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Medien & Kommunikation

Medien- und Kommunikationswissenschaften analysieren, wie Informationen entstehen, verbreitet und wahrgenommen werden. Sie untersuchen klassische und digitale Medien, Kommunikationsprozesse und ihre Wirkung auf Gesellschaft, Politik und Wirtschaft. Von Journalismus bis Social Media reicht das Spektrum aktueller Fragestellungen. Unsere Fachliteratur bietet fundierte Analysen, aktuelle Forschungsergebnisse und praxisnahe Impulse für Medien- und Kommunikationspraxis.

Cover des Buchs: Kirchenasyl gewähren
Reihe
Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden
In Zeiten der Globalisierung rücken Themen wie Migration und Integration immer mehr in den Vordergrund der wissenschaftlichen Betrachtung. Täglich sind mehrere Tausend Menschen auf der Flucht; viele sehen sich aus ökonomischen Gründen zur Wanderung gezwungen. Migranten und ihre Nachkommen sind aus Einwanderungsländern nicht wegzudenken – viele von ihnen haben sich dauerhaft in ihrer Wahlheimat niedergelassen. Sie alle prägen die Zukunft des jeweiligen Ziel- und oft auch des Herkunftslandes, u.a. durch ihre Teilhabe in Bereichen wie Bildung, Beschäftigung, Sport und Kultur. Die Schriftenreihe nimmt sämtliche relevanten Fragen der Migrations- und Integrationsforschung auf und ist für alle Disziplinen offen. Die Reihe widmet sich u.a. den Ansätzen, die sich theoretisch bzw. empirisch (qualitativ sowie quantitativ ausgerichtet) einem besseren Verstehen der Ursachen und Auswirkungen von Migration und Grenzziehungen nähern. Sie leistet einen Beitrag zum Verstehen und zur Förderung von Integrationsprozessen in allen möglichen Dimensionen. Es werden die individuelle Ebene der Betroffenen betrachtet, aber auch die Ebenen relevanter Organisationen und der ganzen Staaten mit ihren geografischen, politischen, ökonomischen und kulturellen Besonderheiten, die für ein adäquates Verständnis des weltweiten Migrations- und Integrationsgeschehens notwendig sind. Damit bietet die Reihe sowohl das Grundlagenwissen im Bereich der Migration und der Integration, aber auch Orientierungshilfen für Entscheidungsträger in Politik und Gesellschaft sowie die interessierte Öffentlichkeit.
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Cover des Buchs: Zwischen Hassrede, Framing und generativer Künstlicher Intelligenz
Reihe
Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden
Diese Reihe gibt dem medienethischen Diskurs einen adäquaten Publikationsort und bündelt vielfältige, interdisziplinäre und aktuelle Themenbereiche im Bereich der Kommunikations, Informations- und Medienethik. Damit werden medienethische Impulse gegeben, die auch für andere Wissenschaftsbereiche, die Medienpraxis und die interessierte Öffentlichkeit relevant sind. Ziel der Reihe ist es, gesellschaftliche Diskurse zu zentralen ethischen Fragen der Gegenwart anzuregen.
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Cover des Buchs: Islamische Normen in Deutschland
Reihe
Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden
Die Reihe Theologie, Bildung, Ethik und Recht des Islam veröffentlicht wissenschaftliche Beiträge zu Themen, die sowohl für die gegenwärtige islamisch-theologische Reflexion als auch für eine allgemeine Einordnung von islambezogenen Diskursen und Debatten von besonderer Relevanz sind. Das breit angelegte thematische Spektrum der Reihe soll den interdisziplinären Austausch zwischen den vier namensgebenden Fachbereichen fördern. Der wissenschaftliche Ansatz der Reihe verbindet innovative Forschungsperspektiven und kritische Auseinandersetzungen mit der konstruktiven Anknüpfung an islamische Wissenstraditionen. Die Ergebnisse aktueller Forschung sollen sowohl der Fachwelt als auch einer interessierten außerfachlichen Leserschaft zugänglich gemacht werden. Darüber hinaus beabsichtigt die Reihe, aktuelle Fragestellungen und Diskurse aus dem islamisch-theologischen Spektrum mit Reflexionen über Theologie, Bildung, Ethik und Recht aus anderen wissenschaftlichen Disziplinen ins Gespräch zu bringen.
