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Cover der Ausgabe: Morals & Machines Jahrgang 2 (2022), Heft 2
Zeitschriften

Morals & Machines

Interdisciplinary, Global, Critical
Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden

About the Journal

The scientific journal Morals & Machines addresses the question of how algorithms in general and artificial intelligence (AI) especially change society, the economy and the working world, the media, the healthcare system, technology, language, gender relations, and art and culture in a pluralistic manner. It investigates the questions of which ethical risks arise from general and artificial intelligence, what potential they offer and what challenges they pose to legal systems worldwide in relation to technological applications, robotics and the integration of AI. The journal examines these questions from an interdisciplinary, global and critical perspective at the interface between the humanities, social science, law and computer science.

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Cover der Ausgabe: MY FACTORY Jahrgang 67 (2026), Heft 05
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MY FACTORY

Das Magazin für Produktionsverantwortliche
Verlag: Vereinigte Fachverlage GmbH, Mainz

MY FACTORY präsentiert Lösungen für die betriebliche Wertschöpfungskette in der Produktion. In der Rubrik „Smart Production“ werden Themen aus der Fertigung von der Produktionsplanung bis hin zum fertig verpackten Produkt abgebildet. In den Bereichen Betriebstechnik, Intralogistik sowie Wartung und Instandhaltung werden Ideen und Konzepte entlang des gesamten Produktionsprozesses gezeigt. Dabei sind in allen Bereichen zunehmend Digitalisierungs-Aspekte im Fokus.

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Cover der Ausgabe: Forum Jahrgang 3 (2024), Heft 2
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Forum

Islamisch-Theologische Studien - Islamic-Theological Studies
Verlag: Ergon-Verlag, Baden-Baden

Die Zeitschrift Forum islamisch-theologische Studien ist eine internationale Fachzeitschrift, deren Ziele die Förderung des wissenschaftlichen Diskurses und die Konzeptualisierung der Islamischen Theologie und Religionspädagogik sind. Bekenntnisübergreifend, interdisziplinär, multiperspektivisch und dialogisch ausgerichtet, will sie – als Plattform für den Austausch zwischen traditioneller islamischer Gelehrsamkeit und Positionen und Ansätzen der Gegenwart – wissenschaftliche Debatten in den verschiedenen Subdisziplinen der Islamischen Theologie sowie zu religionssoziologischen und religionspädagogischen Themen, die ‚den Islam‘ und MuslimInnen betreffen, anregen.

Aus ihrem Selbstverständnis als intra- und interreligiös ausgerichtetes Medium heraus ist die Zeitschrift Forum islamisch-theologische Studien offen für Beiträge aus fachnahen Disziplinen wie der Islamwissenschaft, Religionswissenschaft, Religionssoziologie und anderen Theologien. Zugleich legt sie besonderen Wert darauf, die innerislamische Vielfalt abzubilden, indem sie eine Vielzahl an Stimmen aus verschiedenen islamischen Glaubensströmungen oder Rechtsschulen zu Wort kommen lässt.

Originalbeiträge aus dem etablierten islamischen Fächerkanon wie Koranwissenschaften und Koranexegese, Hadithwissenschaften, Normenlehre, Mystik, Ethik und Philosophie, Systematisch-Diskursive Theologie, Religionspädagogik und –didaktik sollen im Forum islamisch-theologische Studien ebenso Platz finden wie Erstveröffentlichungen zu den Themenkreisen Gemeindepädagogik und Seelsorge, Islam und Pluralität, Ergebnisse interreligiöser Forschung und religionssoziologische Analysen zu MuslimInnen und Islam in Europa.

Die Zeitschrift Forum islamisch-theologische Studien richtet sich an WissenschaftlerInnen und Studierende sowohl aus dem Bereich der Islamischen Theologie und Religionspädagogik als auch aus benachbarten Disziplinen wie Orientalistik, Islamwissenschaft oder Religionssoziologie sowie an VertreterInnen anderer Glaubensrichtungen. Darüber hinaus ist sie bestrebt, auch Akteure und FunktionsträgerInnen von Glaubensinstitutionen wie Moscheevereinen, muslimischen Verbänden und Vertretungsorganisationen sowie ReligionspädagogInnen, LehrerInnen, Schulen und Bildungsinstitutionen anzusprechen.

Die Zeitschrift Forum islamisch-theologische Studien publiziert neben Ergebnissen wissenschaftlicher Forschung in deutscher und englischer Sprache auch Rezensionen. Vor der Veröffentlichung durchläuft jeder Beitrag ein Begutachtungsverfahren (‚Peer Review‘) basierend auf dem Prinzip wechselseitiger Anonymität (‚double-blind‘).

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Cover der Ausgabe: Zeitsprünge Jahrgang 29 (2025), Heft 3-4
Zeitschriften

Zeitsprünge

Forschungen zur Frühen Neuzeit
Verlag: Klostermann, Frankfurt am Main

Die Zeitschrift enthält Beiträge zur Frühneuzeitforschung aus allen Bereichen der Geistes-, Kultur- und Kunstwissenschaften.

