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Sozialwirtschaft
Zeitschrift für Führungskräfte in sozialen Unternehmungen
Über die Zeitschrift
Die Sozialwirtschaft informiert über Trends in der Sozialwirtschaft und beantwortet Fragen der Organisation und Finanzierung sozialer Dienstleistungen. Das Magazin stellt Persönlichkeiten und Unternehmen der Branche vor und zeigt neue Lösungen für das Führen sozialer Betriebe. Kommentare, Interviews und Glossen bieten pointierte Orientierungspunkte für die Leitungspraxis. Leser sind Vorstände sowie Geschäftsführerinnen und Geschäftsführer von Wohlfahrtsverbänden, Vereinigungen, Initiativen und Einrichtungsträgern, Leitungskräfte in sozialen Diensten und Einrichtungen, Referenten in Verwaltungen und Organisationen, Berater, Wissenschaftler und Studierende in Aus- und Weiterbildung.

Psychotherapie im Alter
Psychotherapie im AlterMit steigender Lebenserwartung wächst auch der Bedarf älterer Menschen an Beratung und psychotherapeutischer Hilfe.
Die Zeitschrift Psychotherapie im Alter (PiA) hat sich zum Ziel gesetzt, an der Entwicklung eines differenzierten und profilierten Verständnisses von Alterspsychotherapie mitzuwirken. Angesiedelt an den Schnittstellen von Wissenschaft und Praxis bietet die Zeitschrift ein Forum für den Austausch über Psychotherapie und Soziotherapie des Alterns. Die PiA fördert diesen fachlichen Austausch über Therapieschulen, unterschiedliche Arbeitsfelder und Berufsgruppen hinweg.
In vier Themenheften pro Jahr wird je ein Schwerpunktthema in Übersichtsartikeln und fallorientierten Darstellungen aus unterschiedlicher Perspektive erörtert. Anwendungsbezogene empirische Arbeiten, Buch- und Zeitschriftenbesprechungen sowie Institutionsbeschreibungen ergänzen aktuelle Informationen zum Feld.

O+P Fluidtechnik
Industriehydraulik – Mobilhydraulik - PneumatikO+P Fluidtechnik ist der Showroom für technologische Innovationen und Branchentrends aus allen Teilbereichen der Fluidtechnik von der Industriehydraulik über die Pneumatik bis hin zu mobilen Maschinen. O+P Fluidtechnik ist Organ des Forschungsfonds Fluidtechnik im VDMA

M&K Medien & Kommunikationswissenschaft
Medien & KommunikationswissenschaftÜber die Zeitschrift
Die Open-Access-Zeitschrift Medien & Kommunikationswissenschaft M&K bietet ein Forum zur Diskussion medien- und kommunikationsbezogener Fragen sowie für Analysen der Medienentwicklung aus unterschiedlichen Perspektiven und für alle Medien. Medien & Kommunikationswissenschaft spiegelt damit die Trends der Forschung und der öffentlichen Diskussion um die Medien wider.
M&K erscheint 4x im Jahr als Printausgabe und seit 2021 auch open access. Sie hat einen Jahresumfang von ca. 600 Seiten und enthält Artikel, Rezensionen, eine Zeitschriftenlese, Übersichten über aktuelle Neuerscheinungen sowie über die im Fach entstandenen Dissertationen.
M&K wendet sich an Wissenschaftler*innen, Journalist*innen sowie Medieninteressierte in Politik, Wirtschaft, Verbänden, Medien- und Bildungsorganisationen.
Weiterführende Informationen u.a. zum Herausgeberkreis, zu Veröffentlichungs- und Autorenrichtlinien sowie zum Begutachtungsprozess der M&K finden Sie hier: https://www.m-und-k.nomos.de.