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Cover des Buchs: Encountering Art
Reihe
Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden
Die Reihe Medien und Religion ist eine offene Plattform für Forschungsarbeiten, die auf innovative und kreative Weise zur Erweiterung dieses Bereiches beitragen. Sie ist für akademische Studien aus der Religionswissenschaft, Theologie, Soziologie, Medien-, Film-, Kunst-, Kultur-, Politikwissenschaft und den Genderstudien sowie für inter- und transdisziplinäre Projekte konzipiert, welche die vielfältigen Wechselwirkungen von Religion und Medien in Geschichte und Gegenwart empirisch, theoretisch und hermeneutisch erkunden.
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Cover des Buchs: Grenzen der Teilhabe
Reihe
Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden
Die wissenschaftliche Beschäftigung mit Grenzen steht derzeit vor großen Herausforderungen. Dies ist auf gesellschaftliche Entwicklung und auf den Gegenstand der Border Studies selbst zurückzuführen: Grenzen finden nicht länger am Ort der Grenze statt und fordern zunehmend multidimensionale Zugänge ein. Diese Entwicklungen sowie verschiedene wissenschaftstheoretische Wenden haben eine enorme Dynamisierung der Border Studies bewirkt, die sich zunehmend in Bereiche mit bestimmten Erkenntnisinteressen und Denkschulen ausdifferenzieren. Dazu zählen auch die kulturwissenschaftlichen Border Studies, die Grenzen und Grenzräume kritisch analysieren und als Ergebnisse komplexer räumlicher, zeitlicher, sozialer und kultureller Verflechtungsprozesse auffassen. Grenzen werden damit nicht nur (aber auch) als territoriale Phänomene gedacht, sondern vor allem als soziale und kulturelle Produktionen, die über Praktiken, Materialitäten und Diskurse entstehen und mit spezifischen Affekten und Ästhetiken verbunden sind. Die Schriftenreihe „Border Studies. Cultures, Spaces, Orders“ schreibt sich in diese Entwicklung ein und ist offen für kulturwissenschaftlich orientierte Analysen mit innovativen Zugängen. Damit richtet sie sich dezidiert an Grenz(raum)forscher_innen der Geistes-, Kultur- und Sozialwissenschaften, die sowohl empirische (qualitativ/quantitativ), textanalytische als auch theoretische Arbeiten in diachroner und/oder synchroner Perspektive veröffentlichen wollen. Ziel der Reihe ist es, kulturwissenschaftlichen Analysen einen Ort zu bieten, über den sie gebündelt sichtbar werden und darüber in den Austausch treten.In der Schriftenreihe werden Monografien (z. B. Dissertationen, Habilitationen, eigenständige Untersuchungen) und Sammelbände veröffentlicht. Die Veröffentlichungen liegen in der Regel auf Deutsch oder Englisch vor, andere Sprachen sind nach Rücksprache grundsätzlich möglich. Die Veröffentlichungen der Reihe entsprechen den Standards wissenschaftlichen Arbeitens und durchlaufen einen Peer-Review Prozess.
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Cover des Buchs: Medienpsychologie
Reihe
Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden
Wissenschaftlich fundiert und in verständlicher Sprache führen die Bände der Reihe in die zentralen Forschungsgebiete, Theorien und Methoden aus dem Bereich Medien- und Kommunikationswissenschaft ein und vermitteln die für angehende Wissenschaftler:innen grundlegenden Studieninhalte. Die konsequente Problemorientierung und die didaktische Aufbereitung der einzelnen Kapitel erleichtern den Zugriff auf die fachlichen Inhalte. Bestens geeignet zur Prüfungsvorbereitung u.a. durch Zusammenfassungen, Wissens- und Verständnisfragen sowie Schaubilder und thematische Querverweise.
