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Cover der Ausgabe: EuCLR European Criminal Law Review Jahrgang 16 (2026), Heft 1
Zeitschriften

EuCLR European Criminal Law Review

European Criminal Law Review
Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden

 

Über die Zeitschrift

Diese englischsprachige Zeitschrift befasst sich mit der Entwicklung des Europäischen Strafrechts und der justiziellen Zusammenarbeit in Strafsachen innerhalb der Europäischen Union. Der Vertrag von Lisabon brachte dazu wichtige Änderungen und stellt die Strafrechtswissenschaft und -praxis vor erhebliche Herausforderungen in der Zukunft.

Ziel der EuCLR ist, der umfassenden Diskussion und kritischen Auseinandersetzung mit allen Fragen in Bezug auf das Europäische Strafrecht ein Forum zu bieten. Sie enthält Artikel und einschlägige Materialien zu Themen wie Harmonisierung des Strafrechts der Mitgliedsstaaten im Hinblick auf europäische Rechtsinstruments, die Durchsetzung des Prinzips der gegenseitigen Anerkennung auf dem Gebiet der justiziellen Zusammenarbeit in Strafsachen und der Entwicklung hin zur Schaffung einer Europäischen Staatsanwaltschaft, die Entstehung einer ausgewogenen Europäischen Strafrechtspolitik auf der Grundlage von Grundrechten, Freiheit und Demokratie unter besonderer Berücksichtigung der Charta der Grundrechte der Europäischen Union und der Europäischen Menschenrechtskonvention.

Autorenhinweise sowie Informationen zum Herausgeberkreis und Beirat der EuCLR finden Sie unter: www.euclr.nomos.de.

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Cover der Ausgabe: ZeFKo Zeitschrift für Friedens- und Konfliktforschung Jahrgang 7 (2018), Heft 2
Zeitschriften

ZeFKo Zeitschrift für Friedens- und Konfliktforschung

Zeitschrift für Friedens- und Konfliktforschung
Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden


Über die Zeitschrift

Die Zeitschrift für Friedens- und Konfliktforschung ist ein peer-reviewed journal, in dem methodisch und theoretisch reflektierte Studien aus unterschiedlichsten Disziplinen zu Fragestellungen der Friedens- und Konfliktforschung veröffentlicht werden. Sie wird im Auftrag des Vorstands der Arbeitsgemeinschaft für Friedens- und Konfliktforschung (AFK) herausgegeben. Die ZeFKo ist Kommunikationsforum für die Auseinandersetzung um begriffliche, theoretische, methodische und konzeptionelle Fragen der Forschung zu Gewalt, Konflikt und Frieden sein und dabei insbesondere auch die interdisziplinären Debatten in der Friedens- und Konfliktforschung anregen. Hierin einbezogen sind Ethnologie, Geographie, Geschichtswissenschaft, Kultur- und Literaturwissenschaften, Pädagogik, Philosophie, Politikwissenschaft, Psychologie, Rechtswissenschaft, Soziologie, Theologie, aber auch die Naturwissenschaften.

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Cover der Ausgabe: SCM Studies in Communication and Media Jahrgang 15 (2026), Heft 1
Zeitschriften

SCM Studies in Communication and Media

Studies in Communication and Media
Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden

Die SCM, ist das Open Access Journal der Deutschen Gesellschaft für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft (DGPuK) und Affiliate Journal der International Communication Association (ICA).

Die SCM repräsentiert die gesamte theoretische, methodische und inhaltliche Bandbreite der Kommunikationswissenschaft. Die Zeitschrift erscheint viermal pro Jahr jeweils zum Quartalsende.

Weiterführende Informationen u.a. zum Herausgeberkreis, zu Veröffentlichungs- und Autorenrichtlinien sowie zum Begutachtungsprozess der SCM finden Sie hier: www.scm.nomos.de.

 

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Cover der Ausgabe: Forum Stadt Jahrgang 53 (2026), Heft 1
Zeitschriften

Forum Stadt

Vierteljahreszeitschrift für Stadtgeschichte, Stadtsoziologie, Denkmalpflege und Stadtentwicklung
Verlag: Bauhaus-Universitätsverlag, Ilmtal-Weinstraße

Die Zeitschrift für Stadtgeschichte, Stadtsoziologie, Denkmalpflege und Stadtentwicklung wurde 1973 gegründet und erschien von 1978 bis 2010 unter dem Namen „Die Alte Stadt“. Getragen vom Verein Forum Stadt - Netzwerk historischer Städte e.V., einem Zusammenschluss von derzeit rund 80 Städten, erscheint sie vierteljährlich zu aktuellen Themen der nachhaltigen Stadtentwicklung und des Stadtumbaus mit dem Anspruch, eine Plattform für den Austausch zwischen der Praxis vor Ort und der universitären und außeruniversitären Forschung zu bieten.

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Cover der Ausgabe: Konfliktdynamik Jahrgang 15 (2026), Heft 1
Zeitschriften

Konfliktdynamik

Konfliktdynamik
Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden

Die Fachzeitschrift Konfliktdynamik thematisiert Konflikte und Konfliktmanagement in Wirtschaft und Gesellschaft. Die Beiträge bieten einen interdisziplinären Überblick über den aktuellen Stand und neue Entwicklungen in Praxis und Forschung des Konfliktmanagements. In Organisationen liegt der Schwerpunkt auf den Themen Führung, Verhandlung, Mediation, Coaching und Beratung. In den Bereichen Politik und Gesellschaft untersucht die Zeitschrift aktuelle konflikthafte Entwicklungen und Ansätze zur Streitbeilegung.

Die Konfliktdynamik

  • ist Fachzeitschrift für BeraterInnen, ModeratorInnen, MediatorInnen und Coaches, die in und mit Organisationen oder gesellschaftlichen Konfliktfeldern arbeiten.