Psychoanalytische Familientherapie
Zeitschrift für Paar-, Familien und SozialtherapieDie Zeitschrift Psychoanalytische Familientherapie (PaFt) trägt zur praxisorientierten wissenschaftlichen Auseinandersetzung mit Problemen und Konzepten der psychoanalytisch orientierten Paar- und Familientherapie bei.
Sie bietet ein Diskussionsforum für all diejenigen, die sich auf dem Gebiet der psychoanalytisch orientierten Paar-, Familien- und Sozialtherapie fachlich informieren und klinisch wie theoretisch weiterentwickeln wollen, sowie für Angehörige von Berufsgruppen, die in psychoanalytisch orientierter Familienberatung oder Sozialtherapie tätig sind.
Sie ist Verbandsorgan des Bundesverbandes Psychoanalytische Paar- und Familientherapie e.V. (BvPPF).

BWK ENERGIE.
Die BWK ist offizielle Organzeitschrift der VDI-Gesellschaft Energie und Umwelt (VDI-GEU), der Forschungsstelle für Energiewirtschaft (FfE) e. V., München, sowie des VAIS Verband für Anlagentechnik und IndustrieService e. V., Düsseldorf.Über die Zeitschrift
Ob Dezentralisierung, Dekarbonisierung oder Digitalisierung – BWK berichtet praxisnah und kompetent über alle relevanten Themen der Energiebranche. BWK beschreibt Trends und innovative Geschäftsmodelle, präsentiert neue Lösungen und liefert hochkarätige Fachinformationen für die tägliche Praxis. Charakteristisch ist die Kombination von breitem Überblick und in die Tiefe gehender Berichterstattung. BWK ist konsequent ausgerichtet auf den Informationsbedarf von Entscheidern bei Energieversorgern und -verteilern, bei Herstellern und Dienstleistern, bei Anlagenbetreibern und Energieanwendern.

Sozialwirtschaft aktuell (SWa)
Sozialwirtschaft aktuellDer Infodienst unterrichtet schnell und kompakt über neue Entwicklungen in der Sozialwirtschaft. Im Mittelpunkt stehen unverzichtbare Informationen und Kommentare zu politischen, fachlichen, rechtlichen und steuerlichen Themen. Neben kurzen Fachbeiträgen stehen Meldungen und Unternehmensnachrichten. Tipps, Personalien und Terminhinweise geben das gute Gefühl, bestens informiert zu sein.
Leser sind Vorstände sowie Geschäftsführerinnen und Geschäftsführer von Wohlfahrtsverbänden, Vereinigungen, Initiativen und Einrichtungsträgern, Leitungskräfte in sozialen Diensten und Einrichtungen, Referenten in Verwaltungen und Organisationen, Berater, Wissenschaftler und Studierende in Aus- und Weiterbildung.

PACKaktuell
Fachmagazin für Verpackungstechnik | Design | IntralogistikÜber die Zeitschrift
PACKaktuell ist das Schweizer Fachmagazin für Verpackungstechnik und -design in deutscher Sprache und berichtet über Entwicklung, Innovationen, Produkte und Veranstaltungen in der Verpackungswirtschaft, einschliesslich Verpackungs-Design.
PACKaktuell richtet sich an die Verpackungs-Industrie, Verpackungs-Designer und Verpackungs-Nutzer. Es ist die Fachzeitschrift für Verpackungsfachleute und Verpackungseinkäufer, für Entwicklungs- und Marketingspezialisten, für Führungskräfte, Sachbearbeiterinnen und Sachbearbeiter der abpackenden Industrie.

