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Cover der Ausgabe: Wochenblatt für Papierfabrikation Jahrgang 154 (2026), Heft 2
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Wochenblatt für Papierfabrikation

Die Fachzeitschrift für die Papier- und Zellstoffindustrie
Verlag: Deutscher Fachverlag GmbH, Frankfurt am Main

Über die Zeitschrift

Fachzeitschrift für die Papier- und Zellstoff-Industrie mit den redaktionellen Schwerpunkten: Ingenieurwissenschaftliche und praxisbezogene technische Fachbeiträge, Forschungsberichte, technische Neuentwicklungen und Anwendungen, ergänzt durch Firmenberichte, Produktvorstellungen, Aktuelles aus der Branche und Verbandsnachrichten.

Das Wochenblatt für die Papierfabrikation richtet sich an Hersteller von Zellstoff, Papier und Pappe sowie die Zuliefer-Industrie.

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Cover der Ausgabe: Zeitschrift für ausländisches öffentliches Recht und Völkerrecht / Heidelberg Journal of International Law Jahrgang 85 (2025), Heft 4
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Zeitschrift für ausländisches öffentliches Recht und Völkerrecht / Heidelberg Journal of International Law

Zeitschrift für ausländisches öffentliches Recht und Völkerrecht / Heidelberg Journal of International Law
Verlag: Verlag C.H.Beck, München

Die ZaöRV erscheint seit 1929 unter der Leitung des Max-Planck-Instituts für ausländisches öffentliches Recht und Völkerrecht, Heidelberg. Ihr englischer Name lautet Heidelberg Journal of International Law (HJIL). Die Zeitschrift ist ein Forum für die Diskussion grundlegender und aktueller Probleme des Völkerrechts, Unionsrechts, der Rechtsvergleichung und gelegentlich Themen des öffentlichen Rechts in EU Mitgliedstaaten und darüber hinaus. Ihr Ziel ist es, im Bereich dieser Themenfelder eine geographische, inhaltliche und methodische Vielfalt abzubilden. Die Zeitschrift ist zweisprachig (deutsch und englisch). Alle deutschsprachigen Beiträge werden durch englische Abstracts und Übersetzung ihrer Titel diesem Leserkreis erschlossen.

Weiterführende Informationen u.a. zu Veröffentlichungs- und Autorenrichtlinien sowie zum Begutachtungsprozess der ZaöRV finden Sie unter www.zaoerv.nomos.de.

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Cover der Ausgabe: Zeitschrift für Geschichtswissenschaft Jahrgang 74 (2026), Heft 1
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Zeitschrift für Geschichtswissenschaft

Zeitschrift für Geschichtswissenschaft
Verlag: Metropol Verlag, Berlin

Die Zeitschrift für Geschichtswissenschaft (ZfG) erscheint monatlich. Sie ist ein Fachorgan für Historikerinnen und Historiker, Lehrerinnen und Lehrer, Studierende, Beschäftigte und Aktive in Gedenkstätten und Archiven sowie Interessierte an Geschichte und verwandten Disziplinen wie Ethnologie, Politische Wissenschaft, Altertumswissenschaften, Kunstgeschichte u.a. Neben inhaltlichen Beiträgen führt ein umfangreicher Rezensionsteil in aktuelle Literatur ein und erleichtert die Orientierung im Forschungsfeld Geschichte.

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Cover der Ausgabe: ZfP Zeitschrift für Politik Jahrgang 73 (2026), Heft 1
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ZfP Zeitschrift für Politik

ZfP Zeitschrift für Politik
Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden

Über die Zeitschrift

Die Zeitschrift für Politik sieht ihre Aufgabe darin, die Politikwissenschaft in ihrer ganzen Breite und Vielfalt zu repräsentieren, ihre Entwicklung in Forschung und Lehre zu dokumentieren und als Forum für innovative wissenschaftliche Diskussionen zu dienen. Ihr wissenschaftliches Erkenntnisinteresse bezieht sich auf: die Politische Theorie, Philosophie und Ideengeschichte als die traditionelle Basis der Politikwissenschaft, die vergleichende Politikwissenschaft und komparative, Politikfeldforschung, die neueren Entwicklungen der deutschen, europäischen und internationalen Politik sowie die Forschungsfelder der Zeitgeschichte, der Politischen Soziologie, der Politischen Ökonomie sowie der Politischen Rechtslehre.

