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Cover der Ausgabe: KJ Kritische Justiz Jahrgang 59 (2026), Heft 1
Zeitschriften

KJ Kritische Justiz

Vierteljahresschrift für Recht und Politik
Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden

Die Kritische Justiz analysiert Theorie und Praxis des Rechts im gesellschaftlichen Kontext. Sie überschreitet die Grenzen der üblichen Diskussion von Rechtsfragen, die von politischen Konstellationen keinen Begriff hat und sozioökonomische und kulturelle Zusammenhänge ausblendet.

Die Kritische Justiz veröffentlicht Beiträge zu aktuellen und historischen Ereignissen und Entwicklungen. Seit ihrer Gründung 1968 wendet sie sich an alle, die an der Theorie und Praxis des Rechts beteiligt sind.

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Cover der Ausgabe: Kursbuch Jahrgang 62 (2026), Heft 226
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Kursbuch

Kursbuch
Verlag: Kursbuch Kulturstiftung gGmbH, Hamburg

Über die Zeitschrift

Das Kursbuch wurde 1965 von Hans Magnus Enzensberger zusammen mit Karl Markus Michel gegründet. Als einer der wichtigsten kritischen Begleiter der bundesdeutschen Öffentlichkeit setzte die Kulturzeitschrift Themen, die sonst nicht auf der öffentlichen Agenda standen. Demgegenüber gilt es heute, im vorhandenen Themendickicht neue Schneisen zu schlagen und überraschende und ungewohnte Verbindungen herzustellen. Unter der Herausgeberschaft von Peter Felixberger und Armin Nassehi bietet das Kursbuch solche neuen unerwarteten Perspektiven an. Nicht die großen Unterschiede werden diskutiert, sondern das, was einen Unterschied macht. Für das Kursbuch schrieben bislang unter anderem Armin Nassehi, Peter Felixberger, Deniz Yücel, Jasmin Siri, Alexander Gutzmer, Julian Nida-Rümelin, Wolfgang Schmidbauer, Margarete Stokowski, Jagoda Mariníc, Aladin El-Mafaalani, Diedrich Diederichsen, Jan-Werner Müller, Patrick Bahners, Nora Bossong und Berit Glanz. Seit dem Jahre 2017 ist das Kursbuch eine Publikation der Kursbuch Kulturstiftung.

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Cover der Ausgabe: Opernwelt Jahrgang 67 (2026), Heft 7
Zeitschriften

Opernwelt

Opernwelt
Verlag: Der Theaterverlag – Friedrich Berlin GmbH, Berlin

OPERNWELT veröffentlicht monatlich zahlreiche nationale und internationale Premierenberichte, interviewt die Stars und entdeckt neue Stimmen, bietet Reportagen, kulturpolitische Kommentare, CD-, DVD- und Buch-Besprechungen. Das im Herbst erscheinende Jahrbuch und die darin veröffentlichte Kritikerumfrage reflektieren die Höhepunkte der Saison.

OPERNWELT ist das meinungsbildende Opernmagazin, weltweit gelesen von Künstlern, Kennern und Freunden der Oper. Die Leserschaft weist einen sehr hohen Anteil von gebildeten, einkommensstarken und reisefreudigen Opernliebhabern auf, die die Anzeigen ebenso für ihre Planungen auswerten wie die umfangreiche monatliche Premierenvorschau zahlreicher nationaler und internationaler Opernhäuser.

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Cover der Ausgabe: OER Osteuropa Recht Jahrgang 71 (2025), Heft 3
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OER Osteuropa Recht

Osteuropa Recht
Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden

Osteuropa Recht behandelt Gegenwartsfragen der Rechtssysteme und Rechtswissenschaft im östlichen Europa sowie deren völkerrechtliche Einbindung. Im Fokus stehen die ost-, ostmittel- und südosteuropäischen Staaten sowie der Kaukasus und Zentralasien. Die Zeitschrift dokumentiert und analysiert Gesetzgebung, Rechtsprechung und rechtswissenschaftliche Debatten in den einzelnen Staaten der Region und leistet einen Beitrag zum internationalen Rechtsvergleich.

