, um zu prüfen, ob Sie einen Vollzugriff auf diese Publikation haben.
Ausgabe Kein Zugriff

Jahrgang 29 (2024), Heft 2

Psychotherapie
Autor:innen:
Zeitschrift:
Psychotherapie
Verlag:
 2024

Über die Zeitschrift

Die Zeitschrift Psychotherapie fördert den Austausch verschiedener Therapieschulen sowie die Weiterentwicklung der Psychotherapie, indem sie einen Dialog zwischen PsychotherapeutInnen in Klinik und Praxis und Therapieforschenden herstellt. So werden praxisrelevante Themen für TherapeutInnen aller psychotherapeutischen Orientierungen mit dem neusten Stand der Forschung in Verbindung gebracht und aktuell aufbereitet. Das Profil aktuell und kommunikativ Meistgelesen und auflagenstark von AutorInnen aller Therapierichtungen auf dem neuesten Stand der Forschung für TherapeutInnen aller psychotherapeutischen Orientierungen praxisrelevante Themen

Publikation durchsuchen


Bibliographische Angaben

ISSN-Print
2364-1517
ISSN-Online
2699-2051
Verlag
Psychosozial-Verlag, Gießen
Sprache
Deutsch
Produkttyp
Ausgabe

Artikel

Cover der Ausgabe: Psychotherapie Jahrgang 29 (2024), Heft 2
Artikel
Kein Zugriff

Seite 1 - 4
Psychosozial-Verlag, Gießen 2024

Cover der Ausgabe: Psychotherapie Jahrgang 29 (2024), Heft 2
Artikel
Kein Zugriff

Seite 5 - 8
Psychosozial-Verlag, Gießen 2024
Autor:innen:

Cover der Ausgabe: Psychotherapie Jahrgang 29 (2024), Heft 2
Artikel
Kein Zugriff

Seite 9 - 28
Das QS-Verfahren und seine Erprobung in Nordrhein-Westfalen wird beschrieben, und die voraussichtlichen Auswirkungen auf die Psychotherapie und Möglichkeiten, damit umzugehen, dargestellt.
Psychosozial-Verlag, Gießen 2024
Autor:innen:

Cover der Ausgabe: Psychotherapie Jahrgang 29 (2024), Heft 2
Artikel
Kein Zugriff

Seite 29 - 54
Während die aktuelle Diskussion um neue Formen der Qualitätssicherung (QS) in der ambulanten Psychotherapie am Beispiel der neuen DeQS-Richtlinie von Fragestellungen zur Ergebnisqualität dominiert wird, wird ein neues Modell vorgestellt, das die...
Psychosozial-Verlag, Gießen 2024
Autor:innen:

Cover der Ausgabe: Psychotherapie Jahrgang 29 (2024), Heft 2
Artikel
Kein Zugriff

Seite 55 - 72
Der vorliegende Beitrag untersucht das Qualitätsmanagement in der ambulanten Psychotherapie aus historischer und struktureller Perspektive. Es wird eine (berufs-)politische Kontextualisierung vorgenommen. Der Berufsstand ist aufgefordert, in...
Psychosozial-Verlag, Gießen 2024
Autor:innen:

Cover der Ausgabe: Psychotherapie Jahrgang 29 (2024), Heft 2
Artikel
Kein Zugriff

Seite 73 - 84
Qualitätssicherung (QS) in der ambulanten Psychotherapie befindet sich im Umbruch. Nach der Beauftragung des IQTIG durch den G-BA im Mai 2018, und der Veröffentlichung der geplanten Items für Patient:innen und Leistungserbringende, soll das IQTIG...
Psychosozial-Verlag, Gießen 2024
Autor:innen:

Cover der Ausgabe: Psychotherapie Jahrgang 29 (2024), Heft 2
Artikel
Kein Zugriff

Seite 85 - 96
Theoretischer Hintergrund: Bei der Analyse von Wirkfaktoren des Therapieprozesses geht man zu einer kontinuierlichen Verlaufsmessung über und Perspektivenunterschiede zwischen Patient und Therapeut gewinnen an Interesse. Fragestellung: Wie...
Psychosozial-Verlag, Gießen 2024
Autor:innen:

Cover der Ausgabe: Psychotherapie Jahrgang 29 (2024), Heft 2
Artikel
Kein Zugriff

Seite 97 - 110
Therapie ohne Diagnostik – Diagnostik ohne Therapie? Mit gründlicher Recherche pathogenetisch relevanter Variablen sammeln sich rasch große Mengen von Daten an; will man deren Veränderung auf therapeutisches Bemühen sehen, vervielfachen sie...
Psychosozial-Verlag, Gießen 2024
Autor:innen:

Cover der Ausgabe: Psychotherapie Jahrgang 29 (2024), Heft 2
Artikel
Kein Zugriff

Seite 111 - 138
Der vorliegende Beitrag zielt darauf ab, relevante Bestandteile des Verhaltensdiagnostiksystems VDS für Jugendliche (VDS-J, Sulz & Richter, 2001; Richter-Benedikt, 2015a) vorzustellen. Diese spezifischen Fragebögen für Adoleszente ab einem...
Psychosozial-Verlag, Gießen 2024
Autor:innen:

Cover der Ausgabe: Psychotherapie Jahrgang 29 (2024), Heft 2
Artikel
Kein Zugriff

Seite 139 - 150
Bei den nicht sehr anhaltenden Erfolgen der Psychotherapie müssen wir damit rechnen, dass ein Patient sich nach wenigen bis vielen Jahren wieder meldet, weil er wieder erkrankt ist und dringend um eine Psychotherapie bittet. Wir können und müssen...
Psychosozial-Verlag, Gießen 2024
Autor:innen:

Cover der Ausgabe: Psychotherapie Jahrgang 29 (2024), Heft 2
Artikel
Kein Zugriff

Seite 151 - 162
Dieser Beitrag basiert auf einem Vortrag anlässlich einer Tagung zum 40-jährigen Bestehen des Ärztlich-Psychologischen Weiterbildungskreises für Psychotherapie und Psychoanalyse in München im Januar 2024. Das Tagungsthema lautete: analog I...
Psychosozial-Verlag, Gießen 2024
Autor:innen:

Cover der Ausgabe: Psychotherapie Jahrgang 29 (2024), Heft 2
Artikel
Kein Zugriff

Seite 163 - 174
Die Polyvagal-Theorie von Stephen Porges postuliert verschiedene wissenschaftliche Disziplinen wie Anatomie, Physiologie, Psychophysiologie, Evolutionsund Entwicklungsbiologie, Sozialwissenschaften und Psychotherapie zu integrieren und menschliches...
Psychosozial-Verlag, Gießen 2024
Autor:innen:

Cover der Ausgabe: Psychotherapie Jahrgang 29 (2024), Heft 2
Artikel
Kein Zugriff

Seite 175 - 180
Psychosozial-Verlag, Gießen 2024
Autor:innen:

Literaturverzeichnis (395 Einträge)

