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Cover der Ausgabe: changement! Jahrgang 8 (2024), Heft 5
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changement!

Veränderungsprozesse aktiv und erfolgreich gestalten
Verlag: Solutions by Handelsblatt Media Group, Düsseldorf

changement! ist das Fachmagazin zu dem wichtigsten Management-Thema unserer Zeit – dem Umgang mit Veränderungsprozessen. Veränderungen, beispielsweise im Zuge der Digitalisierung, sind längst vom befristeten Projekt zum Dauerthema geworden.

changement! unterstützt Fach- und Führungskräfte dabei, Transformations-, Kultur- und Changeprojekte nachhaltig umzusetzen. Das Magazin liefert hilfreiche Impulse, wie alle Beteiligten gleichermaßen involviert und motiviert werden können den Wandel voranzubringen. Neun mal im Jahr berichten Experten aus Unternehmen, Forschung und Beratung von ihren Best-Practices, geben Handlungsempfehlungen und erklären besonders wirksame Methoden aus dem Change Management. Dabei behandelt jede Ausgabe eine andere, aktuell relevante Herausforderung für Unternehmen und Berater.

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Cover der Ausgabe: SMR - Journal of Service Management Research Jahrgang 9 (2025), Heft 2
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SMR - Journal of Service Management Research

SMR - Journal of Service Management Research
Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden

Das Journal of Service Management Research (SMR) ist ein Forum für den akademischen Dialog zwischen Forschenden aus verschiedenen wirtschaftswissenschaftlichen Disziplinen mit dem Schwerpunkt Dienstleistungen. Die Zeitschrift bietet kritische Darstellungen zu den neuesten Entwicklungen in den zentralen Bereichen der Dienstleistungsforschung. SMR verfolgt dabei ausdrücklich eine interdisziplinäre Forschungsagenda.

Veröffentlicht werden Beiträge, die wirtschaftswissenschaftliche Themen zur Dienstleistungsforschung umfassend diskutieren. Beiträge aus anderen Fachdisziplinen als dem Management – Ingenieurswissenschaften, Psychologie, Volkswirtschafslehre – sind ausdrücklich erwünscht, sofern sie ökonomische Themen adressieren.

SMR veröffentlicht auch Beiträge mit spezifischem Europabezug, bspw. Aufsätze zu Dienstleistungsindustrien und -branchen, die insbesondere in Europa sehr verbreitet sind.

Sowohl konzeptionelle theoretische als auch empirische Arbeiten werden im SMR abgebildet. Ein ausgewogenes Verhältnis der Beitragsformen ist beabsichtigt. Das gleiche gilt für Beiträge zur Grundlagenforschung und zur angewandten Wissenschaft.

Weiterführende Informationen u.a. zum Herausgeberkreis, zu Autorenhinweisen sowie zum Begutachtungsprozess der Zeitschrift finden Sie hier: www.smr.nomos.de.

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Cover der Ausgabe: Culture, Practice & Europeanization Jahrgang 10 (2025), Heft 2
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Culture, Practice & Europeanization

Culture, Practice & Europeanization
Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden

Culture, Practice and Europeanization (CPE) ist ein peer reviewtes open access Journal für die Veröffentlichung forschungsbasierter Artikel, die sich mit den vielfältigen sozialen Prozessen, Interaktionen und Policies im Zusammenhang mit der Europäisierung und internationalen Begegnungen in Europa befassen. Für die Veröffentlichung kommen Beiträge aus verschiedenen Disziplinen in Betracht, diese können empirischer, theoretischer und konzeptioneller Natur sein.CPE veröffentlicht in erster Linie Originalartikel in voller Länge, berücksichtigt aber auch Rezensionen, Konferenzbeiträge und Nachrichten aus der Wissenschaft.

Weiterführende Informationen u.a. zu Veröffentlichungs- und Autorenrichtlinien, zu der Open Access-Politik und Creative Commons-Lizenzierung sowie zum Begutachtungsprozess der CPE finden Sie hier: www.cpe.nomos.de.

