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Monographie Kein Zugriff

Gratis-Tageszeitungen in den Lesermärkten Westeuropas

Autor:innen:
Verlag:
 2009

Zusammenfassung

Von Schweden ausgehend, wurden seit 1995 die meisten Ballungsräume Westeuropas mit kostenlosen Tageszeitungen überschwemmt. Verschiedene Marktbeobachter sagten: Nur so kann man die jungen Leute ans Zeitungslesen heranführen, also sind Gratiszeitungen eine gute Sache. Die anderen sagten: Gratiszeitungen entwerten die Kulturleistung Journalismus und entziehen den Kaufzeitungen ihre Finanzierungsgrundlage, also tragen sie zur Zerstörung der Zeitungslandschaft und der Lesermärkte bei. Welche Trendprognose ist zutreffend? Diese und weitere Forschungsfragen standen im Zentrum der Studie. Prof. Dr. M. Haller und seine Mitarbeiter untersuchten zwischen 2006 und 2009 verschiedene Ballungsräume in Skandinavien, Großbritannien, Frankreich, der Schweiz und Österreich. Das Werk beschreibt und analysiert die Marktdurchdringungsstrategien der skandinavischen Presse-Konzerne wie auch die Abwehrstrategien der bedrohten Zeitungshäuser in den betroffenen Ballungsräumen – und zieht weitreichende Folgerungen für die Marktstrategie der Zeitungsverlage in Westeuropa. Diese von der Stiftung Presse-Grosso in Auftrag gegebene Studie ist für die angewandte Medienforschung und die Medienökonomie ebenso erkenntnisreich wie für die Entscheider in den Medienhäusern.


