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Sammelband Kein Zugriff

Die Geschichte der Familiensoziologie in Portraits

Herausgeber:innen:
Verlag:
 2016

Zusammenfassung

Die Herausgeberin dieses Bandes hat in der Zeit ihrer Lehr-, Forschungs- und Vortragstätigkeit die Erfahrung gemacht, dass es vielen Interessierten heute kaum noch möglich ist, sich im Original mit familiensoziologischer Primärliteratur auseinanderzusetzen. Dazu kommt, dass viele Klassiker der (allgemeinen) Soziologie Beiträge verfasst haben, die für die Entwicklung der Familiensoziologie in Deutschland wegweisend waren, ohne dass man sie als Familiensoziologen im engeren Sinne bezeichnen könnte. Beides legte eine Veröffentlichung nahe, in der Soziologen über Soziologen schreiben, und zwar über solche Forscher, deutsche und ausländische, die diesen Weg geprägt haben, ohne dass dies bislang in der Literatur eigens herausgestellt wurde. Der vorliegende Band will nun dazu beitragen, sich intensiver mit den historischen Ursprüngen der Familiensoziologie vertraut zu machen. Experten berichten in Portraits über Soziologen der Vergangenheit in kritischer Würdigung der Relevanz ihrer Texte. Die Kombination von Autorenbiographie und Werkanalyse soll zugleich die historische und vom Lebenslauf geprägte Bedingtheit von Wissenschaft zu erkennen geben. Engagement und Kompetenz der Autoren machen jeden ihrer Beiträge zu einem Lehrstück ihres Faches. Die Herausgeberin sieht darin einen besonderen Reiz und hofft darauf, dass sich der Wissensgewinn mit dem Lesevergnügen verbindet.


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Bibliographische Angaben

Auflage
2/2016
Copyrightjahr
2016
ISBN-Print
978-3-95650-223-1
ISBN-Online
978-3-95650-845-5
Verlag
Ergon, Baden-Baden
Reihe
Familie und Gesellschaft
Band
25
Sprache
Deutsch
Seiten
358
Produkttyp
Sammelband