  1. aQua-Institut – Institut für angewandte Qualitätsförderung und Forschung im Gesundheitswesen (2015). Ambulante psychotherapeutische Versorgung gesetzlich Krankenversicherter – Konzeptskizze für ein Qualitätssicherungsverfahren. https://www.aqua-institut.de/projekte/ambulante-psychotherapeutische-versorgung/ Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-9
  2. Benecke, C (2020). Qualität in der Psychotherapie – (wie) kann man sie messen? Psychotherapeutenkammer Berlin. https://www.psychotherapeutenkammer-berlin.de/ver anstaltungsdokumentation/dokumentation -der-veranstaltung-qualitaet-der-psychothe rapie-wie-kann Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-9
  3. Benecke, C (2021). Externe und Interne Qualitätssicherung – Beiträge zu einer konstruktiven Fehlerkultur. Psychotherapeutenkammer Berlin. https://www.psychotherapeutenkam mer-berlin.de/nachrichten/externe-und-in terne-qualitaetssicherung-dokumentation -unserer-veranstaltung-vom Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-9
  4. Bundespsychotherapeutenkammer (2024). Finanzierung der Weiterbildung, Antidiskriminierung und Qualitätssicherung. https://www.bptk.de/psychotherapeutentag/44-deut scher-psychotherapeutentag/ Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-9
  5. Cuijpers, P., Li, J., Hofmann, S. G. & Andersson, G. (2010). Self-reported versus clinician-rated symptoms of depression as outcome measures in psychotherapy research on depression: a metaanalysis. Clinical psychology review, 30(6), 768–778. Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-9
  6. G-BA – Gemeinsamer Bundesausschuss (2023). Beauftragung IQTIG: Entwicklung eines Konzeptes zur Begleitevaluation einer regionalen Erprobung des QS-Verfahrens ambulante Psychotherapie. https://www.g-ba.de/beschlue sse/5947/ Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-9
  7. G-BA – Gemeinsamer Bundesausschuss (2023). Beauftragung IQTIG: Prüfung und ggf. Erarbeitung des Einbezugs von Patientinnen und Patienten mit vorzeitigem Therapieende oder Therapieabbruch für das QS-Verfahren ambulante Psychotherapie. https://www. g-ba.de/beschluesse/5962/ Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-9
  8. G-BA – Gemeinsamer Bundesausschuss (2024). Richtlinie zur datengestützten einrichtungsübergreifenden Qualitätssicherung: Themenspezifische Bestimmungen für ein Verfahren 16 – ambulante psychotherapeutische Versorgung gesetzlich Krankenversicherter (QS ambulante Psychotherapie). https://www.g-ba.de/beschluesse/6421/ Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-9
  9. Hannan, C., Lambert, M. J., Harmon, C., Nielsen, S. L., Smart, D. W., Shimokawa, K. & Sutton, S. W. (2005). A lab test and algorithms for identifying clients at risk for treatment failure. Journal of clinical psychology, 61(2), 155–163. Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-9
  10. Hentschel, G. & Böker, U. (2023). Therapielängen bedarfsgerecht – Kurzzeittherapien überwiegen. DPtV Hintergrund 1.2023. Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-9
  11. IQTIG – Institut für Qualität und Transparenz im Gesundheitswesen (2021). QS-Verfahren Ambulante Psychotherapie: Abschlussbericht. https://iqtig.org/veroeffentlichungen/ambpsycht-abschlussbericht/ Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-9
  12. IQTIG – Institut für Qualität und Transparenz im Gesundheitswesen (2022). QS-Verfahren Ambulante Psychotherapie: Abschlussbericht Patientenbefragung. https://iqtig.org/veroef fentlichungen/ambpt-patbefragung/ Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-9
  13. Kurz, C (2023). Onlineportal: Transparenz für mehr Qualität. Deutsches Ärzteblatt 2023, 120(35–36), A1402. Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-9
  14. Osterloh, F (2022). Qualitätssicherung. Die Last der Dokumentation. Deutsches Ärzteblatt 2022, 119(49), A2086–A2194. Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-9
  15. Piechotta, B (2032). QS-Verfahren Ambulante Psychotherapie. https://qs-psychotherapie.de/qs-verfahren-neu/ Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-9
  16. Walfish, S., McAlister, B., O’Donnell, P. & Lambert, M. J. (2012). An investigation of self-assessment bias in mental health providers. Psychological reports, 110(2), 639–644. Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-9
  17. Wittmann, W. W., Lutz, W., Steffanowski A., et al. (2011). Qualitätsmonitoring in der ambulanten Psychotherapie: Modellprojekt der Techniker Krankenkasse – Abschlussbericht. Hamburg: Techniker Krankenkasse. Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-9
  18. Bandura, A. (1997). Self-efficacy: The exercise of control. W. H. Freeman/Times Books/ Henry Holt & Co. Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-29
  19. Barkham, M., Lutz, W. & Castonguay, L. G. (Hrsg.). (2021). Bergin and Garfield’s Handbook of Psychotherapy and Behavior Change (6. Aufl.). Wiley. Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-29
  20. Bühring, P. (2022). Qualitätssicherung in der Psychotherapie: Aufgeschoben. Ärzteblatt PP, 21(8), 337. Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-29
  21. Bühring, P. (2024). Qualitätssicherung in der Psychotherapie: Kritik bleibt weiter bestehen. Dtsch Ärzteblatt, 23(2), 56. https://www.aerz teblatt.de/archiv/237429/Qualitaetssiche rung-in-der-Psychotherapie-Kritik-bleibt -weiter-bestehen (04.07.2024). Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-29
  22. Cameron, K. S. & Quinn, R. E. (2011). Diagnosing and Changing Organizational Culture: Based on the Competing Values Framework. Jossey-Bass. Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-29
  23. Caspar, F. & Grosse Holtforth, M. (2009). Responsiveness. Eine entscheidende Prozessvariable in der Psychotherapie. Zeitschrift für klinische Psychologie und Psychotherapie, 38(1), 61–69. Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-29
  24. Castonguay, L. G. & Hill, C. E. (2019). How and Why Are Some Therapists Better Than Others? Understanding Therapist Effects. APA American Psychological Association. Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-29
  25. Castonguay, L. G., Barkham, M., Lutz, W. & McAleavey, A. A. (Hrsg.). (2019). Practice-Oriented Research in Psychotherapy: Building Bridges Between Science and Practice. Guilford Press. Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-29
  26. Cuijpers, P., Karyotaki, E., Weitz, E., Andersson, G., Hollon, S. D. & van Straten, A. (2014). The effects of psychotherapies for major depression in adults on remission, recovery an improvement: a meta-analysis. J Affect Disord. 159(4), 118–126. Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-29
  27. Donker, T., Griffiths, K. M., Cuijpers, P. & Christensen, H. (2009). Psychoeducation for depression, anxiety and psychological distress: a meta-analysis. BMC Med., 7, Artikelnr. 79. https://doi.org/10.1186/1741-7015-7-79 Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-29
  28. Fabbro, A. & Barlow, D. H. (2006). The structure of therapy and the therapeutic process: A comprehensive approach. In D. H. Barlow (Hrsg.), Clinical Handbook of Psychological Disorders: A Step-by-Step Treatment Manual (4. Aufl., S. 15–45). Guilford Press. Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-29
  29. Firmansyah, D., Mergel, K., Benecke, C., Huber, D., Grimm, I., Klug, G., Henkel, M. (2021). Deutungen: eine qualitative Studie unmittelbarer Patientenreaktionen. Forum Psychoanal, 37, 323–336. Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-29
  30. Flückiger, C., Wüsten, G., Zinbarg, R. E. & Wampold, B. E. (2010). Resource activation: Using clients’ own strengths in psychotherapy and counseling. Hogrefe. Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-29
  31. Goldfried, M. R. (2019). Obtaining consensus in psychotherapy: What holds us back?. American Psychologist, 74(4), 484–496. Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-29
  32. Grawe, K., Donati, R. & Bernauer, F. (1994). Psychotherapie im Wandel – von der Konfession zur Profession. Hogrefe. Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-29
  33. Hauten, L. & Jungclaussen, I. (2022). Gutachterverfahren in der Psychotherapie – Ungeliebter Freund. Deutsches Ärzteblatt PP, 21(3), 110–113. Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-29
  34. Henning, A., Helmbold, N. & Diel, F. (2021). Sektorenübergreifende Qualitätssicherung – Impulse für eine Neuausrichtung. Sonderausgabe 2021. DPtV, 28–32. Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-29
  35. Høglend, P., Hersoug, A. G., Bøgwald, K. P., Amlo, S., Marble, A., Sørbye, Ø., Røssberg, J. I., Ulberg, R., Gabbard, G. O. & Crits-Christoph, P. (2011). Effects of transference work in the context of therapeutic alliance and quality of object relations. J Consult Clin Psychol., 79(5), 697–706. Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-29
  36. Høglend, P. A., Engelstad, V., Sørbye, Ø., Heyerdahl, O. & Amlo, S. (1994). The role of insight in exploratory psychodynamic psychotherapy. The British journal of medical psychology, 67 (Pt 4), 305–317. Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-29
  37. Huppert, J. D., Fabbro, A. & Barlow, D. H. (2006). Evidence-Based Practice and Psychological Treatments. In C. D. Goodheart, A. E. Kazdin & R. J. Sternberg (Hrsg.), Evidence-based psychotherapy: Where practice and research meet (S. 131–152). American Psychological Association. Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-29
  38. Jennissen, S., Huber, J., Ehrenthal, J. C., Schauenburg, H. & Dinger, U. (2018). Association Between Insight and Outcome of Psychotherapy: Systematic Review and Meta-Analysis. Am J Psychiatry, 175(10), 961–969. Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-29
  39. Johnsen, T. J. & Friborg, O. (2015). The effects of cognitive behavioral therapy as an anti-depressive treatment is falling: A meta-analysis. Psychological Bulletin, 141(4), 747–768. Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-29
  40. Jungclaussen, I. (2019). Evaluation des Gutachterverfahrens in der ambulanten Psychotherapie und Qualitätssteigerung durch die Gutachter-Kriterien-Liste – GKL-2. 20-seitiges Forschungskonzept zur Beantragung eines Forschungsprojekts im Rahmen des Innovationsfonds des Gemeinsamen Bundesausschuss (Antrags-Datum: 18.2.19). Antragsteller Jungclaussen/Fachhochschule des Mittelstandes. Unveröffentlichtes Dokument. Weitere Informationen: https://www.psy-dak.de/gkl-2 (04.07.2024). Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-29
  41. Jungclaussen, I. (2022). Kreismodell – Qualitäts-Monitoring durch Prozessfeedback in der ambulanten Psychotherapie (verfahrensübergreifend, intersubjektiv und fallorientiert). 20-seitiges Forschungskonzept zur Beantragung eines Forschungsprojekts im Rahmen des Innovationsfonds des Gemeinsamen Bundesausschuss (Antrags-Datum: 24.10.2022). Antragsteller Jungclaussen/Fachhochschule des Mittelstandes. Beantragtes Forschungsprojekt wurde vom Innovationsfonds nicht genehmigt. Weitere Informationen: https://www.therapiefeedback.de Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-29
  42. Jungclaussen, I. (2023). Das Kreismodell – Qualitäts-Monitoring durch Prozessfeedback in der ambulanten Psychotherapie. Internet-Seite zum Projekt https://www.therapiefeedback.de Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-29
  43. Jungclaussen, I. (2024). ›Was kommt da auf uns zu?‹ – Zum aktuellen Stand der neuen Formen der Qualitätssicherung und des alten Gutachterverfahrens im Lichte des neuen Psychotherapeutengesetzes. Neubearbeitung und Videographierung des Fachvortrags zum gleichnamigen Thema auf der 28. Rheinischen Allgemeinen Psychotherapietagung (RAT-Tage) am 6.5.2023 in Siegburg/Bonn. Kurz-Vorstellung des Kreismodells am Ende des Vortrags. Youtube-Video. https://youtu.be/bqGo6GzGWz M?si=ehGf7pGuP7A7qwYX Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-29
  44. Jungclaussen, I. & Hauten, L. (2022). Das Gutachtenverfahren in der ambulanten Psychotherapie von Persönlichkeitsstörungen – Kritische Reflexionen aus Forschung und Praxis. PTT Persönlichkeitsstörungen, 26(3), 262–286. Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-29
  45. Jungclaussen, I. & Lieberz, K. (2024). Konzepte externer Qualitätssicherung in der ambulanten Psychotherapie. Kritische Reflexion und Diskussion möglicher Alternativen. Ärztliche Psychotherapie, 19(3), 158–167. Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-29
  46. Lambert, M. J. (Hrsg.). (2013). Bergin and Garfield’s Handbook of Psychotherapy and Behavior Change (6. Aufl.). John Wiley & Sons. Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-29
  47. Leichsenring, F., Abbass, A., Heim, N., Keefe, J. R., Kisely, S., Luyten, P., Rabung, S. & Steinert, C. (2023). The status of psychodynamic psychotherapy as an empirically supported treatment for common mental disorders – an umbrella review based on updated criteria. World Psychiatry, 22, 286–304. Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-29
  48. Leong, F. T. L., Callahan, J. L., Zimmerman, J., Constantino, M. J. & Eubanks, C. F. (Hrsg.). (2023). APA handbook of psychotherapy (Vols. 1–2). American Psychological Association. Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-29
  49. Lieberz, K. & Jungclaussen, I. (2024). Qualitätssicherung in der ambulanten Psychotherapie – Politik im Widerspruch. Dtsch Ärzteblatt PP, 23, 57–59. https://www.aerzteblatt.de/archiv/237475/Qualitaetssicherung-in-der -ambulanten-Psychotherapie-Politik-im-Wi derspruch Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-29
  50. Lilliengren, P. (2023). A comprehensive overview of randomized controlled trials of psychodynamic psychotherapies. Psychoanalytic Psychotherapy, 37(2), 117–140. Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-29
  51. Luborsky, L. & Crits-Christoph, P. (1998). Understanding transference: The Core Conflictual Relationship Theme method (2. Aufl.). American Psychological Association. Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-29
