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Fachgebiet
Soziologie
Die Soziologie untersucht Strukturen, Prozesse und Dynamiken des gesellschaftlichen Zusammenlebens. Sie analysiert Themen wie Ungleichheit, Migration, Digitalisierung oder soziale Netzwerke und liefert damit Grundlagen für das Verständnis sozialer Entwicklungen. Ihre Erkenntnisse sind für Politik, Wirtschaft und Kultur gleichermaßen relevant. Unser Programm im Bereich Soziologie präsentiert aktuelle Forschungsergebnisse und eröffnet neue Perspektiven auf gesellschaftliche Herausforderungen.


Reihe
Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden
In der wissenschaftlichen Publikationsreihe „Nomos Universitätsschriften – Pädagogik“ erscheinen ausschließlich herausragende Dissertationen aus sämtlichen Teilgebieten der Pädagogik und Erziehungswissenschaft. Diese akademische Schriftenreihe, die Nomos eigenständig verlegerisch herausbringt, steht für Qualität und innovative Arbeiten in der Pädagogik und ermöglicht Nachwuchswissenschaftlern ein rasches Publikationsverfahren.
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Der Schwerpunkt der publizierten Bände liegt auf den neuzeitlichen Ideen vom Staat. Dieses Spektrum reicht von Altmeister Niccolò Machiavelli über Thomas Hobbes bis zu Max Weber und Karl Marx, schließlich zu den Weimarer Staatstheoretikern Carl Schmitt, Hans Kelsen und Hermann Heller und weiter zu den zeitgenössischen Theoretikern.
Wissenschaftlicher Beirat: Prof. Dr. Horst Bredekamp, Dr. Verena Frick, M.A., Prof. Dr. Aurore Gaillet, Prof. Dr. Oliver Hidalgo, Prof. Dr. Anna-Bettina Kaiser, LL.M., Prof. Dr. Philip Manow, Prof. Dr. Florian Meinel, Prof. Dr. Herfried Münkler, Prof. Dr. Henning Ottmann, Prof. Dr. Walter Pauly, Prof. Dr. Wolfram Pyta, Prof. Dr. Volker Reinhardt, Prof. Dr. Stefano Saracino, Prof. Dr. Peter Schröder, Prof. Dr. Eva Maria Ziege und Prof. Dr. Moshe Zimmermann
Zur Reihe Wissenschaftlicher Beirat: Prof. Dr. Horst Bredekamp, Dr. Verena Frick, M.A., Prof. Dr. Aurore Gaillet, Prof. Dr. Oliver Hidalgo, Prof. Dr. Anna-Bettina Kaiser, LL.M., Prof. Dr. Philip Manow, Prof. Dr. Florian Meinel, Prof. Dr. Herfried Münkler, Prof. Dr. Henning Ottmann, Prof. Dr. Walter Pauly, Prof. Dr. Wolfram Pyta, Prof. Dr. Volker Reinhardt, Prof. Dr. Stefano Saracino, Prof. Dr. Peter Schröder, Prof. Dr. Eva Maria Ziege und Prof. Dr. Moshe Zimmermann

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Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden
Wissenschaftlich fundiert und in verständlicher Sprache führen die Bände der Reihe in die zentralen Forschungsgebiete, Theorien und Methoden der Politikwissenschaft ein und vermitteln die für angehende Wissenschaftler:innen grundlegenden Studieninhalte. Die konsequente Problemorientierung und die didaktische Aufbereitung der einzelnen Kapitel erleichtern den Zugriff auf die fachlichen Inhalte. Bestens geeignet zur Prüfungsvorbereitung u.a. durch Zusammenfassungen, Wissens- und Verständnisfragen sowie Schaubilder und thematische Querweise.
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In den „Studien zum Zivilrecht" erscheinen herausragende wissenschaftliche Arbeiten. Das Themenspektrum erfasst alle Bereiche des Zivilrechts vom BGB über das Arbeits- und Wirtschaftsrecht bis hin zum Internationalen Privatrecht, den europäischen Einflüssen auf das deutsche Recht und der Rechtsvergleichung.