Weiterführende Informationen u.a. zum Herausgeberkreis, zu Autorenrichtlinien sowie zum Begutachtungsprozess der ZfP finden Sie hier: www.zfp.nomos.de

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Cover der Ausgabe: Germanistische Linguistik Jahrgang 56 (2025), Heft 2
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Germanistische Linguistik

Germanistische Linguistik
Verlag: Georg Olms Verlag, Baden-Baden

Die „GL“ wird seit 1969 vom Forschungszentrum Deutscher Sprachatlas herausgegeben und ist eines der traditionsreichsten Organe der Sprachwissenschaft. Bislang sind über 250 Themenhefte erschienen, pro Jahr 2-3. Die „GL“ ermöglicht Standortbestimmungen zu Grundsatzfragen der germanistischen Linguistik und solchen Themenbereichen, die das Fach in besonderer Weise prägen. Jede Ausgabe ist einem definierten Thema gewidmet.

Hier finden Sie die Bände vor Ausgabe 1/24.

Weitere Informationen u.a. zum Herausgeberkreis, zur Redaktion und dem Begutachtungsprozess finden Sie unter www.gl.nomos.de.

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Cover der Ausgabe: Jahrbuch der Psychoanalyse Jahrgang 66 (2025), Heft 2
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Jahrbuch der Psychoanalyse

Jahrbuch der Psychoanalyse
Verlag: Psychosozial-Verlag, Gießen
Das ›Jahrbuch der Psychoanalyse‹ zählt seit seinem ersten Erscheinen 1960 zu den führenden deutschsprachigen Periodika in diesem Feld. Es sieht seinen Auftrag darin, psychoanalytisch-klinische Erfahrung und Beobachtung mit theoretischer Reflexion zu verbinden und in historische Perspektiven einzufügen. Ursprünglich als Diskussionsorgan der Deutschen Psychoanalytischen Vereinigung gegründet, um nach der nationalsozialistischen Zerstörung den Bezug zur internationalen Psychoanalyse wiederherzustellen, hat sich das ›Jahrbuch‹ im Laufe der Zeit zu einer für alle Fachgesellschaften offenen wissenschaftlichen Zeitschrift entwickelt. Innerhalb der Psychoanalyse ist das ›Jahrbuch‹ keiner einzelnen Schulrichtung verbunden, es will vielmehr den Austausch der Perspektiven und Traditionen fördern. Richtungsweisend ist die Idee der Optionalität jeder Deutung, die durch Methodentreue gleichwohl vor Beliebigkeit geschützt ist. Diese Idee gilt für alle Rubriken des ›Jahrbuches‹: die klinische Praxis, die klinische Theorie, die Metapsychologie sowie die angewandte Psychoanalyse. Die detaillierte Dokumentation und Diskussion klinischer Arbeiten, die das ›Jahrbuch‹ unter anderen psychoanalytischen Periodika auszeichnet, steht dabei im Zentrum. Darüber hinaus wird psychoanalytisches Denken in einen Dialog mit angrenzenden Diskursen in Wissenschaft, Kunst und Gesellschaft eingebracht. Beiträge ausländischer Autoren sollen die Auseinandersetzung mit der psychoanalytischen Diskussion weltweit fördern.
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Cover der Ausgabe: Offa Jahrgang 79 (2022), Heft 79
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Offa