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Cover des Buchs: Moral Hazards in Sustainability
Reihe
Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden
„Menschenwürde und Menschenrechte“ ist eine Buchreihe der Euregio-Plattform für Menschenwürde und Menschenrechte, kurz EUPHUR, einer gemeinsamen Initiative der Euregio-Universitäten Innsbruck, Bozen und Trient sowie der Akademie Meran. Die Zielsetzung von EUPHUR ist es, grundsätzliche Fragen der Menschenwürde sowie zentrale Themen aktueller Menschenrechtsdebatten wissenschaftlich aufzuarbeiten und zu reflektieren, um auf diese Weise gesellschaftliche Diskurse anzustoßen und zu begünstigen. Die weitgespannte und facettenreiche Thematik erfordert das interdisziplinäre Zusammenspiel verschiedener Wissensgebiete, insbesondere der Rechtswissenschaften und der Philosophie sowie Wirtschafts- und Sozialwissenschaften. In diesem Sinn möchte die Buchreihe unterschiedlichen Formen der Auseinandersetzung mit dem Thema ein Forum bieten und steht nicht nur arrivierten Forschern und Nachwuchswissenschaftlern offen, sondern nimmt ebenso sachlich fundierte Beiträge aus der Politik, dem Journalismus und anderen Gebieten auf. Es können sowohl Monographien als auch Sammel- oder Tagungsbände sowie Qualifikationsarbeiten zur Veröffentlichung kommen. Über die Aufnahme entscheidet das Editorial Board. Die Reihentitel erscheinen in deutscher, englischer und italienischer Sprache.
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Cover des Buchs: The Indo-Pacific Region
Reihe
Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden
Die Buchreihe befasst sich mit Politik, Gesellschaft und Wirtschaft Vietnams sowie mit seinen Außenbeziehungen. Sie richtet sich an eine breite Leserschaft aus Wissenschaft, Wirtschaft, Politik und generell an Personen, die an Vietnam und seinen Nachbarstaaten interessiert sind. Die wissenschaftlichen Studien der Buchreihe haben das Ziel, die Leserschaft sachlich und kompetent über das heutige Vietnam und seine Rolle in einer immer bedeutsamer werdenden Weltregion, Südost- und Ostasien, zu informieren – als die eines dynamischen Staatswesens. Dessen innere Entwicklung und Außenbeziehungen durchlaufen einen erheblichen Wandel.
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Cover des Buchs: Prekärer Konsum
Reihe
Verlag: Rombach Wissenschaft, Baden-Baden
Die Leuchtturm-Reihe des Verlags versammelt Monografien und Sammelbände, die sich insbesondere auf der Grundlage interdisziplinärer Fragestellungen mit aktuellen Themen aus dem Bereich der Geisteswissenschaften auseinandersetzen. 1988 von dem bedeutenden Germanisten Gerhard Neumann (1934–2017) begründet, ist diese hoch angesehene Reihe im literatur- und kulturwissenschaftlichen Forschungsfeld unersetzlich geworden.
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Cover des Buchs: Die Entdeckung der Humanität
Reihe
Verlag: Verlag Karl Alber, Baden-Baden
Die Reihe greift aktuelle Strömungen des internationalen philosophischen Diskurses auf und stellt sie zur Diskussion.
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Cover des Buchs: Ironie der Legalität
Reihe

kontrovers

Reihe für interdisziplinäre Gesellschaftstheorie zu Politik, Ökonomie und Recht
Verlag: Verlag Karl Alber, Baden-Baden
Recht, Politik und Ökonomie – auf diesen Feldern entstehen die Möglichkeiten und Formen individueller und sozialer Selbstbestimmung in modernen Gesellschaften. Doch diese Wirklichkeit der Freiheit ist prekär. Nicht nur begrenzt das Recht die politische und ökonomische Selbstbestimmung. Nicht nur stellt die Politik die Legitimität des Rechts immer wieder infrage und begrenzt die Spielräume der Ökonomie. Auch die sozialen Formen, insbesondere die im weitesten Sinne ökonomischen Beziehungen der Menschen zueinander, produzieren Machtverhältnisse, die die Idee der rechtlichen und politischen Selbstbestimmung unterminieren. Ein zentrales Anliegen der Reihe ist die Dezentrierung der jeweiligen Standpunkte und Deutungsansprüche. Ökonomie, Recht und Politik der Moderne sind Teil liberaler Gesellschaften und deshalb auch nur von diesen Gesellschaften her zu verstehen. Alle ökonomischen, rechtlichen und politischen