WestEnd
Neue Zeitschrift für SozialforschungDie seit 2004 vom Institut für Sozialforschung herausgegebene „WestEnd. Neue Zeitschrift für Sozialforschung“ richtet sich an ein breiteres intellektuelles Lesepublikum. An ihre berühmte Vorgängerin, die Zeitschrift für Sozialforschung (1932–1941), schließt sie insofern an, als sie sowohl den Gedanken der Interdisziplinarität als auch den Anspruch einer kritischen Gesellschaftstheorie fortführt. Zur Veröffentlichung kommen Aufsätze und Essays aus unterschiedlichen Disziplinen (u.a. Soziologie, Philosophie, politische Theorie, Ästhetik, Geschichte, Sozialpsychologie, Rechtswissenschaft und politische Ökonomie), die in ihrer Gesamtheit zu einer umfassenden Analyse der aktuellen gesellschaftlichen Lage beitragen und Perspektiven emanzipatorischer Umgestaltung aufweisen. Die Zeitschrift richtet sich an Wissenschaftler:innen, Studierende, Intellektuelle und Medienvertreter:innen. Neben den Rubriken „Studien“ und „Eingriffe“ behandelt jedes Heft ein Schwerpunktthema.
Sie richtet sich an eine breite Leserschaft aus Lehre und Forschung, Politik und Verwaltung, Publizistik und Medien. Im Zeichen eines methodologischen, disziplinären und politischen Pluralismus schlägt sie Brücken zwischen Theorie, Empirie und politischer Praxis.
Weitere Informationen u.a. zum Herausgeberkreis und zur Manuskripteinreichung finden Sie unter www.westend.nomos.de.

info also
info alsoDie info also ist die einzige Zeitschrift, die sich auf das Arbeitslosen- und Sozialhilferecht konzentriert. Sie dokumentiert profund und auf das Wesentliche komprimiert, alle relevanten Entwicklungen in diesem Bereich mit
Aufsätzen zu rechtlichen Fragestellungen
Kurzkommentaren und
Gerichtsentscheidungen.
Neben den höchstrichterlichen Entscheidungen, die oftmals nur ein begrenztes Bild vermitteln, werden auch die Entscheidungen der ersten Instanzen berücksichtigt.
Die Zeitschrift ist somit die Informationsdrehscheibe für Rechtsanwälte, Sozialarbeiter, Sozialpädagogen, Richter, Arbeitslosenzentren und Sozialhilfezentren.
Zielgruppen: Rechtsanwältinnen und -anwälte, Richterinnen und Richter an Sozial- und Arbeitsgerichten, Wohlfahrtsverbände, Beratungsstellen, Arbeitsämter, Beschäftigungsgesellschaften, Sozialämter, Arbeitslose und Sozialhilfeempfängerinnen und -empfänger.
Themengebiet: Soziale Arbeit | Sozialwissenschaft

Lärmbekämpfung
Akustik · Schallschutz · SchwingungstechnikÜber die Zeitschrift
Die Lärmbekämpfung ist die einzige deutschsprachige Fachzeitschrift für das gesamte Gebiet des Lärmschutzes, Schall- und Schwingungsschutzes. Damit bietet sie eine Diskussionsplattform in Sachen Lärm- und Schallschutz für Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft. Das Themenspektrum reicht von der Darstellung von Lärm- und Schwingungseinwirkungen als gesundheitliches Problem, der Geräusch- und Schwingungsmesstechnik über primäre Maßnahmen an der Schallquelle der Schall und Schwingungsübertragung bis hin zur Schallabstrahlung. Auch der passive (sekundäre) Schall- und Schwingungsschutz wie Kapselung, Dämpfung und Isolierung sind einbezogen. Diese Themenpalette wird von Berichten über alle Lärmquellen im Verkehrsbereich wie Flugzeuge, Fahrzeuge und Eisenbahnen ergänzt. Die Zeitschrift liefert darüber hinaus Informationen zum aktuellen Regelwerk und dessen Umsetzung in die Praxis.