  52. Lukens, E. P. & McFarlane, W. R. (2004). Psychoeducation as evidence-based practice: Considerations for practice, research, and policy. Brief Treatment and Crisis Intervention, 4(3), 205–225. Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-29
  53. Mander, J. V., Jacob, G. A., Götz, L., Sammet, I., Zipfel, S. & Teufel, M. (2015). Associations between Grawe’s general mechanisms of change and Young’s early maladaptive schemas in psychotherapy research: a comparative study of change processes. Psychother, 25(2), 249–262. Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-29
  54. Mayring, P. (2010). Qualitative Inhaltsanalyse. In G. Mey & K. Mruck (Hrsg.), Handbuch Qualitative Forschung in der Psychologie (S. 601–613). VS. Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-29
  55. Nießen, A. & Muck, P. M. (2015). 360-Grad-Feedback: Grundlagen, Instrumente und Anwendungen im Personalmanagement. Hogrefe. Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-29
  56. Norcross, J. C. & Lambert, M. J. (Hrsg.). (2019). Psychotherapy Relationships That Work: Volume 1: Evidence-Based Therapist Contributions (3. Aufl.). Oxford University Press. Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-29
  57. Norcross, J. C. & Wampold, B. E. (2018). A new therapy for each patient: Evidence – based relationships and responsiveness. Journal of Clinical Psychology, 74(11), 1–18. Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-29
  58. Orlinsky, D. (2008). Die nächsten 10 Jahre Psychotherapieforschung. Psychother Psych Med, 58, 345–354. Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-29
  59. Orlinsky, D. E. & Howard, K. I. (1987). A generic model of psychotherapy. Journal of Integrative & Eclectic Psychotherapy, 6(1), 6–27. Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-29
  60. Orlinsky, D. E., Rønnestad, M. H. & Willutzki, U. (2004). Fifty years of psychotherapy process-outcome research: Continuity and change. In M. J. Lambert (Hrsg.), Bergin and Garfield’s Handbook of Psychotherapy and Behavior Change (5. Aufl., S. 307–389). Wiley. Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-29
  61. Plantholz, M. (2021). Was hat Qualitätssicherung mit dem Antrags- und Gutachterverfahren zu tun? Einführung eines Qualitätssicherungsverfahrens, Abschaffung des Gutachterverfahrens und Ersatzinstrumente: ein Blick auf die Wirtschaftlichkeitsprüfung. Psychotherapie Aktuell. Sonderausgabe Themenheft der DPtV zum Thema Qualitätssicherung, 13, 34–39. Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-29
  62. Quinn, R. & Rohrbaugh, J. (1983) A Spatial Model of Effectiveness Criteria: Toward a Competing Values Approach to Organizational Analysis. Management Science, 29, 363–377. http://dx.doi.org/10.1287/mnsc.29.3.363 Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-29
  63. Rulfs F., Helmbold, N. & Diel, F. (2021) Ambulante Psychotherapie – Qualitätssicherung am Beispiel der DeQS-Richtlinie. Psychotherapie Aktuell Sonderausgabe 2021. DPtV, 17–22. Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-29
  64. Schäfer, S. (2021). Qualität leben statt Daten erheben. Psychotherapie Aktuell Sonderausgabe 2021. DPtV, 6–14. Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-29
  65. Schiepek, G., Gelo, O., Viol, K., Kratzer, L., Orsucci, F., Felice, G., Stöger-Schmidinger, B., Sammet, I., Aichhorn, W. & Schöller, H. (2020). Complex individual pathways or standard tracks? A data-based discussion on the trajectories of change in psychotherapy. Couns Psychother Res. Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-29
  66. Schiepek, G. (2022a). Prozessfeedback und Prozesssteuerung in der Psychotherapie. psychopraxis. neuropraxis, 25, 323–331. https://doi.org/10.1007/s00739-022-00843-3 Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-29
  67. Schiepek, G. (2022b). Prozess und Outcome-Evaluation mithilfe des Synergetischen Navigationssystems (SNS). Psychotherapie-Wissenschaft, 12(1), 51–61. Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-29
  68. Schiepek, G., Kratzer, L., Hülsner, Y. & Bachler, E. (2019). Prozessmonitoring in der Psychotherapie: Anspruch und Nutzen. Psychotherapeutenjournal, 4, 357–364. Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-29
  69. Shedler, J. (2010). The efficacy of psychodynamic psychotherapy. Am Psychol., 65(2), 98–109. Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-29
  70. Strupp, H. H. & Binder, J. L. (1984). Psychotherapy in a New Key: A Guide to Time-Limited Dynamic Psychotherapy. Basic Books. Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-29
  71. Tschacher, W., Ramseyer, F. & Grawe, K. (2007). Der Ordnungseffekt im Psychotherapieprozess. Replikation einer systemtheoretischen Vorhersage und Zusammenhang mit dem Therapieerfolg. Zeitschrift für Klinische Psychologie und Psychotherapie, 36(1), 18–25. Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-29
  72. Tschuschke, V., Crameri, A., Koehler, M., Berglar, J., Muth, K., Staczan, P., Von Wyl, A., Schulthess, P. & Koemeda-Lutz, M. (2015). The role of therapists‘ treatment adherence, professional experience, therapeutic alliance, and clients‘ severity of psychological problems: Prediction of treatment outcome in eight different psychotherapy approaches. Preliminary results of a naturalistic study. Psychother Res., 25(4), 420–434. Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-29
  73. Wampold, B. E., Imel, Z. E. & Flückiger, C. (2018). Die Psychotherapie-Debatte. Was Psychotherapie wirksam macht. Hogrefe. Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-29
  74. Wucherpfennig, F., Schwartz, B. & Rubel, J. (2024). Towards a taxonomy of mechanisms of change? Findings from an expert survey on the association between common factors and specific techniques in psychotherapy. Psychother Res., 34(3), 398–411. Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-29
  75. Zimmer, B. & Moessner, M. (2012). Therapieevaluation in der stationären Psychotherapie mit Web-AKQUASI. Psychotherapie im Dialog, 13, 68–71. Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-29
  76. BÄK (o. J.). Bundesärztekammer: Qualitätssicherung in der ambulanten Versorgung. https://www.bundesaerztekammer.de/themen/aerzte/qualitaetssicherung/qs-in-verschiedenen -bereichen/qs-ambulant Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-55
  77. Barmer Institut für Gesundheitsforschung (2020). BARMER Arztreport 2020 – Jeder dritte Patient hadert mit seiner Psychotherapie. https://www.barmer.de/presse/infothek/studien-und-reporte/arztreporte/arztreport 2020-1056502 Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-55
  78. Beerheide, R., Haserück, A. & Lau, T. (2023). Aktuelle Politik bedroht die ambulante Versorgung. Deutsches Ärzteblatt, 120(50), A-2130/B-1810. Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-55
  79. Benecke, C. & Volz, M. (2023). Qualitätsmerkmale und Versorgungsrelevanz psychodynamischer Ausbildungsambulanzen: Das QVA-Projekt. Z Psychosom Med Psychother, 69(4), 345–368. Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-55
  80. Best, D. (2020). Barmer Arztreport 2020 bestätigt deutliche Verbesserung der psychotherapeutischen Versorgung. Psychotherapie Aktuell, (2). Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-55
  81. BMA, B. f. (1967). Bekanntmachung der Richtlinien des Bundesausschusses der Ärzte und Krankenkassen über tiefenpsychologisch fundierte und analytsiche Psychotherapie in der kassenärztlichen Versorgung. (180). Bundesanzeiger. Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-55
  82. BPtK, B. (2013, 12. April). BPtK-Standpunkt – 10 Tatsachen zur Psychotherapie. https://www.bptk.de/publikationen/standpunkt/ (31.12.2021). Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-55
  83. Bundeskanzler (2024, 23. Juni). Kanzler Scholz im ARD-Sommerinterview »Wir werden den Sozialstaat verteidigen«. https://www.tages schau.de/inland/innenpolitik/sommerinter view-scholz-bab-100.html Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-55
  84. Deutscher Bundestag (2003, 18. November). Gesetz zur Modernisierung der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV-Modernisierungsgesetz – GMG). Bundesgesetzblatt, Teil I, Nr. 55. Bonn. Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-55
  85. Deutscher Bundestag (2024, 19. Februar). Kassenarzt-Chef Andreas Gassen: Wir stehen vor einem Kipppunkt. https://www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/2024/kw08-pa -petitionen-66-sitzung-988908 Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-55
  86. Dieckmann, M., Becker, M. & Neher, M. (2021). Faber/Haarstrick. Kommentar Psychotherapie-Richtlinien. 12. Auflage. München: Elsevier. Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-55
  87. Dieckmann, M., Dahm, A. & Neher, M. (2018). Faber/Haarstrick. Kommentar Psychotherapie-Richtlinien. 11., aktualisierte und ergänzte Auflage auf der Basis der aktuell gültigen Psychotherapie-Richtlinie (Stand Frühjahr 2017). Unter Mitarbeit von Annette Streeck-Fischer und Martin H. Schmidt. München: Elsevier. Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-55
  88. Dührssen, A. (1962). Katamnestische Ergebnisse bei 1004 Patienten nach analytischer Psychotherapie. Zeitschrift für Psychosomatische Medizin, 8(2), 94–113. Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-55
  89. Dührssen, A. & Jorswieck, E. (1965). Eine empirisch-statistische Untersuchung zur Leistungsfähigket psychoanalytischer Beandlungen. Nervenarzt, 36, 166–169. Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-55
  90. Faber, F. R. (1968). Tiefenpsychologisch fundierte und analytische Psychotherapie in der kassenärztlichen Versorgung (II). Deutsches Ärzteblatt, Heft 28, 29–35. Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-55
  91. Faber, F., & Haarstrick, R. (1989). Kommentar Psychotherapie-Richtlinien. Gutachterverfahren in der Psychotherapie. Psychosomatische Grundversorgung. 1. Auflage, dritte Fassung. Unter Mitwirkung von Dieter Kallinke. Neckarsulm/München: Jungjohann Verlagsgesellschaft. Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-55
  92. Foucault, M. (1968). Psychologie und Geisteskrankheit. Frankfurt: Suhrkamp. Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-55
  93. Foucault, M. (1976). Überwachen und Strafen. Die Geburt des Gefängnisses. Frankfurt: Suhrkamp. Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-55
  94. Foucault, M. (1978a). Wahnsinn und Gesellschaft. Frankfurt: Suhrkamp. Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-55
  95. Foucault, M. (1978b). Dispositive der Macht. Über Sexualität, Wissen und Wahrheit. Berlin: Merve. Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-55
  96. Foucault, M. (1983 [1976)). Der Wille zum Wissen. Sexualität und Wahrheit I. Frankfurt: Suhrkamp. Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-55
  97. G-BA (2015, 18. Oktober). Richtlinie des Gemeinsamen Bundesausschusses über grundsätzliche Anforderungen an ein einrichtungsinternes Qualitätsmanagement für die an der vertragsärztlichen Versorgung teilnehmenden Ärzte, Psychotherapeuten und medizinischen Versorgungszentren. https://www.g-ba. de/downloads/62-492-3/RL_QM-Vertrags arzt-2005-10-18.pdf Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-55
  98. G-BA Gemeinsamer Bundesausschuss. (2017). Psychotherapie-Richtlinie. Beschluss vom 24.11.2016. Bundesanzeiger (BAnz AT 15.02.2017 B2) (B2). Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-55
  99. G-BA (2024, 1. Januar). Richtlinie zur datengestützten einrichtungsübergreifenden Qualitätssicherung. https://www.g-ba.de/richtli nien/105/ Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-55
  100. G-BA (2024, 12. April). Psychotherapie-Richtlinie. Richtlinie über die Durchführung der Psychotherapie. https://www.g-ba.de/richtlinien/20/ Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-55
  101. Görres, A. (1964). Denkschrift zur Lage der ärztlichen Psychotherapie und der psychosomatischen Medizin (im Auftrage der Deutschen Forschungsgemeinschaft). Unter Mitwirkung von R. Heiss, H. Thomä & Th. v. Uexküll. Wiesbaden: Steiner. Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-55
  102. Griem, C., Kleudgen, S. & Diel, F. (2013). Instrumente der kollegialen Qualitätsförderung. Deutsches Ärzteblatt, 110(26), A1310-3. Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-55
  103. Grubner, A. (2017). Die Macht der Psychotherapie im Neoliberalismus. Eine Streitschrift. Wien: mandelbaum. Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-55
  104. Haarstrick, R. (1968). Bericht über die Verhandlungen zur Einführung der Psychotherapie als Kassenpflichtleistung von R. Haarstrick vom 6.3.1968, Anlage Nr. 2 zum Mitgliederrundschreiben Nr. 1/1968. DGPT-Archiv/unveröffentlicht. Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-55
  105. Hauten, L. (2020). Medizin und Psychologie – quo vadis, Psychotherapie? In L. Hauten, T. Nölle & T. Fenster, Siegfried Schubenz. Initiativen und Perspektiven (S. 91–103). Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht. Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-55
  106. Hauten, L. & Jungclaussen, I. (2018). Antrags- und Gutachterverfahren: Erste Eindrücke nach der Richtlinien-Reform. report psychologie, 9, 355–356). Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-55
  107. Hauten, L. & Jungclaussen, I. (2020). Fluch oder Segen? Pro und Kontra zur Abschaffung des Gutachterverfahrens. report psychotherapie, 7, 26–29. Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-55
  108. Hauten, L. & Jungclaussen, I. (2022, März). Das Gutachterverfahren: Ungeliebter Freund. Deutsches Ärzteblatt, (3), 110–112. Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-55