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Cover der Ausgabe: European Company Case Law (ECCL) Jahrgang 4 (2026), Heft 1
Zeitschriften

European Company Case Law (ECCL)

European Company Case Law (ECCL)
Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden

Das europäische Gesellschaftsrecht ist ein hoch komplexes, mehrstufiges Rechtssystem. Denn sowohl das europäisches Recht selbst, als auch seine jeweiligen nationalen Umsetzungen sind für alle Spieler in der EU unmittelbar relevant.

Mit einem europaweit aufgestellten Board mit Expert/innen aus allen Mitgliedsstaaten der EU bietet die neue englischsprachige Zeitschrift ECCL – European Company Case Law den idealen europäischen Überblick.

Besondere Vorteile und Inhalte:

  • zentrale Rechtsprechung und Gesetzgebung aus allen 27 Mitgliedstaaten

  • alle relevanten EuGH-Urteile auf einen Blick

  • Rezeption des Gesetzes über die Europäische Mustergesellschaft (EMCA) auf nationaler Ebene

  • alle Umsetzungsgesetze der europäischen Richtlinien

  • aktuelle Diskussionen zum Gesellschafts-, Finanz- und Konkursrecht.

Es erscheinen 4 Ausgaben pro Jahr.

Zielgruppen: Privatrecht und internationales Wirtschaftsrecht, zentrale Universitäts- und Jurabibliotheken europaweit, transnational agierende Unternehmen, Syndikusanwälte, in-house councils, Unternehmensjuristen, Aufsichtsbehörden, Wirtschaftsverbände europaweit

Informationen zum Herausgebergremium, den Autorenhinweisen und zum Begutachtungsprozess finden Sie unter www.eccl.nomos.de.  

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Cover der Ausgabe: Trauma Kultur Gesellschaft Jahrgang 4 (2026), Heft 2
Zeitschriften

Trauma Kultur Gesellschaft

Trauma Kultur Gesellschaft
Verlag: Psychosozial-Verlag, Gießen

Trauma Kultur Gesellschaft ist eine interdisziplinäre Zeitschrift für Psychotraumatologie. Sie wird von eng kooperierenden Fachleuten aus der Medizin, Psychologie und Psychoanalyse, aus den Sozial- und Kulturwissenschaften sowie der Philosophie herausgegeben. In einem breiten Spektrum an Themen geht es stets um schwere seelische Verletzungen, an denen Menschen langfristig, oft lebenslang leiden. Dabei werden nicht nur individuelle Schicksale beleuchtet und das Erleben der verwundeten Personen untersucht, sondern auch medizinische, psychodynamische und -therapeutische Behandlungsmöglichkeiten erörtert sowie die gesellschaftliche Bedeutung von und der kulturelle Umgang mit Traumata erforscht. Exzessive Gewalt, ihre vielfältigen Voraussetzungen sowie ihre subjektiven und sozialen, auch intergenerational tradierten Folgen prägen das menschliche Zusammenleben seit jeher. Traumata gehören zum Leben vieler Menschen – auch in unserer Gegenwart, weltweit.

Die neue Zeitschrift widmet sich diesem komplexen Sachverhalt. Sie verbindet dabei psychotraumatologische Perspektiven mit der Analyse von gesellschaftlichen, geschichtlichen und kulturellen Lebensformen, in denen sehr verschiedene Weisen des Umgangs mit seelischen Verletzungen und ihren sozialen Folgen beobachtet werden können – von der Leugnung, Bagatellisierung oder Verdrängung bis zur bewussten Aufklärung in politischen Erinnerungskulturen, die der Opfer exzessiver Gewalt sowie der transgenerationalen Überlieferung ihrer Leiden noch nach Jahrzehnten und Jahrhunderten gedenken. Dies kann in vielfältigen Formen und Medien geschehen.

Die Hefte enthalten Originalarbeiten, Werkstattberichte aus aktuellen Forschungsprojekten, Praxisberichte, Buch- und Filmrezensionen sowie klinische Falldarstellungen. Trauma Kultur Gesellschaft richtet sich an psychotherapeutisch Tätige aus Medizin, Psychologie und Psychoanalyse, an wissenschaftlich und praktisch Tätige in Feldern wie den Erziehungswissenschaften und der Pädagogik, den Sozial- und Kulturwissenschaften sowie in Einrichtungen, die mit traumatisierten Menschen Beziehungen aufnehmen und pflegen.

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Cover der Ausgabe: Feedback Jahrgang 15 (2026), Heft 1
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Feedback

Zeitschrift für Gruppentherapie und Beratung
Verlag: Psychosozial-Verlag, Gießen

Die zweimal jährlich erscheinende Zeitschrift Feedback – Zeitschrift für Gruppentherapie und Beratung (herausgegeben von Günter Dietrich und Karin Zajec) bietet ein wissenschaftliches Forum für Forschung und Praxis der Gruppentherapie und Gruppenberatung im deutschsprachigen Raum.