  • bietet ein Forum für Führungskräfte, Personalverantwortliche sowie UnternehmensjuristInnen, die sich professionell mit Konfliktmanagement befassen und bei diesem Thema auf dem aktuellen Stand von Wissenschaft und Praxis sein wollen.

  • dient der interdisziplinären wissenschaftlichen Theorie- und Methodenentwicklung in Forschung und Lehre.

Die Zeitschrift erscheint vierteljährlich – jeweils Ende März, Juni, September und Dezember.

Die Konfliktdynamik bietet den Leserinnen und Lesern Informationen in den Rubriken Theorie und Praxis, Impulse aus der Forschung, Aus den Organisationen, Internationales, Hinter den Kulissen und Methoden. Überdies liefert sie in der Rubrik In Medias Res Juris prägnante Informationen zu aktuellen juristischen Fragen des Konfliktmanagements, in einer Kolumne Nachdenkliches und unter Rezensionen Besprechungen wichtiger Literatur, Filme und Hörspiele.

Beirat: Justus Duhnkrack, Klaus Eidenschink, Prof. Dr. Aladin El-Mafaalani, Dr. Jan Nicolai Hennemann, Anita von Hertel, Prof. Dr. Elisabeth Kals, Prof. Dr. Lars Kirchhoff, Prof. Dr. Katharina Kriegel-Schmidt, Dr. Stephan Proksch, Prof. Dr. Marianne Roth, Prof. Dr. Arist von Schlippe, Dr. Alexander Steinbrecher, LL.M. (Tulane), Dr. Isabel Strubel, Dr. Markus Troja

 

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Cover der Ausgabe: KritV Kritische Vierteljahresschrift für Gesetzgebung und Rechtswissenschaft Jahrgang 108 (2025), Heft 2
Zeitschriften

KritV Kritische Vierteljahresschrift für Gesetzgebung und Rechtswissenschaft

Revue critique trimestrielle de jurisprudence et de législation. Critical Quarterly for Legislation and Law
Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden
Schwerpunkte der Zeitschrift KritV sind die europäische Rechtsintegration, die Koordinierung des Rechts in Bund und Ländern und die Reflektion juristischer Praxis. Aktuelle und ehemalige Mitglieder des Fachbereichs Rechtswissenschaft der Goethe-Universität Frankfurt am Main geben die Zeitschrift im Zusammenwirken mit Richtern deutscher und europäischer höchster Gerichte heraus. Die KritV wendet sich an Juristinnen und Juristen sowie Politologinnen und Politologen in Praxis und Universität.
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Cover der Ausgabe: INDUSTRIELLE AUTOMATION Jahrgang 38 (2026), Heft 03
Zeitschriften

INDUSTRIELLE AUTOMATION

Smarte Lösungen für die Industrie
Verlag: Vereinigte Fachverlage GmbH, Mainz

INDUSTRIELLE AUTOMATION informiert praxisorientiert über die neuesten Trends in der Automatisierungstechnik und fokussiert aktuelle Entwicklungen aus Maschinenbau, Elektrotechnik und Prozessindustrie

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Cover der Ausgabe: Philosophischer Literaturanzeiger Jahrgang 79 (2026), Heft 1
Zeitschriften

Philosophischer Literaturanzeiger

Ein Referateorgan für die Neuerscheinungen der Philosophie und ihrer gesamten Grenzgebiete
Verlag: Klostermann, Frankfurt am Main

Die Zeitschrift enthält ausführliche Rezensionen deutsch- und fremdsprachiger Neuerscheinungen aus allen Bereichen der Philosophie.

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Cover der Ausgabe: Recht, Automobil, Wirtschaft Jahrgang 6 (2025), Heft 2
Zeitschriften

Recht, Automobil, Wirtschaft

Recht, Automobil, Wirtschaft
Verlag: Deutscher Fachverlag GmbH, Frankfurt am Main

Recht Automobil Wirtschaft (RAW) ist eine der wichtigsten Fachpublikationen für die Automobilwirtschaft. Sie informiert Fachleser umfassend und interdisziplinär zu den Themenfeldern Recht, Betriebs- & Volkswirtschaft und Steuern. Die Publikation wird in Zusammenarbeit mit dem Forschungsinstitut für Automobilrecht herausgegeben und erscheint halbjährlich.

Zielgruppen
RAW wendet sich an Rechtsanwälte, Steuerberater, Unternehmensjuristen sowie Techniker, die sich in der Industrie mit dem Automobil als Wirtschaftsgut beschäftigen, sowie an Unternehmen vor allem aus den Bereichen Herstellung, Zulieferindustrie und dem KFZ-Handel.

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Cover der Ausgabe: Zeitschrift zum Innovations- und Technikrecht Jahrgang 6 (2025), Heft 4
Zeitschriften

Zeitschrift zum Innovations- und Technikrecht

Zeitschrift zum Innovations- und Technikrecht
Verlag: Deutscher Fachverlag GmbH, Frankfurt am Main

Die Zeitschrift zum Innovations- und Technikrecht (InTeR) ist eine der wichtigsten Publikationen für interdisziplinäre Rechtswissenschaft und -praxis zu unternehmensbezogenen Innovations- und Technologieaspekten. Sie behandelt unter anderem: Patentrecht, Produkt-, Produzenten- und Anlagenhaftung, Wettbewerbsrecht, Markenrecht, Designschutz, technikbezogenes Umwelt- und Energierecht, Datenschutz und Datensicherheit, Rechtsfragen der technischen Normung und Standardisierung, Qualitätsmanagement, Zollrecht und alle benachbarten Bereiche – aber auch spezifische Rechtsfragen einzelner Technik- und Technologiesparten, wie z.B. Medizintechnik, Bio- und Gentechnologie oder Energietechnik.

