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Philosophisches Jahrbuch
Philosophisches Jahrbuch
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Görres-Gesellschaft, Prof. Dr. Isabelle Mandrella (geschäftsführend), Prof. Dr. Thomas Buchheim, Prof. Dr. Andrea Kern, Prof. Dr. Johannes Hübner, Prof. Dr. Erasmus Mayr, Prof. Dr. Julia Peters, Prof. Dr. Dr. Matthias Lutz-Bachmann, Prof. em. Dr. Wilhelm Vossenkuhl
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Jahrgang 133 (2026), Heft 1
Verlag Karl Alber, Baden-Baden 2026
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Jahrgang 133 (2026), Heft 1
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Jahrgang 133 (2026), Heft 1
Dies ist ein Essay über Liebe und Bewusstsein. Ich schlage vor, dass diese Phänomene auf eine Weise miteinander verbunden sind, die bisher nicht gewürdigt wurde. Konkret argumentiere ich, dass Bewusstsein darin besteht, Beziehungen zu schaffen,...
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Jahrgang 133 (2026), Heft 1
In seinen Arbeiten zur indischen Philosophie beschreitet Wilhelm Halbfass neue Wege der vergleichenden Philosophiegeschichtsschreibung. Sein Ansatz ist einem dialogischen, an Gadamers Gesprächshermeneutik orientierten Modell verpflichtet. Das...
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Jahrgang 133 (2026), Heft 1
Nicht selten offenbart eine Perspektivänderung neue Kontexte. Wir können historisch-philosophische Konzeptionen vom Standpunkt zeitgenössischer Ansätze aus betrachten, ihre Ähnlichkeiten sowie Unterschiede erfassen und Themen identifizieren,...
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Jahrgang 133 (2026), Heft 1
Fritz Medicus verbindet Kants transzendentale Methodologie mit Fichtes Begriff der objektiven Realität, um eine wirklichkeitsbezogene Ästhetik zu entwickeln. Für ihn ist Kunst nicht bloß formelle Relation, sondern eine Reflektion der...
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Jahrgang 133 (2026), Heft 1
Der Aufsatz bespricht zwei Neuerscheinungen, die unter dem Aspekt von Simone Weils ambivalentem Verhältnis zum Pazifismus besprochen werden. Die kürzlich neu edierten „Religiösen Schriften“ zeigen, wie sich Weils Gedanken zur Religion in...
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Jahrgang 132 (2025), Heft 2
Verlag Karl Alber, Baden-Baden 2025
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Jahrgang 132 (2025), Heft 2
Verlag Karl Alber, Baden-Baden 2025
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Jahrgang 132 (2025), Heft 2
Kant wurde oft dafür kritisiert, dass seine Moralphilosophie gegen die Glückseligkeit gerichtet sei. Ich argumentiere gegen dieses Missverständnis und konzentriere die Analyse auf die Idee, dass Glückseligkeit, obwohl es nicht das primäre Motiv...