In dem Bemühen, freiwilligen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern eine materielle Anerkennung zukommen zu lassen, ohne die Vereinskasse zu belasten, denken manche Verantwortliche an das Instrument der Aufwands- und Rückspende. Die Ehrenamtlichen...
In mehr als 90 Prozent aller dokumentierten Krisen ist das eigentliche Problem ihre kommunikative Bewältigung. Der größere Schaden entsteht durch eine zu späte oder falsche Reaktion und nicht durch das zugrunde liegende Problem. Die...
Das Städtebauförderungsprogramm »Soziale Stadt« nimmt wieder an Fahrt auf. Gefördert werden sollen keine Einzelprojekte, sondern Maßnahmebündel. Gefordert sind auch Wohlfahrtsverbände und Sozialunternehmen, meint die zuständige...
Je qualifizierter Fachkräfte sind, umso selbstbewusster agieren sie meist auch. Vielen Führungskräften fällt es schwer, solche Mitarbeitende zu führen.
Viele Verantwortliche soziale Unternehmen vertrauen auf ihre Erfahrung, wenn es um die Beurteilung der aktuellen Geschäftslage geht. Doch stellt ein geordnetes unterjähriges Reporting oft der bessere Selbstschutz dar - sowohl für den Betrieb wie...
Viele Webseiten sind statisch aufgebaut und warten zudem mit veralteten Inhalten auf. Das Marketing-Konzept des Geschichtenerzählens um Menschen zu interessieren, lässt sich jedoch auch auf die digitale Welt übertragen.
Eine Expertengruppe hat die Möglichkeiten und Grenzen von Social Investment in Deutschland untersucht. Ein Ergebnis: Wirkungsorientierte Finanzierung stellt eine Möglichkeit für die Bewältigung insbesondere neuer gesellschaftlicher...
Angesichts der Verhandlungen zwischen der Europäischen Union und den Vereinigten Staaten über ein Transatlantisches Freihandelsabkommen wird für den sozialen Bereich einer Neuordnung der Rahmenbedingungen für die Erbringung sozialer...
Warum eigentlich gibt es unsere Organisation? Diese zentrale Frage kann auch hilfreich sein bei der Aufstellung des jährlichen Etats eines sozialen Verbandes oder Unternehmens: Was wollen wir im nächsten Jahr konkret tun und wie kommen wir an die...
Bilder in Druckschriften und Online-Angeboten wirken stark - und ganz anders als Texte. Sie sind nicht lediglich deren Beigabe zum Auflockern, sondern eigenständiger Informationsträger. Deshalb sind Bilder auch für soziale Dienste und...
Bei der Suche nach den personalwirtschaftlichen Erfolgsfaktoren wird oft ein Aspekt vergessen: die Perspektive der Mitarbeitenden, der faktisch jedoch eine zentrale Bedeutung zukommt. Was wirklich zählt, so das Ergebnis einer österreichischen...
Nachdem die gesuchte Mitarbeiterin oder der neue Mitarbeiter endlich gefunden und der Arbeitsvertrag von beiden Seiten unterschrieben ist, sollte sich das Unternehmen und die Vorgesetzten der neuen Kollegin oder des neuen Kollegen rasch Gedanken...
In der internationalen Entwicklungsarbeit kommt es auf das Zusammenspiel vieler Partner an und auf eine gegenseitige Wertschätzung. Die Erfahrungen aus diesem Arbeitsfeld können auch für andere Organisationsfelder hilfreich sein.
Mit der Einführung von branchenspezifischer Software allein können kaum Effizienzgewinne generiert werden. Erforderlich ist vielmehr ein unternehmensweites Geschäftsprozess-Management, das zentrale Prozesse der Organisation identifiziert,...
Regelmäßige Personalbeurteilungen und Mitarbeitergespräche können auch zum Aufspüren von Schwachstellen der Organisation genutzt werden. Dazu taugen jedoch die üblichen Methoden der Mitarbeiterbewertung immer weniger; deshalb wird dialogische...
Die Gründung eines Gemeinschaftsbetriebs von zwei oder mehreren Sozialunternehmen wird vielfach als praktikable Lösung der Probleme hinsichtlich einer unzulässigen Arbeitnehmerüberlassung gesehen. Doch lauern hier einige Fallstricke, was die...
Die Internet-Präsenz lokaler Non-Profit-Organisationen ist ausbaufähig. Mit Internet und sozialen Medien können neue Ressourcen erschlossen werden, beispielsweise IT-Interessierte als Ehrenamtliche oder Unternehmen als Unterstützer mit...
Die Sozialleistungsträger gehören zu den wichtigsten Vertragspartnern von Sozialunternehmen in Deutschland. Wenn diese nicht zahlen wollen, bleibt oft nur das Widerspruchsverfahren und der Gang vor Gericht. Dienstleistungserbringer müssen dabei...
Die vielfältigen Anforderungen an den Vorstand eines Vereins wachsen mit der Zahl gesetzlicher Bestimmungen, den Finanzierungsgrundlagen mit Nachweispflichten und nicht zuletzt neuer konzeptioneller Angebotsgestaltung. Viele Verbände und...
Mit einem einheitlichen Kennzahlensystem können die drei wertebezogenen Zieldimensionen von Sozialunternehmen - Angebote, Mitarbeitende, Ertragskraft - systematisch aufeinander bezogen werden, wie am Beispiel der Diakonie gezeigt werden kann.
Führungskräfte wissen oft nicht, was sie aus Sicht ihrer Mitarbeiter und Vorgesetzten gut können und wo es möglicherweise hapert. Entsprechend schwer fällt es ihnen, ihr Führungsverhalten gezielt zu verbessern. Deshalb haben zahlreiche...
Wenn Wohlfahrtsverbände und Sozialunternehmen anfangen, über den Stand der gleichberechtigten Teilnahme aller Beteiligten in ihrer eigenen Arbeit nachzudenken, wird »Inklusion » spannend: Es geht um das Überarbeiten alter Konzepte, das...
Die Deutsche Blindenstudienanstalt in Marburg ist eine auf die speziellen Bedürfnisse von blinden und sehbehinderten Menschen ausgerichtete Bildungseinrichtung, die verschiedene Schul- und Berufsabschlüsse anbietet. Das Sozialunternehmen nutzt den...
Die Arbeiterwohlfahrt hat ein bundesweites Projekt gestartet, mit dem Inklusion als Handlungsmaxime der Organisationsentwicklung etabliert werden soll. Dabei soll jede Gliederung und jede Einrichtung ihren eigenen Weg für eine inklusive Kultur,...