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Mit den Bänden gelingt der schnelle und dennoch fundierte Einstieg. Sie vermitteln klausurtaktisches Denken und ermöglichen so die erfolgreiche Umsetzung des erworbenen Wissens. Rechtsprobleme werden zuverlässig und schnell erfasst. Zeitraubendes Auswendiglernen wird reduziert: Die systematische und einprägsame Darstellung des Rechtsgebietes ermöglicht es, auch unbekannte Probleme in Klausur und Hausarbeit sicher und effektiv zu lösen. Die neuen Lehrbücher bieten noch mehr: - Fallbeispiele erleichtern die Umsetzung des materiellen Rechts in Klausur und Hausarbeit - Wiederholungs- und Vertiefungsfragen sind ideal auch für die Vorbereitung auf die mündliche Prüfung - Literaturhinweise führen zu den wichtigen Quellen aus Literatur und Rechtsprechung
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Der disziplinübergreifende Dialog ist das Kennzeichen des Arbeitskreises Europäische Integration. Er versteht sich als das Forum in der Bundesrepublik Deutschland für die kontinuierliche interdisziplinäre Analyse von Fragen der europäischen Integration und der EU-Entwicklung. Zu den Mitgliedern dieser wissenschaftlichen Vereinigung zählen neben Hochschullehrern – vor allem der Rechts-, Wirtschafts-, Politik- und Geschichtswissenschaft – Mitarbeiter von Forschungsinstituten, Organisationen und Institutionen, die sich mit der inhaltlichen Ausgestaltung Europas befassen. Der Arbeitskreis wurde 1969 gegründet und wird von der EU-Kommission gefördert. Er veranstaltet Vorträge und Tagungen zu grundsätzlichen und zu aktuellen Themen. Tagungsbeiträge und Diskussionsberichte werden mit dieser Schriftenreihe einem breiten Interessentenkreis zugänglich gemacht.
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Ohne Grundlagenforschung vermag Wissenschaft Großes nicht zu leisten. Rechtswissenschaftliche Grundlagenforschung findet vor allem in der Rechtstheorie und der Rechtsphilosophie statt. Die »Studien zur Rechtsphilosophie und Rechtstheorie« präsentieren herausragende Arbeiten, die neue Wege zur begrifflichen Durchdringung und normativen Erhellung des Rechts öffnen. Damit kommen Antworten auf fundamentale Fragen in den Blick, die im Gedränge des Alltagsgeschäfts kaum sichtbar werden.
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Das Gleichberechtigungsgebot des Art. 3 Abs. 2 GG hat in der Verfassungsdiskussion bis in die 90er Jahre hinein ein Schattendasein geführt. Inzwischen wird, auch durch den Einfluss mancher der in dieser Reihe publizierten Schriften zur Gleichstellung, die Kluft zwischen Verfassungsgebot und Verfassungswirklichkeit ernster genommen als früher und als ein Problem fehlender Gleichstellung der Geschlechter gesehen. Die Frage nach den Ursachen war und ist Gegenstand wissenschaftlicher Untersuchungen. Eine verfassungsgesetzliche Lösung des Problems hat der 1994 neu eingefügte Satz 2 des Art. 3 Abs. 2 GG versucht - und damit neue Fragen aufgeworfen. Die Schriften zur Gleichstellung verstehen sich als Forum für Arbeiten insbesondere aus den Gebieten Rechtswissenschaft und Rechtssoziologie, die kritisch die gesellschaftliche Situation von Frauen reflektieren. Über die Mittel herkömmlicher Rechtsdogmatik hinaus sollen vor allem durch Grundlagenforschung und Rechtsvergleichung Lösungen gefunden werden, die dazu beitragen, die Gleichstellung der Geschlechter zu einer gesellschaftlichen Selbstverständlichkeit zu machen.
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In der wissenschaftlichen Publikationsreihe „Nomos Universitätsschriften – Recht“ erscheinen herausragende Qualifikationsarbeiten (insbesondere Dissertationen) aus allen Gebieten der Jurisprudenz. Seit 1989 steht diese akademische Schriftenreihe, die Nomos eigenständig verlegerisch herausbringt, für Qualität in der Rechtswissenschaft.
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Diese Schriftenreihe bietet ein Forum für aktuelle Forschungs- und Praxisperspektiven auf Mediation und Konfliktmanagement. Sie soll den Diskurs über unterschiedliche theoretische und methodologische Ansätze sowie insbesondere empirische Zugänge zur gesamten Anwendungsbreite von Konfliktbearbeitung fördern. Das zugrunde liegende Verständnis von Mediation und Konfliktmanagement als Schnittmengenwissenschaften führt zu einer konsequent interdisziplinären Ausrichtung der Monographien und Sammelbände.