Die Zeitschrift erscheint vierteljährlich im Nomos Verlag. Der Nomos Verlag wurde 2019 erneut in die Verlagsliste des polnischen Ministeriums für Wissenschaft und Hochschulbildung aufgenommen. OER ist peer-reviewed. Publikationssprachen sind Deutsch und Englisch.

Osteuropa Recht wurde 1954 von der Deutschen Gesellschaft für Osteuropakunde e.V. gegründet und wird von dieser herausgegeben.

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Cover der Ausgabe: Philosophisches Jahrbuch Jahrgang 133 (2026), Heft 1
Zeitschriften

Philosophisches Jahrbuch

Philosophisches Jahrbuch
Verlag: Verlag Karl Alber, Baden-Baden

Über die Zeitschrift

 

Die Zeitschrift Philosophisches Jahrbuch erscheint zweimal im Jahr und bietet ein breitgefächertes, anspruchsvolles philosophisches Programm. Die in einem doppelt anonymen Begutachtungsverfahren ausgewählten Beiträge bieten philosophische Abhandlungen aus theoretischen und praktischen Bereichen sowie historische Analysen und Entdeckungen. Initiativaufsätze bedeutender Philosophinnen und Philosophen werden im Rahmen von regelmäßigen Jahrbuch-Kontroversen von eingeladenen 'Sparring-Partnern' eingehend diskutiert. Kritische Berichte und Diskussionen bieten einen Überblick über die Tendenzen der philosophischen Entwicklung. Wichtige philosophische Neuerscheinungen werden in ausführlichen Buchbesprechungen kritisch rezensiert

Weiterführende Informationen u.a. zum Herausgeberkreis, zu Autorenrichtlinien sowie zum Begutachtungsprozess finden Sie hier: https://www.phjb.nomos.de

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Cover der Ausgabe: PVS Politische Vierteljahresschrift Jahrgang 58 (2017), Heft 4
Zeitschriften

PVS Politische Vierteljahresschrift

Zeitschrift der Deutschen Vereinigung für Politikwissenschaft
Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden


Über die Zeitschrift

Aktuelle Forschungsergebnisse und kontroverse Diskussionen aus allen Teilbereichen der Politikwissenschaft: Die Zeitschrift bietet Raum für neueste Forschungsergebnisse aus allen Teildisziplinen der Politikwissenschaft. Sie beinhaltet somit Beiträge aus der Politischen Theorie und Ideengeschichte, aus dem Bereich Analyse und Vergleich politischer Systeme, aus der Policy-Analyse, aus dem Bereich der Internationalen Beziehungen und der Außenpolitik, aus der empirischen Sozialforschung und Methodenlehre sowie aus der Politischen Soziologie.

Die PVS umfasst vier Kategorien von Beiträgen: Die Abhandlungen stellen den Kern der Zeitschrift dar. In dieser Rubrik werden theoriegeleitete, methodisch reflektierte Forschungsbeiträge aus allen Bereichen der Politikwissenschaft veröffentlicht. Im Forum sollen wissenschaftliche Kontroversen angestoßen oder ausgetragen werden. Die Kommentare beinhalten wissenschaftlich fundierte Stellungnahmen zu Problemen der politischen Entwicklung oder des Faches „Politikwissenschaft“. Mit den Literaturberichten wird ein breiter Überblick über den internationalen Forschungsstand, über aktuelle Entwicklungen und die hierzu erschienene Literatur in einem bestimmten Forschungsfeld gegeben.

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Cover der Ausgabe: RdJB Recht der Jugend und des Bildungswesens Jahrgang 74 (2026), Heft 1
Zeitschriften

RdJB Recht der Jugend und des Bildungswesens

Recht der Jugend und des Bildungswesens
Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden

„Recht der Jugend und des Bildungswesens – RdJB“ ist die Fachzeitschrift für Fragen des Rechts und der Verwaltung im Bereich der Schule, der beruflichen Bildung und der Jugendhilfe.