Publiziert werden sowohl qualitativ wie auch quantitativ ausgerichtete empirische wissenschaftliche Arbeiten, Beiträge zur Grundlagenforschung, Rezensionen und Berichte aus der Vielfalt der psychotherapeutischen und beraterischen Arbeit mit Fokus auf das Themenfeld der Gruppe. Zu den Methoden zählen Gruppendynamik und Dynamische Gruppenpsychotherapie, Gruppenpsychoanalyse, Integrative Gestalttherapie, Integrative Therapie, Psychodrama, Soziometrie und Rollenspiel sowie Systemische Familientherapie. Das Beratungsverständnis setzt insbesondere an den Formaten Supervision, Coaching und Organisationsberatung aus interdisziplinärer Sicht an. Alle wissenschaftlichen Beiträge durchlaufen ein Peer-Review-Verfahren.

Die Zeitschrift wurde 2012 als Organ des Österreichischen Arbeitskreises für Gruppentherapie und Gruppendynamik (ÖAGG) gegründet. Seit 2023 erscheint sie im Psychosozial-Verlag.

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Cover der Ausgabe: Zeitschrift für archäologische Aufklärung Jahrgang 2 (2025), Heft 2
Zeitschriften

Zeitschrift für archäologische Aufklärung

Zeitschrift für archäologische Aufklärung
Verlag: transcript, Bielefeld

Die archäologischen Disziplinen bleiben – parallel zu populärmedialen Banalisierungen – in den zeitgenössischen Diskursen von Philosophie, Medien- und Sozialwissenschaften nahezu unsichtbar. Die Zeitschrift für archäologische Aufklärung macht es sich daher zur Aufgabe, die Aktualität antiker Artefakte zu demonstrieren. Im Fokus steht nicht das l'art pour l'art einer positivistischen Rekonstruktion zerschlagener Vasen, verschütteter Städte und verwehter Handelswege. Ziel ist vielmehr die Präzisierung von Konzepten antiker Dingwelten, ihrer Mechanismen und Regelsysteme: Die Zeitschrift für archäologische Aufklärung sucht im Trümmerhaufen der Antike nach Lösungen für die Aporien der Gegenwart.

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Cover der Ausgabe: VDI energie + umwelt Jahrgang 3 (2026), Heft 7-8
Zeitschriften

VDI energie + umwelt

Zukunft gestalten: smart, effizient und nachhaltig
Verlag: VDI Fachmedien GmbH & Co. KG, Düsseldorf

VDI energie + umwelt zeigt auf, mit welchen technisch und wirtschaftlich machbaren Lösungen die Energietransformation in Unternehmen erfolgreich gelingt. Klima & Umwelt stehen dabei immer im Fokus. Die Fachzeitschrift macht sichtbar, wie sich die Wettbewerbsfähigkeit in Unternehmen durch Digitalisierung als Hebel für Ressourceneffizienz und Dezentralisierung steigern lässt. Dabei hält sie europäische Normen und die EU-Taxonomie im Blick.

  • Fachaufsätze aus Wissenschaft & Forschung liefern Entscheidenden aktuellen Input zur technischen Machbarkeit zukünftiger Technologien und schlagen so eine Brücke zwischen Theorie und Praxis. 
  • Umweltaspekte, insbesondere die Themen Wasser, Abfall und Kreislaufwirtschaft und die damit verbunden neuen Geschäftsmodelle werden besonders betrachtet.
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Cover der Ausgabe: CIRCULAR ECONOMY Jahrgang 45 (2026), Heft 3
Zeitschriften

CIRCULAR ECONOMY

CIRCULAR ECONOMY
Verlag: Deutscher Fachverlag GmbH, Frankfurt am Main

Circular Economy (früher: ENTSORGA-Magazin) ist das Management-Magazin für das gesamte Spektrum des kommunalen und industriellen Umweltschutzes und gilt als das Sprachrohr der Branche.

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Cover der Ausgabe: Swiss Journal of Business Jahrgang 80 (2026), Heft 2
Zeitschriften

Swiss Journal of Business

Swiss Journal of Business
Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden

Im Jahre 1947 als Die Unternehmung: Zeitschrift für Betriebswirtschaft und Organisation gegründet, ist das Swiss Journal of Business (SJB) eine begutachtete (double-blind), in Open Access zugängliche Zeitschrift der Betriebswirtschaftslehre. Sie zählt mit ihrem Konzept, theoretischen Anspruch und Praxisrelevanz in wissenschaftlich hochwertigen Beiträgen zu verbinden, zu den führenden europäischen Fachzeitschriften der Betriebswirtschaftslehre.

Zum Themenspektrum der Zeitschrift gehören sowohl alle Disziplinen der Betriebswirtschaftslehre als auch interdisziplinäre Themen, die den Horizont der betriebswirtschaftlichen Forschung und Praxis erweitern.