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Die Schriftenreihe versammelt herausragende Monographien aus dem Bereich des Migrationsrechts. Die Arbeiten zeichnen sich durch die Aktualität der Themenwahl aus. Die behandelten Fragen sind für die migrationsrechtliche Praxis wie auch für die Wissenschaft gleichermaßen interessant. Thematische Schwerpunkte bilden aktuelle Fragen des deutschen und europäischen Migrationsrechts unter Einbeziehung der völkerrechtlichen Aspekte von Migrationsbewegungen.
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Die Schriftenreihe spiegelt die Vielfalt wissenschaftlicher Arbeit an einer der größten deutschen Jura-Fakultäten und vereinigt daher Sammelbände und monographische Arbeiten zu allen Teildisziplinen der Rechtswissenschaft.Aufgenommen werden Beiträge von Hochschullehrern, Habilitationen sowie ausgesuchte Dissertationen.
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Das internationale Investitionsrecht hat sich in den vergangenen Jahren zu einem eigenständigen Pfeiler des internationalen Wirtschaftsrechts entwickelt. Mit über 3.200 bilateralen Investitionsschutzabkommen, die zumeist einen sehr effektiven Streitbeilegungsmechanismus vorsehen, der Schiedsklagen von Investoren gegen Staaten erlaubt, hat dieser Bereich eine hohe praktische Relevanz. Mit der Zunahme grenzüberschreitender Investitionen ist davon auszugehen, dass die Dynamik des internationalen Investitionsschutzes anhalten wird. Diese Entwicklung will die Schriftenreihe der „Studien zum internationalen Investitionsrecht“ begleiten. Unter dem Dach dieser Reihe erscheint auch die Schriftenreihe des International Investment Law Centre Cologne (IILCC).
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Die Schriftenreihe ist einer umfassenden Sicht auf das Recht der Steuern und der öffentlichen Finanzordnung gewidmet. Sie nimmt insbesondere Arbeiten zum materiellen Steuerrecht, zum Steuerverfahren und zur Steuerverwaltung , zur Finanzverfassung und zum Haushaltsrecht, zu den Gebühren, Beiträgen und Sonderabgaben und zu Grundfragen der Finanzierung öffentlicher Aufgaben von der europäischen und internationalen über die einzelstaatliche bis zur kommunalen Ebene auf. Die Herausgeber sind Hochschullehrer in Hamburg, Wien, Würzburg, Kiel, Augsburg und Trier.
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Die Schriftenreihe »Studien zum deutschen und europäischen Arbeitsrecht« versammelt aus Wissenschaft und Praxis Monographien zum Arbeitsrecht. Besonders aktuelle Themen werden aufgegriffen und vertieft. Die Reihe will damit Antwort auf die Frage geben, wie eine »moderne« Arbeitsrechtsgestaltung – gerade auch in ihren Bezügen zu benachbarten Rechtsgebieten – aussehen könnte. Der Praxisbezug ist durch die Herausgeber gewährleistet. Sie sind durch zahlreiche praxisrelevante Veröffentlichungen bekannt und bilden mit ihren Arbeitsschwerpunkten auch die thematischen Schwerpunkte der Reihe in ihren weiten Bezügen ab.
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In den „Neuen Schriften zum Zivilrecht“ erscheinen herausragende wissenschaftliche Arbeiten, vor allem Habilitationsschriften. Das Themenspektrum erfasst alle Bereiche des Zivilrechts vom BGB über das Arbeits- und Wirtschaftsrecht bis hin zum Internationalen Privatrecht, den europäischen Einflüssen auf das deutsche Recht und der Rechtsvergleichung. Die hochwertige Ausstattung spiegelt die Bedeutung der veröffentlichten Texte wider.
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Das Bio-, Gesundheits- und Medizinrecht hat sich mittlerweile zu einem eigenständigen Fachgebiet entwickelt. Es schließt nicht nur die klassischen Felder des Arzt-Patienten-Verhältnisses und der zivil- oder strafrechtlichen Verantwortung für die medizinische Behandlung ein, sondern erstreckt sich ebenso auf den gesellschaftlich und wirtschaftlich relevanten Gesundheitssektor wie auf grundlegende ethischen Fragen, etwa im Bereich der Stammzellforschung oder der Gendiagnostik. Die Reihe ist intra- und interdisziplinär ausgerichtet und steht auch Arbeiten aus anderen Disziplinen offen.