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Cover der Ausgabe: UFITA Archiv für Medienrecht und Medienwissenschaft Jahrgang 89 (2025), Heft 1
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UFITA Archiv für Medienrecht und Medienwissenschaft

Archiv für Medienrecht und Medienwissenschaft
Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden

Die UFITA wurde 1928 als „Archiv für Urheber-, Film- und Theaterrecht“ gegründet und gehört seitdem zu den führenden Zeitschriften zum Recht des Geistigen Eigentums. Ab dem Jahr 2018 erscheint sie als interdisziplinäre Zeitschrift für Medienrecht und Medienwissenschaft.

Als forschungsorientierte Archivzeitschrift mit wissenschaftlich höchstem Anspruch bietet die UFITA ein Forum für grundlagenorientierte Abhandlungen zum privaten und öffentlichen Urheber- und Medienrecht mit seinen interdisziplinären Bezügen sowie zur sozialwissenschaftlich orientierten Kommunikations- und Medienwissenschaft.

In Aufsätzen und Gutachten namhafter Autoren werden grundlegende Fragestellungen und aktuelle Entwicklungen in der Urheber- und Medienrechtswissenschaft mit ihren rechtsphilosophischen, rechtshistorischen, methodologischen sowie ökonomischen Grundlagen adressiert. Gleichzeitig ist die UFITA künftig auch ein Forum, das interdisziplinäre Diskussionen sowie Publikationen auf dem Gebiet der Medien- und Kommunikationswissenschaft ermöglichen soll. Die Verbindungen zu internationaler Forschung sowie ein spezieller, auch rechtsvergleichender Fokus auf das europäische Recht und das Völkerrecht sind daher ebenso wichtig wie die Präsenz von WissenschaftlerInnen verschiedener disziplinärer Herkunft.

Die UFITA hat einen Jahresumfang von ca. 300 Seiten, erscheint halbjährlich und enthält neben umfangreichen wissenschaftlichen Abhandlungen vertiefte Rezensionen zu ausgewählten Veröffentlichungen, die thematisch geordnet in Sammelrezensionen diskutiert werden. Des Weiteren findet sich in jeder Ausgabe eine deutsche und internationale Literaturübersicht, eine Zeitschriftenlese sowie ein Überblick aktueller Entscheidungen. Angestrebt wird eine Erweiterung um englischsprachige Beiträge.

Die UFITA ist daher eine ideale Basis für sämtliche juristischen Berufszweige und all jene aus Wissenschaft und Praxis, die sich vertieft mit aktuellen Fragen der Medienentwicklung und -steuerung befassen.

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Cover der Ausgabe: DIYÂR Jahrgang 6 (2025), Heft 2
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DIYÂR

Zeitschrift für Osmanistik, Türkei- und Nahostforschung – Journal of Ottoman, Turkish and Middle Eastern Studies
Verlag: Ergon-Verlag, Baden-Baden

Diyâr ist eine interdisziplinäre und Regionen übergreifende wissenschaftliche Fachzeitschrift, herausgegeben von der Gesellschaft für Turkologie, Osmanistik und Türkeiforschung e.V. (GTOT). Die Zeitschrift beschäftigt sich mit der Türkei, dem Osmanischen Reich und seinen Nachfolgestaaten, Iran, Zentralasien und dem Kaukasus sowie den Sprachen und Kulturen, der Geschichte und Gegenwart der unterschiedlichen turk- und iranischsprachigen Volksgruppen, Dynastien und Staaten sowie anderer in diesen Staaten lebender ethnolinguistischer und religiöser Gruppen.