  109. Hildebrandt, S., Dehl, T., Zich, K. & Nolting, H.-D. (2023). Gesundheitsreport 2023. Analyse der Arbeitsunfähigkeiten. Gesundheitsrisiko Personalmangel: Arbeitswelt unter Druck. Beiträge zur Gesundheitsökonomie und Versorgungsforschung (Band 44): Hrsg. v. A. Storm. Heidelberg: medhochzwei. https://www.dak.de/dak/download/dak-gesundheitsreport -2023-ebook-pdf-2615822.pdf Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-55
  110. Hoyos, C. (1964). Denkschrift zur Lage der Psychologie. Im Auftrage der Deutschen Forschungsgemeinschaft und in Zusammenarbeit mit zahlreichen Fachgelehrten verfaßt. Wiesbaden: Franz Steiner Verlag. Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-55
  111. Jungclaussen, I. (2018). Handbuch Psychotherapie-Antrag: Psychoanalytische Theorie und Ätiologie/PT-Richtlinie/Psychodynamik/Psychogenetische Konflikttabelle/Fallbeispiele. 2. Aufl. Stuttgart: Schattauer. Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-55
  112. Jungclaussen, I. (2019). Evaluation des Gutachterverfahrens in der ambulanten Psychotherapie und Qualitätssteigerung durch die Gutachter-Kriterien-Liste – GKL-2. Forschungskonzept zur Beantragung eines Forschungsprojekts im Rahmen des Innovationsfonds des G-BA. www.psy-dak.de/gkl-2 Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-55
  113. Jungclaussen, I. (2023). Kreismodell – Qualitätsmonitoring durch Prozessfeedback in der ambulanten Psychotherapie. Internet-Seite zum Projekt. www.therapiefeedback.de Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-55
  114. Jungclaussen, I. (2024). ›Was kommt da auf uns zu?‹ – Zum aktuellen Stand der neuen Formen der Qualitätssicherung und des alten Gutachterverfahrens im Lichte des neuen Psychotherapeutengesetzes. Von Neubearbeitung und Videographierung des Fachvortrags zum gleichnamigen Thema auf der 28. Rheinischen Allgemeinen Psychotherapietagung (RAT-Tage) am 6.5.2023 in Siegburg/Bonn. Kurz-Vorstellung des Kreismodells am Ende des Vortrags. https://rb.gy/ic7zi7 Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-55
  115. Jungclaussen, I. (o. J.). Kreismodell – Qualitäts-Monitoring durch Prozessfeedback in der ambulanten Psychotherapie (verfahrensübergreifend, intersubjektiv und fallorientiert). 20-seitiges Forschungskonzept zur Beantragung eines Forschungsprojekts im Rahmen des Innovationsfonds des. Von Gemeinsamen Bundesausschuss (Antrags-Datum: 24.10.2022). Antragsteller Jungclaussen/Fachhochschule des Mittelstandes. : www.therapiefeedback.de Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-55
  116. Jungclaussen, I. & Hauten, L. (2017a). Hilfreicher Stachel. Denkanstöße zum Umgang mit dem neuen Bericht an den Gutachter. Projekt Psychotherapie. Das Magazin des Bundesverbandes der Vertragspsychotherapeuten, (2), 11. Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-55
  117. Jungclaussen, I. & Hauten, L. (2017b). Dank Strukturreform schneller in ambulante Psychotherapie? Konsequenzen für Zukunft und Qualität der psychotherapeutischen Versorgung. Report Psychologie, 42(7/8), 306–310. Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-55
  118. Jungclaussen, I. & Hauten, L. (2022). Das Gutachterverfahren in der ambulanten Psychotherapie von Persönlichkeitsstörungen. Kritische Reflektionen aus Forschung und Praxis. PTT – Persönlichkeitsstörungen: Theorie und Therapie, 26(3), 262–286. Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-55
  119. KBV (2022, Juli). Qualitätsmanagement in der Praxis. Informationen, Checklisten & Tipps. https://www.kbv.de/media/sp/PraxisWis sen_Qualitaetsmanagement.pdf Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-55
  120. KBV (2024). Gutachterverfahren in der Psychotherapie. https://www.kbv.de/html/gutachter verfahren.php Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-55
  121. Kruse, J. (2022). ES-RiP – Evaluation der Strukturreform der Psychotherapie-Richtlinie. Vergleich von komplex und nicht-komplex erkrankten Patienten (Konsortialführung Prof. Dr. Johannes Kruse, Justus-Liebig-Universität Gießen). https://www.ukgm.de/ugm_2/deu/ugi_pso/49105.html Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-55
  122. Layton, L. (2020). Toward a Social Psychoanalysis: Culture, Character, and Normative Unconscious Processes (Relational Perspectives). New York: Routledge. Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-55
  123. Lieberz, K. & Jungclaussen, I. (2024). Qualitätssicherung in der ambulanten Psychotherapie: Politik im Widerspruch. Deutsches Ärzteblatt PP, (2). Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-55
  124. Maio, G. (2011). Verstehen nach Schemata und Vorgaben? Psychotherapeutenjournal, (2), 132–138. Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-55
  125. Maio, G. (2015). Den kranken Menschen verstehen. Für eine Medizin der Zuwendung. Freiburg: Herder. Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-55
  126. Maio, G. (2016). Verstehen nach Zahlen? Warum die Psychotherapie durch Ökonomisierung fehlgeleitet wird. In A. Bruder-Bezzel, K.-J. Bruder & K. Münch (Hrsg.), Neoliberale Identiäten. Der Einfluss der Ökonomisierung auf die Psyche (S. 93–102). Gießen: Psychosozial-Verlag. Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-55
  127. McDaid, D., Park, A.-L. & Wahlbeck, K. (2019). The Economic Case for the Prevention of Mental Illness. Annual Review of Public Health, 40, 373–389. https://doi.org/10.1146/an nurev-publhealth-040617-013629 Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-55
  128. Rudolf, G., Jakobsen, T., Hohage, R. & Schlösser, A. (2002). Wie urteilen Psychotherapie-Gutachter? Psychotherapeut, (4). Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-55
  129. Scherer-Renner, S., Mertens, W. & Sulz, S. K.D (Hrsg.). (2016). Themenschwerpunkt Tiefenpsychologische Supervision. Psychotherapie, 21(2). Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-55
  130. Schulte, D. (2019). Der lange Weg zum Psychotherapeutengesetz. Psychotherapie Aktuell, (1), 6–10. Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-55
  131. Singer, S., Maier, L., Engesser, D., Büttner, M. (2022): PT-REFORM – Evaluation der Psychotherapie-Strukturreform (Konsortialführung Prof. Dr. Susanne Singer, Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz). Vollständiger Ergebnisbericht eines Forschungsprojekts des Innovationsfonds des G-BA. https://t1p.de/f6cmr (siehe auch https://t1p.de/whsks sowie https://t1p.de/ghb90). Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-55
  132. Sulz, S. K.D (2016). Supervision als Brücke zwischen Wissenschaft und Kunst der Psychotherapie. Psychotherapie, 21(2), 160–188. Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-55
  133. Sulz, S. K. D., Meermann, R., Rey, E.-R. & Chirazi-Stark, M. S. (2003). Wie urteilen Verhaltenstherapie-Gutachter? Von der Einschätzung des Fallberichts zur Einschätzung des Antrags. Psychotherapie, 8(1), 35–44. Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-55
  134. TK, Die Techniker (2011). Qualitätsmonitoring in der ambulanten Psychotherapie. Abschlußbericht Modellvorhaben der TK nach § 63 Abs(1) SGB V. https://www.tk.de/centaurus/servlet/contentblob/342002/Datei/1226/TK -Abschlussbericht2011-Qualitaetsmonito ring-in-der-Psychotherapie.pdf Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-55
  135. TK, Die Techniker (2023). Gesundheitsreport 2023. Wie geht’s Deutschlands Studierenden? https://www.tk.de/resource/blob/2149886/e5bb2564c786aedb3979588fe64a8f39/2023 -tk-gesundheitsreport-data.pdf Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-55
  136. Wasem, J. (2022). Eva PT-RL – Evaluation der Psychotherapie-Richtlinie (Konsortialführung Prof. Dr. Jürgen Wasem, Universität Duisburg-Essen). https://www.eva-pt-rl.wiwi.uni-due.de/ Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-55
  137. Weigand, S. (2015). Inklusiv und repressiv. Zur Herrschaftsförmigkeit der reformierten Psychiatrie. In D. D. Schmechel, Gegendiagnose. Münster: edition assemblage. Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-55
  138. American Psychiatric Association (2014). Standards for educational and psychological testing. American Educational Research Association. Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-73
  139. Amthauer, R., Brocke, B., Liepmann, D. & Beauducel, A. (1999). Intelligenz-struktur-test 2000: IST 2000. Hogrefe Göttingen. Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-73
  140. Barkham, R., Lutz, W. & Castonguay, L. G. (Hrsg.). (2021). Bergin and Garfield’s handbook of psychotherapy and behavior change (7th edition, 50th anniversary edition). John Wiley & Sons, Inc. Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-73
  141. Benecke, C. & Volz, M. (2023). Qualitätsmerkmale und Versorgungsrelevanz psychodynamischer Ausbildungsambulanzen: Das QVA-Projekt [Quality characteristics and relevance to care of psychodynamic training outpatient clinics:The QVA Project]. Zeitschrift für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie, OA4. https://doi.org/10.13109/zptm.2023.69.oa4 Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-73
  142. Borkenau, P. & Ostendorf, F. (2008). NEO-Fünf-Faktoren Inventar: Nach Costa u. McCrae; NEO-FFI. Hogrefe, Verlag f. Psychologie. Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-73
  143. Brennan, R. L. (Hrsg.). (2006). ACE/Praeger series on higher education: 2006: 1. Educational measurement. Praeger. Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-73
  144. Cohen, R. J., Swerdlik, M. E. & Sturman, E. (2013). Psychological testing and assessment: An introduction to tests and measurement (8. Aufl.). McGraw-Hill. Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-73
  145. Demir, S., Schwarz, F. & Kaiser, T. (2022). Therapy from my point of view: A case illustration of routine outcome monitoring and feedback in psychotherapeutic interventions. Journal of clinical psychology, 78(10), 2029–2040. https://doi.org/10.1002/jclp.23408 Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-73
  146. Gesetz zur Reform der Psychotherapeutenausbildung (2019). https://dip.bundestag.de/vorgang/gesetz-zur-reform-der-psychothe rapeutenausbildung/244634 Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-73
  147. Eid, M., Gollwitzer, M. & Schmitt, M. (2010). Statistik und Forschungsmethoden: Lehrbuch; mit Online-Materialien. Beltz. Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-73
  148. Franke, G. H. (2000). BSI, brief symptom inventory, von LR Derogatis-Deutsches manual. Göttingen: Beltz Test Gesellschaft. Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-73
  149. Gemeinsamer Bundesausschuss. (2018). Beschluss des Gemeinsamen Bundesausschusses über eine Beauftragung des IQTIG mit der Entwicklung eines einrichtungsübergreifenden Qualitätssicherungsverfahrens zur ambulanten psychotherapeutischen Versorgung gesetzlich Krankenversicherter. https://www.g-ba.de/downloads/39-261-3334/2018-05-17_IQ TIG-Beauftragung_QS-Verfahren-ambulante -Psychotherapie.pdf Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-73
  150. Gemeinsamer Bundesausschuss. (2024a). Beschluss des Gemeinsamen Bundesausschusses über eine Änderung der Richtlinie zur datengestützten einrichtungsübergreifenden Qualitätssicherung (DeQS-RL): Themenspezifische Bestimmungen für ein Verfahren 16: ambulante psychotherapeutische Versorgung gesetzlich Krankenversicherter (QS ambulante Psychotherapie). https://www.g-ba.de/downloads/39-261-6421/2024-01-18_DeQS -RL_themenspezifische-Bestimmungen-QS -amb-PT.pdf Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-73
  151. Gemeinsamer Bundesausschuss. (2024b). Richtlinie des Gemeinsamen Bundesausschusses zur datengestützten einrichtungsübergreifenden Qualitätssicherung: (DeQS-RL). https://www.g-ba.de/downloads/62-492-3411/DeQS-RL_2023-12-21_iK-2024-01-01.pdf Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-73
  152. Hartkamp, N. J. & Rausch, J. (2024). Klindo – klinische Dokumentation. https://klindo.de/ Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-73
  153. Hauten, L. & Jungclaussen, I. (2022). Gutachterverfahren in der Psychotherapie – Ungeliebter Freund. Deutsches Ärzteblatt PP, 21(3), 110–113. https://www.aerzteblatt.de/archiv/223847/Gutachterverfahren-in-der -Psychotherapie-Ungeliebter-Freund Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-73
  154. Henning, A., Helmbold, N. & Diel, F. (2021). Qualitätssicherung – Impulse für eine Neuausrichtung. Psychotherapie Aktuell, Sonderausgabe 2021, 28–32. https://www.kbv.de/media/sp/Sektorem_bergreifende_Qualitaetssiche rung_Impulse_f_r_eine_Neuausrichtung.pdf Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-73
  155. Hopwood, C. J., Good, E. W. & Morey, L. C. (2018). Validity of the DSM-5 Levels of Personality Functioning Scale-Self Report. Journal of personality assessment, 100(6), 650–659. https://doi.org/10.1080/00223891.2017.1420660 Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-73
  156. Hudecek, M. F. C., Blabst, N., Morgan, B. & Lermer, E. (2021). Eindimensionale Skala zur Messung von Dankbarkeit (GQ-5-G). https://zis.gesis.org/skala/Hudecek-Blabst-Morgan -Lermer-Eindimensionale-Skala-zur-Mes sung-von-Dankbarkeit-(GQ-5-G) https://doi.org/10.6102/zis300 Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-73
  157. IQTIG. (2021a). Entwicklung einer Patientenbefragung für das Qualitätssicherungsverfahren zur ambulanten psychotherapeutischen Versorgung gesetzlich Krankenversicherter: Abschlussbericht. https://iqtig.org/downloads/berichte/2021/IQTIG_Patientenbefragung -QS-Verfahren-Ambulante-Psychotherapie_Abschlussbericht_2021-12-15.pdf Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-73
  158. IQTIG. (2021b). Entwicklung einer Patientenbefragung für das Qualitätssicherungsverfahren zur ambulanten psychotherapeutischen Versorgung gesetzlich Krankenversicherter Validierter Fragebogen. https://iqtig.org/downloads/berichte/2021/IQTIG_Patientenbefragung-QS-Verfahren -Ambulante-Psychotherapie_Validierter-Fra gebogen_2021-12-15.pdf Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-73
  159. IQTIG. (2021c). Methodische Grundlagen Entwurf für Version 2.0. https://iqtig.org/dateien/dasiqtig/grundlagen/2021/IQTIG_Metho dische-Grundlagen_Entwurf-fuer-Version -2.0_2021-08-16.pdf Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-73