Zielgruppen (Rechts-)Wissenschaftler, Unternehmenspraktiker, Juristen in Unternehmen, Patentanwälte, mit Fragen des Datenschutzes und der Corporate Compliance befasste Mitarbeiter, auf rechtlichen Gebieten tätige Techniker und Ingenieure sowie Rechts-, Ingenieur- oder Wirtschaftswissenschaftler, die im interdisziplinären Dialog arbeiten.

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Cover der Ausgabe: Voluntaris Jahrgang 13 (2025), Heft 2
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Voluntaris

Zeitschrift für Freiwilligendienste und zivilgesellschaftliches Engagement
Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden

Voluntaris – Zeitschrift für Freiwilligendienste und zivilgesellschaftliches Engagement ist eine wissenschaftlich orientierte Informations-, Diskussions- und Dokumentationsschrift für den Bereich Freiwilligendienste und zivilgesellschaftliches Engagement. Sie richtet sich an Akteure aus Wissenschaft, Praxis und Politik und fördert damit den Austausch zwischen akademischen und anwendungsbezogenen Perspektiven auf Freiwilligendienste und zivilgesellschaftliches Engagement.

Sie wendet sich an folgende Leser*innen und Autor*innen:

Forschende, Lehrende und Studierende an Hochschulen und wissenschaftlichen Einrichtungen, die sich mit Themen und Fragestellungen rund um Freiwilligendienste und zivilgesellschaftliches Engagement beschäftigen. Mitarbeiter*innen und Engagierte in Organisationen, die im Kontext von Freiwilligendiensten und zivilgesellschaftlichem Engagement tätig sind. Führungskräfte und andere Personen, die sich bspw. in Vereinen, Verbänden, Ministerien, Parteien, Kirchen und Stiftungen mit Themen und Fragestellungen rund um Freiwilligendienste und zivilgesellschaftliches Engagement beschäftigen. Ehemalige, aktuelle und zukünftige Freiwillige und Engagierte, die sich tiefergehend für die Thematik interessieren.

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Cover der Ausgabe: ZSF Zeitschrift für sportpädagogische Forschung Jahrgang 13 (2025), Heft 2
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ZSF Zeitschrift für sportpädagogische Forschung

ZSF Zeitschrift für sportpädagogische Forschung
Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden

Über die Zeitschrift

Die ZSF verfolgt das Anliegen, die wissenschaftlichen Diskurse zu den Phänomenen Bewegung, Spiel und Sport in den Perspektiven von Erziehung, Bildung, Sozialisation und Unterricht zu erschließen und zu fördern. Dafür soll nicht die Festlegung auf ein bestimmtes inhaltliches oder forschungsmethodisches Paradigma bestimmend sein, sondern gedankliche Beweglichkeit, konstruktiver Dialog, fruchtbare Entwicklung und Reflexion von Theorie und Empirie. In das Blickfeld können dabei alle Abschnitte des Lebenslaufs und alle Praxisfelder von Sport- und Bewegungskultur geraten, in denen pädagogische Fragestellungen eine Rolle spielen (z. B. Schulsport, Vereinssport, Selbstorganisierter Sport etc.). Die Vielfalt sportpädagogischer Forschungsthemen und -ausrichtungen soll so – orientiert an wissenschaftlicher Substanz und gesellschaftlicher Relevanz – ein offenes Forum erhalten, Entwicklungen zu beschreiben, zu analysieren und zu erörtern, sie kritisch zu hinterfragen oder auch zukunftsbezogen zu modellieren.

Die ZSF richtet sich zunächst an alle, die sich als Forscher:innen im Feld der Sportpädagogik verstehen. Darüber hinaus sollen aber auch alle, an sportpädagogischen Problemen, Fragen und Themen Interessierte, etwa in anderen wissenschaftlichen Disziplinen oder Teildisziplinen, Schulen und Hochschulen, Verbänden oder Politik, angesprochen werden.

Informationen zum Herausgeberkreis, zur Manuskripteinreichung und dem Begutachtungsprozess der ZSF finden Sie unter www.zsf.nomos.de

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Cover der Ausgabe: ZDRW Zeitschrift für Didaktik der Rechtswissenschaft Jahrgang 13 (2026), Heft 1
Zeitschriften

ZDRW Zeitschrift für Didaktik der Rechtswissenschaft

Zeitschrift für Didaktik der Rechtswissenschaft
Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden

 

Über die Zeitschrift

Die Zeitschrift für Didaktik der Rechtswissenschaft stellt ein publizistisches Forum für alle Aspekte der wissenschaftlichen Befassung mit der Lehre und dem Lernen des Rechts und der Rechtswissenschaft dar. Sie eröffnet und verstetigt die Forschungsperspektive auf die Lehre und bringt damit neue Erkenntnisse in den rechtswissenschaftlichen und hochschuldidaktischen Diskurs ein. Die ZDRW schlägt damit Brücken zwischen der allgemeinen Hochschuldidaktik, der rechtswissenschaftlichen Fachdidaktik und der Rechtswissenschaft. So werden wechselseitig Blickwinkel erweitert und verschiedene Perspektiven auf das Lehren und Lernen von Recht und Rechtswissenschaft eröffnet. Damit ist bereits ein interdisziplinärer Anspruch benannt, da neben der Rechtswissenschaft selbst auch jene Disziplinen aufgerufen sind, die ihrerseits Erkenntnisse zu Lehr-Lern-Prozessen anbieten, diese einzubringen. Hierzu zählen neben der allgemeinen Hochschuldidaktik, der Psychologie, den Neuro- und Erziehungswissenschaften sowie der Soziologie auch andere Hochschulfachdidaktiken, von deren Erfahrungen die rechtswissenschaftliche Fachdidaktik profitieren kann. Die ZDRW nimmt alle Phasen und Aspekte der Ausbildung in den Blick und gibt allen Hilfestellung, die Lehre und damit das Lernen zu verbessern. Hierfür ist neben den wissenschaftlichen Beiträgen ein lehrpraktisches Forum vorgesehen, das von der Vorstellung und Diskussion ausführlicher Veranstaltungs- oder auch Studiengangskonzepte bis zur Präsentation einzelner didaktischer Methoden auf vielen Ebenen Anregungen und Anknüpfungspunkte für die eigene Lehrtätigkeit der Leser bietet.