Diyâr veröffentlicht unpublizierte Originalbeiträge aus den Geistes-, Kultur- und Sozialwissenschaften mit disziplinären Schwerpunkten in der Geschichtswissenschaft, Literaturwissenschaft, Soziolinguistik, Politikwissenschaft, Soziologie, Wirtschaftswissenschaft, Kulturanthropologie/Ethnologie, Religions- und Musikwissenschaft, Kulturgeographie sowie in der Erziehungs- und Rechtswissenschaft.

Diyâr soll durch inhaltliche Fokussierung und hohe Standards beim Peer-Review zu einem international führenden wissenschaftlichen Periodikum der turkologischen und iranistischen Forschung werden.

Diyâr erscheint ab 2020 zunächst zweimal jährlich bei Ergon in der Nomos Verlagsgesellschaft und publiziert wissenschaftliche Artikel und Rezensionen. Diyâr führt wissenschaftliche Debatten im Rahmen von Schwerpunktausgaben, die von Gastherausgebern/-innen verantwortet werden. Mindestens jede dritte Ausgabe wird ein solches Themenheft sein. Als Gastherausgeber/-in sind international renommierte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, aber auch herausragende Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler eingeladen.

Diyâr veröffentlicht Beiträge in deutscher, englischer und französischer Sprache.

Weitere Informationen zum Beispiel zu Autorenrichtlinien und zum Begutachtungsprozess finden Sie unter www.nomos.de/zeitschriften/diyar

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Cover der Ausgabe: RuZ - Recht und Zugang Jahrgang 5 (2024), Heft 3
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RuZ - Recht und Zugang

Zugang zum kulturellen Erbe und Wissenschaftskommunikation
Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden

RuZ – Recht und Zugang widmet sich allen Rechtsfragen, die sich im Zusammenhang mit dem Zugang zu digitalen Sammlungen stellen, ob es sich um Bibliotheken handelt, um Museen oder um Archive. Die Themen sind fast unbeschränkt und reichen vom Urheberrecht über das Datenschutzrecht bis hin zum Arbeitsrecht. Entscheidend ist die praktische Relevanz: Welche Voraussetzungen müssen erfüllt sein, um digitale Inhalte öffentlich zugänglich zu machen? Was muss beachtet werden, wenn Sammlungen ihre Bestände digitalisieren wollen? Wer ist verantwortlich dafür, dass die rechtlichen Vorgaben eingehalten werden? Letzten Endes geht es um Kommunikation, denn die schönste Sammlung bleibt doch nutzlos, wenn sie keiner ansieht und niemand über sie spricht. Erst in der Auseinandersetzung in und mit der Wissenschaft und der Öffentlichkeit wird sie mit Leben erfüllt.

Recht und Zugang hat nicht nur den Anspruch, Sammlungen in ihrer ganzen Breite zu betrachten – von der kommunalen Artothek bis zum Museum mit Weltgeltung, sondern will den Rahmen darstellen in dem Sammlungen ihre Inhalte erwerben und so aufbereiten, dass sie wahrgenommen und genutzt werden. Sie richtet sich an die Institutionen selbst, also an Museen, Archive und Bibliotheken, aber auch an die Beraterinnen und Berater, die Sammlungen bei der Erfüllung ihrer Aufgaben unterstützen. Dafür steht auch der Kreis von Herausgeberinnen und Herausgebern, die in und für Sammlungen tätig sind und diese alltäglich dabei unterstützen, die Vielzahl von Rechtsfragen zu klären.

Recht und Zugang erscheint im Moment mit zwei Ausgaben im Jahr und will möglichst offen zugänglich sein. Die Beiträge sind in der Nomos eLibrary verfügbar und werden unter eine CC-BY-SA-Lizenz open access gestellt.