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 12
  2. Einführung Kein Zugriff Seiten 13 - 16
    Autor:innen:
  3. Autor:innen:
    1. Einführung Kein Zugriff
      Autor:innen:
    2. Biographie Kein Zugriff
      Autor:innen:
    3. Riehls Methode Kein Zugriff
      Autor:innen:
    4. Das Buch „Die Familie” Kein Zugriff
      Autor:innen:
    5. Schlussbemerkungen Kein Zugriff
      Autor:innen:
    6. Literatur Kein Zugriff
      Autor:innen:
  4. Autor:innen:
    1. Durkheims Leben und seine Arbeiten zur Familiensoziologie Kein Zugriff
      Autor:innen:
    2. Zur allgemeinen Soziologie Durkheims Kein Zugriff
      Autor:innen:
    3. Die Struktur der modernen Familie Kein Zugriff
      Autor:innen:
    4. Die soziale Ordnung der Ehe Kein Zugriff
      Autor:innen:
    5. Ehesolidarität und Ehescheidung Kein Zugriff
      Autor:innen:
    6. Sozialisation in der Familie Kein Zugriff
      Autor:innen:
    7. Bedeutung Durkheims für die heutige Familiensoziologie Kein Zugriff
      Autor:innen:
    8. Literatur Kein Zugriff
      Autor:innen:
  5. Autor:innen:
    1. Engels und die Familiensoziologie – eine Vorbemerkung Kein Zugriff
      Autor:innen:
    2. Herkunft und Anfänge Kein Zugriff
      Autor:innen:
    3. Das Schlüsselwerk: „Die Lage der arbeitenden Klasse in England“ (1845) Kein Zugriff
      Autor:innen:
    4. Die These von der Auflösung der Familie im Kapitalismus Kein Zugriff
      Autor:innen:
    5. Marginales über Familie? Kein Zugriff
      Autor:innen:
    6. Die Suche nach dem „Ursprung der Familie“ – eine Suche nach den Potentialen von Familie Kein Zugriff
      Autor:innen:
    7. Über Engels und Marx – eine Schlussnotiz Kein Zugriff
      Autor:innen:
    8. Literatur Kein Zugriff
      Autor:innen:
  6. Autor:innen:
    1. Zur Biografie Kein Zugriff
      Autor:innen:
    2. Die „soziologische Zweideutigkeit der Familie“ Kein Zugriff
      Autor:innen:
    3. Die Frauenpsychologie – die illegitime Tochter Simmels Familiensoziologie? Kein Zugriff
      Autor:innen:
    4. Die Westermarcksche Episode Kein Zugriff
      Autor:innen:
    5. Bilanz Kein Zugriff
      Autor:innen:
    6. Literatur Kein Zugriff
      Autor:innen:
  7. Autor:innen:
    1. Burgess und die Chicagoer Schule Kein Zugriff
      Autor:innen:
    2. Die Familie als Einheit interagierender Persönlichkeiten Kein Zugriff
      Autor:innen:
    3. Wandel der Gesellschaft und Wandel der Familie Kein Zugriff
      Autor:innen:
    4. Partnerwahl Kein Zugriff
      Autor:innen:
    5. Anpassung in der Ehe Kein Zugriff
      Autor:innen:
    6. Auflösung und Zerrüttung von Familien Kein Zugriff
      Autor:innen:
    7. Diskussion Kein Zugriff
      Autor:innen:
    8. Literatur Kein Zugriff
      Autor:innen:
  8. Autor:innen:
    1. Einführung Kein Zugriff
      Autor:innen:
    2. Ein Leben in drei verschiedenen Weltteilen – Biographie und Werk Kein Zugriff
      Autor:innen:
    3. „Die Arbeitslosen von Marienthal“ Kein Zugriff
      Autor:innen:
    4. Wissenschaftstheoretische und methodologische Verortungen Kein Zugriff
      Autor:innen:
    5. Schlussbemerkung Kein Zugriff
      Autor:innen:
    6. Literatur Kein Zugriff
      Autor:innen:
  9. Autor:innen:
    1. Einführung Kein Zugriff
      Autor:innen:
    2. Biographischer Hintergrund Kein Zugriff
      Autor:innen:
    3. Autor:innen:
      1. Die Studien über „Autorität und Familie“ Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. Die Studien über den „autoritären Charakter“ Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. Demokratische Erziehung oder Reproduktion totalitärer Dispositionen Kein Zugriff
        Autor:innen:
      4. Der historische Wandel familiärer Lebensformen und ihre Folgen Kein Zugriff
        Autor:innen:
    4. Resümee Kein Zugriff
      Autor:innen:
    5. Literatur Kein Zugriff
      Autor:innen:
  10. Autor:innen:
    1. Einleitung Kein Zugriff
      Autor:innen:
    2. Zur Biographie Kein Zugriff
      Autor:innen:
    3. „Soziologie, die nichts als Soziologie ist“: Verpflichtung auf die Wirklichkeitswahrnehmung Kein Zugriff
      Autor:innen:
    4. Autor:innen:
      1. Grundbegriffe und Programmatik einer Familiensoziologie Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. Gegenwartsanalysen der 1950er bis 1970er Jahre Kein Zugriff
        Autor:innen:
    5. Gegenwärtige Relevanz Kein Zugriff
      Autor:innen:
    6. Literatur Kein Zugriff
      Autor:innen:
  11. Autor:innen:
    1. Kurzbiographie Kein Zugriff
