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Monographie Kein Zugriff

Arbeitsscheu, verwahrlost, gefährdet

Zwangseinweisungen „Asozialer" in die Arbeitslager der Stadt Stuttgart und der Gustav Werner Stiftung
Autor:innen:
Verlag:
 2024

Zusammenfassung

In der Zeit des Nationalsozialismus sowie in den Nachkriegsjahren herrschte in Deutschland ein restriktiver Umgang des Staates mit sogenannten „Asozialen“ vor. Aufgrund ihres devianten Verhaltens wurden sie stigmatisiert und verfolgt. Die vorliegende Studie beleuchtet sowohl die handelnden Akteure und deren Netzwerke als auch die Praxis der Zwangseinweisungen von sozialen Außenseitern 1934–1959 in die Arbeits- und Bewahrungsheime der Stadt Stuttgart. Diese entstanden in den 1930er-Jahren in Kooperation mit der Gustav Werner Stiftung zum Bruderhaus in Göttelfingen und in Buttenhausen. Darüber hinaus dokumentiert die Monografie den (Arbeits-)Alltag der in den Einrichtungen untergebrachten minder- und volljährigen Personen.

Schlagworte


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Bibliographische Angaben

Auflage
1/2024
Copyrightjahr
2024
ISBN-Print
978-3-7560-1582-5
ISBN-Online
978-3-7489-4565-9
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Sprache
Deutsch
Seiten
276
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 14
    1. 1.1 Anlass der Arbeit, zeitliche und räumliche Eingrenzung, Fragestellung Kein Zugriff
    2. 1.2 Forschungsstand Kein Zugriff
      1. Archiv der BruderhausDiakonie in Reutlingen Kein Zugriff
      2. Stadtarchiv Stuttgart Kein Zugriff
      3. Institut für Stadtgeschichte Frankfurt am Main Kein Zugriff
      4. Staatsarchiv Ludwigsburg Kein Zugriff
      5. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Stadtarchiv Reutlingen, Landeskirchliches Archiv Stuttgart Kein Zugriff
      6. Gedruckte Quellen Kein Zugriff
    3. 1.4 Aufbau der Arbeit Kein Zugriff
    1. Ursprung und Entwicklung Kein Zugriff
    2. Die Radikalisierung der Fürsorge im Nationalsozialismus Kein Zugriff
    3. „Arbeitsscheu“, „asozial“, „gemeinschaftsfremd“? Kein Zugriff
    1. Auf der Suche nach einem geeigneten Arbeitslager Kein Zugriff
    2. Die Kooperation der Stadt Stuttgart mit der Gustav Werner Stiftung Kein Zugriff
    3. Der Aufbau der Beschäftigungsstelle Göttelfingen – ein Modellversuch Kein Zugriff
    4. Einweisungspraxis und Aufbau einer Kartei für Pflichtarbeiter Kein Zugriff
    5. Hausordnung und Alltag in Göttelfingen Kein Zugriff
    6. Die Beschäftigungsstelle wird geschlossen Kein Zugriff
    1. Die Gründung der Beschäftigungs- und Bewahrungsheim GmbH Kein Zugriff
        1. 4.1.1 „Arbeitsscheue“ Fürsorgeempfänger Kein Zugriff
    2. Pflichtarbeit, geschlossene Fürsorge, Arbeitszwang Kein Zugriff
    3. Der Arbeitszwang verliert seine ursprüngliche Bestimmung Kein Zugriff
    4. Einspruch gegen die Einweisungen im Zuge des Arbeitszwangs Kein Zugriff
    5. Polizeiliche Vorbeugehaft und Arbeitszwang Kein Zugriff
    6. Die Anwendung des Arbeitszwangs nach 1945 Kein Zugriff
    7. Aufhebung und Wiedereinführung des Arbeitszwangs Kein Zugriff
    8. Der Wiederaufbau des Bewahrungsheimes Kein Zugriff
