
Romanische Forschungen
Zeitschrift für romanische Sprachen und LiteraturenDie Zeitschrift enthält Aufsätze sowie Rezensionen und Kurzrezensionen zur Sprach- und Literaturwissenschaft aus allen romanischen Sprachen.

Die Zeitschrift enthält Aufsätze sowie Rezensionen und Kurzrezensionen zur Sprach- und Literaturwissenschaft aus allen romanischen Sprachen.

Die Soziale Welt gehört zu den führenden soziologischen Fachzeitschriften im deutschsprachigen Raum. Sie zeichnet sich durch einen klaren empirischen Fokus aus und publiziert Beiträge, die darauf abzielen, auf Grundlage qualitativen und quantitativen Datenmaterials gesellschaftliche Verhältnisse, Zusammenhänge und Veränderungen zu beschreiben, zu erklären und zu verstehen. Die traditionsreiche Zeitschrift hat den Anspruch, der Soziologie durch programmatische Beiträge – wie sie in der Vergangenheit etwa von renommierten Autorinnen und Autoren wie Hans Albert, Ralf Dahrendorf, Karl-Dieter Opp, Renate Mayntz und Helmut Schelsky in der Sozialen Welt publiziert wurden – neue Impulse zu geben und die Entwicklung des Faches aktiv mitzugestalten.
Weiterführende Informationen u.a. zum Herausgeberkreis, zur Manuskripteinreichung sowie zum Begutachtungsprozess der Sozialen Welt finden Sie hier: www.sozw.nomos.de.

TECHNIKGESCHICHTE ist die Fachzeitschrift für technikhistorische Forschung im deutschsprachigen Raum. Im Jahr 1909 als »Jahrbuch Technikgeschichte« begründet, ist die Zeitschrift heute das traditionsreichste deutsche Fachperiodikum, das sich der Technikgeschichte von den Anfängen bis zur Gegenwart widmet. TECHNIKGESCHICHTE veröffentlicht ausschließlich Originalbeiträge über die geschichtliche Entwicklung der Technik in ihren wissenschaftlichen, gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und politischen Zusammenhängen. Sie publiziert Rezensionen aktueller deutsch- und fremdsprachiger Forschungsliteratur sowie Tagungsberichte, Miszellen und Informationen zu Forschungsprojekten. Die Rezensionen sind sechs Monate nach Erscheinen über das Portal recensio.net frei zugänglich. TECHNIKGESCHICHTE wendet sich mit ihrem interdisziplinären Konzept nicht nur an Technikforscher/innen und Technikhistoriker/innen, sondern auch an Sozialwissenschaftler/innen, an Philosoph/innen und Kulturwissenschaftler/innen, an Gestalter technischen Wandels u.a. in Verbänden, Unternehmen und der Politik sowie an interessierte Laien, die den technischen, sozialen und kulturellen Wandel in seinen historischen Dimensionen reflektieren wollen. TECHNIKGESCHICHTE erscheint vierteljährlich und veröffentlicht ausschließlich begutachtete Aufsätze (double-blind peer-reviewed journal). Zu jedem Beitrag findet sich eine Zusammenfassung in deutscher und englischer Sprache.

THEATER HEUTE ist die im deutschsprachigen Raum einflussreichste und meistgelesene Theaterzeitschrift. Die Leser sind Schauspielliebhaber, Künstler, Journalisten und vor allem großstädtisches, reise- und konsumfreudiges Publikum.
THEATER HEUTE veröffentlicht Monat für Monat Reportagen und Kritiken über Theaterereignisse zwischen Wien und Berlin, Bern und Kiel, Paris und London, Theater- und Schauspielerporträts, Interviews und Premierenhinweise, ausführliche Filmvorabbesprechungen und ein vollständig abgedrucktes aktuelles Stück.
Ende August erscheint das Jahrbuch der Zeitschrift mit der vieldiskutierten Kritikerumfrage.