Zeitschrift für Ideengeschichte
Zeitschrift für IdeengeschichteDie Zeitschrift für Ideengeschichte fragt nach der veränderlichen Natur von Ideen, seien sie philosophischer, religiöser, politischer oder literarischer Art. Herausragende Fachleute aus allen Geisteswissenschaften gehen in Originalbeiträgen der Entstehung, den zahlreichen Metamorphosen, aber auch dem Altern von Ideen nach. Dabei erweist sich manch scheinbar neue Idee als alter Hut. Und umgekehrt gilt es, in Vergessenheit geratene Ideen neu zu entdecken.
Die Zeitschrift für Ideengeschichte wendet sich an die gebildete Öffentlichkeit. Darüber hinaus strebt sie als Forum der Forschung und Reflexion eine fachübergreifende Kommunikation zwischen allen historisch denkenden und argumentierenden Geisteswissenschaften an. Mögen die Quellen der Zeitschrift im Archiv liegen, so ist ihr intellektueller Zielpunkt die Gegenwart. Sie beschreitet Wege der Überlieferung, um in der Jetztzeit anzukommen; sie stellt Fragen an das Archiv, die uns als Zeitgenossen des 21. Jahrhunderts beschäftigen.
Die Herausgeberinnen und Herausgeber:
Sandra Richter, Germanistin, Direktorin des Deutsches Literaturarchivs Marbach
Hermann Parzinger, Prähistoriker, Präsident der Stiftung Preußischer Kulturbesitz
Peter Burschel, Historiker der Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel
Barbara Stollberg-Rilinger, Historikerin, Rektorin des Wissenschaftskollegs zu Berlin
Ulrike Lorenz, Kunsthistorikerin, Präsidentin der Klassik Stiftung Weimar
Gerhard Wolf, Direktor am Kunsthistorischen Institut in Florenz - Max-Planck-Institut
Weitere Informationen finden Sie auch unter www.wiko-berlin.de/wikothek/zeitschrift-fuer-ideengeschichte.
Bezugsbedingungen
ISSN 1863 - 8937
Erscheint viermal jährlich.
Jedes Heft hat einen Umfang von rund 128 Seiten mit Abbildungen.
Abo-Service KundenserviceCenter
Telefon: +49 (89) 3 81 89 - 750, Fax: (89) 3 81 89 - 358,
E-Mail: kundenservice@beck.de

Zeitschrift für Bibliothekswesen und Bibliographie
Vereinigt mit Zentralblatt für Bibliothekswesen. Organ des wissenschaftlichen BibliothekswesensDie Zeitschrift enthält Beiträge und Rezensionen zu Buch- und Bibliothekswissenschaft.

ZPB Zeitschrift für Politikberatung
Policy Advice and Political ConsultingÜber die Zeitschrift
Wissenschaftliche Fachinformation und praxisrelevantes aktuelles Handlungswissen zur Politikberatung: Die Zeitschrift für Politikberatung (ZPB) versteht sich als das maßgebliche Forum für die professionelle Praxis und als wissenschaftliche Fachzeitschrift. Sie bietet wissenschaftlich fundiert vor allem praxisrelevantes und aktuelles Handlungswissen zur Politikberatung für Entscheider aus Politik, Wissenschaft, Wirtschaft, Medien und Zivilgesellschaft. Sie verpflichtet sich der Leitidee, dass erfolgreiche Beratung und eine Professionalisierung der Beratungstätigkeit von professionellem Know-how an der Schnittstelle von Politik, Wissenschaft und Beratungsbranche abhängt. Mission : Politisches Entscheiden bedarf der geeigneten Vermittlung wissenschaftlicher und kommunikativ-strategischer Expertise. Zu diesem Wissenstransfer und der Vernetzung der zentralen Akteure und Institutionen möchte die Zeitschrift für Politikberatung einen Beitrag leisten. Sie ist die erste wissenschaftliche Fachzeitschrift auf diesem Gebiet und zugleich das maßgebliche Forum für die professionelle Praxis. Struktur : Fachwissenschaftliche Aufsätze, Berichte aus der Praxis, Porträts wichtiger Einrichtungen und pointierte Beiträge im Forum stehen neben Kurzmeldungen, Rezensionen und Veranstaltungshinweisen. Dabei ist die Einhaltung hoher qualitativer Standards ein zentrales Anliegen der ZPB. Das Spektrum der ZPB ist so breit wie das der Politikberatung selbst, es findet keinerlei theoretische, empirische oder methodische Einschränkung statt. Die Zeitschrift beschränkt sich nicht auf eine Fachdisziplin, sondern informiert über Politikberatung und Politikmanagement in ihrer ganzen Breite – integrativ, wenn nötig aber auch konfrontativ. Sie steht allen Autoren aus dem Gebiet der Politikberatung offen.