RdJB versteht sich als Forum für den Meinungsaustausch und die gegenseitige Information von Wissenschaftler/inne/n und Praktiker/inne/n.

RdJB ist interdisziplinär und offen für erziehungs-, sozial- und rechtswissenschaftliche Beiträge zu bildungspolitischen Fragen.

RdJB richtet sich an Jurist:innen, Pädagog:innen, Lehrer:innen und Erzieher:innen

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Cover der Ausgabe: Romanische Forschungen Jahrgang 138 (2026), Heft 1
Zeitschriften

Romanische Forschungen

Zeitschrift für romanische Sprachen und Literaturen
Verlag: Klostermann, Frankfurt am Main

Die Zeitschrift enthält Aufsätze sowie Rezensionen und Kurzrezensionen zur Sprach- und Literaturwissenschaft aus allen romanischen Sprachen.

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Cover der Ausgabe: SozW Soziale Welt Jahrgang 77 (2026), Heft 1
Zeitschriften

SozW Soziale Welt

Zeitschrift für sozialwissenschaftliche Forschung. The German Sociological Review
Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden

Die Soziale Welt gehört zu den führenden soziologischen Fachzeitschriften im deutschsprachigen Raum. Sie zeichnet sich durch einen klaren empirischen Fokus aus und publiziert Beiträge, die darauf abzielen, auf Grundlage qualitativen und quantitativen Datenmaterials gesellschaftliche Verhältnisse, Zusammenhänge und Veränderungen zu beschreiben, zu erklären und zu verstehen. Die traditionsreiche Zeitschrift hat den Anspruch, der Soziologie durch programmatische Beiträge – wie sie in der Vergangenheit etwa von renommierten Autorinnen und Autoren wie Hans Albert, Ralf Dahrendorf, Karl-Dieter Opp, Renate Mayntz und Helmut Schelsky in der Sozialen Welt publiziert wurden – neue Impulse zu geben und die Entwicklung des Faches aktiv mitzugestalten.

Weiterführende Informationen u.a. zum Herausgeberkreis, zur Manuskripteinreichung sowie zum Begutachtungsprozess der Sozialen Welt finden Sie hier: www.sozw.nomos.de.

 

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Cover der Ausgabe: TG Technikgeschichte Jahrgang 93 (2026), Heft 1
Zeitschriften

TG Technikgeschichte

Technikgeschichte
Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden

TECHNIKGESCHICHTE ist die Fachzeitschrift für technikhistorische Forschung im deutschsprachigen Raum. Im Jahr 1909 als »Jahrbuch Technikgeschichte« begründet, ist die Zeitschrift heute das traditionsreichste deutsche Fachperiodikum, das sich der Technikgeschichte von den Anfängen bis zur Gegenwart widmet. TECHNIKGESCHICHTE veröffentlicht ausschließlich Originalbeiträge über die geschichtliche Entwicklung der Technik in ihren wissenschaftlichen, gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und politischen Zusammenhängen. Sie publiziert Rezensionen aktueller deutsch- und fremdsprachiger Forschungsliteratur sowie Tagungsberichte, Miszellen und Informationen zu Forschungsprojekten. Die Rezensionen sind sechs Monate nach Erscheinen über das Portal recensio.net frei zugänglich. TECHNIKGESCHICHTE wendet sich mit ihrem interdisziplinären Konzept nicht nur an Technikforscher/innen und Technikhistoriker/innen, sondern auch an Sozialwissenschaftler/innen, an Philosoph/innen und Kulturwissenschaftler/innen, an Gestalter technischen Wandels u.a. in Verbänden, Unternehmen und der Politik sowie an interessierte Laien, die den technischen, sozialen und kulturellen Wandel in seinen historischen Dimensionen reflektieren wollen. TECHNIKGESCHICHTE erscheint vierteljährlich und veröffentlicht ausschließlich begutachtete Aufsätze (double-blind peer-reviewed journal). Zu jedem Beitrag findet sich eine Zusammenfassung in deutscher und englischer Sprache.

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