    9. Bedenken und Kritik gegen den Wiederaufbau des Bewahrungsheimes Kein Zugriff
    10. Arbeitszwang wurde nur selten angewendet Kein Zugriff
      1. 4.1.2 „Trinker“ Kein Zugriff
    11. Die Einweisungspraxis von „Trinkern“ Kein Zugriff
    12. Rahmenbedingungen der Unterbringung von „Trinkern“ in Buttenhausen Kein Zugriff
      1. 4.1.3 „Fürsorgezöglinge“ Kein Zugriff
    13. Fürsorgeerziehung und anschließende Bewahrung Kein Zugriff
    14. Weibliche „Fürsorgezöglinge“ Kein Zugriff
      1. 4.1.4 „Gefährdete“ Frauen Kein Zugriff
    15. Von der Fürsorgeerziehung zur Entmündigung und Verwahrung Kein Zugriff
    16. Die Gustav Werner Stiftung und das Pflegeamt Frankfurt am Main Kein Zugriff
    17. Vorwürfe und Anzeigen gegen Paul Stäbler und Luise Stetter Kein Zugriff
    18. Wiederaufnahme der Beziehungen Kein Zugriff
    19. „Transporte“ von Frankfurt nach Buttenhausen Kein Zugriff
    20. Frankfurt wird zum wichtigsten Partner Buttenhausens Kein Zugriff
    21. „Frankfurter Frauen“ in Buttenhausen Kein Zugriff
    22. Die Einweisungen aus Frankfurt nehmen ab Kein Zugriff
        1. 4.2.1 Hausordnung und Strafen Kein Zugriff
    23. Hausordnung Kein Zugriff
    24. Strafen Kein Zugriff
    25. Strafabteilung für Frauen Kein Zugriff
      1. 4.2.2 Dienstanweisung für städtische Aufseher Kein Zugriff
      2. 4.2.3 Arbeit, Verpflegung und medizinische Versorgung Kein Zugriff
    26. Tätigkeiten außerhalb des Beschäftigungs- und Bewahrungsheims Kein Zugriff
      1. 4.2.4 Flucht Kein Zugriff
    27. Maßnahmen gegen die Flucht aus Buttenhausen Kein Zugriff
    28. Maßnahmen gegen geflohene Frauen Kein Zugriff
      1. 4.3 Exkurs: Die Aktion „Arbeitsscheu Reich“ im Beschäftigungs- und Bewahrungsheim Buttenhausen Kein Zugriff
    29. Die Aktion „Arbeitsscheu Reich“ Kein Zugriff
    30. Buttenhausen und die Aktion „Arbeitsscheu Reich“ Kein Zugriff
    31. Deportationen in Konzentrationslager nach der Aktion „Arbeitsscheu Reich“ Kein Zugriff
    32. „Arbeitsscheue“ und „Asoziale“ in den Konzentrationslagern Kein Zugriff
    33. Buttenhausen: Bewahrungsheim, Arbeitshaus oder gar Konzentrationslager? Kein Zugriff
    1. Ursprünge und Entwicklung fürsorgerischer Zwangsmaßnahmen Kein Zugriff
    2. Die Beschäftigungsstelle Göttelfingen: Übergangslösung und Modellversuch Kein Zugriff
    3. Aufbau und Entwicklung des Beschäftigungs- und Bewahrungsheimes Buttenhausen Kein Zugriff
    4. Die ursprüngliche Klientel: „arbeitsscheue“ Fürsorgeempfänger Kein Zugriff
    5. Auf dem Weg zur multifunktionalen Anstalt: der Aufbau der „Trinkerheilstätte“ Kein Zugriff
    6. Der Fokus der Fürsorge verschiebt sich: Heime für „Fürsorgezöglinge“ entstehen Kein Zugriff
    7. Existenzsicherung in Buttenhausen: die Kooperation mit dem Pflegeamt Frankfurt Kein Zugriff
    8. Buttenhausen, ein Konzentrationslager? Kein Zugriff
    9. Einschätzung zu Paul Stäbler und Luise Stetter Kein Zugriff
    1. 6.1 Quellenverzeichnis Kein Zugriff
    2. 6.2 Literaturverzeichnis Kein Zugriff

Literaturverzeichnis (83 Einträge)

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