UmweltBriefe
Nachhaltiges Handeln in KommunenDie UmweltBriefe sind ein unabhängiges Nachhaltigkeitsjournal, das seine Leser einmal im Monat über Trends und Perspektiven aus dem Nachhaltigkeits- und Umweltbereich informiert! Einmal im Monat berichten die UmweltBriefe auf ebenso informative wie unterhaltsame Weise über alles Wissenswerte im kommunalen Natur- und Umweltschutz. Mit ihrem kompakten, fundierten Überblick ersparen sie Umweltfachleuten und ökologisch interessierten Menschen in Rathäusern, Landratsämtern und Gemeinderäten wertvolle Suchzeit.
Die UmweltBriefe sorgen dafür, dass sich Pionierleistungen im kommunalen Bereich rasch herumsprechen und Vorreiter-Projekte bald zum kommunalen Standard werden können. Ihre bürgernahen Hintergrundinformationen bilden die Grundlage für unzählige Umweltinformationen in viel gelesenen kommunalen Mitteilungsblättern.
Nachrichten, Forschungsberichte und Expertenmeinungen zu den Themen Abfall, Immissionsschutz, Energie, Mobilität, Klima- und Naturschutz, Stadtökologie, Nachhaltiges Bauen und kommunales Nachhaltigkeitsmanagement.
Kontaktadressen von Ansprechpartnern sowie weiterführende Internetlinks.
Eine ratgebende Bürgerinformation, die Abonnenten eigens für ihre Öffentlichkeitsarbeit kostenlos nutzen können.

djbZ Zeitschrift des Deutschen Juristinnenbundes
Zeitschrift des Deutschen JuristinnenbundesÜber die Zeitschrift
Die djbZ ist eine Mitgliederzeitschrift, aber auch für alle jene interessant, die sich mit frauenrechtspolitischen Fragestellungen befassen.
Die Zeitschrift enthält die folgenden Rubriken:
- Editorial
- Fokus
- Forum
- Ausbildung und Beruf
- djb for future
- Intern
- Porträt
Die Beiträge werden in der Regel von Mitgliedern verfasst. Neben djb-Mitgliedern richtet sich die Zeitschrift an Ministerien, juristische Verbände und Frauenverbände, Jurist*innen, Wissenschaftler*innen, Studierende, Politiker*innen sowie Medien und Öffentlichkeit.

RW Rechtswissenschaft
Zeitschrift für rechtswissenschaftliche ForschungDie RECHTSWISSENSCHAFT ist die fachgebietsübergreifende wissenschaftliche Zeitschrift aus dem Nomos Verlag. Sie stellt die Bezüge zwischen den einzelnen juristischen Fachgebieten in den Mittelpunkt. Die Zeitschrift bildet einen Gegenpol zur zunehmenden Spezialisierung und verschafft den Lesern einen Überblick über den Stand der rechtswissenschaftlichen Forschung. Auf diesem Wege befördert die RECHTSWISSENSCHAFT den rechtswissenschaftlichen Diskurs.
Die RECHTSWISSENSCHAFT steht für Beiträge auf höchstem wissenschaftlichem Niveau. Über die herausragende Qualität wacht zum einen ein hochkarätig besetzter Kreis von Herausgeberinnen und Herausgebern aus allen Fachgebieten. Zum anderen durchlaufen die Abhandlungen ein echtes Peer-Review-Verfahren nach internationalen Standards, bei dem die Beiträge durch einschlägig ausgewiesene Fachkollegen anonym begutachtet werden.
Weiterführende Informationen u.a. zum Herausgeberkreis, zur Manuskripteinreichung sowie zum Begutachtungsprozess finden Sie hier www.rw.nomos.de