Handlungen sind zugleich gesellschaftliche und kulturelle Handlungen. Daher bleiben politische, rechtliche und ökonomische Systeme in den Grenzen, die ihnen durch Gesellschaft und Kultur gezogen werden. Gesellschaft und Kultur sind aber eingebettet in eine Ökonomie, die sie trägt und erhält. Sie werden durch rechtliche Rahmenvorgaben strukturiert und bedürfen der Infrastruktur einer politischen Ordnung aus demokratischer Verfassung und einem Netz globaler Institutionen. Die Einsicht der reflexiven Moderne besteht darin, dass Freiheit in diesem Gefüge keine Voraussetzung ist, sondern erst hervorgebracht wird und deshalb nicht gegen die Kontingenzerfahrung der Gesellschaften abgeschirmt oder ausgespielt werden kann. In der modernen Freiheitskultur wirken Machtverhältnisse und Konflikte, die gehegt und regiert werden müssen. Diese Regierung der Freiheit zeigt vor allem, dass Gesellschaften und ihre Formen der Selbstverwirklichung nur als Kraftfelder sozialer, kultureller, rechtlicher, ökonomischer und politischer Gestaltung verstanden werden können. Die Reihe für interdisziplinäre Gesellschaftswissenschaften will der Dynamik einer zerklüfteten Moderne dadurch gerecht werden, dass sie die Erwartungen, Konflikte und Krisen moderner Gesellschaften durch die Beteiligung der einschlägigen Wissenschaften sichtbar und sagbar macht. Die Publikationen der Reihe stellen sich den Kritiken, dass die sozial- und kulturwissenschaftlichen, politiktheoretischen und (rechts-)philosophischen Theorietraditionen in vielerlei Hinsicht methodologisch-nationalistisch, eurozentrisch, heteronormativ, kolonialistisch und von den ökonomischen Praktiken des Kapitalismus geprägt sind. Die Reihe versteht sich als Publikations- und Diskussionsplattform für neue Deutungen und kritische Zugänge, die kontroverse Debatten anstößt.
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Cover des Buchs: Von der Guerilla zur Partei
Reihe
Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden
Die Reihe bietet für die bundesdeutsche Lateinamerikaforschung ein Publikationsforum. Sie ist sowohl für herausragende Qualifikationsarbeiten (Dissertationen, Habilitationen) wie auch für Publikationen von renommierten Lateinamerikaforschern gedacht, die aus den akademischen Disziplinen Politikwissenschaft, Soziologie, Geschichtswissenschaften, Volkswirtschaftslehre, Ethnologie und Geographie kommen. Die Herausgeber gewährleisten durch ein sorgfältiges und zugleich zügiges Begutachtungsverfahren hohe wissenschaftliche Standards.
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Cover des Buchs: Medialisierung und Mediatisierung
Reihe
Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden
„Theorien mittlerer Reichweite“ gehören zum theoretischen Kerninventar unseres Fachs, sie bilden die Grundlage für empirische Forschung und akademisches Interesse gleichermaßen. Die Bände der Reihe Konzepte widmen sich intensiv jeweils einem einzelnen Ansatz der Mediennutzungs- und Wirkungsforschung. Einem einheitlichen Aufbau folgend sollen sie historische Entwicklung skizzieren, grundlegende Definitionen liefern, theoretische Differenzierungen vornehmen, die Logik einschlägiger Forschungsmethoden erläutern und empirische Befunde zusammenstellen. Darüber hinaus greifen sie aber auch Kontroversen und Weiterentwicklungen auf, und sie stellen die Beziehungen zu theoretisch verwandten Konzepten her. Unsere Lehrbuchreihe will damit nicht nur Wissenschaftlern einen soliden und gleichzeitig weiterführenden Überblick zu einem Forschungsfeld bieten, der deutlich über einen zusammenfassenden Aufsatz hinausgeht: Die Bände sollen genauso Studierenden einen fundierten Einstieg liefern, die sich für Referate, Hausarbeiten oder Abschlussarbeiten mit einem dieser Konzepte befassen. Die Reihe Konzepte folgt einem Editionsplan, der gegenwärtig 25 Bände vorsieht, die in den nächsten Jahren sukzessive erscheinen werden. Als Autoren zeichnen fachlich bereits ausgewiesene, aber noch jüngere Kolleginnen und Kollegen, die einen frischen Blick auf die einzelnen Konzepte versprechen und sich durch ein solches Kompendium auch als akademisch Lehrende qualifizieren.
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