

Buchreihen
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Reihe
Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden
Sie arbeiten sich in ein neues Sachgebiet ein und benötigen rasch zuverlässige und umfassende Informationen? Sie möchten die wesentlichen Fakten zu Konzepten, Fällen, Arbeitsfeldern und Anwendungsgebieten der Sozialen Arbeit wissen, Good Practice-Beispiele kennenlernen und Handlungsempfehlungen für die Praxis erhalten? In der Reihe erscheinen Werke mit direktem Praxisbezug. Die Bände richten sich an Professionals, Berufseinsteiger:innen und -umsteiger:innen sowie an Studierende, gerade auch mit Blick auf Praxissemester und Anerkennungsjahr.
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Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden
Konsum wird aus gegenwärtiger Perspektive vorwiegend kritisch eingeordnet – in Zeiten von Klimawandel, Ressourcenverschwendung und Wirtschaftskrisen ist er zum Kulminationspunkt für notwendige Debatten um Verteilungsgerechtigkeit und Verzicht geworden. Aus historischer Sicht ist Seiendes jedoch stets Gewordenes und beruht auf spezifischen kulturellen Entwicklungen, die es – auch mit Blick auf mögliche Veränderungen – erst einmal zu verstehen gilt. Ziel der Schriftenreihe ist es, unterschiedliche Aspekte von Konsumkulturen, unter die im Sinne eines erweiterten Begriffsverständnisses auch vor- und nachgelagerte Prozesse der Produktion, Distribution, des Ver- und Gebrauchs sowie der Entsorgung von Objekten und Materialien fallen, in ihrer Heterogenität stärker sichtbar zu machen. Gleichwohl sollen in der Publikationsreihe keine rein technik- oder wirtschaftsfokussierten Studien erscheinen, sondern Arbeiten, die die Genese von und den Umgang mit Konsumgütern aus sozialen und alltagspraktischen Perspektiven heraus beleuchten. Der fachspezifische Fokus liegt daher auf den Kulturwissenschaften (Europäische Ethnologie, Vergleichende bzw. Empirische Kulturwissenschaft, Kulturanthropologie) und Nachbardisziplinen wie der Geschichte und der Soziologie. Konkrete Themenfelder und -schwerpunkte bestehen in den Bereichen Agrar und Nahrung sowie Populär-, Kleidungs- oder Wohnkulturforschung, aber auch Studien zu spezifischen Käufer:innengruppen, zu hochpreisigen profanen und sakralen Konsumgütern, zum Thema „Sammeln“ und nicht zuletzt im Kontext kolonialer Ausbeutungsverhältnisse sind von zentralem Interesse. Ziel ist es, zum Verständnis der historischen Entstehung heutiger Konsumkulturen und ihrer ungleichen globalen Verteilung beizutragen. Daher erscheinen in der Reihe vor allem Arbeiten, die sich mit Entwicklungen von der Frühen Neuzeit bis zum 20. Jahrhundert befassen, aber auch eine Veröffentlichung gegenwartsorientierter Studien mit einschlägigem Schwerpunkt ist selektiv möglich. Es werden vor allem Einreichungen begrüßt, die auf Dissertations- und Habilitationsschriften beruhen, ebenso wie thematisch relevante Sammel- und Tagungsbände.
