowie Akteure in der Verwaltung und der Politik.

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Bibliographische Angaben

Auflage
1/2018
Copyrightjahr
2018
ISBN-Print
978-3-8487-5534-9
ISBN-Online
978-3-8452-9657-9
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Reihe
Jahrbuch des Föderalismus
Band
19
Sprache
Deutsch
Seiten
465
Produkttyp
Sammelband

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Vollzugriff Seiten 1 - 18
    Download Kapitel (PDF)
    1. Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Die zentrale Rolle der Länder für die Innere Sicherheit, der Grundsatz der Subsidiarität Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Aufgaben des Bundes Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Neuer Ansatz zum Schutz der Inneren Sicherheit in Nordrhein-Westfalen Kein Zugriff
            Autor:innen:
        4. Mehr Personal für die Polizei Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. Gute Ausstattung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        6. Neue Befugnisse: Ein Update für unser Polizeirecht Kein Zugriff
          Autor:innen:
        7. Umgang mit ausländischen Gefährdern Kein Zugriff
          Autor:innen:
        8. Autor:innen:
          1. Aktuelle sicherheitspolitische Herausforderungen im Licht des Föderalismus Kein Zugriff
            Autor:innen:
        9. Terrorismus und Extremismus in der Föderalismusdebatte Kein Zugriff
          Autor:innen:
        10. Cyberkriminalität Kein Zugriff
          Autor:innen:
        11. Zusammenarbeit der Polizeien des Bundes und der Länder Kein Zugriff
          Autor:innen:
        12. Mehr Sicherheit durch ein Musterpolizeigesetz? Kein Zugriff
          Autor:innen:
        13. Autor:innen:
          1. Europäische Dimension Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Innere Sicherheit als Gemeinschaftsaufgabe Kein Zugriff
            Autor:innen:
    1. Autor:innen:
      1. 1 Das „föderale Gewurstel“6 als Begründung für Zentralisierungsforderungen Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. 2 Zentripetale Entwicklungstrends im Bereich der Inneren Sicherheit Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. 3 Der Bedeutungsverlust der (Landes-)Parlamente und die „großkoalitionäre“Prägung des Politikfeldes Kein Zugriff
        Autor:innen:
      4. 4 Die Organisation der Inneren Sicherheit auf Landesebene: Was vomFöderalismus übrig bleibt Kein Zugriff
        Autor:innen:
      5. 5 Schlussbetrachtung Kein Zugriff
        Autor:innen:
    2. Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. 1 Struktur einer vertikalen wie horizontalen Sicherheitsstruktur: Rechtsprinzipienzur Handlungsbegrenzung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 2 Grenzverschiebungen im Sicherheitsverwaltungsrecht und neuePolizeirechtsdogmatik in den letzten Jahrzehnten Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. 3 Internationaler Terrorismus: neue terroristische sowie kriminelleBedrohungsszenarien Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. 1 Räumlich-vertikale und funktionale Aufgabentrennung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 2 Das Trennungsgebot – strukturelle Trennung der Sicherheitsbehörden Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. 1 Kooperationsplattformen der Sicherheitsbehörden des Bundes und der Länder Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. a. Konzeptionelle Besonderheiten für die Sicherheitsarchitektur im Cyberraum36: Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. b. Cybersicherheitsstrategische Überlegungen in der Diskussion: Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. 2 Reformoptionen bei Landespolizeigesetzen/Musterpol Kein Zugriff
          Autor:innen:
      5. V Perspektive Kein Zugriff
        Autor:innen:
    3. Autor:innen:
      1. 1 Introduction Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. 2 Countering terrorism Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. 3 Addressing cyber threats Kein Zugriff
        Autor:innen:
      4. 4 Conclusion Kein Zugriff
        Autor:innen:
    4. Autor:innen:
      1. Einleitung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. Sicherheitsrisiken der Digitalisierung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. Föderalismus und Digitalisierung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      4. Cybersicherheit Kein Zugriff
        Autor:innen:
      5. Eine Lagebeschreibung zur Cybersicherheit Kein Zugriff
        Autor:innen:
      6. Föderale und internationale Cybersicherheitsarchitektur Kein Zugriff
        Autor:innen:
      7. Handlungsfelder in Deutschland Kein Zugriff
        Autor:innen:
      8. Fazit Kein Zugriff
        Autor:innen:
    5. Autor:innen:
      1. Ziel des Beitrages Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. I 9/11 und seine Folgen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. II Die Verbrechen des „NSU“ Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. III Der Terroranschlag auf den Berliner Weihnacht Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Zwischenergebnis Kein Zugriff