Spektrum der Mediation
Spektrum der MediationSpektrum der Mediation, herausgegeben vom Bundesverband MEDIATION e.V., ist eine der ältesten Mediationszeitschriften. Die Beteiligung am und die Förderung des Diskurses zu den Themen Qualifizierung, Qualität, Standards und Praxis in der Mediation gehört zu den Hauptanliegen der Zeitschrift. Alle Mediationsfelder werden in Theorie und Praxis dargestellt und diskutiert. So richtet sich die Zeitschrift mit ihren Inhalten insbesondere an Expert*innen, Berater*innen und Dienstleister*innen aller Fachdisziplinen im Bereich Konfliktmanagement und verwandter Disziplinen wie Coaching, Supervision, Changemanagement, Personalführung, Politik, Rechtswesen oder Lehrwesen.

tanz
ZEITSCHRIFT FÜR BALLETT, TANZ UND PERFORMANCEEuropas führende Zeitschrift für Ballett, Tanz und Performance begleitet die wichtigsten Premieren und Festivals, berichtet aus den Tanzmetropolen der Welt, porträtiert Tänzer, Choreografen und Pädagogen, entdeckt die jungen Talente in der Tanzszene, präsentiert die besten Schulen und Methoden, zeichnet Traditionslinien nach, stellt Bücher, CDs, DVDs und Websites vor und bietet Service für die Praxis – mit Auditions, Workshops und Tagungen.
tanz ist das Leitmedium für Tänzer, Choreografen, Pädagogen – und für das engagierte Publikum, versammelt die besten Tanzautoren und Fotografen und macht die Sprache des Tanzes verständlich und zeigt die Kunst der Bewegung in sinnlichen Bildern.

agrarzeitung
Wirtschaft für die LandwirtschaftÜber die Zeitschrift
Die 'agrarzeitung' ist das führende Wirtschaftsmedium für alle meinungsbildenden Akteure im Agribusiness: Sie erreicht wöchentlich die Betriebsleiter professioneller Landwirtschaftsbetriebe sowie die Multiplikatoren in Handel und Beratung.
Unabhängig und mit hohem Anspruch an die Qualität redaktioneller Inhalte liefert die 'agrarzeitung’ print wie online Nachrichten, Berichte, Marktdaten, Kommentare und Hintergründe aus der Agrarbranche sowie aktuelle Informationen für die professionelle Betriebsführung.

ZfRV Zeitschrift für Europarecht, Int. Privatrecht und Rechtsvergleichung
Zeitschrift für Europarecht, Int. Privatrecht und RechtsvergleichungBegründet von Univ.-Prof. Dr. h.c.mult. Dr. Fritz Schwind, ist die ZfRV eine der renommiertesten Zeitschriften im Bereich der Rechtsvergleichung, des IPR/IZVR und des Europarechts. Grenzüberschreitend auf hohem Niveau informiert die Spezialzeitschrift mit relevanter Judikatur und wissenschaftlichen Beiträgen.

Bausubstanz
Zeitschrift für nachhaltiges Bauen, Bauwerkserhaltung und DenkmalpflegeMit einer Mischung aus Reportagen über gelungene Sanierungsobjekte, der Vorstellung von Techniken, Baustoffen und Verfahren sowie wissenschaftlichen Beiträgen bietet die BAUSUBSTANZ sechsmal im Jahr Neues, Bewährtes und Wichtiges aus dem weiten Feld der Bausanierung.

Technische Sicherheit
Technische SicherheitÜber die Zeitschrift
Die Technische Sicherheit ist die themenübergreifende Fachzeitschrift für Sicherheits-, Prüf- und Regeltechnik für eine breite Zielgruppe. Alle Beiträge vermitteln auf höchstem journalistischem Niveau Themen wie Sicherheitstechnik, Brand- und Explosionsschutz und Arbeitssicherheit, sowie Internetsicherheit. Sie liefert darüber hinaus Grundlagen für Hersteller sicherheitsrelevanter beziehungsweise genehmigungspflichtiger Anlagen und Geräte. Die Leser profitieren unter anderem von den Erfahrungen, die Prüfingenieure aus Technischen Überwachungsorganisationen, Sachversicherungen, Berufsgenossenschaften sowie Betriebsingenieure aus Schadensfällen gewonnen haben. Die Zeitschrift liefert damit auch Grundlagen für Hersteller sicherheitsrelevanter beziehungsweisegenehmigungspflichtiger Anlagen und Geräte.