Im Jahre 1947 als Die Unternehmung: Zeitschrift für Betriebswirtschaft und Organisation gegründet, ist das Swiss Journal of Business (SJB) eine begutachtete (double-blind), in Open Access zugängliche Zeitschrift der Betriebswirtschaftslehre. Sie zählt mit ihrem Konzept, theoretischen Anspruch und Praxisrelevanz in wissenschaftlich hochwertigen Beiträgen zu verbinden, zu den führenden europäischen Fachzeitschriften der Betriebswirtschaftslehre.
Zum Themenspektrum der Zeitschrift gehören sowohl alle Disziplinen der Betriebswirtschaftslehre als auch interdisziplinäre Themen, die den Horizont der betriebswirtschaftlichen Forschung und Praxis erweitern.
Das SJB verfolgt das Ziel, neue Erkenntnisse der betriebswirtschaftlichen Forschung zu verbreiten, auf wichtige Problemstellungen in Gesellschaft, Forschung und Unternehmenspraxis aufmerksam zu machen, Forschungsagenden zu setzen, wissenschaftlich fundierte Lösungsansätze vorzustellen und allgemein den Austausch zwischen Wissenschaft und Praxis zu fördern.
Weitere Informationen u.a. zum Begutachtungsprozess, zu Autorenhinweisen und zu Veröffentlichungsrichtlinien der Zeitschrift finden Sie unter www.sjb.nomos.de.



VEREINTE NATIONEN Zeitschrift für die Vereinten Nationen und ihre Sonderorganisationen – ist das einzige unabhängige deutschsprachige Fachorgan, das ausschließlich den Vereinten Nationen (UN), ihren Sonderorganisationen und Spezialorganen sowie deren Aktivitäten und Programmen gewidmet ist. Von der Deutschen Gesellschaft für die Vereinten Nationen (DGVN) im Jahr 1952 gegründet, ist VN ein Forum für Ideen, Analysen und Diskussionen zu UN-bezogenen Themen wie Friedenssicherung, Menschenrechte, Nord-Süd-Beziehungen oder Völkerrecht. Sowohl namhafte deutsche als auch internationale Experten aus den Vereinten Nationen, der Wissenschaft, Politik, den Medien oder nichtstaatlichen Organisationen analysieren aktuelle Fragen der internationalen Zusammenarbeit im Spiegel der Vereinten Nationen. Daneben werden regelmäßig Berichte über die Tätigkeit der Weltorganisation, Buchbesprechungen, kurze Inhaltsangaben von Dokumenten des Sicherheitsrats und der Generalversammlung sowie relevante Fakten und Zahlen zu den UN-Mitgliedstaaten veröffentlicht. Die Zeitschrift wurde bis einschließlich 2010 beim Nomos Verlag veröffentlicht.

Fachzeitschrift für die Papier- und Zellstoff-Industrie mit den redaktionellen Schwerpunkten: Ingenieurwissenschaftliche und praxisbezogene technische Fachbeiträge, Forschungsberichte, technische Neuentwicklungen und Anwendungen, ergänzt durch Firmenberichte, Produktvorstellungen, Aktuelles aus der Branche und Verbandsnachrichten.
Das Wochenblatt für die Papierfabrikation richtet sich an Hersteller von Zellstoff, Papier und Pappe sowie die Zuliefer-Industrie.

Die ZaöRV erscheint seit 1929 unter der Leitung des Max-Planck-Instituts für ausländisches öffentliches Recht und Völkerrecht, Heidelberg. Ihr englischer Name lautet Heidelberg Journal of International Law (HJIL). Die Zeitschrift ist ein Forum für die Diskussion grundlegender und aktueller Probleme des Völkerrechts, Unionsrechts, der Rechtsvergleichung und gelegentlich Themen des öffentlichen Rechts in EU Mitgliedstaaten und darüber hinaus. Ihr Ziel ist es, im Bereich dieser Themenfelder eine geographische, inhaltliche und methodische Vielfalt abzubilden. Die Zeitschrift ist zweisprachig (deutsch und englisch). Alle deutschsprachigen Beiträge werden durch englische Abstracts und Übersetzung ihrer Titel diesem Leserkreis erschlossen.
Weiterführende Informationen u.a. zu Veröffentlichungs- und Autorenrichtlinien sowie zum Begutachtungsprozess der ZaöRV finden Sie unter www.zaoerv.nomos.de.