        Autor:innen:
      4. Zehn Thesen für eine Neuordnung der Sicherheitsarchitektur Kein Zugriff
        Autor:innen:
    6. Autor:innen:
      1. 1 Einleitung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. 2 Verteilung der Verwaltungskompetenzen Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. 3.1 Die Vorgaben des Grundgesetzes Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 3.2 Das BVerfSchG Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. 3.3.1 Aufgaben der Verfassungsschutzbehörden Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. 3.3.2 Befugnisse der Verfassungsschutzbehörden: Gemeinsamkeit Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. 3.3.3 Befugnisse der Verfassungsschutzbehörden: Unterschiede Kein Zugriff
            Autor:innen:
      4. 4 GTAZ/GETZ Kein Zugriff
        Autor:innen:
      5. 5 Fazit Kein Zugriff
        Autor:innen:
    7. Autor:innen:
      1. 1 Gründung und rechtliche Entwicklung Europols Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. 2 Entwicklung von Europol Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. 3 Struktur von Europo Kein Zugriff
        Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. 4.1 Verwaltungsrat Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 4.2 Nationale Stelle und Verbindungsbeamte Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. 4.3 Parlamentarische Kontrolle Kein Zugriff
          Autor:innen:
      5. 5 Reformbemühungen Kein Zugriff
        Autor:innen:
      6. 6 Interoperabilität europäischer Datenbanken Kein Zugriff
        Autor:innen:
      7. 7 Europol heute Kein Zugriff
        Autor:innen:
      8. 8 Ausblick Kein Zugriff
        Autor:innen:
    8. Autor:innen:
      1. I Introduction Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. II Security and the division of powers in federatio Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Principal Public Security Challenges Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Constitutional and Legal Frameworks Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Public Security Operations Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. IV Closing remarks Kein Zugriff
        Autor:innen:
    1. Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Die Kernkompetenz der deutschen Geschichte ist ihre Föderalismusfähigkeit Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Auf dem Weg zur „Goldenen Bulle“ Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Der „Ewige Landfrieden“ als bedeutendste und nachhaltigste Refor Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Drei föderale Reichsinstitutionen: Reichstag, Reichsgerichtbarkeit, Reichskreise Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Die parallelen Konfessionsbildungen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Primat der Lehre versus Primat der Organisation Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Strukturelle Intoleranz Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Die Rolle der Eliten in der Konfessionsbildu Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Der Augsburger Religionsfrieden: die Verschiebung auf die politische Ebene Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Die Konfessionen in die föderale Struktur eingebaut Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Die überkonfessionelle Gewalt und die Regionen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. Das regionale Modell und die Bewährungsprobe des deutschen Föderalism Kein Zugriff
          Autor:innen:
    2. Autor:innen:
      1. 1 Einleitung: zwei Verfahren, ein Ziel Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. 2 Theoretischer Rahmen: Deliberative Demokratie und grundlegendeReform(versuche) Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. 3 Der Verfassungsrahmen: Die Sonderautonomien im italienischen Regionalismus Kein Zugriff
        Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. 4.1 Gemeinsame verfassungsrechtliche Situation, unterschiedliche politische Ausgangslage Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 4.2 Zwei unterschiedliche Wege: Formen partizipativer Demokratie Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. 4.3 Bürgerbeteiligung und Arbeitsmethoden im Vergleich Kein Zugriff
          Autor:innen:
      5. Autor:innen:
        1. 5.1 Auswahl und Gliederung der Themen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 5.2 Einzelne Themen im Vergleich Kein Zugriff
          Autor:innen:
      6. 6 Die Ergebnisse: „Viel Lärm um nichts“? Kein Zugriff
        Autor:innen:
    1. Autor:innen:
      1. 1 Einleitung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. 2 Ein Blick auf die zahlenmäßigen Aktivitäten im Frühwarnsystem. Welche Schlüsse lassen sich ableiten? Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. 3 Welches sind die aktivsten Parlamente? Gibt es hierfür Erklärungsmuster? Kein Zugriff