Das SJB verfolgt das Ziel, neue Erkenntnisse der betriebswirtschaftlichen Forschung zu verbreiten, auf wichtige Problemstellungen in Gesellschaft, Forschung und Unternehmenspraxis aufmerksam zu machen, Forschungsagenden zu setzen, wissenschaftlich fundierte Lösungsansätze vorzustellen und allgemein den Austausch zwischen Wissenschaft und Praxis zu fördern.

Weitere Informationen u.a. zum Begutachtungsprozess, zu Autorenhinweisen und zu Veröffentlichungsrichtlinien der Zeitschrift finden Sie unter www.sjb.nomos.de

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Cover der Ausgabe: TieR Jahrgang 1 (2026), Heft 4
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TieR

Zeitschrift für das gesamte Tierschutzrecht
Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden

Die TieR ist das Forum für alle, die Tierschutzrecht und Artenschutzrecht fundiert anwenden und weiterentwickeln. Jede Ausgabe bietet rechtssichere Orientierung, interdisziplinäre Perspektiven und konkrete Arbeitshilfen – vom Recht der Tierhaltung über den Vollzug bis zur Strafverfolgung.

Weiterführende Informationen zu der Herausgeberschaft, zu Autorenhinweisen und zu Veröffentlichungsrichtlinien finden Sie unter www.tier.nomos.de

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Cover der Ausgabe: Bauingenieur Jahrgang 101 (2026), Heft H07-08
Zeitschriften

Bauingenieur

Organ des VDI Fachbereichs Bautechnik
Verlag: VDI Fachmedien GmbH & Co. KG, Düsseldorf

Über die Zeitschrift

Das vielfältige Themenspektrum der Fachzeitschrift Bauingenieur reicht von Theorie und Praxis des konstruktiven Ingenieurbaus, über Mechanik und Geotechnik bis hin zu Baubetrieb und Baumanagement. Darüber hinaus berichtet die Zeitschrift über interessante Bauausführungen und außergewöhnliche Bausanierungen im In- und Ausland. Sie bilden den Ausgangspunkt der praxisbezogenen Ausrichtung der Fachzeitschrift Bauingenieur. Die Zeitschrift liefert Entscheidungsträgern und Meinungsbildnern Fachinformationen zu ihren Bauprojekten. Um höchste inhaltliche Ansprüche zu erfüllen, sind alle Hauptaufsätze „peer-reviewed“. Sie sind verfasst von renommierten Experten, die auf ihrem jeweiligen Fachgebiet führend sind. Zukunftsorientierte Entwicklungen runden das Themenspektrum der Zeitschrift ab.

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Cover der Ausgabe: Bühnentechnische Rundschau Jahrgang 120 (2026), Heft 3
Zeitschriften

Bühnentechnische Rundschau

Zeitschrift für Veranstaltungstechnik | Ausstattung | Management
Verlag: Der Theaterverlag – Friedrich Berlin GmbH, Berlin

Die Bühnentechnische Rundschau (BTR) ist weltweit die erste und bisher einzige Fachzeitschrift, die fundiert über alle Bereiche von Theaterbau und -technik sowie Szenografie berichtet.

Aktuelle Berichte und Reportagen bieten lebendige Eindrücke aus einer facettenreichen und modernen Branche – der Theater- und Veranstaltungstechnik. Die BTR informiert über alle neuen technologischen Entwicklungen in der Bühnenmaschinerie sowie in der Licht-, Ton- und Medientechnik und dokumentieren zudem alle wichtigen Theaterbauprojekte in Deutschland und der Welt. Die BTR schafft Einblicke in die berufliche Praxis von Menschen auf und hinter der Bühne und informiert über das große Angebot an Aus- und Weiterbildungen. Die sechs regulären Ausgaben der BTR werden ergänzt durch ein jährliches Sonderheft mit einem Themenschwerpunkt und durch den Produktführer Technik on stage.

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Cover der Ausgabe: Communicatio Socialis (ComSoc) Jahrgang 59 (2026), Heft 2
Zeitschriften

Communicatio Socialis (ComSoc)

Zeitschrift für Ethik der Medien und der digitalen Gesellschaft
Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden

Communicatio Socialis – Zeitschrift für Medienethik und Kommunikation in Kirche und Gesellschaft behandelt aus medienethischer Perspektive Trends und Probleme gesellschaftlicher, medienvermittelter Kommunikation. Die Digitalisierung mit ihren Folgen für Öffentlichkeit und Gemeinwohl steht dabei im Fokus. Die Zeitschrift begleitet damit die wissenschaftlichen Bemühungen der immer bedeutender werdenden Disziplin Medienethik. Neben thematischen Schwerpunkten im Bereich Medienethik geht es im Bereich Kommunikation in Kirche und Gesellschaft um das Verhältnis von Medien und Religion.

Weiterführende Informationen zum Herausgeber:innenkreis, zu Autor:innenhinweisen und dem Begutachtungsprozess von Communicatio Socialis finden Sie unter www.comsoc.nomos.de.  