GJAE - German Journal of Agricultural Economics
GJAE - German Journal of Agricultural EconomicsÜber die Zeitschrift
Das German Journal of Agricultural Economics (GJAE) ist im deutschsprachigen Raum die führende Fachzeitschrift für Beiträge aus dem Bereich der Agrarökonomie und ihrer Nachbardisziplinen.
In deutscher und englischer Sprache wendet sie sich an Autoren und Leser im In- und Ausland. Das GJAE ist eine doppelt-blind referierte wissenschaftliche Zeitschrift, die sowohl anspruchsvollen Beiträgen aus dem Bereich der Grundlagenforschung als auch der anwendungsorientierten Forschung offensteht.
Dank seiner Grundlagen- wie auch Anwendungsorientierung ist das GJAE für Wissenschaftler, Lehrende sowie wissenschaftlich interessierte Vertreter von Unternehmen und Behörden interessant. Als Online-Journal erreicht das GJAE einen weltweiten Leserkreis.

EuCLR European Criminal Law Review
European Criminal Law Review
Über die Zeitschrift
Diese englischsprachige Zeitschrift befasst sich mit der Entwicklung des Europäischen Strafrechts und der justiziellen Zusammenarbeit in Strafsachen innerhalb der Europäischen Union. Der Vertrag von Lisabon brachte dazu wichtige Änderungen und stellt die Strafrechtswissenschaft und -praxis vor erhebliche Herausforderungen in der Zukunft.
Ziel der EuCLR ist, der umfassenden Diskussion und kritischen Auseinandersetzung mit allen Fragen in Bezug auf das Europäische Strafrecht ein Forum zu bieten. Sie enthält Artikel und einschlägige Materialien zu Themen wie Harmonisierung des Strafrechts der Mitgliedsstaaten im Hinblick auf europäische Rechtsinstruments, die Durchsetzung des Prinzips der gegenseitigen Anerkennung auf dem Gebiet der justiziellen Zusammenarbeit in Strafsachen und der Entwicklung hin zur Schaffung einer Europäischen Staatsanwaltschaft, die Entstehung einer ausgewogenen Europäischen Strafrechtspolitik auf der Grundlage von Grundrechten, Freiheit und Demokratie unter besonderer Berücksichtigung der Charta der Grundrechte der Europäischen Union und der Europäischen Menschenrechtskonvention.
Autorenhinweise sowie Informationen zum Herausgeberkreis und Beirat der EuCLR finden Sie unter: www.euclr.nomos.de.

ZeFKo Zeitschrift für Friedens- und Konfliktforschung
Zeitschrift für Friedens- und KonfliktforschungÜber die Zeitschrift
Die Zeitschrift für Friedens- und Konfliktforschung ist ein peer-reviewed journal, in dem methodisch und theoretisch reflektierte Studien aus unterschiedlichsten Disziplinen zu Fragestellungen der Friedens- und Konfliktforschung veröffentlicht werden. Sie wird im Auftrag des Vorstands der Arbeitsgemeinschaft für Friedens- und Konfliktforschung (AFK) herausgegeben. Die ZeFKo ist Kommunikationsforum für die Auseinandersetzung um begriffliche, theoretische, methodische und konzeptionelle Fragen der Forschung zu Gewalt, Konflikt und Frieden sein und dabei insbesondere auch die interdisziplinären Debatten in der Friedens- und Konfliktforschung anregen. Hierin einbezogen sind Ethnologie, Geographie, Geschichtswissenschaft, Kultur- und Literaturwissenschaften, Pädagogik, Philosophie, Politikwissenschaft, Psychologie, Rechtswissenschaft, Soziologie, Theologie, aber auch die Naturwissenschaften.