  160. IQTIG. (2021d). Qualitätssicherungsverfahren zur ambulanten psychotherapeutischen Versorgung gesetzlich Krankenversicherter: Abschlussbericht. https://iqtig.org/down loads/berichte/2021/IQTIG_QS-Verfahren_Ambulante-Psychotherapie_Abschlussbe richt_2021-06-14_barrierefrei.pdf Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-73
  161. IQTIG. (2022). Entwicklung einer Patientenbefragung für das Qualitätssicherungsverfahren zur ambulanten psychotherapeutischen Versorgung gesetzlich Krankenversicherter: Würdigung der Stellungnahmen zum Zwischenbericht. https://iqtig.org/downloads/berichte/2022/IQTIG_Patientenbefragung -QS-Verfahren-Ambulante-Psychotherapie_Wuerdigung-Stellungnahmen_2022-01-31.pdf Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-73
  162. Kindermann, D., Rollmann, I., Orth, M., Friederich, H.-C. & Nikendei, C. (2023). Direct and indirect effects of adverse and protective childhood experiences on symptom improvement in psychotherapy. Psychotherapy research: journal of the Society for Psychotherapy Research, 1–16. https://doi.org/10.1080/10503307.2023.2254917 Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-73
  163. Kliem, S., Beller, J., Tibubos, A. N. & Brähler, E. (2020). Normierung und Evaluation der Messinvarianz der 8-Item-Kurzform der Center of Epidemiological Studies-Depression Scale (CES-D-8). Zeitschrift für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie, 66(3), 259–271. Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-73
  164. Lutz, W., Rubel, J. A., Schwartz, B., Schilling, V. & Deisenhofer, A.-K. (2019). Towards integrating personalized feedback research into clinical practice: Development of the Trier Treatment Navigator (TTN). Behaviour Research and Therapy, 120, 103438. https://doi.org/10.1016/j.brat.2019.103438 Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-73
  165. Messick, S. (1995). Validity of psychological assessment: Validation of inferences from persons‘ responses and performances as scientific inquiry into score meaning. American Psychologist, 50(9), 741–749. https://doi.org/10.1037/0003-066X.50.9.741 Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-73
  166. Müller, S., Wendt, L. P. & Zimmermann, J. (2023). Development and Validation of the Certainty About Mental States Questionnaire (CAMSQ): A Self-Report Measure of Mentalizing Oneself and Others. Assessment, 30(3), 651–674. https://doi.org/10.1177/10731911211061280 Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-73
  167. Piechotta, B. (2023). Qualitätssicherung – Ende der Freiheit? QS-Verfahren Ambulante Psychotherapie. https://qs-psychotherapie.de/wp-content/uploads/Lindau-QS-Verfahren -2023-Praesentation.pdf Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-73
  168. Schäfer, S. (2021). Qualität leben statt Daten erheben. https://www.dptv.de/fileadmin/Redak tion/Bilder_und_Dokumente/Wissensdaten bank_oeffentlich/Psychotherapie_Aktuell/ 2021/Psychotherapie_Aktuell_Sonderaus gabe_QS.pdf Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-73
  169. Schenk, N., Fürer, L., Zimmermann, R., Steppan, M. & Schmeck, K. (2020). Alliance Ruptures and Resolutions in Personality Disorders. Current psychiatry reports, 23(1), 1. https://doi.org/10.1007/s11920-020-01212-w Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-73
  170. Schmalbach, B. & Zenger, M. (2019). Prüfung der Messinvarianz von Fragebögen als notwendige Grundlage für Mittelwertvergleiche. PPmP-Psychotherapie· Psychosomatik· Medizinische Psychologie, 69(09/10), 427–428. https://doi.org/10.1055/a-0887-5920 Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-73
  171. Schulte, K., Nonte, S. & Schwippert, K. (2013). Die Überprüfung von Messinvarianz in international vergleichenden Schulleistungsstudien am Beispiel der Studie PIRLS. Zeitschrift für Bildungsforschung, 3(2), 99–118. https://doi.org/10.1007/s35834-013-0062-8 Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-73
  172. Sternad, D. & Mödritscher, G. (2018). Prozessqualität. In D. Sternad & G. Mödritscher (Hrsg.), Qualitatives Wachstum (S. 183–204). Springer Fachmedien Wiesbaden. https://doi.org/10.1007/978-3-658-18880-1_11 Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-73
  173. Strauss, M. E. & Smith, G. T. (2009). Construct validity: advances in theory and methodology. Annu Rev Clin Psychol, 5, 1–25. https://doi.org/10.1146/annurev.clinpsy.032408.153639 Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-73
  174. Volz, M., Zimmermann, J., Schauenburg, H., Dinger, U., Nikendei, C., Friederich, H. C. & Ehrenthal, J. (2021). Erstellung und Validierung einer Kurzversion des Fragebogens zur Erfassung aversiver und protektiver Kindheitserfahrung (APK-18): Eine Anwendung des Ant Colony Optimization (ACO) Algorithmus. Diagnostica, 67(4), 200–214. https://doi.org/10.1026/0012-1924/a000276 Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-73
  175. Whoqol Group (1998). Development of the World Health Organization WHOQOL-BREF quality of life assessment. Psychological Medicine, 28(3), 551–558. Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-73
  176. Zimmermann, J., Müller, S., Bach, B., Hutsebaut, J., Hummelen, B. & Fischer, F. (2020). A Common Metric for Self-Reported Severity of Personality Disorder. Psychopathology, 53(3-4), 168–178. https://doi.org/10.1159/000507377 Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-73
  177. Barber, J. P., Conolly, M. B., Crits-Christoph, P., Gladis, L. & Siqueland, L. (2000). Alliance Predicts Patients Outcome Beyond In-Treatment Change in Symptoms. Journal of Consulting and Clinical Psychology, 68, 1027–1032. Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-85
  178. Bossart, D. F., Wilson, V. L., Patton, M. J., Kivlighan, D. M., & Multon, K. D. (1998). A time series model of the working alliance: A key rocess in short-term psychoanalytic counseling. Psychotherapy, 35 , 197–205. Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-85
  179. Cicchetti, D. V. & Sparrow, S. A. (1981). Developing criteria for establishing interrater reliability of specific items: Applications to assessment of adaptive behavior. American Journal of Mental Deficiency,86 , 127–137. Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-85
  180. Cohen, J. (1988). Statistical Power Analysis for the Behavioral Science. Hillsdale, New Jersey: Lawrence Erbaum Association. Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-85
  181. Dilling, H., Mombour, W., Schmidt, M. H. & Schulte-Markwort, E. (2000). Internationale Klassifikation psychischer Störungen: ICD-10 Kapitel V (F): Diagnostische Kriterien für Forschung und Praxis. Bern: Huber. Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-85
  182. Fitzpatrick, M. R., Iwakabe, S. & Stalakis, A. (2005). Perspective divergence in the working alliance. Psychotherapy Research, 15(1-2), 69–79. Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-85
  183. Franke, G. H. (2000). Brief Symptom Inventory von L. R. Derogatis. Deutsche Version.Testmappe. Göttingen: Beltz Test GmbH. Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-85
  184. Grawe, K. (2007). Allgemeine Psychotherapie. In W. Senf & M. Broda (Hrsg.), Praxis der Psychotherapie. Ein integratives Lehrbuch (S. 120–132). Stuttgart: Georg Thieme Verlag KG. Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-85
  185. Gryters, T. & Priebe, S. (1994). Die Bewertung psychiatrischer Behandlungen durch die Patienten: Resultate und Probleme der systematischen Erforschung. Psychiatrische Praxis, 21 , 88-95. Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-85
  186. Hannöver, W., Dogs, C. P. & Kordy, H. (2000). Patientenzufriedenheit – ein Maß für Behandlunsgerfolg? Psychotherapeut, 45 , 292–300. Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-85
  187. Hebing, M. (2012). Evaluation und Prädiktion therapeutischer Veränderung im Rahmen der Strategisch-Behavioralen Therapie (SBT). München: CIP-Medien. Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-85
  188. Heckhausen, H. (1987). Wünschen – Wählen – Wollen. In H. Heckhausen, P. M. Gollwitzer & F. E. Weinert (Hrsg.), Jenseits des Rubikon: Der Wille in den Humanwissenschaften (S. 3–9). Berlin: Springer. Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-85
  189. Horvath, A. O. (1994). Research on the alliance. In A. O. Horvath & L. S. Greenberg (Hrsg.), The working alliance: Theory, research and practice (S. 259-286). New York: John Wiley & Sons. Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-85
  190. Horvath, A. O. & Bedi, R. P. (2002). The alliance. In J. C. Norcross, Psychotherapy Relationships that Work: Therapist Contributions and Responsiveness to Patients (S. 37–69). New York: Oxford University Press. Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-85
  191. Horvath, A. & Luborsky, L. (1993). The role of the therapeutic alliance in psychotherapy. Journal of Consulting and Clinical Psychology, 61, 561–573. Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-85
  192. Horvath, A. O. & Marx, R. W. (1990). The development and decay of the working alliance during time-limited counseling. Canadian Journal of Counseling, 24, 240–259. Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-85
  193. Jacob, G. & Bengel, J. (2002). Patientenzufriedenheit in der medizinischen Rehabilitation: Der Einfluss von Erwartung, Depressivität, Lebenszufriedenheit und subjektiver Gesundheit. Verhaltenstherapie und Verhaltensmedizin, 23(4), 401–418. Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-85
  194. Jacobson, N. S. & Truax, P. (1991). Clinical significance: A statistical approach to defining meaningful change in psychotherapy research. Journal of Consulting and Clinical Psychology, 59(1), 12–19. Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-85
  195. Jeger, P. (1996). Reflektieren und Handeln. Institut für Psychologie der Universität Bern: unveröffentl. Dissertation. Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-85
  196. Keller, F., Konopka, J., Fegert, M. & Naumann, A. (2003). Prozessaspekte der Zufriedenheit von Jugendlichen in stationär-psychiatrischer Behandlung. Nervenheilkunde, 22, 40–46. Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-85
  197. Kivlighan, D. M. & Shaughnessy, P. (1995). Analysis of the development of the working aliance using hirarchical linear modeling. Journal of Counseling Psychology, 42, 338–349. Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-85
  198. Kuhl, J. & Beckmann, J. (1994). Volution and Personality. Action versus orientation. Seattle: Hogrefe & Huber. Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-85
  199. Lademann, J., Mertesacker, H. & Gebhardt, B. (2006). Psychische Erkrankungen im Fokus der Krankenkassen. Psychotherapeutenjournal, 2, 123–129. Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-85
  200. Lambert, M. J. (1992). Implications of outcome research for psychotherapy integration. In J. C. Norcross & M. R. Goldfried (Hrsg.), Handbook of psychotherapy integration (S. 94–129). New York: Basic Books. Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-85
  201. Lambert, M. J., Hansen, N. B. & Finch, A. E. (2001). Patient-Focused Research: Using Patient Outcome Data to Enhance Treatment Effects. Journal of Consulting and Clinical Psychology, 69(2), 159–172. Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-85
  202. Martin, D. J., Garske, J. P. & Davis, M. K. (2000). Relation of the therapeutic alliance with outcome and other variables: A meta-analytic review. Journal of Consulting and Clinical Psychology, 68, 438–450. Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-85
  203. Orlinsky, D. E., Grawe, K. & Parks, B. K. (1994). Process and Outcome Psychology-noch einmal. In A. E. Bergin & S. L. Garfield (Hrsg.), Hanbook of Psychotherapy and behavior change (S. 307–389). New York: John Wiley & Sons. Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-85
  204. Orlinsky, D. E., Ronnestad, M. H. & Willutzki, U. (2004). Fifty Years of Psychotherapy Process-Outcome Research: Continuity and Change. In M. J. Lambert (Hrsg.), Bergin an Garfield’s Handbook of Psychotherapy and Behavioral Change (S. 307–389). New York: John Wiley & Sons. Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-85
  205. Patton, M. J., Kivlighan, D. M. & Multon, K. D. (1997). The Missouri Psychoanalytic Counseling Research Projekt: Relation of change in counseling process to client outcomes. Journal of Counseling Psychology, 4, 189–208. Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-85
  206. Pekarik, G. & Wolf, C. B. (1996). Relationsship of satisfaction to symptom change, follow-up adjustment, and clinical signifcance. Professional Psychology: Research and Practice, 27, 202–208. Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-85
  207. Reis, B. F. & Brown, L. G. (1999). Reducing psychotherapy dropouts: Maximizing perpective convergence in the psychotherapy dyad. Psychotherapy, 36, 123–136. Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-85
  208. Scariano, S. M. & Davenport, J. M. (1987). The effects of violations of the independence assumption in the one way anova. American Statistician, 41, 123–129. Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-85
  209. Snyder, C. R., Scott, T. M. & Cheavens, J. S. (2001). Hoffnung: Grundlage des gemeinsamen Faktors Placebo und Erwartung. In M. A. Hubble, B. L. Duncan & S. D. Miller (Hrsg.), So wirkt Psychotherapie (S. 124). Dortmund: Verlag modernes Lernen. Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-85
  210. Sulz, S. K. (2005). Internes Qualitätsmanagement in psychotherapeutischer Praxis und Ambulanz: Etablierung, Erweiterung und Kombination mit Qualitätszirkeln. München: CIP-Medien. Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-85
  211. Sulz, S. K. (1994). Strategische Kurzzeittherapie: Wege zur effizienten Psychotherapie. München: CIP-Medien. Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-85
