Nichts kommt zu kurz: Die NK bündelt alle Disziplinen der Kriminalwissenschaften auf höchstem Niveau – sie ist das Forum für Kriminalwissenschaften, Recht und Praxis. Die Zeitschrift will neue Impulse setzen, Forum sein für eine interdisziplinäre Diskussion, die unter Einbeziehung ausländischer Erfahrungen über den eigenen Tellerrand hinausschaut und dabei Ziele verfolgt wie: Rationaler Umgang mit Kriminalität, Grundrechtsverteidigung, Abbau staatlicher Sozialkontrolle und Vorrang sozialer Konfliktlösungen. Eine eigenwillige Fachzeitschrift in der inhaltlichen und optischen Methode der Themenaufbereitung: analytisch und praxisorientiert, kritisch und aktuell, kompetent und kontrovers, informativ und engagiert. Die Zeitschrift „Neue Kriminalpolitik“ wendet sich an Kriminologen, Soziologen, Juristen, Pädagogen, forensische Psychiater und Psychologen in Praxis, Politik, Wissenschaft und Ausbildung. Homepage: www.nk.nomos.de
Der Koalitionsvertrag der neugewählten Regierung aus CDU, CSU und SPD rückt das Strafrecht in den Kontext der v. a. außenpolitisch apostrophierten Zeitenwende. Der Beitrag betrachtet daher die wesentlichen Vorschläge des Vertrages zum...
Der Koalitionsvertrag vom 5.5.2025 für die 21. Legislaturperiode verspricht zahlreiche Strafschärfungen und sogar ein neues Mordmerkmal, enthält im Unterschied zu seinen Vorgängern aber kein Bekenntnis zu einer evidenzbasierten Kriminalpolitik...
Die globale Organisierte (Finanz-)Kriminalität stellt eines der präsentesten und makroökonomisch schädlichsten Kriminalitätsphänomene der Wirtschafts- und Weltgemeinschaft dar. In neuerer Zeit ist zur Bewältigung dieser Herausforderung neben...
Am Beispiel der spanischen Lagune Mar Menor, der durch Ley 19/2022 Rechtspersonalität und subjektive Rechte zugesprochen wurden, widmet sich der Beitrag in Form eines Essays strafrechtlichen Implikationen von Eigenrechten der Natur. Dass Letztere...
Der Strafvollzug in Deutschland sieht durch den sog. Trennungsgrundsatz eine strikte Trennung der Geschlechter vor. Doch findet die Lebensrealität von trans*, inter* und nichtbinären (TIN) Personen durch wissenschaftliche Studien, internationale...
Vorgestellt werden die Ergebnisse einer kriminalpolitischen Studierendenbefragung, die seit 2007 jährlich an der Universität Tübingen stattfindet. Dabei wird untersucht, wie die Befragten elf kurz geschilderte deliktische Verhaltensweisen auf...
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Kulhanek, Die (fehlende) Inhaltsdokumentation des Strafprozesses. Zugleich eine kritische Anmerkung zum Referentenentwurf eines Gesetzes zur digitalen Dokumentation der strafgerichtlichen Hauptverhandlung (Hauptverhandlungsdokumentationsgesetz – DokHVG) vom 22.11.2022 sowie zum nachfolgenden Regierungsentwurf vom 10.5.2023, in: GA 2023, 301–318. Google Scholar öffnen doi.org/10.5771/0934-9200-2025-3-229
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