        Autor:innen:
      4. 4 Ein Blick auf die Mitgliedstaaten, deren Parlamentskammern die meisten Subsidiaritätsrügen erhoben haben Kein Zugriff
        Autor:innen:
      5. Autor:innen:
        1. a) Der Fall Monti II Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. b) Der Fall EPPO Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. c) Der Fall der Entsenderichtlinie Kein Zugriff
          Autor:innen:
      6. 6 Weitere Fälle, bei denen eine höhere Anzahl von Subsidiaritätsrügen erreichtwurde. Kein Zugriff
        Autor:innen:
      7. 7 Zusammenfassung und Fazit Kein Zugriff
        Autor:innen:
      8. 8 Schlussfolgerung Kein Zugriff
        Autor:innen:
    2. Autor:innen:
      1. 1 Einleitung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. 2 Die Regierungsbildung in Schleswig-Holstein Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. 3 Die Sondierungen und ihr Scheitern im Bund Kein Zugriff
        Autor:innen:
      4. 4 Bilanz: Kiel ist nicht Berlin Kein Zugriff
        Autor:innen:
    3. Autor:innen:
      1. 1 Einleitung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. 2 Die Gebietsreform als „,klassisches‘ Instrument der Verwaltungsreform“ Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. 3 Befunde bisheriger Studien und Struktur des Beitrags Kein Zugriff
        Autor:innen:
      4. 4 Brandenburg Kein Zugriff
        Autor:innen:
      5. 5 Thüringen Kein Zugriff
        Autor:innen:
      6. 6 Fazit Kein Zugriff
        Autor:innen:
    4. Autor:innen:
      1. Deutschland als E-Government-Entwicklungsland? Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. Bund und Länder als Treiber des E-Government Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. Dauerhaftigkeit staatlicher Verwaltung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      4. Zur Balance von Stabilität und Wandel Kein Zugriff
        Autor:innen:
      5. Politisch-rechtliche Rahmungen des E-Government Kein Zugriff
        Autor:innen:
      6. E-Government in den Bundesländern Kein Zugriff
        Autor:innen:
      7. Föderalismus: ein Vorteil für das E-Government? Kein Zugriff
        Autor:innen:
      8. Spezifika der Länderkollaboration Kein Zugriff
        Autor:innen:
      9. Zukunftsoffenheit des föderalen E-Government als Gestaltungsraum Kein Zugriff
        Autor:innen:
    1. Autor:innen:
      1. Einführung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. 1.1 Die Dominanz des Bundes Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 1.2 Die Mitwirkungsrechte der Kantone Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. 2.1 Die Vertragsdurchsetzungsverfahren Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 2.2 Das Universelle Periodische Überprüfungsverfahren Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. 4 Schlussfolgerungen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 3.1 Die föderalen Herausforderungen der Menschenrechtsauß Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. 3.2 Die Möglichkeiten zur Verbesserung der föderalen Zusammenar Kein Zugriff
          Autor:innen:
    2. Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. 1.1 Dezentralisierung in Korsika seit 1982 Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 1.2 Die Territorialreform von 2014-15 und ihre Bedeutung für Kors Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. 2.1 Die Schaffung der Collectivité unique de Corse im Januar 2018 Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 2.2 Die politische Strategie der Nationalisten Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. 2.3 Die Reaktion der Regierung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. 3 Mögliche zukünftige Entwicklungen Kein Zugriff
        Autor:innen:
    3. Autor:innen:
      1. 1 Einleitung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. 2 Einstandsgeschenke Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. 3 Wahlkampf und Nationalratswahl 2017 Kein Zugriff
        Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. 4.1 Überblick Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 4.2 Subsidiarität im Regierungsprogramm 2017 bis 2022 Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. 4.3.1 Grundsatz- und Ausführungsgesetzgebung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. 4.3.2 Mindestsicherung und Sozialhilfe Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. 4.3.3 Abschaffung von Blockaden? Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. 4.3.4 Zusammenlegung der Sozialversicherungsträger Kein Zugriff
            Autor:innen:
          5. 4.3.5 Weitere wichtige Themen aus Sicht der Länder Kein Zugriff
            Autor:innen:
          6. 4.3.6 Deregulierung und Rechtsbereinigung Kein Zugriff
            Autor:innen:
      5. 5 Zusammenfassung und Ausblick Kein Zugriff
        Autor:innen:
    4. Autor:innen:
      1. Introduction Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. 1 Description of the Poland’s administrative and territorial struct Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. 2.1 Level of gminas and powiats – local territorial units in Polan Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 2.2 Tier of voivodeships, i.e. the regional level in Poland Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. 2.3 The problem of metropolitan governance in Poland Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. 3.1 Metropolitan Union ‘Upper Silesian and Zagłębie Metropolis’ formationprocedure Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 3.2 Territorial and spatial description of the metropolitan union Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. 3.3 Legal status of the metropolitan union Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. 3.4 Tasks of the metropolitan union Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. 3.5 Bodies of the metropolitan union Kein Zugriff
          Autor:innen:
        6. 3.6 Union financing Kein Zugriff
          Autor:innen:
      5. 4 Summary Kein Zugriff
        Autor:innen:
    5. Autor:innen:
      1. 1 Die Republik Burjatien in Sibirien Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. 2 Politik in der Republik Burjatien Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. 3.1 Einstellungen zur Politik in Russland und Burjatien Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 3.2 Identitätskonstruktionen Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. 4 Fazit Kein Zugriff
        Autor:innen:
    6. Autor:innen:
      1. 1 Das Wendejahr 2012: Katalonien fordert die Unabhängig Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. 2 Das Krisenjahr 2016: Katalonien setzt auf europäische Solidarität Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. 3 Alternativen zur Unabhängigkeit: mehr Autonomie oder Bundesstaat Kein Zugriff
        Autor:innen:
      4. 4 Zur Rolle der EU und ihrer Mitgliedstaaten Kein Zugriff
        Autor:innen:
    7. Autor:innen:
      1. 1 „Brexit means Brexit“? Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. 2 Verhandlungen mit der EU Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. 3 Brexit-Gesetzgebung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      4. 4 Brexit und Devolution Kein Zugriff
        Autor:innen:
      5. 5 Weitere Entwicklungen Kein Zugriff
        Autor:innen:
    1. Autor:innen:
      1. 1 Introduction Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. 2.1 Distribution of Powers Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. 2.2.1 The Federal Legislature Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. 2.2.2 The Federal Executive Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. 2.2.3 The Federal Judiciary Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. 2.3 The Roles of the Diverse Groups (Nations, Nationalities and Peoples) in the Amendment of the Federal Constitution Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. 2.4 The Right of the Nations and Nationalities to Self-determination including to Secession Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. 3.1 Weakening Democracy Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 3.2 Inappropriate Inter-governmental Relations Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. 3.3 Growing Demands for more Autonomy (Self-rule) and Creation of more Regional States Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. 3.4 Boundary Disputes between Regional States Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. 3.5 Emphasized Diversity at the Expense of Unity Kein Zugriff
          Autor:innen:
        6. 3.6 Peaceful Change of Government Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. 4 Conclusion Kein Zugriff
        Autor:innen:
    2. Autor:innen:
      1. 1 Einleitung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Finanzföderalismus: Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Intergouvernementale Beziehungen: Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Zweite Kammern: Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. 3.1 Überblick Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 3.2 Initialisierung des Reformpfades: COAG Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. 3.3 Konsolidierung des kooperativen Reformpfades? Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. 4 Zusammenfassung Kein Zugriff
        Autor:innen:
    1. Autor:innen:
      1. 1 Das Subsidiaritätsprinzip in der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit: theoretische Überlegungen Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. 2 Die Institutionalisierung der Regio-Zusammenarbeit in den 1970er Jahren: eine Subsidiarität zwischen Nationalstaaten und lokalen/regionalen Akteuren? Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. 3 Die Einführung der Interreg-Programme am Oberrhein 1990: vertikale und horizontale Multi-level Governance zwischen EU, Nationalstaaten undGrenzregionen? Kein Zugriff
        Autor:innen:
      4. 4 Die Gründung des Eurodistriktes Strasbourg-Kehl/Ortenau: eine neue horizontale Subsidiarität auf lokaler Ebene Kein Zugriff