  212. Sulz, S. K., Herrmann, B., Kammerl, B. & Wollhaupt, S. (2003). Qualitätssicherung in der Zukunft? Kombination von praxisinternem Qualitätsmanagement und Qualitätszirkel – Eine Pilotstudie. Psychotherapie, 8, 226–243. Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-85
  213. Sulz, S. K., Hörmann, W., Hiller, M. & Zaudig, M. (2002). Strukturierte Befunderhebung und Syndromdiagnose in der psychotherapeutischen Praxis. Psychotherapie, 5, 22–37. Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-85
  214. Zielke, M. & Kopf-Mehnert, C. (1978). Veränderungsfragebogen des Erlebens und Verhaltens: Manual. Göttingen: Beltz Test GmbH. Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-85
  215. Afrontation: Vermeidung; das Präfix »a-« verneint die Kon-frontation Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-97
  216. AMDP: Arbeitsgemeinschaft für Methodik und Dokumentation in der Psychiatrie Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-97
  217. DIPS: Diagnostisches Interview bei psychischen Störungen Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-97
  218. DSM: Diagnostic and Statistical Manual of Mental Disorders Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-97
  219. Epistemie: die Entwicklung von Wissen Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-97
  220. Format zu temporären Angaben (Anzahl Ziffern) – sofern nicht automatisch erzeugt: Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-97
  221. Jahr(4).Monat(2).Tag(2).Stunde(2).Minute(2) Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-97
  222. Jahr(4).Quartal(1) Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-97
  223. ICD: International Classification of Mental and Behavioral Disorders Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-97
  224. Inventar: Test, Arbeitsblatt, Verhaltensdiagnostiksystem (VDS) Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-97
  225. Konsultation: Therapie-Sitzung Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-97
  226. Logik der Maximen – Überlebensregel Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-97
  227. Maxime – Norm – Wert Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-97
  228. Mutation – Veränderung Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-97
  229. Objektivität: Unabhängigkeit des Testergebnisses von Einflüssen außerhalb der getesteten Person Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-97
  230. Phänomen: Kriterium, Item Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-97
  231. Rational-Skala: Verhältnis-Skala Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-97
  232. Selektierung: Startfrage, Eingangsfrage Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-97
  233. tangential: optional, non-zentral Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-97
  234. Validität: Qualität, wie gut ein Test den zu messenden Sachverhalt abbildet Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-97
  235. Broda, M. & Senf, W. (2020). Praktische Hinweise für den psychotherapeutischen Alltag. In W. Senf, M. Broda, D. Voos & M. Neher (Hrsg.), Praxis der Psychotherapie: Ein integratives Lehrbuch. Stuttgart, New York: Georg Thieme Verlag. Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-97
  236. Ahrens, G. (1983). Naturwissenschaftliches und medizinisches Latein (8. Aufl.). Leipzig: VEB Verlag Enzyklopädie. Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-97
  237. AMDP (Hrsg.). (2018). Das AMDP-System: Manual zur Dokumentation psychiatrischer Befunde (10., korrigierte Auflage). Göttingen: Hogrefe. Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-97
  238. Bundeskanzlei-A. (2013). admin.ch – Bundesrecht. http://www.admin.ch/opc/de/classified-com pilation/19460131/index.html Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-97
  239. Denk, C. (2003). Dokumentation zum Programm VDS-Expert I–III: Software zum Verhaltensdiagnostiksystem VDS von Serge K. D. Sulz, programmiert von Claus Denk. München: CIP-Medien. Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-97
  240. Dilling, H. (Hrsg.). (2017). Taschenführer zur ICD-10-Klassifikation psychischer Störungen: Mit Glossar und diagnostischen Kriterien sowie Referenztabellen ICD 10 vs. ICD-9 und ICD-10 vs. DSM-IV-TR (1. Nachdruck 2017 der 8. Aufl. 2016). Bern: Hogrefe. Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-97
  241. Dorsch, F. & Wirtz, M. A. (Hrsg.). (2021). Dorsch – Lexikon der Psychologie (20., überarbeitete Auflage). Bern: Hogrefe. Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-97
  242. Günthner, A. (2006). Psychodiagnostik. In A. Batra, G. Buchkremer & R. Wassmann (Hrsg.), Verhaltenstherapie. Grundlagen – Methoden – Anwendungsgebiete (2. Aufl., S. 23–28). Stuttgart: Thieme. Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-97
  243. Hoy, V.-U. (2014). Evaluation des strategisch-behavioralen Therapiemoduls »Entwicklung als Therapie«: Spezifikation des Psychotherapie-Konzepts der Strategischen Kurzzeittherapie (SKT) zur Optimierung individueller Therapieprozesse und -ergebnisse. München: CIP-Medien. Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-97
  244. Hoy, V.-U. (2015). Theoretische Psychologie. http://www.praxis-hoy.de/cms/de/index.php?idcatside=9 Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-97
  245. Jesussek, M. & Volk-Jesussek, H. (2023a). Fragebogen leichtgemacht: Eine verständliche Einführung. Graz: DATAtab e. U. Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-97
  246. Jesussek, M. & Volk-Jesussek (2023b). Statistik leichtgemacht: Eine verständliche Einführung. Graz: DATAtab e. U. Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-97
  247. Kanfer, F. H., Reinecker, H. & Schmelzer, D. (2006). Selbstmanagement-Therapie: Ein Lehrbuch für die klinische Praxis (4. Aufl.). Heidelberg: Springer. Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-97
  248. Koch, J. (2024). Psychologische Diagnostik: Fragen und Beurteilen. Deutsches Ärzteblatt, 23, 162–165. https://www.aerzteblatt.de/archiv/ 238517/Psychologische-Diagnostik-Fragen -und-Beurteilen Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-97
  249. Langenfeldt, H.-P. (2024). Diagnostischer Prozess. https://dorsch.hogrefe.com/stichwort/diag nostischer-prozess Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-97
  250. o.A. (2017). Klassifikation psychischer Störungen nach dem DSM-IV-TR. Dorsch – Lexikon der Psychologie. https://dorsch.hogrefe.com/stichwort/klassifikation-psychischer-stoerun gen-nach-dem-dsm-iv-tr Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-97
  251. Piaget, J. (1967). La construction du réel chez l’enfant (4. Aufl.). Neuchâtel: Delachaux & Niestlé. Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-97
  252. Schneider, S. & Margraf, J. (2006). DIPS: Diagnostisches Interview bei psychischen Störungen; [Handbuch Interviewleitfaden; Protokollbogen] (3., vollst. überarb. Aufl.). Heidelberg: Springer Medizin-Verlag. Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-97
  253. Sulz, S. K. D. (1994). Strategische Kurzzeittherapie: Wege zur effizienten Psychotherapie. München: CIP-Medien. Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-97
  254. Sulz, S. K. D. (1999). Strategische Therapieplanung: CIP-Medien. Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-97
  255. Sulz, S. K. D. (2001). Von der Strategie des Symptoms zur Strategie der Therapie: Gestaltung von Prozess und Inhalt in der Psychotherapie. München: CIP-Medien. Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-97
  256. Sulz, S. K. D. (2005). Internes Qualitätsmanagement in psychotherapeutischer Praxis und Ambulanz: Etablierung, Erweiterung, Kombination mit Qualitätszirkeln. München: CIP-Medien. Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-97
  257. Sulz, S. K. D. (2008). VDS-Expert QM. München: CIP-Medien. Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-97
  258. Sulz, S. K. D. (2009a). VDS-Verhaltensdiagnostiksystem: Das komplette Verhaltensdiagnostiksystem VDS auf CD; Fragebögen und Interviewleitfäden; Problemanalyse, Zielanalyse, Therapieplan. München: CIP-Medien. Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-97
  259. Sulz, S. K. D. (2009b). Verhaltensdiagnostik-Materialmappe: Das komplette Verhaltensdiagnostiksystem (VDS) als Kopiervorlage – Fragebögen und Interviewleitfäden mit Auswertungsanleitungen; Problemanalyse, Zielanalyse, Therapieplan. München: CIP-Medien. Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-97
  260. Sulz, S. K. D. (2017). Verhaltensdiagnostik und Fallkonzeption: Verhaltensanalyse – Zielanalyse – Therapieplan; Bericht an den Gutachter und Antragstellung (Neuauflage, 6. Auflage). München: CIP-Medien. Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-97
  261. Wirtz, M. A. (2024). Beurteilerübereinstimmung. Dorsch – Lexikon der Psychologie. https://dorsch.hogrefe.com/stichwort/beurteiler uebereinstimmung Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-97
  262. Wittstock, O. (Hrsg.). (1979). Latein und Griechisch im deutschen Wortschatz: Lehn- und Fremdwörter altsprachlicher Herkunft. Berlin: Verl. Volk u. Wissen. Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-97
  263. American Psychiatric Association (2013). Diagnostic and statistical manual of mental disorders (5. Aufl.). Arlington, VA: American Psychiatric Publishing. Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-111
  264. Bandura, A. (2001). Social Cognitive Theory. An Agentic Perspective. Annual Review of Psychology, 52(1), 1–26. Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-111
  265. Baumrind, D. (1991). Parenting styles and adolescent development. In R. M. Lerner, A. C. Petersen & J. Brooks- Gunn (Hrsg.), Encyclopedia of adolescence (Vol. II, S. 746-758). New York: Garland. Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-111
  266. Bowlby, J. (1980, dt. 2006). Bindung und Verlust. Band 3. Verlust. Trauer und Depression. München: E. Reinhardt. Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-111
  267. Bowlby, J. (1988, dt. 2008). Bindung als sichere Basis. München: E. Reinhardt. Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-111
  268. Döpfner, M., Schnabel, K. & Ollendick, T. H. (2003). Phobiefragebogen für Kinder und Jugendliche (PHOKI). Göttingen: Hogrefe. Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-111
  269. Garner, D. M. (1991). Eating Disorder Inventory-2. Professional manual. Odessa, FL: Psychological Assessment Resources, Inc Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-111
  270. Grob, A. & Smolenski, C. (2005). Feel-KJ. Fragebogen zur Erhebung der Emotionsregulation bei Kindern und Jugendlichen. Bern: Huber. Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-111
  271. Hebing, M. (2013). Evaluation und Prädiktion therapeutischer Veränderung im Rahmen der Strategisch-Behavioralen Therapie (SBT). München: CIP-Medien. Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-111
  272. Kanfer, F. H. (1987). Selbstregulation und Verhalten. In H. Heckhausen, P. M. Gollwitzer & F. E. Weinert (Hrsg.), Jenseits des Rubikon. Der Wille in den Humanwissenschaften (S. 286-299). Berlin: Springer. Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-111
  273. Kegan, R. (1982). The envolving self. Cambridge/Ma./London/England: Havard University Press. Dt.: Die Entwicklungsstufen des Selbst. München: Peter Kindt Verlag, 1986 (3. Aufl. 1994). Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-111
  274. Peukert, S. (2020). Familienarbeit in der Strategischen Jugendlichentherapie (SJT). Eine Evaluation der psychotherapeutischen Arbeit mit Jugendlichen und ihren Bezugspersonen. Gießen: Psychosozial-Verlag. Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-111
  275. Piaget, J. (1976). Probleme der Entwicklungspsychologie. Kleine Schriften. Frankfurt am Main: Autoren- und Verlagsgesellschaft Syndikat. Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-111
  276. Piaget, J. (1995). Intelligenz und Affektivität in der Entwicklung des Kindes. Frankfurt am Main: Suhrkamp. Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-111
  277. Remschmidt, H., Schmidt, M. & Poustka, F. (Hrsg.). (2001). Multiaxiales Klassifikationsschema für psychische Störungen des Kindes- und Jugendalters nach ICD-10 der WHO. (4., vollständ. Überarbeit. U. erweit. Aufl.) Bern, Göttingen, Toronto, Seattle: Huber. Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-111
  278. Richter, A. J. (2006). Strategic Therapy for Adolescents. European Psychotherapy, 6, 159–187. Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-111
  279. Richter-Benedikt, J. A. (2009). Strategische Jugendlichentherapie. In S. K. D. Sulz & G. Hauke (Hrsg.), Strategisch-Behaviorale Therapie (S. 45–74). München: CIP-Medien. Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-111
  280. Richter-Benedikt, J. A. (2015a). Strategische Jugendlichentherapie (SJT): Konzeption und Evaluation eines integrativ-verhaltenstherapeutischen Ansatzes im kombinierten Einzel- und Gruppensetting zur psychotherapeutischen Behandlung von Jugendlichen. München: CIP-Medien. Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-111
  281. Richter-Benedikt, A. (2015b). Was Jugendliche in der therapeutischen Beziehung tatsächlich brauchen. Die Bedeutung der therapeutischen Beziehung in der Strategischen Jugendlichentherapie (SJT). Psychotherapie, 20(2), 226–251. Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-111
  282. Richter-Benedikt, A. (2019). Die Anwendung der Strategischen Jugendlichentherapie (SJT) im Gruppensetting. München: CIP-Medien. Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-111
  283. Schwarz, I.-C. (2001). Theoretische Herleitung und Entstehung des Fragebogens zur Anamneseerhebung VDS1-KJ. Diplomarbeit in Pädagogik, Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt. Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-111