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Cover der Ausgabe: europa ethnica Jahrgang 83 (2026), Heft 1-2
Zeitschriften

europa ethnica

Zeitschrift für Minderheitenfragen
Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden

Im nunmehr über 80. Erscheinungsjahr hat die Zeitschrift europa ethnica die modernen Minderheitenwissenschaften mit Beiträgen zur rechtlichen, politischen, sprachlichen, historischen und gesellschaftlichen Situation der Minderheiten in Europa und weltweit mitbegründet und begleitet. Sie zählt nach wie vor zu den führenden Fachzeitschriften in diesem Bereich. Darüber hinaus wurde das Blickfeld auf den nationalen und den internationalen Menschenrechtsschutz erweitert.

Die europa ethnica veröffentlicht grundlegende wissenschaftliche Abhandlungen, Berichte über aktuelle Ereignisse und Tagungen sowie Rezensionen zu Menschenrechtsfragen im Allgemeinen und zu Minderheitenthemen im Besonderen.

Weiterführende Informationen zur Zeitschrift europa ethnica finden Sie hier: www.europa-ethnica.nomos.de

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Cover der Ausgabe: Gnomon Jahrgang 98 (2026), Heft 3
Zeitschriften

Gnomon

Kritische Zeitschrift für die gesamte Klassische Altertumswissenschaft
Verlag: Verlag C.H.BECK Literatur - Sachbuch - Wissenschaft, München

Der GNOMON pflegt als kritische Zeitschrift für die gesamte Altertumswissenschaft die Verbindung zwischen den verschiedenen Disziplinen der Altertumswissenschaft. Er nimmt dadurch eine Sonderstellung unter den Rezensionsorganen ein und bietet die Möglichkeit, sich über wichtige Forschungen und Publikationen auch in den Nachbarbereichen des eigenen Faches zu orientieren. Die Rezensionen im GNOMON wenden sich an ein internationales Publikum, das aus allen Teilgebieten der Altertumswissenschaft kommt. Die Publikationssprachen im GNOMON sind: Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch und Lateinisch.

Im Jubiläumsjahr anlässlich seines hundertjährigen Bestehens wird der Gnomon seinen Erscheinungsrhythmus verändern und ab 2025 viermal jährlich im Februar, Mai, August und November erscheinen. Darüber hinaus wird die Bibliographische Beilage, die bislang viermal jährlich erschienen ist, nur noch online über die neue Gnomon-Website www.gnomon.uni-bonn.de zur Verfügung gestellt werden. Die dadurch frei werdenden Seiten werden auf die zukünftig vier Hefte verteilt und so Platz für eine größere Anzahl von Rezensionen bieten. 

Herausgebergremium
Ruth Bielfeldt, Peter Eich, Stefan Feuser, Hans-Joachim Gehrke, Christoph Horn, Joseph Maran, Gernot Michael Müller, Oliver Schelske, Katharina Volk und Paul Zanker.

Schriftleitung
Gernot Michael Müller (verantwortlich) und Adrian Weiß

Richtlinien für Rezensionen
Rezensionen werden grundsätzlich nur auf Einladung der Herausgeber vergeben. Bitte richten Sie Anfragen an gnomon@uni-bonn.de.

Jede Rezension im GNOMON soll dem Ziel dienen, ein klares Bild vom Inhalt des Buches zu vermitteln, das auch demjenigen verständlich ist, der das Buch nicht selbst gelesen hat und das behandelte Problem nicht aus eigener Anschauung kennt. Der wissenschaftliche Charakter der Rezension wird oft die Kritik einzelner Aspekte des zu besprechenden Werkes erfordern; das bloß Spezifische soll jedoch nicht überwiegen und nicht so sehr um seiner selbst willen als zur Illustration von Methode und Ergebnis des Buches herangezogen werden. Alles Spezielle soll von dem allgemein Bedeutsamen in klarer Gliederung getrennt geboten werden. Der GNOMON legt Wert auf eine gut lesbare, sprachlich akkurate Darstellung. Eigene produktive und weiterführende Überlegungen zum Gegenstand des rezensierten Werkes sind sehr erwünscht.

Anschrift der Redaktion (auch zur Einsendung von Rezensionsexemplaren):

Redaktion des Gnomon
Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn
Abteilung für Griechische und Lateinische Philologie
Rabinstraße 8
53111 Bonn
Deutschland

Abo-Service
KundenserviceCenter
Telefon: +49 (89) 3 81 89 - 750, Fax: (89) 3 81 89 - 358
E-Mail: kundenservice@beck.de

Zeitschriftenpreisfestlegung für 2026
Jahresabonnement print only € 308,00
Jahresabonnement online only (Privatkunden) € 308,00
Campuslizenz online € 358,00

Vorzugspreis (10 % Ermäßigung) für die Mitglieder des Verbands der Historiker und Historikerinnen Deutschlands, für Mitglieder des Verbandes der Geschichtslehrer Deutschlands e.V. sowie für Mitglieder der Mommsengesellschaft

Die GNOMON Bibliographische Datenbank von Jürgen Malitz (Katholische Universität Eichstätt) und Gregor Weber (Universität Augsburg) wird seit 2009 nicht mehr als CD-ROM angeboten.
Die Datenbank ist jedoch mit ihrem vollen Bestand seit dem 1. Januar 2009 kostenlos unter www.gbd.digital/ im Internet zugänglich. Der Thesaurus ist auf Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch und Spanisch verfügbar.