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Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden
„Theorien mittlerer Reichweite“ gehören zum theoretischen Kerninventar unseres Fachs, sie bilden die Grundlage für empirische Forschung und akademisches Interesse gleichermaßen. Die Bände der Reihe Konzepte widmen sich intensiv jeweils einem einzelnen Ansatz der Mediennutzungs- und Wirkungsforschung. Einem einheitlichen Aufbau folgend sollen sie historische Entwicklung skizzieren, grundlegende Definitionen liefern, theoretische Differenzierungen vornehmen, die Logik einschlägiger Forschungsmethoden erläutern und empirische Befunde zusammenstellen. Darüber hinaus greifen sie aber auch Kontroversen und Weiterentwicklungen auf, und sie stellen die Beziehungen zu theoretisch verwandten Konzepten her. Unsere Lehrbuchreihe will damit nicht nur Wissenschaftlern einen soliden und gleichzeitig weiterführenden Überblick zu einem Forschungsfeld bieten, der deutlich über einen zusammenfassenden Aufsatz hinausgeht: Die Bände sollen genauso Studierenden einen fundierten Einstieg liefern, die sich für Referate, Hausarbeiten oder Abschlussarbeiten mit einem dieser Konzepte befassen. Die Reihe Konzepte folgt einem Editionsplan, der gegenwärtig 25 Bände vorsieht, die in den nächsten Jahren sukzessive erscheinen werden. Als Autoren zeichnen fachlich bereits ausgewiesene, aber noch jüngere Kolleginnen und Kollegen, die einen frischen Blick auf die einzelnen Konzepte versprechen und sich durch ein solches Kompendium auch als akademisch Lehrende qualifizieren.
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Verlag: Verlag Karl Alber, Baden-Baden
Die Reihe bietet pointierte Darstellungen von Problemen, Begriffen und Themen, die für die zeitgenössische politische Philosophie und Rechtsphilosophie zentral sind.
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Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden
Im Zuge der Modernisierung gewinnen kriminalsoziologische Fragestellungen an Bedeutung, da Kriminalität und Kriminalitätsfurcht mit den entsprechenden gesellschaftlichen Veränderungen korrespondieren. Somit steht hinter den Fragen nach Bedingungen und Wirkungen von Kriminalität ein unmittelbares gesellschaftspolitisches, aber auch ein genuin sozialwissenschaftliches Interesse. Die Schriftenreihe Kriminalsoziologie nimmt, interdisziplinär offen, grundlegende und praktische Fragen der Kriminalsoziologie auf. Die Reihe widmet sich insbesondere solchen Ansätzen, die das Zusammenspiel von Werten, Normen und Kriminalität beleuchten und somit eine Weiterentwicklung von Kriminalitätstheorien anstreben. Besonderes Gewicht haben dabei empirische Überprüfungen von Kriminalitätstheorien unter Berücksichtigung vielfältiger empirischer und statistischer Methoden. Damit bietet die Reihe sowohl kriminalsoziologisches Grundlagenwissen für die relevanten Fachrichtungen als auch Orientierungswissen für Entscheidungsträger in Politik und Gesellschaft sowie für die interessierte Öffentlichkeit.
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Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden
Themen an der Schnittstelle zwischen Kultur und Außenpolitik werden in den Politik-, Medien-, Kultur- und Geschichtswissenschaften, den Sprach- und Literaturwissenschaften sowie den Regionalwissenschaften erforscht. Die Themenfelder reichen von Public Diplomacy, Soft Power und Nationbranding bis zu postnationalstaatlicher Kulturpolitik, Demokratieförderung und Kultur in den europäischen Außenbeziehungen, von internationalen Bildungs- und Wissenschaftsbeziehungen über Sprachen- und Medienpolitik bis zu Kultur und Entwicklung, Kultur und Konfliktprävention und zivilgesellschaftlicher Dialog unter schwierigen Rahmenbedingungen. Auch aktuelle Aspekte wie Nationalismus und Bedrohung der multilateralen Zusammenarbeit, der Kampf um Deutungshoheiten und die Herausforderungen der Digitalisierung werden berücksichtigt. Mit der Schriftenreihe „Kultur und Außenpolitik“ will das Institut für Auslandsbeziehungen die ganze thematische Brandbreite der Auswärtigen Kultur- und Bildungspolitik sowie die unterschiedlichen Forschungsansätze in den beteiligten Fachdisziplinen sichtbar machen. Die Schriftenreihe knüpft an das gleichnamige Handbuch an, das 2015 in 3. Auflage im Nomos Verlag erschienen ist.
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Reihe
Kultur – Kunst – Therapie
Ideengeschichte und Praxis Verlag: Verlag Karl Alber, Baden-Baden
Künstlerische Therapien haben sich in den letzten Jahrzehnten vielerorts etabliert. Die Reihe gibt Einblicke in die Praxis und erörtert geistesgeschichtliche und theoretische Hintergründe.
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