      Autor:innen:
    2. Die Familiensoziologie im Werke Schelskys Kein Zugriff
      Autor:innen:
    3. Schelskys Positionierung in der Familiensoziologie: Die Familie in der Gesellschaft Kein Zugriff
      Autor:innen:
    4. Wandlungsprozesse des Binnenlebens der Familie Kein Zugriff
      Autor:innen:
    5. Schelskys familiensoziologisches Hauptwerk Kein Zugriff
      Autor:innen:
    6. Fazit Kein Zugriff
      Autor:innen:
    7. Literatur Kein Zugriff
      Autor:innen:
  12. Autor:innen:
    1. Einführung Kein Zugriff
      Autor:innen:
    2. Biographischer Abriss Kein Zugriff
      Autor:innen:
    3. Familiensoziologie und Sozialpolitik Kein Zugriff
      Autor:innen:
    4. Gemeindestudie, Bevölkerungsdifferenzierung und Bevölkerungsintegration Kein Zugriff
      Autor:innen:
    5. Familienmonographie, familiale Leitbilder und Gattenbeziehungen Kein Zugriff
      Autor:innen:
    6. Sozialisationsforschung Kein Zugriff
      Autor:innen:
    7. Schlussbetrachtung Kein Zugriff
      Autor:innen:
    8. Literatur Kein Zugriff
      Autor:innen:
  13. Autor:innen:
    1. Einführung Kein Zugriff
      Autor:innen:
    2. Zum beruflichen Werdegang Kein Zugriff
      Autor:innen:
    3. Themen und Arbeitsweisen Kein Zugriff
      Autor:innen:
    4. Die familiensoziologische Expertise der Bevölkerungswissenschaftlerin Elisabeth Pfeil Kein Zugriff
      Autor:innen:
    5. Die familiensoziologische Expertise der Stadtsoziologin Elisabeth Pfeil Kein Zugriff
      Autor:innen:
    6. Die familiensoziologische Expertise der Geschlechterforscherin Elisabeth Pfeil Kein Zugriff
      Autor:innen:
    7. Bilanz Kein Zugriff
      Autor:innen:
    8. Literatur Kein Zugriff
      Autor:innen:
  14. Autor:innen:
    1. Biographische Daten Kein Zugriff
      Autor:innen:
    2. Die neolokale Gattenfamilie Kein Zugriff
      Autor:innen:
    3. Die Basisfunktionen der Familie Kein Zugriff
      Autor:innen:
    4. Die familiale Arbeitsteilung und die Sozialisation der Kinder Kein Zugriff
      Autor:innen:
    5. Die neolokale Kernfamilie als universelle Lebensform und als Basis für gelingende Sozialisationsprozesse Kein Zugriff
      Autor:innen:
    6. Warum Mütter muttern Kein Zugriff
      Autor:innen:
    7. Die neolokale Kernfamilie: die Normalfamilie der 1950er Jahre? Kein Zugriff
      Autor:innen:
    8. Mythos Normalfamilie: Was bleibt von Parsons? Kein Zugriff
      Autor:innen:
    9. Literatur Kein Zugriff
      Autor:innen:
  15. Autor:innen:
    1. Einleitung: Zur Bedeutung von William J. Goode als Soziologe und Familienforscher Kein Zugriff
      Autor:innen:
    2. Biographisches Kein Zugriff
      Autor:innen:
    3. Autor:innen:
      1. Zur Stellung der Arbeiten zur Familie im Gesamtwerk von Goode Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. Frühe und weniger bekannte Arbeiten zur Familiensoziologie Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. World Revolution and Family Patterns (1963) Kein Zugriff
        Autor:innen:
      4. The Family (1964) Kein Zugriff
        Autor:innen:
      5. World Changes in Divorce Patterns (1993) Kein Zugriff
        Autor:innen:
    4. Wirkungsgeschichte und kritische Würdigung Kein Zugriff
      Autor:innen:
    5. Literatur Kein Zugriff
      Autor:innen:
  16. Autor:innen:
    1. Einleitung Kein Zugriff
      Autor:innen:
    2. Biografisches zu James Coleman Kein Zugriff
      Autor:innen:
    3. Autor:innen:
      1. Sozial- und gesellschaftstheoretische Arbeiten Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. Schul- und erziehungssoziologische Forschungsarbeiten Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. Colemans familiensoziologische Thesen Kein Zugriff
        Autor:innen:
    4. Kritische Würdigung Kein Zugriff
      Autor:innen:
    5. Literatur Kein Zugriff
      Autor:innen:
  17. Autor:innen:
    1. Vorbemerkung Kein Zugriff
      Autor:innen:
    2. Einige biographische Anmerkungen Kein Zugriff
      Autor:innen:
    3. “The economic approach to human behavior” – der Versuch, mit Hilfe einer ökonomischen Herangehensweise soziale Prozesse zu modellieren Kein Zugriff
      Autor:innen:
    4. “A Treatise on the Family” – zur Erklärung familialer Verhaltensweisen Kein Zugriff
      Autor:innen:
    5. Einige Anmerkungen zur Wirkungsgeschichte Kein Zugriff
      Autor:innen:
    6. Literatur Kein Zugriff
      Autor:innen:
  18. Autorenverzeichnis Kein Zugriff Seiten 357 - 358

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