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Cover der Ausgabe: Zeitschrift für interkulturelle Germanistik Jahrgang 14 (2024), Heft 2
Zeitschriften

Zeitschrift für interkulturelle Germanistik

Zeitschrift für interkulturelle Germanistik
Verlag: transcript, Bielefeld

Die Zeitschrift für interkulturelle Germanistik (ZiG) trägt dem Umstand Rechnung, dass sich in der nationalen und internationalen Germanistik Interkulturalität als eine leitende und innovative Forschungskategorie etabliert hat. Sie möchte daher den breiten und weit verzweigten Forschungsaktivitäten zu diesem Thema ein wissenschaftliches Forum bieten, das aktuelle Fragestellungen im Bereich der germanistischen Literatur-, Kultur- und Sprachwissenschaft aufgreift und auf diese Weise auch die Einheit der Germanistik abbildet.

Darüber hinaus soll die Zeitschrift einen Beitrag dazu leisten, die unterschiedlichen Tendenzen und Trends der Interkulturalitätsforschung zu bündeln und ihre theoretischen Voraussetzungen weiter zu vertiefen. Insofern das Forschungsparadigma der Interkulturalität prinzipiell nicht mehr einzelfachlich gedacht werden kann, versteht sich die Zeitschrift bewusst als ein interdisziplinär und komparatistisch offenes Organ, das sich im internationalen Wissenschaftskontext verortet sieht.

Die Zeitschrift für interkulturelle Germanistik ist eine Open-Access-Zeitschrift und erscheint einmal jährlich. Sie enthält neben Abhandlungen, Diskussions- und Forschungsbeiträgen (in deutscher oder englischer Sprache) eine Übersicht sowie einen Rezensionsteil zu aktuellen Beiträgen aus dem Bereich der Interkulturalitätsforschung.

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Cover der Ausgabe: Zeitschrift für Medienwissenschaft Jahrgang 16 (2024), Heft 31
Zeitschriften

Zeitschrift für Medienwissenschaft

Zeitschrift für Medienwissenschaft
Verlag: transcript, Bielefeld

Medienwissenschaft zu betreiben bedeutet, sich immer wieder zu fragen, was die Voraussetzungen und Bedingungen der eigenen Forschung sind. Die Medialität von Dingen und Ereignissen wird häufig erst in der Beschäftigung mit ihrer Theorie und Geschichte, ihrer Technik und Ästhetik freigelegt. In diesem Sinne betreibt die ZfM eine kulturwissenschaftlich orientierte Medienwissenschaft, die Untersuchungen zu Einzelmedien aufgreift und durchquert, um nach politischen Kräften und epistemischen Konstellationen zu fragen.

Unter dieser Prämisse sind Verbindungen zu internationaler Forschung ebenso wichtig wie die Präsenz von WissenschaftlerInnen verschiedener disziplinärer Herkunft. Die ZfM bringt zudem verschiedene Schreibweisen und Textformate, Bilder und Gespräche zusammen, um der Vielfalt, mit der geschrieben, nachgedacht und experimentiert werden kann, Raum zu geben.

Jedes Heft eröffnet mit einem Schwerpunktthema, das von einer Gastredaktion konzipiert wird. Unter Extra erscheinen aktuelle Aufsätze, die nicht auf das Schwerpunktthema bezogen sind. Debatte bietet Platz für theoretische und/oder (wissenschafts-)politische Stellungnahmen. Die Kolumne Werkzeuge reflektiert die Soft- und Hardware, die Tools und Apps, die an unserem Forschen und Lehren mitarbeiten. In den Besprechungen werden aktuelle Veröffentlichungen thematisch in Sammelrezensionen diskutiert. Die Laborgespräche setzen sich mit wissenschaftlichen oder künstlerischen Forschungslaboratorien und Praxisfeldern auseinander. Von Gebrauch, Ort und Struktur visueller Archive handelt die Bildstrecke. Aus gegebenen Anlässen konzipiert die Redaktion ein Insert.

Getragen wird die ZfM von den Mitgliedern der Gesellschaft für Medienwissenschaft (GfM).

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Cover der Ausgabe: KAS African Law Study Library Jahrgang 13 (2026), Heft 1
Zeitschriften

KAS African Law Study Library

Librairie Africaine d'Etudes Juridiques
Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden

KAS African Law Study Library is an open access journal which publishes articles written by young scholars from the African continent. The journal deals with practical aspects important for the development of the Rule of Law in an African context.

Information on the author guidelines, open access policy, and peer review process of KAS African Law Study Library can found at www.alsl.nomos.de

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Cover der Ausgabe: Zeitschrift für Kultur- und Kollektivwissenschaft Jahrgang 10 (2024), Heft 1
Zeitschriften

Zeitschrift für Kultur- und Kollektivwissenschaft

Zeitschrift für Kultur- und Kollektivwissenschaft
Verlag: transcript, Bielefeld

Die Zeitschrift für Kultur- und Kollektivwissenschaft ist das Forum einer neuen Forschungsperspektive, welche die Kulturwissenschaft zur Kollektivwissenschaft erweitert. Diese Perspektive lenkt den Blick auf das Kollektiv als Kulturträger und dient damit zum einen der praktischen Kulturforschung und gewährt zum anderen neuartige Einblicke in das Wesen des Sozialen.