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Cover der Ausgabe: KJ Kritische Justiz Jahrgang 59 (2026), Heft 2
Zeitschriften

KJ Kritische Justiz

Vierteljahresschrift für Recht und Politik
Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden

Die Kritische Justiz analysiert Theorie und Praxis des Rechts im gesellschaftlichen Kontext. Sie überschreitet die Grenzen der üblichen Diskussion von Rechtsfragen, die von politischen Konstellationen keinen Begriff hat und sozioökonomische und kulturelle Zusammenhänge ausblendet.

Die Kritische Justiz veröffentlicht Beiträge zu aktuellen und historischen Ereignissen und Entwicklungen. Seit ihrer Gründung 1968 wendet sie sich an alle, die an der Theorie und Praxis des Rechts beteiligt sind.

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Cover der Ausgabe: Kursbuch Jahrgang 62 (2026), Heft 226
Zeitschriften

Kursbuch

Kursbuch
Verlag: Kursbuch Kulturstiftung gGmbH, Hamburg

Über die Zeitschrift

Das Kursbuch wurde 1965 von Hans Magnus Enzensberger zusammen mit Karl Markus Michel gegründet. Als einer der wichtigsten kritischen Begleiter der bundesdeutschen Öffentlichkeit setzte die Kulturzeitschrift Themen, die sonst nicht auf der öffentlichen Agenda standen. Demgegenüber gilt es heute, im vorhandenen Themendickicht neue Schneisen zu schlagen und überraschende und ungewohnte Verbindungen herzustellen. Unter der Herausgeberschaft von Peter Felixberger und Armin Nassehi bietet das Kursbuch solche neuen unerwarteten Perspektiven an. Nicht die großen Unterschiede werden diskutiert, sondern das, was einen Unterschied macht. Für das Kursbuch schrieben bislang unter anderem Armin Nassehi, Peter Felixberger, Deniz Yücel, Jasmin Siri, Alexander Gutzmer, Julian Nida-Rümelin, Wolfgang Schmidbauer, Margarete Stokowski, Jagoda Mariníc, Aladin El-Mafaalani, Diedrich Diederichsen, Jan-Werner Müller, Patrick Bahners, Nora Bossong und Berit Glanz. Seit dem Jahre 2017 ist das Kursbuch eine Publikation der Kursbuch Kulturstiftung.

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Cover der Ausgabe: Opernwelt Jahrgang 67 (2026), Heft 9-10
Zeitschriften

Opernwelt

Opernwelt
Verlag: Der Theaterverlag – Friedrich Berlin GmbH, Berlin

OPERNWELT veröffentlicht monatlich zahlreiche nationale und internationale Premierenberichte, interviewt die Stars und entdeckt neue Stimmen, bietet Reportagen, kulturpolitische Kommentare, CD-, DVD- und Buch-Besprechungen. Das im Herbst erscheinende Jahrbuch und die darin veröffentlichte Kritikerumfrage reflektieren die Höhepunkte der Saison.

OPERNWELT ist das meinungsbildende Opernmagazin, weltweit gelesen von Künstlern, Kennern und Freunden der Oper. Die Leserschaft weist einen sehr hohen Anteil von gebildeten, einkommensstarken und reisefreudigen Opernliebhabern auf, die die Anzeigen ebenso für ihre Planungen auswerten wie die umfangreiche monatliche Premierenvorschau zahlreicher nationaler und internationaler Opernhäuser.

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Cover der Ausgabe: OER Osteuropa Recht Jahrgang 71 (2025), Heft 3
Zeitschriften

OER Osteuropa Recht

Osteuropa Recht
Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden

Osteuropa Recht behandelt Gegenwartsfragen der Rechtssysteme und Rechtswissenschaft im östlichen Europa sowie deren völkerrechtliche Einbindung. Im Fokus stehen die ost-, ostmittel- und südosteuropäischen Staaten sowie der Kaukasus und Zentralasien. Die Zeitschrift dokumentiert und analysiert Gesetzgebung, Rechtsprechung und rechtswissenschaftliche Debatten in den einzelnen Staaten der Region und leistet einen Beitrag zum internationalen Rechtsvergleich.

Die Zeitschrift erscheint vierteljährlich im Nomos Verlag. Der Nomos Verlag wurde 2019 erneut in die Verlagsliste des polnischen Ministeriums für Wissenschaft und Hochschulbildung aufgenommen. OER ist peer-reviewed. Publikationssprachen sind Deutsch und Englisch.

Osteuropa Recht wurde 1954 von der Deutschen Gesellschaft für Osteuropakunde e.V. gegründet und wird von dieser herausgegeben.