SCM Studies in Communication and Media
Studies in Communication and MediaDie SCM, ist das Open Access Journal der Deutschen Gesellschaft für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft (DGPuK) und Affiliate Journal der International Communication Association (ICA).
Die SCM repräsentiert die gesamte theoretische, methodische und inhaltliche Bandbreite der Kommunikationswissenschaft. Die Zeitschrift erscheint viermal pro Jahr jeweils zum Quartalsende.
Weiterführende Informationen u.a. zum Herausgeberkreis, zu Veröffentlichungs- und Autorenrichtlinien sowie zum Begutachtungsprozess der SCM finden Sie hier: www.scm.nomos.de.

Forum Stadt
Vierteljahreszeitschrift für Stadtgeschichte, Stadtsoziologie, Denkmalpflege und StadtentwicklungDie Zeitschrift für Stadtgeschichte, Stadtsoziologie, Denkmalpflege und Stadtentwicklung wurde 1973 gegründet und erschien von 1978 bis 2010 unter dem Namen „Die Alte Stadt“. Getragen vom Verein Forum Stadt - Netzwerk historischer Städte e.V., einem Zusammenschluss von derzeit rund 80 Städten, erscheint sie vierteljährlich zu aktuellen Themen der nachhaltigen Stadtentwicklung und des Stadtumbaus mit dem Anspruch, eine Plattform für den Austausch zwischen der Praxis vor Ort und der universitären und außeruniversitären Forschung zu bieten.

Konfliktdynamik
KonfliktdynamikDie Fachzeitschrift Konfliktdynamik thematisiert Konflikte und Konfliktmanagement in Wirtschaft und Gesellschaft. Die Beiträge bieten einen interdisziplinären Überblick über den aktuellen Stand und neue Entwicklungen in Praxis und Forschung des Konfliktmanagements. In Organisationen liegt der Schwerpunkt auf den Themen Führung, Verhandlung, Mediation, Coaching und Beratung. In den Bereichen Politik und Gesellschaft untersucht die Zeitschrift aktuelle konflikthafte Entwicklungen und Ansätze zur Streitbeilegung.
Die Konfliktdynamik
ist Fachzeitschrift für BeraterInnen, ModeratorInnen, MediatorInnen und Coaches, die in und mit Organisationen oder gesellschaftlichen Konfliktfeldern arbeiten.
bietet ein Forum für Führungskräfte, Personalverantwortliche sowie UnternehmensjuristInnen, die sich professionell mit Konfliktmanagement befassen und bei diesem Thema auf dem aktuellen Stand von Wissenschaft und Praxis sein wollen.
dient der interdisziplinären wissenschaftlichen Theorie- und Methodenentwicklung in Forschung und Lehre.
Die Zeitschrift erscheint vierteljährlich – jeweils Ende März, Juni, September und Dezember.
Die Konfliktdynamik bietet den Leserinnen und Lesern Informationen in den Rubriken Theorie und Praxis, Impulse aus der Forschung, Aus den Organisationen, Internationales, Hinter den Kulissen und Methoden. Überdies liefert sie in der Rubrik In Medias Res Juris prägnante Informationen zu aktuellen juristischen Fragen des Konfliktmanagements, in einer Kolumne Nachdenkliches und unter Rezensionen Besprechungen wichtiger Literatur, Filme und Hörspiele.
Beirat: Justus Duhnkrack, Klaus Eidenschink, Prof. Dr. Aladin El-Mafaalani, Dr. Jan Nicolai Hennemann, Anita von Hertel, Prof. Dr. Elisabeth Kals, Prof. Dr. Lars Kirchhoff, Prof. Dr. Katharina Kriegel-Schmidt, Dr. Stephan Proksch, Prof. Dr. Marianne Roth, Prof. Dr. Arist von Schlippe, Dr. Alexander Steinbrecher, LL.M. (Tulane), Dr. Isabel Strubel, Dr. Markus Troja