Die Zeitschrift erscheint zweimal jährlich, wobei sich Themen- und Tagungshefte abwechseln.

Die Forschungsstelle ist eine wissenschaftliche Einrichtung an der Fakultät für Sprach-, Literatur- und Kulturwissenschaften der Universität Regensburg. Die Forschungsstelle widmet sich der Förderung der Kollektivwissenschaft und wird von der Universität und der Hansen-Stiftung finanziert.

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Cover der Ausgabe: Bauen+ Jahrgang 11 (2025), Heft 6
Zeitschriften

Bauen+

Energie – Brandschutz – Bauakustik – Gebäudetechnik
Verlag: Fraunhofer IRB Verlag, Stuttgart

Die Bauen+ liefert mit praxisnah aufbereiteten Themen aus den Bereichen Wärme-, Feuchte-, Schall- und Brandschutz, Energieeffizienz und Anlagentechnik nötiges Fachwissen für die tägliche Arbeit: Projektbeispiele, Berechnungsverfahren, Sanierungsmaßnahmen, die Vorstellung von Techniken, Baustoffen und Verfahren, neue Erkenntnisse aus der Wissenschaft, Produktinformationen, Branchennachrichten etc.

Sie richtet sich an Architekten, Fachingenieure, Bauphysiker, Planer, Energieberater, Sachverständige, Behörden, Baustoffhersteller, qualifizierte Handwerker und Studierende.

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Cover der Ausgabe: RphZ Rechtsphilosophie Jahrgang 12 (2026), Heft 1
Zeitschriften

RphZ Rechtsphilosophie

Zeitschrift für Grundlagen des Rechts
Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden

In Zeiten, in denen die Gesetzgebung immer hektischer auf Einzelfälle reagiert und die Rechtsordnung als Ganzes aus den Augen verliert, in denen die sogenannten ‚Grundlagenfächer‘ gern in Sonntagsreden beschworen, aber in der universitären Ausbildung immer mehr marginalisiert werden, ist die Beschäftigung mit eben diesen Grundlagen besonders wichtig. Dies ist die klassische Aufgabe der Rechtsphilosophie, die gleichermaßen eine Teildisziplin der Praktischen Philosophie wie der Rechtswissenschaft ist. In diesem Sinne bietet die ‚Rechtsphilosophie – Zeitschrift für Grundlagen des Rechts‘ ein Forum zum interdisziplinären Austausch über die theoretischen, methodischen und politischen Grundlagen des Rechts.

Viermal im Jahr
Die RphZ erscheint vierteljährlich mit jeweils rund 100 Seiten Umfang. Überwiegend sind die Hefte einem besonderen Schwerpunktthema gewidmet.

Herausgegeben von
Privatdozent Dr. Alexander Aichele, Prof. Dr. Martin Borowski, Prof. Dr. Andreas Funke, Univ. Prof. Dr. Elisabeth Holzleithner und Prof. Dr. Joachim Renzikowski

unter Mitarbeit von
Prof. Dr. Wolfgang Ertl, Keio University Tokyo; Prof. Dr. Jean François Kervégan, Université Panthéon-Sorbonne (Paris 1); Dr. habil. Christian Krijnen, Vrije Universiteit Amsterdam; Dr. Anne Kühler, Universität Zürich; Prof. Dr. Joachim Lege, Universität Greifswald; Prof. Dr. Georg Mohr, Universität Bremen; Prof. Dr. Stanley L. Paulson, Universität Kiel; Prof. Dr. Kurt Seelmann, Universität Basel

Weitere Informationen z.B. zu den Autorenrichtlinien und dem Begutachtungsprozess der RphZ finden Sie unter www.rphz.nomos.de.

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Cover der Ausgabe: Psychotherapie Jahrgang 30 (2025), Heft 1
Zeitschriften

Psychotherapie

Psychotherapie
Verlag: Psychosozial-Verlag, Gießen

Die Zeitschrift Psychotherapie fördert den Austausch verschiedener Therapieschulen sowie die Weiterentwicklung der Psychotherapie, indem sie einen Dialog zwischen PsychotherapeutInnen in Klinik und Praxis und Therapieforschenden herstellt. So werden praxisrelevante Themen für TherapeutInnen aller psychotherapeutischen Orientierungen mit dem neusten Stand der Forschung in Verbindung gebracht und aktuell aufbereitet.

Das Profil

  • aktuell und kommunikativ

  • Meistgelesen und auflagenstark

  • von AutorInnen aller Therapierichtungen

  • auf dem neuesten Stand der Forschung

  • für TherapeutInnen aller psychotherapeutischen Orientierungen

  • praxisrelevante Themen

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Cover der Ausgabe: RPsych Rechtspsychologie Jahrgang 12 (2026), Heft 1
Zeitschriften

RPsych Rechtspsychologie

RPsych Rechtspsychologie
Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden

 

Über die Zeitschrift

Die interdisziplinäre Zeitschrift Rechtspsychologie – RPsych bietet ein wissenschaftliches Forum für die Rechtspsychologie in Forschung und Praxis und bezieht dabei auch die Nachbardisziplinen ein. Besondere Schwerpunkte liegen im Familienrecht, im Strafrecht und der Kriminologie sowie in der Sozialen Arbeit – also in den Bereichen des Rechts, in denen psychologische Gutachten und Methoden eine besonders große Rolle spielen.

In der Zeitschrift finden empirische und theoretische Abhandlungen ebenso Raum, wie Darstellungen aus der Praxis. Damit spiegelt die RPsych den state of the art der Rechtspsychologie wider und trägt maßgeblich zur Qualitätssicherung bei. Ergänzt werden die Abhandlungen durch Rezensionen, Tagungsberichte und Übersichten zur Entwicklung der Rechtsprechung. Die Qualität der Beiträge wird durch ein doppelt-blindes Peer-Review-Verfahren abgesichert.