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Die Schriftenreihe reflektiert den Auftrag der Akademie für Politische Bildung Tutzing, den in die demokratische Freiheit hinein gestellten Staatsbürger zu einem mitdenkenden, engagierten und mitgestaltenden Bewahrer der freiheitlich-demokratischen Ordnung und ihrer Prinzipien anzuleiten: Ihr besonderes Augenmerk gilt den vielfältigen Herausforderungen für Politik und politische Bildung in Deutschland, den verschiedenen (europäischen) Staaten aber auch weltpolitischen Regionen in einer zunehmend globalisierten Welt. Die Tutzinger Studien sollen dabei mit wissenschaftlichem Anspruch, zugleich aber didaktisch fundiert und unter Maßgabe der Allgemeinverständlichkeit Veränderungen in den politischen und gesellschaftlichen Ordnungen analysieren und hinterfragen sowie für einschlägige Reformideen sensibilisieren. Ihr Fokus gilt gleichermaßen den sich mitunter fundamental wandelnden inneren Funktionsbedingungen von Demokratien wie auch den Konstellationen im Rahmen einer sich nach dem Ende des Ost-West-Konflikts neu ausrichtenden globalen Ordnung. Neben dem politisch wie politikwissenschaftlich interessierten Leser richten sich die Studien vor allem an die vielfältigen Multiplikatoren der politischen Bildung. Sie sollen Bürgern Einblicke und Wissen vermitteln und sie mithin dazu befähigen, politische Zusammenhänge nicht nur besser zu verstehen, sondern auch aktiv an der Mitgestaltung unserer Gesellschaft und politischer Ordnung teilzuhaben.
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Politik und Recht stehen in einem engen Verhältnis zueinander, daran kann es keinen Zweifel geben. Auch die Erkenntnis, dass Recht „geronnene“ Politik ist, ist nicht neu. Neu ist allerdings der Wandel von Staatlichkeit, mit dem eine Veränderung der Steuerungs- und Regelungsmöglichkeiten durch Recht einhergeht. Hier setzt die Reihe Politik und Recht an. Dabei sollen folgende fünf Aspekte im Vordergrund stehen:- Recht als handlungsleitender institutioneller Kontext - Recht als normative Basis für das Handeln politischer Akteure- Recht als Objekt des Handelns politischer Akteure- Bedingungen und Wirkungen rechtlicher Steuerung- Akzeptanz und Folgebereitschaft der Normadressaten. Unter den Bedingungen moderner Staatlichkeit und komplexen Regierungshandelns (Governance) wird damit die Relation von Politik und Recht zu einer entscheidenden Schnittstelle. Hieraus lassen sich Ansätze zur analytischen Erfassung des Akteurshandelns, der Akzeptanz durch die Adressaten, aber auch der Wirksamkeit des Rechts gewinnen. Es liegt auf der Hand, dass dabei Gerichte aller politischen Ebenen eine bedeutende Rolle spielen. Die bislang getrennt operierenden Politik- und Rechtswissenschaften müssen hierfür allerdings zusammengeführt und darüber hinausgehend methodische Neuansätze entwickelt werden. Die Reihe Politik und Recht versteht sich als Forum für die Entwicklung und das Erproben solcher interdisziplinärer Ansätze. Sie ist deshalb offen für Beiträge, die das Verhältnis von Politik und Recht sowohl empirisch fundiert als auch theoretisch ambitioniert analysieren. Dabei sind auch explizit normativ orientierte Beiträge durchaus willkommen. Die Herausgeber verfolgen mit dieser Reihe ihr Anliegen, das Interesse der Politikwissenschaft am Recht, das in den letzten Jahren deutlich gestiegen ist, weiter zu befördern und zugleich analytisch zu bereichern.
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Die Reihe bietet für die bundesdeutsche Lateinamerikaforschung ein Publikationsforum. Sie ist sowohl für herausragende Qualifikationsarbeiten (Dissertationen, Habilitationen) wie auch für Publikationen von renommierten Lateinamerikaforschern gedacht, die aus den akademischen Disziplinen Politikwissenschaft, Soziologie, Geschichtswissenschaften, Volkswirtschaftslehre, Ethnologie und Geographie kommen. Die Herausgeber gewährleisten durch ein sorgfältiges und zugleich zügiges Begutachtungsverfahren hohe wissenschaftliche Standards.
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