  284. Schwarz, I.-C., Sulz, S. K. D. & Richter-Benedikt, A. J. (2022). Anamnese bei Kindern und Jugendlichen. Struktur und Hintergründe. Psychotherapie, 27(2), 133–149. Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-111
  285. Sedlacek, F. (2015). Strategische Jugendlichentherapie (SJT) bei internalisierenden Störungen und Schulverweigerung. Eine Evaluationsstudie. München: CIP-Medien. Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-111
  286. Stiensmeier-Pelster, J., Schürmann, M. & Duda, K. (2000). Depressions-Inventar für Kinder und Jugendliche (DIKJ). Göttingen: Hogrefe Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-111
  287. Sulz, S. K. D. (1992). Das Verhaltensdiagnostiksystem VDS. Von der Anamnese zum Therapieplan. München: CIP-Medien. Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-111
  288. Sulz, S. K. D. (1994). Strategische Kurzzeittherapie. Wege zur effizienten Psychotherapie. München: CIP-Medien. Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-111
  289. Sulz, S. K. D. (1995). Praxismanual zur Strategischen Kurzzeittherapie. München: CIP-Medien. Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-111
  290. Sulz, S. K. D. (1999). Strategische Therapieplanungsmappe. München: CIP-Medien. Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-111
  291. Sulz, S. K. D. (2013). VDS Verhaltensdiagnostik-Materialmappe. München: CIP-Medien. Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-111
  292. Sulz, S. K. D. (2017a). Gute Kurzzeittherapie in 12 plus 12 Stunden. Für PsychotherapeutInnen, die sich in Kurzzeittherapie einarbeiten wollen. München: CIP-Medien. Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-111
  293. Sulz, S. K. D. (2017b). Verhaltensdiagnostik und Fallkonzeption. Verhaltensanalyse – Zielanalyse – Therapieplan. Bericht an den Gutachter. (7. Aufl.) München: CIP-Medien. Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-111
  294. Sulz S. K. D. (2017c). Gute Verhaltenstherapie lernen und beherrschen. Band 1. Verhaltenstherapie-Wissen. So gelangen Sie zu einem tiefen Verständnis des Menschen und seiner Symptome. München: CIP-Medien. Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-111
  295. Sulz S. K. D. (2017d). Gute Verhaltenstherapie lernen und beherrschen. Band 2. Verhaltenstherapie-Praxis. Alles was Sie für eine gute Therapie brauchen. München: CIP-Medien. Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-111
  296. Sulz, S. K. D. & Becker, S. (2008). Diagnose der Emotions- und Beziehungsentwicklung. Weiterentwicklung der VDS31-Entwicklungsskalen und Erprobung eines standardisiserten Interviews. Psychotherapie, 13(1), 28–36. Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-111
  297. Sulz, S. K. D., Bischoff, C., Hebing, M. & Richter-Benedikt, J. A. (2011). VDS23-Situationsanalyse. Schwierige Situationen, die zur Symptombildung führen und Fokus therapeutischer Veränderungen sind. Psychotherapie, 14(2), 201–214. Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-111
  298. Sulz, S. K. D., Gräff-Rudolph, U. & Jakob, C. (1998). Persönlichkeit und Persönlichkeitsstörung. Eine empirische Untersuchung der VDS-Persönlichkeitsskalen. Psychotherapie, 3, 46–56. Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-111
  299. Sulz, S. K. D. & Hauke, G. (2009). Strategisch-Behaviorale Therapie SBT. Theorie und Praxis eines innovativen Psychotherapieansatzes. München: CIP-Medien. Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-111
  300. Sulz, S. K. D. & Müller S. (2000): Bedürfnisse, Angst und Wut als Komponenten der Persönlichkeit. Psychotherapie, 5(1), 22–37. Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-111
  301. Sulz, S. K. D. & Richter, A. (2001). Verhaltensdiagnostiksystem. VDS-J. München: CIP-Medien. Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-111
  302. Sulz, S. K. D. & Richter-Benedikt, A. (2021). Wirksame Psychotherapie und Entwicklungsförderung des Jugendalters – die Strategische Jugendlichentherapie SJT. Psychotherapie, 26(1). Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-111
  303. Sulz, S. K. D. & Sauer, S. (2003). Diagnose und Differentialdiagnose von Persönlichkeitsstörungen. Psychotherapie, 8(1), 22–37. Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-111
  304. Sulz, S. K. D. & Schmalhofer, S. (2010). Emotionsdiagnostik in der Psychotherapie. Psychotherapie, 15(2), 184–192. Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-111
  305. Sulz, S. K. D. & Theßen, L. (1999). Entwicklung und Persönlichkeit. Die VDS-Entwicklungsskalen zur Diagnose der emotionalen und Beziehungsentwicklung. Psychotherapie, 4, 31–44. Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-111
  306. Sulz, S. K. D. & Tins, A. (2000). Qualitative analysis of needs in childhood and the influence of frustration and satisfaction upon development of personality and psychic disorders. European Psychotherapy, 1, 81–98. Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-111
  307. Wechsler, D. (2003). Wechsler Intelligence Scale for Children. Fourth Edition (WISC-IV). San Antonio, TX: The Psychological Corporation. Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-111
  308. Hebing, M. (2012). Evaluation und Prädiktion therapeutischer Veränderung im Rahmen der Strategisch-Behavioralen Therapie (SBT). München: CIP-Medien. Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-139
  309. Kast, V. (2014). Was wirklich zählt, ist das gelebte Leben. Die Kraft des Lebensrückblicks. Freiburg: Herder. Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-139
  310. Lincoln, T. (2019). Kognitive Verhaltenstherapie der Schizophrenie: Ein individuenzentrierter Ansatz (Therapeutische Praxis). Göttingen: Hogrefe. Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-139
  311. Maercker, A. & Forstmeier, S. (2012). Der Lebensrückblick in Therapie und Beratung. Berlin: Springer. Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-139
  312. Peters, M. & Sulz, S. K. D. (2018). Wirksamkeit der Psychiatrischen Kurz-Psychotherapie (PKP) – Ist Kurzzeittherapie der Depression einer Langzeittherapie ebenbürtig? Eine vergleichende Studie. Psychotherapie 23(1), 153–164. Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-139
  313. Schönwald, S. (2015). Biographische Determinanten der Disposition zu psychischer Erkrankung. München: CIP-Medien. Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-139
  314. Sulz, S. K. D. (2014). Wissenschaftsdiskussion vor Reformdiskussion: Psychotherapie ist mehr als Wissenschaft. In ders. (Hrsg.), Psychotherapie ist mehr als Wissenschaft (S. 186–230). München: CIP-Medien. Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-139
  315. Sulz, S. K. D. (2017a). Gute Verhaltenstherapie lernen und beherrschen – Band 1: Verhaltenstherapie-Wissen: So gelangen Sie zu einem tiefen Verständnis des Menschen und seiner Symptome. München: CIP-Medien. Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-139
  316. Sulz, S. K. D. (2017b). Gute Verhaltenstherapie lernen und beherrschen – Band 2: Verhaltenstherapie-Praxis: Alles was Sie für eine gute Therapie brauchen. München: CIP-Medien. Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-139
  317. Sulz, S. K. D. (2017c). Gute Kurzzeittherapie in 12 plus 12 Stunden. Für PsychotherapeutInnen, die sich in Kurzzeittherapie einarbeiten wollen. München: CIP-Medien. Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-139
  318. Sulz, S. K. D. (2020). Als Sisyphus seinen Stein losließ. Gießen: Psychosozial-Verlag. Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-139
  319. Sulz, S. K. D. (2021a). Mit Gefühlen umgehen. Praxis der Emotionsregulation in der Psychotherapie. Gießen: Psychosozial-Verlag. Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-139
  320. Sulz, S. K. D. (2021b). Mentalisierungsfördernde Verhaltenstherapie. Entwicklung von Affektregulierung, Selbstwirksamkeit und Empathie. Gießen: Psychosozial-Verlag. Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-139
  321. Sulz, S. K. D. (2022). Heilung und Wachstum der verletzten Seele. Praxisleitfaden Mentalisierungsfördernde Verhaltenstherapie. Gießen: Psychosozial-Verlag. Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-139
  322. Sulz, S. K. D. & Deckert, B. (2012). Psychotherapiekarten für die Praxis Depression. München: CIP-Medien. Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-139
  323. Sulz, S. K. D., Sichort-Hebing, M. & Jänsch, P. (2015). Psychotherapiekarten für die Praxis Angst & Zwang. Therapiekarten. München: CIP-Medien. Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-139
  324. Westen, D. (2015). Was wirkt in der Praxis der psychotherapeutischen Versorgung? In S. K. D. Sulz (Hrsg.), Von der Psychotherapie-Wissenschaft zur Kunst der Psychotherapie (S. 44–89). München: CIP-Medien. Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-139
  325. Abramović, M. (2010). The Artist Is Present. Exhibition. Mar 14–May 31, 2010. Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-151
  326. Altmeyer, M. (2019). Auf der Suche nach Resonanz. Entwurf einer Zeitdiagnose der digitalen Moderne. Psyche. Zeitschrift für Psychoanalyse und ihre Anwendungen, 73(9/10), 801–825. Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-151
  327. Bowlby, J. (1958). The Nature of the Child’s Tie to his Mother. International Journal of Psychoanalysis, 39, 350–373. Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-151
  328. Dornes, M. (1999 [1993]). Der kompetente Säugling. Die präverbale Entwicklung des Menschen (10. Aufl.). Frankfurt am Main: Fischer. Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-151
  329. Fonagy, P. & Target, M. (1995). Kinderpsychotherapie und Kinderanalyse in der Entwicklungsperspektive: Implikationen für die therapeutische Arbeit. Kinderanalyse, 2, 150–168. Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-151
  330. Hardt, J. (2019). Psychoanalyse im Widerstreit mit der digitalen Welt. Psyche. Zeitschrift für Psychoanalyse und ihre Anwendungen, 73(9/10), 826–851. Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-151
  331. Kohut, H. (1973). Narzissmus eine Theorie der psychosomatischen Behandlung narzisstischer Persönlichkeitsstörungen. Frankfurt am Main: Suhrkamp. Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-151
  332. Lemma, A. (2019). Der schwarze Spiegel. Sexuell werden im digitalen Zeitalter. Psyche. Zeitschrift für Psychoanalyse und ihre Anwendungen, 73(9/10), 644–672. Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-151
  333. Riederle, P. (2013). Wer wir sind und was wir wollen. Ein Digital Native erklärt seine Generation. München: Knaur. Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-151
  334. Stern, D. (1985). The Interpersonal World of the Infant. A View from Psychoanalysis and Developmental Psychology. New York: Basic Books. Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-151
  335. Thorwart, J. (2019). Psychoanalyse und Internet. Anmerkungen zu ethischen Fragen der Nutzung digitaler Kommunikationsmedien. Psyche. Zeitschrift für Psychoanalyse und ihre Anwendungen, 73(9/10), 852–878. Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-151
  336. Turkle, S. (2019). Empathie-Maschinen. Der vergessene Körper. Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-151
  337. Wood, H. (2011). The internet and its role in the escalation of sexually compulsive behaviour. Psychoanal Psychother, 25, 127–142. Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-151
  338. Wood, H. (2014). Working with problems of perversions. In A. Lemma & P. Lynch (Hrsg.), Sexualities: Contemporary psychoanalytic perspectives. London: Routledge. Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-151
  339. Zaudig, M. (2015). Entwicklung des Hysteriekonzepts und Diagnostik in ICD und DSM bis DSM-5. Psychotherapie, 20(1), 27–49. Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-151
  340. Ackermann, M. (2024). Zwischen Kopf und Körper. Wie wir uns durch die Perspektiven der Polyvagal-Theorie selbst erzählen können und warum das der Psychotherapie helfen kann. Psychotherapie, 29(1), 95–105. https://doi.org/10.30820/2364-1517-2024-1-95 Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-163
  341. Bandler, R. & Grinder, J. (1975). The structure of magic. A book about language and therapy. Science and Behavior Books. Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-163
  342. Barrett, L. F. (2018). How emotions are made. The secret life of the brain. PAN Books. Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-163
  343. Berntson, G. G., Cacioppo, J. T. & Grossman, P. (2007). Whither vagal tone. Biological Psychology, 74(2), 295–300. https://doi.org/10.1016/j.bio psycho.2006.08.006 Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-163
  344. Bohus, M., Kleindienst, N., Hahn, C., Müller-Engelmann, M., Ludäscher, P., Steil, R., Fydrich, T., Kuehner, C., Resick, P. A., Stiglmayr, C., Schmahl, C. & Priebe, K. (2020). Dialectical Behavior Therapy for Posttraumatic Stress Disorder (DBT-PTSD) Compared With Cognitive Processing Therapy (CPT) in Complex Presentations of PTSD in Women Survivors of Childhood Abuse. A Randomized Clinical Trial. JAMA Psychiatry, 77(12), 1235. https://doi.org/10.1001/jamapsychiatry.2020.2148 Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-163
  345. Booth, L. C., Yao, S. T., Korsak, A., Farmer, D. G. S., Hood, S. G., McCormick, D., Boesley, Q., Connelly, A. A., McDougall, S. J., Korim, W. S., Guild, S.-J., Mastitskaya, S., Le, P., Teschemacher, A. G., Kasparov, S., Ackland, G. L., Malpas, S. C., McAllen, R. M., Allen, A. M., May, C. N. & Gourine, A. V. (2021). Selective optogenetic stimulation of efferent fibers in the vagus nerve of a large mammal. Brain Stimulation, 14(1), 88–96. https://doi.org/10.1016/j.brs.2020.11.010 Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-163
  346. Cheng, Z. (Jack), Guo, S. Z., Lipton, A. J. & Gozal, D. (2002). Domoic Acid Lesions in Nucleus of the Solitary Tract. Time-Dependent Recovery of Hypoxic Ventilatory Response and Peripheral Afferent Axonal Plasticity. The Journal of Neuroscience, 22(8), 3215–3226. https://doi.org/10.1523/JNEUROSCI.22-08-03215.2002 Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-163