Die Zeitschrift richtet sich gleichermaßen an diejenigen, die psychologische Gutachten zu erstatten haben, wie an diejenigen, die in Justiz, Verwaltung, Anwaltschaft oder Beratung mit diesen Gutachten umgehen. 

Weiterführende Informationen zur Schriftleitung, zu Autorenrichtlinien und dem Begutachtungsprozess der RPSych finden Sie unter www.rpsych.nomos.de.

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Cover der Ausgabe: Arbeit – Bewegung – Geschichte Jahrgang 25 (2026), Heft 1
Zeitschriften

Arbeit – Bewegung – Geschichte

Zeitschrift für historische Studien
Verlag: Metropol Verlag, Berlin

Arbeit – Bewegung – Geschichte. Zeitschrift für historische Studien (bis Dezember 2015 JahrBuch für Forschungen zur Geschichte der Arbeiterbewegung) wendet sich an Historikerinnen, Historiker, Studierende und historisch Interessierte. Sie präsentiert Ergebnisse der historischen Forschung zur deutschen, europäischen und außereuropäischen Arbeiterbewegung, zur Sozialgeschichte und Geschichte der Arbeitswelt, zur Geschichte demokratischer sozialer Bewegungen, zur Alltagsgeschichte u.a.m. Jede Ausgabe enthält wissenschaftliche Aufsätze und Mitteilungen, Beiträge zur Diskussion, biografische Skizzen, Erinnerungen, Dokumente, Berichte über wissenschaftliche Tagungen, Informationen über Projekte, wissenschaftliche Bildungseinrichtungen, Archive und Gedenkstätten sowie Buchbesprechungen.

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Cover der Ausgabe: C2 Deutschland Jahrgang 19 (2025), Heft 112
Zeitschriften

C2 Deutschland

COATING & CONVERTING
Verlag: Deutscher Fachverlag GmbH, Frankfurt am Main

Über die Zeitschrift

C2 ist die einzige weltweit verbreitete Fachzeitschrift für die Coating- und Converting-Branche mit unterschiedlichen Landesausgaben.

C2 Deutschland richtet sich an Geschäftsführer, Technische Leiter, Betriebsleiter, Ingenieure sowie Verkaufs- und Marketingmanager von Firmen, Dienstleistern und Zulieferern, die sich mit der Verarbeitung und Veredelung von Folie, Vliesstoff und Papier beschäftigen.

Zur Zeitschrift
Cover der Ausgabe: OPE Journal Jahrgang 15 (2025), Heft 50
Zeitschriften

OPE Journal

ORGANIC AND PRINTED ELECTRONICS
Verlag: Deutscher Fachverlag GmbH, Frankfurt am Main

Über die Zeitschrift

OPE Journal ist ein internationales Fachmagazin mit weltweiter Verbreitung für die Branche „Organische und gedruckte Elektronik“. Das Magazin erschein in Kooperation mit der Organic Electronics Association (OE-A) und beinhaltet auch den offiziellen Newsletter des Fachverbandes. OPE journal erscheint mit einer kontrollierten Auflage von 9.500 Exemplaren. Jede Adresse ist personalisiert, da die Zeitschrift OPE an namentlich bekannte Spezialisten geschickt wird und nicht nur an Unternehmen oder Abteilungen. Das OPE Journal versorgt seine Leserschaft mit Analysen der neuesten Markttrends, den aktuellsten Branchennachrichten, unabhängig recherchierten Berichten über Wirtschafts- und Geschäftsthemen sowie mit Berichten über neue Technologien, Methoden und Prozesse.

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Cover der Ausgabe: Z'Flucht. Zeitschrift für Flucht- und Flüchtlingsforschung Jahrgang 9 (2025), Heft 2
Zeitschriften

Z'Flucht. Zeitschrift für Flucht- und Flüchtlingsforschung

German Journal of Forced Migration and Refugee Studies
Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden

Die Die Zeitschrift für Flucht- und Flüchtlingsforschung. German Journal of Forced Migration and Refugee Studies (Z’Flucht) ist ein peer-reviewed journal, das wissenschaftliche Beiträge aus unterschiedlichsten Disziplinen zu Fragestellungen der Flucht- und Flüchtlingsforschung veröffentlicht. Sie erscheint zweimal im Jahr im Nomos-Verlag und wird von den Herausgebenden in Verbindung mit dem Netzwerk Fluchtforschung e.V. herausgegeben.

Die Z’Flucht dient dem wissenschaftlichen Austausch im Forschungsfeld durch empirische Studien, theoretische Reflexionen und methodische Diskussionen. Mit internationalem, regionalem oder nationalem Bezug werden unter anderem Aspekte wie die Bedingungen, Formen und Folgen von Flucht und Vertreibung, Flüchtlingsschutz, Regelungen im Bemühen um dauerhafte Lösungen wie (Re-)Integration oder Resettlement sowie das Handeln von Geflüchteten und ihre Strategien im Umgang mit Fluchterfahrungen und Aufnahmebedingungen abgedeckt. Die Zeitschrift berücksichtigt alle gewaltsam vertriebenen oder vor Gewalt geflüchteten Menschen und auf sie bezogene Debatten, Diskurse, Handlungen, Praktiken, Politiken und Konzepte. Angesichts der unterschiedlichen fachlichen Perspektiven, aus denen entsprechende Fragen gestellt werden können, gilt ein besonderes Augenmerk der interdisziplinären Diskussion. Einbezogen sind unter anderem die Rechtswissenschaften, die Soziologie, die Geschichtswissenschaft und die Politikwissenschaft ebenso wie die Philosophie, die Ethnologie, die Sprach- und Literaturwissenschaften, die Psychologie, die Geographie und die Wirtschaftswissenschaften.