Berichte und Mitteilungen zur Archäologie
Verlag: Georg Olms Verlag, Baden-Baden

Die Offa trägt den Namen eines vermutlich sagenhaften Königs der Angeln, dessen Reich in Schleswig-Holstein lag und der für seine Tapferkeit und Weisheit gerühmt wurde. Die Beiträge in den ersten Bänden der seit 1936 erscheinenden Offa waren eher auf die regionale Archäologie ausgerichtet, umfassten aber schon immer ein breites chronologisches Spektrum von der Urgeschichte bis in das Mittelalter. Archäologie ist jedoch eine überregionale Wissenschaft, und so legten im Laufe der Zeit zahlreiche Archäolog*innen aus Skandinavien, West-, Mittel- und Osteuropa ihre Forschungsergebnisse in der Offa vor.

Heute ist die Offa eine international ausgerichtete, anerkannte Fachzeitschrift. Alle Beiträge werden vor der Veröffentlichung einem Peer-Review-Verfahren unterzogen. Die Artikel werden in deutscher oder englischer Sprache publiziert, jeweils versehen mit einer kurzen Zusammenfassung in beiden Sprachen. Weitere Informationen finden Sie unter www.offa.nomos.de.

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Cover der Ausgabe: JMS Jugend Medien Schutz-Report Jahrgang 49 (2026), Heft 1
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JMS Jugend Medien Schutz-Report

Fachzeitschrift zum Jugendmedienschutz mit Newsletter
Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden

 

Über die Zeitschrift

Der JMS-Report informiert stets aktuell und ausführlich über Themen des Jugendmedienschutzes. Hauptbestandteil sind die Listen sämtlicher indizierter und beschlagnahmter/eingezogener Medien (Filme, Computer- und Videospiele, Printmedien und Tonträger).

In ihm finden sich aber auch Medienempfehlungen in Form einer Auswahl altersgerechter und besonders geeigneter Videofilme sowie mit den FBW-Prädikaten »besonders wertvoll« und »wertvoll« ausgezeichneter Kinofilme.

Der redaktionelle Teil enthält u.a. Aufsätze, Berichte, Entscheidungen von Gerichten, der Bundesprüfstelle und des Deutschen Presserates, Dokumentationen, z.B. zur Verbreitung des Extremismus in den Medien sowie zur Entwicklung der Kinder- und Jugendkriminalität, Statistiken, Kurznachrichten, Tagungshinweise-/berichte sowie Buchbesprechungen.

Die Zeitschrift »JMS-Report« wendet sich an Medienvertreiber wie Videothekare, Buch-, Zeitschriften-, Versand-, Musik- und Computerspielhändler sowie an Jugend- und Ordnungsämter, Polizeidienststellen, Hoch- und Fachhochschulen, Schulen, Lehrer, Erzieher und Bibliotheken.

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Cover der Ausgabe: psychosozial Jahrgang 48 (2025), Heft 4
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psychosozial

psychosozial
Verlag: Psychosozial-Verlag, Gießen

Die Zeitschrift psychosozial beschäftigt sich mit gesellschaftlichen und kulturellen Erfahrungen und deren Zusammenhang mit psychischen Entwicklungen und Dynamiken. Die Zeitschrift fördert den Dialog zwischen den Sozialwissenschaften, den Kulturwissenschaften, der Psychologie und der Psychoanalyse und bietet Raum für Beiträge zur qualitativen, quantitativen sowie theoretisch-konzeptionellen Forschung.

Die 1978 gegründete Zeitschrift erschien zunächst im Rowohlt Verlag, ab 1986 im Beltz Verlag. Seit 1993 erscheint sie im Psychosozial-Verlag mit vier Themenheften pro Jahr. Im Jahr 2014 hat sich die Zeitschrift psychosozial mit der Zeitschrift Psychotherapie und Sozialwissenschaft zusammengeschlossen.

Jedes der Hefte bietet neben den Schwerpunktthemen auch Raum für freie Beiträge und Rezensionen. Alle Beiträge sind peer-reviewed.

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