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Bibliographische Angaben

Auflage
1/2009
Copyrightjahr
2009
ISBN-Print
978-3-8329-4828-3
ISBN-Online
978-3-8452-1785-7
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Reihe
STIFTUNG PRESSE-GROSSO
Band
5
Sprache
Deutsch
Seiten
216
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 2 - 4
    Autor:innen:
  2. Vorwort des Herausgebers Kein Zugriff Seiten 5 - 6
    Autor:innen:
  3. Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 7 - 10
    Autor:innen:
  4. Vorwort des Autors Kein Zugriff Seiten 11 - 12
    Autor:innen:
    1. Fragestellung der Untersuchung Kein Zugriff Seiten 13 - 14
      Autor:innen:
    2. Methode der Untersuchung Kein Zugriff Seiten 14 - 16
      Autor:innen:
    3. Begriffsbestimmung „Gratis-Tageszeitung“ Kein Zugriff Seiten 16 - 18
      Autor:innen:
    1. Der Pressemarkt Tageszeitungen Kein Zugriff Seiten 19 - 21
      Autor:innen:
    2. Distributionswege von Gratiszeitungen Kein Zugriff Seiten 21 - 24
      Autor:innen:
      1. Können Gratiszeitungen die traditionellen Kaufzeitungen verdrängen? Kein Zugriff Seiten 25 - 29
        Autor:innen:
      2. Diversifizierung auf der Verteiler-Ebene Kein Zugriff Seiten 29 - 30
        Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Die nordischen Staaten: Finnland, Schweden, Island Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Mitteleuropa: Niederlande, Belgien, Deutschland, Irland Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Osteuropa: Tschechische Republik, Ungarn, Polen, Russland, Rumänien, Kroatien, Serbien und die Ukraine Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Südeuropa: Spanien, Andorra, Italien, Griechenland, Portugal Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. Baltische Staaten: Estland, Lettland, Litauen Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Resümee Kein Zugriff Seiten 44 - 47
        Autor:innen:
      1. Entwicklung der Gratispresse Kein Zugriff Seiten 47 - 53
        Autor:innen:
      2. Strukturaufriss heute Kein Zugriff Seiten 53 - 56
        Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Schlachtfeld London Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Fallbeispiel Manchester Kein Zugriff Seiten 68 - 71
        Autor:innen:
      5. Fazit Kein Zugriff Seiten 71 - 72
        Autor:innen:
      1. Hergang Kein Zugriff Seiten 72 - 74
        Autor:innen:
      2. Strukturaufriss heute Kein Zugriff Seiten 74 - 86
        Autor:innen:
      3. Effekte im Medienmarkt Kein Zugriff Seiten 86 - 94
        Autor:innen:
      4. Fallstudie: der Zeitungsmarkt im Großraum Lille (Region Nord-Pas-de-Calais) Kein Zugriff Seiten 94 - 100
        Autor:innen:
      5. Fazit Kein Zugriff Seiten 100 - 104
        Autor:innen:
      1. Entwicklung des Zeitungsmarktes seit Einführung der Gratisblätter Kein Zugriff Seiten 104 - 124
        Autor:innen:
      2. Fallbeispiel Basel Kein Zugriff Seiten 124 - 127
        Autor:innen:
      3. Zusammenfassung Kein Zugriff Seiten 127 - 133
        Autor:innen:
      1. Der Zeitungsmarkt Kein Zugriff Seiten 133 - 137
        Autor:innen:
      2. Pressevertrieb Kein Zugriff Seiten 137 - 138
        Autor:innen:
      3. Reichweiten der Tageszeitungen Kein Zugriff Seiten 138 - 139
        Autor:innen:
      4. Die Presseförderung Kein Zugriff Seiten 139 - 141
        Autor:innen:
      5. Der Werbemarkt Kein Zugriff Seiten 141 - 143
        Autor:innen:
      6. Der Gratiszeitungsmarkt Kein Zugriff Seiten 143 - 155
        Autor:innen:
      7. Effekte im Zeitungslesermarkt Kein Zugriff Seiten 155 - 159
        Autor:innen:
      8. Zusammenfassung Kein Zugriff Seiten 159 - 161
        Autor:innen:
      1. Der Zeitungsmarkt Kein Zugriff Seiten 161 - 163
        Autor:innen:
      2. Die Entwicklung des Gratiszeitungsmarkts Kein Zugriff Seiten 163 - 173
        Autor:innen:
      3. Der Pressevertrieb Kein Zugriff Seiten 173 - 176
        Autor:innen:
      4. Der Zeitungslesermarkt Kein Zugriff Seiten 176 - 177
        Autor:innen:
      5. Der Werbemarkt Kein Zugriff Seiten 177 - 178
        Autor:innen:
      6. Crossover und Internetauftritt Kein Zugriff Seiten 178 - 180
        Autor:innen:
      7. Zusammenfassung Kein Zugriff Seiten 180 - 182
        Autor:innen:
    1. Erfahrungen mit dem Marktkonzept Kein Zugriff Seiten 183 - 185
      Autor:innen:
    2. Durchgängige Produktmerkmale Kein Zugriff Seiten 185 - 188
      Autor:innen:
    3. Angebotsqualität und Nutzung Kein Zugriff Seiten 188 - 189
      Autor:innen:
    4. Die Distributionsmodelle Kein Zugriff Seiten 189 - 194
      Autor:innen:
    5. Das ökonomische Konzept Kein Zugriff Seiten 194 - 197
      Autor:innen:
    6. Auswirkungen auf den Zeitungsmarkt Kein Zugriff Seiten 197 - 200
      Autor:innen:
    7. Rückwirkungen auf den Lesermarkt Kein Zugriff Seiten 200 - 205
      Autor:innen:
    8. Zukunftsszenarien Kein Zugriff Seiten 205 - 206
      Autor:innen:
    9. Folgerungen für das Presse-Grosso Kein Zugriff Seiten 206 - 210
      Autor:innen:
    1. Abkürzungen Kein Zugriff Seiten 211 - 212
      Autor:innen:
    2. Zitierte Literatur Kein Zugriff Seiten 212 - 216
      Autor:innen:

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