Da Flucht und Zwangsmigration nicht nur ein wachsendes Forschungsgebiet, sondern auch ein breites politisches und praktisches Handlungsfeld darstellt, möchte die Zeitschrift auch dem Austausch zwischen Wissenschaft und Praxis dienen.

Die Z’Flucht veröffentlicht Beiträge in drei Rubriken:

1. Wissenschaftliche Aufsätze, 2. Forumsbeiträge sowie 3. Rezensionen und Konferenzberichte.

Wissenschaftliche Aufsätze präsentieren Ergebnisse und Erkenntnisse zu spezifischen Fragen der Flucht- und Flüchtlingsforschung, die methodisch und theoretisch reflektiert sind, den aktuellen Stand der Wissenschaft berücksichtigen und diesen weiterentwickeln. Aufsätze durchlaufen ein doppelt anonymisiertes Begutachtungsverfahren (double-blind peer review). Aufsätze sollen eine Länge von 80.000 Zeichen (inkl. Leerzeichen) nicht überschreiten.

Forumsbeiträge umfassen kürzere (Feld-)Forschungsberichte, nehmen begriffliche, theoretische, methodische, konzeptionelle und forschungsethische Fragen in den Blick oder betreffen aktuelle Diskussionen der Flucht- und Flüchtlingsforschung. Beiträge aus der Praxis sind erwünscht. Forumsbeiträge werden durch die Herausgeber*innen geprüft und sollen eine Länge von 35.000 Zeichen (inkl. Leerzeichen) nicht überschreiten.

Rezensionen, Literatur- und Konferenzberichte können sich auf einzelne wie auch auf mehrere Neuerscheinungen bzw. wissenschaftliche Konferenzen der vergangenen zwei Jahre beziehen, die Aspekte der Flucht- und Flüchtlingsforschung thematisieren. Dabei werden angesichts der interdisziplinären Ausrichtung der Z’Flucht Publikationen und Konferenzen mit fachübergreifender Relevanz bevorzugt. Einzelbesprechungen von Publikationen haben einen Umfang maximal von 6.000 Zeichen (inkl. Leerzeichen), Sammelrezensionen und Konferenzberichte maximal von 20.000 Zeichen (inkl. Leerzeichen).

Die Zeitschrift veröffentlicht vornehmlich Beiträge in deutscher Sprache. Englisch- und französischsprachige Beiträge sind möglich.

Weitere Informationen finden Sie unter www.zflucht.nomos.de.

Jahrgang 2026 Open Access.

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Cover der Ausgabe: changement! Jahrgang 8 (2024), Heft 5
Zeitschriften

changement!

Veränderungsprozesse aktiv und erfolgreich gestalten
Verlag: Solutions by Handelsblatt Media Group, Düsseldorf

changement! ist das Fachmagazin zu dem wichtigsten Management-Thema unserer Zeit – dem Umgang mit Veränderungsprozessen. Veränderungen, beispielsweise im Zuge der Digitalisierung, sind längst vom befristeten Projekt zum Dauerthema geworden.

changement! unterstützt Fach- und Führungskräfte dabei, Transformations-, Kultur- und Changeprojekte nachhaltig umzusetzen. Das Magazin liefert hilfreiche Impulse, wie alle Beteiligten gleichermaßen involviert und motiviert werden können den Wandel voranzubringen. Neun mal im Jahr berichten Experten aus Unternehmen, Forschung und Beratung von ihren Best-Practices, geben Handlungsempfehlungen und erklären besonders wirksame Methoden aus dem Change Management. Dabei behandelt jede Ausgabe eine andere, aktuell relevante Herausforderung für Unternehmen und Berater.

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Cover der Ausgabe: SMR - Journal of Service Management Research Jahrgang 9 (2025), Heft 3-4
Zeitschriften

SMR - Journal of Service Management Research

SMR - Journal of Service Management Research
Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden

Das Journal of Service Management Research (SMR) ist ein Forum für den akademischen Dialog zwischen Forschenden aus verschiedenen wirtschaftswissenschaftlichen Disziplinen mit dem Schwerpunkt Dienstleistungen. Die Zeitschrift bietet kritische Darstellungen zu den neuesten Entwicklungen in den zentralen Bereichen der Dienstleistungsforschung. SMR verfolgt dabei ausdrücklich eine interdisziplinäre Forschungsagenda.

Veröffentlicht werden Beiträge, die wirtschaftswissenschaftliche Themen zur Dienstleistungsforschung umfassend diskutieren. Beiträge aus anderen Fachdisziplinen als dem Management – Ingenieurswissenschaften, Psychologie, Volkswirtschafslehre – sind ausdrücklich erwünscht, sofern sie ökonomische Themen adressieren.

SMR veröffentlicht auch Beiträge mit spezifischem Europabezug, bspw. Aufsätze zu Dienstleistungsindustrien und -branchen, die insbesondere in Europa sehr verbreitet sind.

Sowohl konzeptionelle theoretische als auch empirische Arbeiten werden im SMR abgebildet. Ein ausgewogenes Verhältnis der Beitragsformen ist beabsichtigt. Das gleiche gilt für Beiträge zur Grundlagenforschung und zur angewandten Wissenschaft.

Weiterführende Informationen u.a. zum Herausgeberkreis, zu Autorenhinweisen sowie zum Begutachtungsprozess der Zeitschrift finden Sie hier: www.smr.nomos.de.