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Cover der Ausgabe: Philosophisches Jahrbuch Jahrgang 133 (2026), Heft 1
Zeitschriften

Philosophisches Jahrbuch

Philosophisches Jahrbuch
Verlag: Verlag Karl Alber, Baden-Baden

Über die Zeitschrift

 

Die Zeitschrift Philosophisches Jahrbuch erscheint zweimal im Jahr und bietet ein breitgefächertes, anspruchsvolles philosophisches Programm. Die in einem doppelt anonymen Begutachtungsverfahren ausgewählten Beiträge bieten philosophische Abhandlungen aus theoretischen und praktischen Bereichen sowie historische Analysen und Entdeckungen. Initiativaufsätze bedeutender Philosophinnen und Philosophen werden im Rahmen von regelmäßigen Jahrbuch-Kontroversen von eingeladenen 'Sparring-Partnern' eingehend diskutiert. Kritische Berichte und Diskussionen bieten einen Überblick über die Tendenzen der philosophischen Entwicklung. Wichtige philosophische Neuerscheinungen werden in ausführlichen Buchbesprechungen kritisch rezensiert

Weiterführende Informationen u.a. zum Herausgeberkreis, zu Autorenrichtlinien sowie zum Begutachtungsprozess finden Sie hier: https://www.phjb.nomos.de

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Cover der Ausgabe: PVS Politische Vierteljahresschrift Jahrgang 58 (2017), Heft 4
Zeitschriften

PVS Politische Vierteljahresschrift

Zeitschrift der Deutschen Vereinigung für Politikwissenschaft
Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden


Über die Zeitschrift

Aktuelle Forschungsergebnisse und kontroverse Diskussionen aus allen Teilbereichen der Politikwissenschaft: Die Zeitschrift bietet Raum für neueste Forschungsergebnisse aus allen Teildisziplinen der Politikwissenschaft. Sie beinhaltet somit Beiträge aus der Politischen Theorie und Ideengeschichte, aus dem Bereich Analyse und Vergleich politischer Systeme, aus der Policy-Analyse, aus dem Bereich der Internationalen Beziehungen und der Außenpolitik, aus der empirischen Sozialforschung und Methodenlehre sowie aus der Politischen Soziologie.

Die PVS umfasst vier Kategorien von Beiträgen: Die Abhandlungen stellen den Kern der Zeitschrift dar. In dieser Rubrik werden theoriegeleitete, methodisch reflektierte Forschungsbeiträge aus allen Bereichen der Politikwissenschaft veröffentlicht. Im Forum sollen wissenschaftliche Kontroversen angestoßen oder ausgetragen werden. Die Kommentare beinhalten wissenschaftlich fundierte Stellungnahmen zu Problemen der politischen Entwicklung oder des Faches „Politikwissenschaft“. Mit den Literaturberichten wird ein breiter Überblick über den internationalen Forschungsstand, über aktuelle Entwicklungen und die hierzu erschienene Literatur in einem bestimmten Forschungsfeld gegeben.

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Cover der Ausgabe: RdJB Recht der Jugend und des Bildungswesens Jahrgang 74 (2026), Heft 1
Zeitschriften

RdJB Recht der Jugend und des Bildungswesens

Recht der Jugend und des Bildungswesens
Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden

„Recht der Jugend und des Bildungswesens – RdJB“ ist die Fachzeitschrift für Fragen des Rechts und der Verwaltung im Bereich der Schule, der beruflichen Bildung und der Jugendhilfe.

RdJB versteht sich als Forum für den Meinungsaustausch und die gegenseitige Information von Wissenschaftler/inne/n und Praktiker/inne/n.

RdJB ist interdisziplinär und offen für erziehungs-, sozial- und rechtswissenschaftliche Beiträge zu bildungspolitischen Fragen.

RdJB richtet sich an Jurist:innen, Pädagog:innen, Lehrer:innen und Erzieher:innen

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Cover der Ausgabe: Romanische Forschungen Jahrgang 138 (2026), Heft 1
Zeitschriften

Romanische Forschungen

Zeitschrift für romanische Sprachen und Literaturen
Verlag: Klostermann, Frankfurt am Main

Die Zeitschrift enthält Aufsätze sowie Rezensionen und Kurzrezensionen zur Sprach- und Literaturwissenschaft aus allen romanischen Sprachen.

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Cover der Ausgabe: SozW Soziale Welt Jahrgang 77 (2026), Heft 2
Zeitschriften

SozW Soziale Welt

Zeitschrift für sozialwissenschaftliche Forschung. The German Sociological Review
Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden

Die Soziale Welt gehört zu den führenden soziologischen Fachzeitschriften im deutschsprachigen Raum. Sie zeichnet sich durch einen klaren empirischen Fokus aus und publiziert Beiträge, die darauf abzielen, auf Grundlage qualitativen und quantitativen Datenmaterials gesellschaftliche Verhältnisse, Zusammenhänge und Veränderungen zu beschreiben, zu erklären und zu verstehen. Die traditionsreiche Zeitschrift hat den Anspruch, der Soziologie durch programmatische Beiträge – wie sie in der Vergangenheit etwa von renommierten Autorinnen und Autoren wie Hans Albert, Ralf Dahrendorf, Karl-Dieter Opp, Renate Mayntz und Helmut Schelsky in der Sozialen Welt publiziert wurden – neue Impulse zu geben und die Entwicklung des Faches aktiv mitzugestalten.