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Cover der Ausgabe: ZUKUNFTS-HANDBUCH Kindertageseinrichtungen Jahrgang 31 (2025), Heft 4
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ZUKUNFTS-HANDBUCH Kindertageseinrichtungen

Fachmagazin mit Online-Archiv
Verlag: WALHALLA Fachverlag, Regensburg

Das in Fachkreisen anerkannte und bewährte Zukunfts-Handbuch Kindertageseinrichtungen bietet als Fachmagazin alle Vorzüge einer praxisorientierten Arbeitshilfe. Die Beiträge in den Rubriken „Leitung, Team und Träger“, „Pädagogische Praxis“, „Familien und Sozialraum“, „Professionalität und Ausbildung“ und „Grundlagentexte“ sind gut strukturiert, lesefreundlich und aktuell. Das Fachmagazin enthält Impulse, Methoden und Arbeitshilfen zur Steuerung von Kita-Prozessen sowie zur Sicherung pädagogischer Qualität. Die Verknüpfung zwischen Theorie und Praxis liefert eine gute Grundlage, um das eigene Handeln zu reflektieren und die Arbeit in den Teams zu stärken und weiterzuentwickeln!

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Cover der Ausgabe: WerkstattGeschichte Jahrgang 45 (2024), Heft 89
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WerkstattGeschichte

WerkstattGeschichte
Verlag: transcript, Bielefeld

WerkstattGeschichte ist eine Zeitschrift, in der über Geschichte und ihre Akteur*innen ebenso reflektiert wird wie über historisches Forschen und Schreiben. Sie bietet Platz, konventionelle Perspektiven zu durchbrechen und neue Formen der Darstellung zu erproben. Die Zeitschrift bleibt der Sozialgeschichte verbunden, legt aber deutlichen Wert darauf, die große Geschichte aus einer alltagsgeschichtlichen Perspektive zu befragen.

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Cover der Ausgabe: Z'GuG Zeitschrift für Gemeinwirtschaft und Gemeinwohl Jahrgang 48 (2025), Heft 4
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Z'GuG Zeitschrift für Gemeinwirtschaft und Gemeinwohl

Journal of Social Economy andSocial Welfare
Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden
Die Zeitschrift für Gemeinwirtschaft und Gemeinwohl (Z'GuG) ist eine interdisziplinäre wissenschaftliche Fachzeitschrift mit Relevanz für die fachliche Praxis (Wirtschaft, Politik, Zivilgesellschaft). Die Zeitschrift erscheint als Neue Folge der Zeitschrift für öffentliche und gemeinwirtschaftliche Unternehmen (ZögU) – Journal for Public and Nonprofit Services. Thematische Schwerpunkte sind die Gemeinwirtschaftslehre in ihrer Trägervielfalt, die Verwaltungslehre, die Sozialwirtschaft, der Dritte Sektor, das Genossenschaftswesen sowie zivilgesellschaftlich bedeutsame Themenkreise wie Kommunalisierung, Nachbarschafts- und Quartierskonzepte, Netzwerkentwicklungen und Sozialraumbildung. Die Z'GuG steht grundlegendenden theoretischen und methodologischen Diskussionen offen und nimmt Themenkreise auf, die einer kulturwissenschaftlichen, aber auch philosophischen Öffnung benötigen, darunter die Social (Medical, Nursing, Educational etc.) Care-Debatten, Gender- und weitere Diversitätskontroversen, die Commons-Theorie sowie die Gabe- und Reziprozitätsforschung. Aus diesen Öffnungen heraus widmet sich die Z'GuG dem Meta-Thema Gemeinwohl.
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Cover der Ausgabe: Morals & Machines Jahrgang 2 (2022), Heft 2
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Morals & Machines

Interdisciplinary, Global, Critical
Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden

About the Journal

The scientific journal Morals & Machines addresses the question of how algorithms in general and artificial intelligence (AI) especially change society, the economy and the working world, the media, the healthcare system, technology, language, gender relations, and art and culture in a pluralistic manner. It investigates the questions of which ethical risks arise from general and artificial intelligence, what potential they offer and what challenges they pose to legal systems worldwide in relation to technological applications, robotics and the integration of AI. The journal examines these questions from an interdisciplinary, global and critical perspective at the interface between the humanities, social science, law and computer science.

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