  347. Davidson, P. R. & Parker, K. C. H. (2001). Eye movement desensitization and reprocessing (EMDR). A meta-analysis. Journal of Consulting and Clinical Psychology, 69(2), 305–316. https://doi.org/10.1037/0022-006X.69.2.305 Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-163
  348. Di Pellegrino, G., Fadiga, L., Fogassi, L., Gallese, V. & Rizzolatti, G. (1992). Understanding motor events. A neurophysiological study. Experimental Brain Research, 91(1), 176–180. https://doi.org/10.1007/BF00230027 Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-163
  349. Doody, J. S., Burghardt, G. & Dinets, V. (2023). The evolution of sociality and the polyvagal theory. Biological Psychology, 180, 108569. https://doi.org/10.1016/j.biopsycho. 2023.108569 Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-163
  350. Ebell, H. (2017). Hypno-Therapeutische Kommunikation. Kernelement einer auf Resonanz basierten Medizin (»Resonance Based Medicine«). Hypnose-ZHH, 12(1+2), 173–202. Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-163
  351. Ehlers, A. (1999). Posttraumatische Belastungsstörung. Hogrefe, Verl. für Psychologie. Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-163
  352. Goldberger, J. J., Ahmed, M. W., Parker, M. A. & Kadish, A. H. (1994). Dissociation of heart rate variability from parasympathetic tone. American Journal of Physiology-Heart and Circulatory Physiology, 266(5), H2152–H2157. https://doi.org/10.1152/ajpheart.1994.266.5.H2152 Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-163
  353. Grand, D. (2013). Brainspotting: The revolutionary new therapy for rapid and effective change. Sounds True. Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-163
  354. Grassmann, H. (2024). Die Polyvagal-Theorie. Sicherheit durch soziale Verbundenheit. Psychotherapie, 29(1), 107–116. https://doi.org/10.30820/2364-1517-2024-1-107 Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-163
  355. Grossman, P. (1983). Respiration, Stress, and Cardiovascular Function. Psychophysiology, 20(3), 284–300. https://doi.org/10.1111/j.1469-8986.1983.tb02156.x Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-163
  356. Grossman, P. (2016). After 20 years of »polyvagal« hypotheses, is there any direct evidence for the first 3 premises that form the foundation of the polyvagal conjectures? https://www.researchgate.net/post/After-20-years-of-poly vagal-hypotheses-is-there-any-direct-evidence -for-the-first-3-premises-that-form-the-foun dation-of-the-polyvagal-conjectures Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-163
  357. Grossman, P. (2023). Fundamental challenges and likely refutations of the five basic premises of the polyvagal theory. Biological Psychology, 180, 108589. https://doi.org/10.1016/j.biopsycho.2023.108589 Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-163
  358. Grossman, P. (2024). Respiratory sinus arrhythmia (RSA), vagal tone and biobehavioral integration: Beyond parasympathetic function. Biological Psychology, 186, 108739. https://doi.org/10.1016/j.biopsycho.2023.108739 Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-163
  359. Grossman, P., Karemaker, J. & Wieling, W. (1991). Prediction of Tonic Parasympathetic Cardiac Control Using Respiratory Sinus Arrhythmia. The Need for Respiratory Control. Psychophysiology, 28(2), 201–216. https://doi.org/10.1111/j.1469-8986.1991.tb00412.x Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-163
  360. Grossman, P. & Taylor, E. W. (2007). Toward understanding respiratory sinus arrhythmia: Relations to cardiac vagal tone, evolution and biobehavioral functions. Biological Psychology, 74(2), 263–285. https://doi.org/10.1016/j.biopsycho.2005.11.014 Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-163
  361. Grossman, P., Van Beek, J. & Wientjes, C. (1990). A Comparison of Three Quantification Methods for Estimation of Respiratory Sinus Arrhythmia. Psychophysiology, 27(6), 702–714. https://doi.org/10.1111/j.1469-8986.1990.tb03198.x Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-163
  362. Gurda, K. (2015). Emerging Trauma Therapies. Critical Analysis and Discussion of Three Novel Approaches. Journal of Aggression, Maltreatment & Trauma, 24(7), 773–793. https://doi.org/10.1080/10926771.2015.1062445 Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-163
  363. Hickok, G. (2009). Eight Problems for the Mirror Neuron Theory of Action Understanding in Monkeys and Humans. Journal of Cognitive Neuroscience, 21(7), 1229–1243. https://doi.org/10.1162/jocn.2009.21189 Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-163
  364. Hickok, G., Ranke, E. & Hickok, G. (2015). Warum wir verstehen, was andere fühlen. Der Mythos der Spiegelneuronen. Hanser. Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-163
  365. Hofmann, A., Galley, N. & Solomon, R. M. (2009). EMDR. Therapie psychotraumatischer Belastungssyndrome (4., unveränd. Aufl). Thieme. Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-163
  366. Jänig, W. & Häbler, H.-J. (2000). Specificity in the organization of the autonomic nervous system. A basis for precise neural regulation of homeostatic and protective body functions. In E. A. Mayer & C. B. Saper (Hrsg.), Progress in Brain Research (Bd. 122, S. 351–367). Elsevier. https://doi.org/10.1016/S0079-6123 (08)62150-0 Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-163
  367. Katona, P. G. & Jih, F. (1975). Respiratory sinus arrhythmia. Noninvasive measure of parasympathetic cardiac control. Journal of Applied Physiology, 39(5), 801–805. https://doi.org/10.1152/jappl.1975.39.5.801 Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-163
  368. Kelley, D. B. (2022). Convergent and divergent neural circuit architectures that support acoustic communication. Frontiers in Neural Circuits, 16, 976789. https://doi.org/10.3389/fncir.2022.976789 Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-163
  369. König, J., Resick, P. A., Karl, R. & Rosner, R. (2012). Posttraumatische Belastungsstörung. Ein Manual zur Cognitive Processing Therapy . Hogrefe. Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-163
  370. Krauzlis, R. J., Bogadhi, A. R., Herman, J. P. & Bollimunta, A. (2018). Selective attention without a neocortex. Cortex, 102, 161–175. https://doi.org/10.1016/j.cortex.2017.08.026 Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-163
  371. Kreyenbrink, I., Joraschky, P., Konstantinidis, I., Neumann, N. & Lausberg, H. (2017). Nonverbal behavior of patients with social phobia and their therapists in psychodynamic psychotherapies (part of the SOPHO-NET Project). Zeitschrift für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie, 63(3), 297–313. https://doi.org/10.13109/zptm.2017.63.3.297 Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-163
  372. Leitner, A. & Petzold, H. G. (Hrsg.). (2009). Sigmund Freud heute. Der Vater der Psychoanalyse im Blick der Wissenschaft und der psychotherapeutischen Schulen. Krammer. Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-163
  373. Lewis, G. F., Furman, S. A., McCool, M. F. & Porges, S. W. (2012). Statistical strategies to quantify respiratory sinus arrhythmia. Are commonly used metrics equivalent? Biological Psychology, 89(2), 349–364. https://doi.org/ 10.1016/j.biopsycho.2011.11.009 Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-163
  374. Machhada, A., Ang, R., Ackland, G. L., Ninkina, N., Buchman, V. L., Lythgoe, M. F., Trapp, S., Tinker, A., Marina, N. & Gourine, A. V. (2015). Control of ventricular excitability by neurons of the dorsal motor nucleus of the vagus nerve. Heart Rhythm, 12(11), 2285–2293. https://doi.org/10.1016/j.hrthm.2015.06.005 Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-163
  375. Machhada, A., Hosford, P. S., Dyson, A., Ackland, G. L., Mastitskaya, S. & Gourine, A. V. (2020). Optogenetic Stimulation of Vagal Efferent Activity Preserves Left Ventricular Function in Experimental Heart Failure. JACC: Basic to Translational Science, 5(8), 799–810. https://doi.org/10.1016/j.jacbts.2020.06.002 Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-163
  376. McAllen, R. M., & Spyer, K. M. (1976). The location of cardiac vagal preganglionic motoneurones in the medulla of the cat. The Journal of Physiology, 258(1), 187–204. https://doi.org/10.1113/jphysiol.1976.sp011414 Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-163
  377. Mesmer, F. A. (1779). Mémoire sur la découverte du magnétisme animal. P. Fr. Didot le jeune. Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-163
  378. Moncrieff, J., Cooper, R. E., Stockmann, T., Amendola, S., Hengartner, M. P. & Horowitz, M. A. (2023). The serotonin theory of depression. A systematic umbrella review of the evidence. Molecular Psychiatry, 28(8), 3243–3256. https://doi.org/10.1038/s41380-022-01661-0 Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-163
  379. Neuhuber, W. L. & Berthoud, H.-R. (2022). Functional anatomy of the vagus system. How does the polyvagal theory comply? Biological Psychology, 174, 108425. https://doi.org/10.1016/j.biopsycho.2022.108425 Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-163
  380. Porges, S. W. (1995). Orienting in a defensive world. Mammalian modifications of our evolutionary heritage. A Polyvagal Theory. Psychophysiology, 32(4), 301–318. https://doi.org/10.1111/j.1469-8986.1995.tb01213.x Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-163
  381. Porges, S. W. (2009). The polyvagal theory. New insights into adaptive reactions of the autonomic nervous system. Cleveland Clinic Journal of Medicine, 76(4 suppl 2), 86–90. https://doi.org/10.3949/ccjm.76.s2.17 Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-163
  382. Porges, S. W. (2011). The Polyvagal Theory. New York: W. W. Norton and Company. Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-163
  383. Porges, S. W. (2021a). Polyvagal Safety. Attachment, Communication, Self-regulation. New York: W. W. Norton and Company. Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-163
  384. Porges, S. W. (2021b). Polyvagal Theory. A biobehavioral journey to sociality. Comprehensive Psychoneuroendocrinology, 7, 100069. https://doi.org/10.1016/j.cpnec.2021.100069 Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-163
  385. Porges, S. W. (2023). The vagal paradox. A polyvagal solution. Comprehensive Psychoneuroendocrinology, 16, 100200. https://doi.org/10.1016/j.cpnec.2023.100200 Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-163
  386. Rahm, D. & Meggyesy, S. (2024). Somatic Experiencing. Wege von der Dysregulation zu Regulationsfähigkeit und Resilienz. Psychotherapie, 29(1), 117–138. https://doi.org/ 10.30820/2364-1517-2024-1-117 Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-163
  387. Reich, W. (1987). Die Funktion des Orgasmus. Sexualökonomische Grundprobleme der biologischen Energie. Kiepenheuer & Witsch. Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-163
  388. Reich, W. (1995). Die Bionexperimente. Zur Entstehung des Lebens. Zweitausendeins. Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-163
  389. Reinecke, K. C. H., Joraschky, P. & Lausberg, H. (2022). Hand movements that change during psychotherapy and their relation to therapeutic outcome. An analysis of individual and simultaneous movements. Psychotherapy Research. Journal of the Society for Psychotherapy Research, 32(1), 117–127. https://doi.org/10.1080/10503307.2021.1925989 Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-163
  390. Ritz, T. (2009). Studying noninvasive indices of vagal control. The need for respiratory control and the problem of target specificity. Biological Psychology, 80(2), 158–168. https://doi.org/10.1016/j.biopsycho.2008.08.003 Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-163
  391. Shapiro, F. (1999). EMDR – Grundlagen & Praxis. Handbuch zur Behandlung traumatisierter Menschen (2. Aufl.). Hrsg. v. G. Fischer & A. Hofmann. Übers. v. T. Kierdorf & H. Höhr. Junfermann Verlag. Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-163
  392. Sharpley, C. F. (1984). Predicate matching in NLP. A review of research on the preferred representational system. Journal of Counseling Psychology, 31(2), 238–248. https://doi.org/10.1037/0022-0167.31.2.238 Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-163
  393. Taylor, E. W., Wang, T. & Leite, C. A. C. (2022). An overview of the phylogeny of cardiorespiratory control in vertebrates with some reflections on the ›Polyvagal Theory‹. Biological Psychology, 172, 108382. https://doi.org/10.1016/j.biopsycho.2022.108382 Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-163
  394. Thayer, J. F. & Lane, R. D. (2009). Claude Bernard and the heart-brain connection. Further elaboration of a model of neurovisceral integration. Neuroscience & Biobehavioral Reviews, 33(2), 81–88. https://doi.org/10.1016/j.neubiorev. 2008.08.004 Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-163
  395. Veerakumar, A., Yung, A. R., Liu, Y. & Krasnow, M. A. (2022). Molecularly defined circuits for cardiovascular and cardiopulmonary control. Nature, 606(7915), 739–746. https://doi.org/ 10.1038/s41586-022-04760-8 Google Scholar öffnen doi.org/10.30820/2364-1517-2024-2-163

Neuesten Ausgaben

Psychotherapie
Alle Ausgaben anzeigen
Cover der Ausgabe: Psychotherapie Jahrgang 30 (2025), Heft 1
Ausgabe Kein Zugriff
Psychotherapie
Jahrgang 30 (2025), Heft 1
Cover der Ausgabe: Psychotherapie Jahrgang 29 (2024), Heft 2
Ausgabe Kein Zugriff
Psychotherapie
Jahrgang 29 (2024), Heft 2
Cover der Ausgabe: Psychotherapie Jahrgang 29 (2024), Heft 1
Ausgabe Kein Zugriff
Psychotherapie
Jahrgang 29 (2024), Heft 1
Cover der Ausgabe: Psychotherapie Jahrgang 28 (2023), Heft 2
Ausgabe Kein Zugriff
Psychotherapie
Jahrgang 28 (2023), Heft 2
Cover der Ausgabe: Psychotherapie Jahrgang 28 (2023), Heft 1
Ausgabe Kein Zugriff
Psychotherapie
Jahrgang 28 (2023), Heft 1