Weiterführende Informationen u.a. zum Herausgeberkreis, zur Manuskripteinreichung sowie zum Begutachtungsprozess der Sozialen Welt finden Sie hier: www.sozw.nomos.de.

 

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Cover der Ausgabe: TG Technikgeschichte Jahrgang 93 (2026), Heft 2
Zeitschriften

TG Technikgeschichte

Technikgeschichte
Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden

TECHNIKGESCHICHTE ist die Fachzeitschrift für technikhistorische Forschung im deutschsprachigen Raum. Im Jahr 1909 als »Jahrbuch Technikgeschichte« begründet, ist die Zeitschrift heute das traditionsreichste deutsche Fachperiodikum, das sich der Technikgeschichte von den Anfängen bis zur Gegenwart widmet. TECHNIKGESCHICHTE veröffentlicht ausschließlich Originalbeiträge über die geschichtliche Entwicklung der Technik in ihren wissenschaftlichen, gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und politischen Zusammenhängen. Sie publiziert Rezensionen aktueller deutsch- und fremdsprachiger Forschungsliteratur sowie Tagungsberichte, Miszellen und Informationen zu Forschungsprojekten. Die Rezensionen sind sechs Monate nach Erscheinen über das Portal recensio.net frei zugänglich. TECHNIKGESCHICHTE wendet sich mit ihrem interdisziplinären Konzept nicht nur an Technikforscher/innen und Technikhistoriker/innen, sondern auch an Sozialwissenschaftler/innen, an Philosoph/innen und Kulturwissenschaftler/innen, an Gestalter technischen Wandels u.a. in Verbänden, Unternehmen und der Politik sowie an interessierte Laien, die den technischen, sozialen und kulturellen Wandel in seinen historischen Dimensionen reflektieren wollen. TECHNIKGESCHICHTE erscheint vierteljährlich und veröffentlicht ausschließlich begutachtete Aufsätze (double-blind peer-reviewed journal). Zu jedem Beitrag findet sich eine Zusammenfassung in deutscher und englischer Sprache.

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Cover der Ausgabe: Theater heute Jahrgang 67 (2026), Heft Jahrbuch
Zeitschriften

Theater heute

die Theaterzeitschrift
Verlag: Der Theaterverlag – Friedrich Berlin GmbH, Berlin

THEATER HEUTE ist die im deutschsprachigen Raum einflussreichste und meistgelesene Theaterzeitschrift. Die Leser sind Schauspielliebhaber, Künstler, Journalisten und vor allem großstädtisches, reise- und konsumfreudiges Publikum.

THEATER HEUTE veröffentlicht Monat für Monat Reportagen und Kritiken über Theaterereignisse zwischen Wien und Berlin, Bern und Kiel, Paris und London, Theater- und Schauspielerporträts, Interviews und Premierenhinweise, ausführliche Filmvorabbesprechungen und ein vollständig abgedrucktes aktuelles Stück.

Ende August erscheint das Jahrbuch der Zeitschrift mit der vieldiskutierten Kritikerumfrage.

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Cover der Ausgabe: Die Unternehmung Jahrgang 79 (2025), Heft 3
Zeitschriften

Die Unternehmung

Swiss Journal of Business Research and Practice
Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden

Im Jahre 1947 als Die Unternehmung: Zeitschrift für Betriebswirtschaft und Organisation gegründet, ist das Swiss Journal of Business (SJB) eine begutachtete (double-blind), in Open Access zugängliche Zeitschrift der Betriebswirtschaftslehre. Sie zählt mit ihrem Konzept, theoretischen Anspruch und Praxisrelevanz in wissenschaftlich hochwertigen Beiträgen zu verbinden, zu den führenden europäischen Fachzeitschriften der Betriebswirtschaftslehre.

Zum Themenspektrum der Zeitschrift gehören sowohl alle Disziplinen der Betriebswirtschaftslehre als auch interdisziplinäre Themen, die den Horizont der betriebswirtschaftlichen Forschung und Praxis erweitern.

Das SJB verfolgt das Ziel, neue Erkenntnisse der betriebswirtschaftlichen Forschung zu verbreiten, auf wichtige Problemstellungen in Gesellschaft, Forschung und Unternehmenspraxis aufmerksam zu machen, Forschungsagenden zu setzen, wissenschaftlich fundierte Lösungsansätze vorzustellen und allgemein den Austausch zwischen Wissenschaft und Praxis zu fördern.

Weitere Informationen u.a. zum Begutachtungsprozess, zu Autorenhinweisen und zu Veröffentlichungsrichtlinien der Zeitschrift finden Sie unter www.sjb.nomos.de

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