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Cover der Ausgabe: Culture, Practice & Europeanization Jahrgang 10 (2025), Heft 2
Zeitschriften

Culture, Practice & Europeanization

Culture, Practice & Europeanization
Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden

Culture, Practice and Europeanization (CPE) ist ein peer reviewtes open access Journal für die Veröffentlichung forschungsbasierter Artikel, die sich mit den vielfältigen sozialen Prozessen, Interaktionen und Policies im Zusammenhang mit der Europäisierung und internationalen Begegnungen in Europa befassen. Für die Veröffentlichung kommen Beiträge aus verschiedenen Disziplinen in Betracht, diese können empirischer, theoretischer und konzeptioneller Natur sein.CPE veröffentlicht in erster Linie Originalartikel in voller Länge, berücksichtigt aber auch Rezensionen, Konferenzbeiträge und Nachrichten aus der Wissenschaft.

Weiterführende Informationen u.a. zu Veröffentlichungs- und Autorenrichtlinien, zu der Open Access-Politik und Creative Commons-Lizenzierung sowie zum Begutachtungsprozess der CPE finden Sie hier: www.cpe.nomos.de.

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Cover der Ausgabe: UFITA Archiv für Medienrecht und Medienwissenschaft Jahrgang 89 (2025), Heft 1
Zeitschriften

UFITA Archiv für Medienrecht und Medienwissenschaft

Archiv für Medienrecht und Medienwissenschaft
Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden

Die UFITA wurde 1928 als „Archiv für Urheber-, Film- und Theaterrecht“ gegründet und gehört seitdem zu den führenden Zeitschriften zum Recht des Geistigen Eigentums. Ab dem Jahr 2018 erscheint sie als interdisziplinäre Zeitschrift für Medienrecht und Medienwissenschaft.

Als forschungsorientierte Archivzeitschrift mit wissenschaftlich höchstem Anspruch bietet die UFITA ein Forum für grundlagenorientierte Abhandlungen zum privaten und öffentlichen Urheber- und Medienrecht mit seinen interdisziplinären Bezügen sowie zur sozialwissenschaftlich orientierten Kommunikations- und Medienwissenschaft.

In Aufsätzen und Gutachten namhafter Autoren werden grundlegende Fragestellungen und aktuelle Entwicklungen in der Urheber- und Medienrechtswissenschaft mit ihren rechtsphilosophischen, rechtshistorischen, methodologischen sowie ökonomischen Grundlagen adressiert. Gleichzeitig ist die UFITA künftig auch ein Forum, das interdisziplinäre Diskussionen sowie Publikationen auf dem Gebiet der Medien- und Kommunikationswissenschaft ermöglichen soll. Die Verbindungen zu internationaler Forschung sowie ein spezieller, auch rechtsvergleichender Fokus auf das europäische Recht und das Völkerrecht sind daher ebenso wichtig wie die Präsenz von WissenschaftlerInnen verschiedener disziplinärer Herkunft.

Die UFITA hat einen Jahresumfang von ca. 300 Seiten, erscheint halbjährlich und enthält neben umfangreichen wissenschaftlichen Abhandlungen vertiefte Rezensionen zu ausgewählten Veröffentlichungen, die thematisch geordnet in Sammelrezensionen diskutiert werden. Des Weiteren findet sich in jeder Ausgabe eine deutsche und internationale Literaturübersicht, eine Zeitschriftenlese sowie ein Überblick aktueller Entscheidungen. Angestrebt wird eine Erweiterung um englischsprachige Beiträge.

Die UFITA ist daher eine ideale Basis für sämtliche juristischen Berufszweige und all jene aus Wissenschaft und Praxis, die sich vertieft mit aktuellen Fragen der Medienentwicklung und -steuerung befassen.

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Cover der Ausgabe: DIYÂR Jahrgang 7 (2026), Heft 1
Zeitschriften

DIYÂR

Zeitschrift für Osmanistik, Türkei- und Nahostforschung – Journal of Ottoman, Turkish and Middle Eastern Studies
Verlag: Ergon-Verlag, Baden-Baden

Diyâr ist eine interdisziplinäre und Regionen übergreifende wissenschaftliche Fachzeitschrift, herausgegeben von der Gesellschaft für Turkologie, Osmanistik und Türkeiforschung e.V. (GTOT). Die Zeitschrift beschäftigt sich mit der Türkei, dem Osmanischen Reich und seinen Nachfolgestaaten, Iran, Zentralasien und dem Kaukasus sowie den Sprachen und Kulturen, der Geschichte und Gegenwart der unterschiedlichen turk- und iranischsprachigen Volksgruppen, Dynastien und Staaten sowie anderer in diesen Staaten lebender ethnolinguistischer und religiöser Gruppen.

Diyâr veröffentlicht unpublizierte Originalbeiträge aus den Geistes-, Kultur- und Sozialwissenschaften mit disziplinären Schwerpunkten in der Geschichtswissenschaft, Literaturwissenschaft, Soziolinguistik, Politikwissenschaft, Soziologie, Wirtschaftswissenschaft, Kulturanthropologie/Ethnologie, Religions- und Musikwissenschaft, Kulturgeographie sowie in der Erziehungs- und Rechtswissenschaft.

Diyâr soll durch inhaltliche Fokussierung und hohe Standards beim Peer-Review zu einem international führenden wissenschaftlichen Periodikum der turkologischen und iranistischen Forschung werden.

Diyâr erscheint ab 2020 zunächst zweimal jährlich bei Ergon in der Nomos Verlagsgesellschaft und publiziert wissenschaftliche Artikel und Rezensionen. Diyâr führt wissenschaftliche Debatten im Rahmen von Schwerpunktausgaben, die von Gastherausgebern/-innen verantwortet werden. Mindestens jede dritte Ausgabe wird ein solches Themenheft sein. Als Gastherausgeber/-in sind international renommierte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, aber auch herausragende Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler eingeladen.

Diyâr veröffentlicht Beiträge in deutscher, englischer und französischer Sprache.

Weitere Informationen zum Beispiel zu Autorenrichtlinien und zum Begutachtungsprozess finden Sie unter www.nomos.de/zeitschriften/diyar

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