        Autor:innen:
      5. 5 Fazit Kein Zugriff
        Autor:innen:
    2. Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. 1.1 Politischer Anspruch in der Präambel zur Char Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 1.2 Unterschiedliche Ansätze im Europarat und in der Europäischen Union Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. und lokalen Selbstverwaltung zum Ausdruck kommt“.1.3 Der Kongress als Monitoring-Einrichtung für die Charta Kein Zugriff
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      2. 2 „Recurring issues“: Probleme in mehreren Mitgliedstaaten Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. 3.1.1 Umsetzungsmän Kein Zugriff
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          2. 3.1.2 Vorschläge des Kongresses Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. 3.2.1 Strukturen und Konsultationsforen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. 3.2.2 Mängel Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. 3.3.3 Vorschläge des Kongresses Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. 3.3.1 Erkannte Schwachstellen Kein Zugriff
            Autor:innen:
        4. 3.4 Rechtsschutz und innerstaatliche Anwendung der Charta Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. 4 Wahlbeobachtungen Kein Zugriff
        Autor:innen:
      5. 5 Perspektiven Kein Zugriff
        Autor:innen:
      6. 6 Schlussfolgerungen Kein Zugriff
        Autor:innen:
    1. Autor:innen:
      1. 1 Problemaufriss Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. 2 Transformationsprozesse und räumliche Ordnung in Europa Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. 3 Die Visegrád-Staaten: Ziele, Strukturen, politische Prozesse Kein Zugriff
        Autor:innen:
      4. 4 Von der Flüchtlingskrise bis zur Erklärung der Visegrád-Staaten zurZukunft Europas Kein Zugriff
        Autor:innen:
      5. 5 Ein kurzes Fazit Kein Zugriff
        Autor:innen:
    2. Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. 1.1.1 Die 124. Plenarsitzung (12.-13. Juli 2017) Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. 1.1.2 Die 125. Plenarsitzung (9.-11. Oktober 2017) Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. 1.1.3 Die 126. Plenarsitzung (30. November–1. Dezember 2017) Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. 1.1.4 Die 127. Plenarsitzung (31. Januar–1. Februar 2018) Kein Zugriff
            Autor:innen:
          5. 1.1.5 Die 128. Plenarsitzung (22.-23. März 2018) Kein Zugriff
            Autor:innen:
          6. 1.1.6 Erste Neuheit: Thematische Debatten Kein Zugriff
            Autor:innen:
          7. 1.1.7 Zweite Neuheit: Die Erklärung des Präsidenten zur Lage der Europäischen Unionaus der Sicht der Regionen und Städte Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. 1.2 Die Europäische Woche der Regionen und Städte 2017 Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. 1.3 Die „Nachdenken über Europa“-Kampagne Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. 1.4 Die Allianz für die Kohäsionspolitik (#CohesionAlliance) Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. 1.5 Die Regionen und Städte als Akteure des Wandels Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. 2.1 Die Europäische Woche der Regionen und Städte 2018 Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 2.2 Die „Nachdenken über Europa“-Kampagne Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. 2.3 Die Allianz für die Kohäsionspolitik (#CohesionAlliance) Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. 2.4 Die Arbeit der Task-Force für Subsidiarität und Verhältnismäßigkeit Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. 2.5 Der Gipfel der Regionen und Städte 2019 Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. 3 Schlussbemerkung Kein Zugriff
        Autor:innen:
    3. Autor:innen:
      1. Schlaglichter Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. Arbeitsschwerpunkte Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. Zukunft Europa Kein Zugriff
        Autor:innen:
      4. Mehrjähriger Finanzrahmen und Kohäsionspolitik nach 2020 Kein Zugriff
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      5. Brexit Kein Zugriff
        Autor:innen:
      6. Europapolitische Öffentlichkeitsarbeit Kein Zugriff
        Autor:innen:
      7. Chancen und Herausforderungen der EMK Kein Zugriff
        Autor:innen:
    1. Gelebter Föderalismus: eine unerschöpfliche Quelle staatsrechtlicher Innovation Kein Zugriff Seiten 449 - 458
      Autor:innen:
    2. Ein rundum überzeugender Großkommentar zum aktuellen Krisen-Europa Kein Zugriff Seiten 459 - 460
      Autor:innen:
    3. Alles, was man wissen muss über Staat und Staatlichkeit: ein wichtigesHandbuch und nützliches Werkzeug für Forschung und Lehre Kein Zugriff Seiten 461 - 462
      Autor:innen:
  2. Die Autorinnen und Autoren Kein Zugriff Seiten 463 - 465

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