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Sammelband Kein Zugriff

Klassiker der Ethik

Studienbuch
Herausgeber:innen:
Verlag:
 2022

Zusammenfassung

Das Buch stellt die wichtigsten klassischen Texte der philosophischen Ethik in kurzer und prägnanter Form zusammen. Von ausgezeichneten Hochschullehrer:innen arrangiert, bereitet das Buch somit sowohl auf das Staatsexamen oder Abschlussprüfungen im Fach Ethik vor, wie es auch ein unverzichtbarer Begleiter in der Stundenvorbereitung von Lehrer:innen ist und allen Interessierten eine gute Einführung in die klassischen Ethik-Positionen gibt.Mit Beiträgen vonProf. Dr. Martin Düchs; Apl. Prof. Dr. Günter Fröhlich; Prof. Dr. Johannes Hübner; PD Dr. Herbert Huber; Dr. Jana Katharina Funk; Sebastian Meisel, M.A.; Prof. Dr. Jörn Müller; Prof. Dr. Christian Schäfer; Prof. em. Dr. Rolf Schönberger; Prof. Dr. Walter Schweidler und Sarah Weichlein.

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Bibliographische Angaben

Copyrightjahr
2022
ISBN-Print
978-3-495-49267-3
ISBN-Online
978-3-495-99909-7
Verlag
Karl Alber, Baden-Baden
Sprache
Deutsch
Seiten
276
Produkttyp
Sammelband

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 8
  2. Autor:innen:
    1. 1. Der Dialog und sein Platz im platonischen Gesamtwerk Kein Zugriff
    2. 2. Das Gespräch des Sokrates mit Gorgias (447a-461b) Kein Zugriff
    3. 3. Das Gespräch mit Polos (461b-481b) Kein Zugriff
    4. 4. Das Gespräch mit Kallikles (481b-506c) Kein Zugriff
    5. 5. Unrecht tun und Unrecht leiden Kein Zugriff
    6. 6. Die Rede des Sokrates (506c-522e) Kein Zugriff
    7. 7. Der Schlussmythos (523a-527e) Kein Zugriff
  3. Autor:innen:
    1. 1. Der Dialog und sein Thema Kein Zugriff
    2. 2. Der Beginn des Dialogs (327a-354c) Kein Zugriff
        1. 3.1.1. Die »frugale« (oder »sozusagen gesunde«) Polis (369c-372e) Kein Zugriff
        2. 3.1.2. Die »opulente« (oder »kränkliche«) Polis (372c-374d) Kein Zugriff
        3. 3.1.3. Zwischenfazit: Platons Aufbau eines Staatsentwurfs in drei Phasen Kein Zugriff
        4. 3.1.4. Die »schöne Polis« (Kallipolis) Kein Zugriff
      1. 3.2. Die Übertragung auf den Einzelnen Kein Zugriff
    3. 4. Die Idee der Gerechtigkeit Kein Zugriff
      1. 5.1. Das »Höhlengleichnis« (514a-519b) Kein Zugriff
      2. 5.2. Das »Liniengleichnis« (509c-511c) Kein Zugriff
      3. 5.3. Das »Sonnengleichnis« (506b-509b) Kein Zugriff
    4. 6. Der analytische »Abstieg« Kein Zugriff
    5. 7. Der Schlussmythos Kein Zugriff
    6. 8. Zusammenfassung Kein Zugriff
  4. Autor:innen:
    1. 1. Einordnung, Aufbau und Titel der Nikomachischen Ethik Kein Zugriff
    2. 2. Glück und Lebensform Kein Zugriff
    3. 3. Die Funktion des Menschen Kein Zugriff
    4. 4. Die Unterscheidung von ethischen und intellektuellen Tugenden Kein Zugriff
    5. 5. Die Definition der ethischen Tugend Kein Zugriff
    6. 6. Einzelne ethische Tugenden Kein Zugriff
    7. 7. Erwerb und Stufen der ethischen Tugend Kein Zugriff
    8. 8. Überlegung, Entscheidung und Handlung Kein Zugriff
    9. 9. Die intellektuellen Tugenden Kein Zugriff
    10. 10. Die Lust Kein Zugriff
    11. 11. Die theoretische Lebensform Kein Zugriff
    12. 12. Warum tugendhaft sein? Kein Zugriff
  5. Autor:innen:
      1. 1. Der Begriff der Handlung Kein Zugriff
      2. 2. Die Elemente der Handlung Kein Zugriff
      3. 3. Die Sittlichkeit der Handlung Kein Zugriff
      4. 4. Abschließende Einordnungen Kein Zugriff
  6. Autor:innen:
    1. 1. Wissenschaftstheoretische Voraussetzungen im 17. Jahrhundert Kein Zugriff
    2. 2. Hobbes’ Menschenbild im Leviathan Kein Zugriff
    3. 3. Ethik und Staatslehre im Leviathan Kein Zugriff
    4. 4. Synopse: Hobbes als paradigmatischer Repräsentant des Kontraktualismus Kein Zugriff
  7. Autor:innen:
      1. Guter Wille Kein Zugriff
      2. Pflicht Kein Zugriff
      3. Philosophie Kein Zugriff
      1. Universalisierungsformel und Naturgesetzformel Kein Zugriff
      2. Zweck-an-sich-Formel Kein Zugriff
      3. Autonomie Kein Zugriff
      4. Reich der Zwecke Kein Zugriff
      1. Sittlichkeit ist möglich, wenn Freiheit möglich ist Kein Zugriff
      2. Warum wir Sittlichkeit theoretisch nicht verstehen können Kein Zugriff
  8. Autor:innen:
    1. 0. Zur Einordnung der Kantischen Ethik Kein Zugriff
    2. I. Philosophische Grundlagen einer »Kritik der praktischen Vernunft« Kein Zugriff
    3. II. Die Norm als praktisches Axiom Kein Zugriff
    4. III. Die Kritik der materialen Moralbegründung Kein Zugriff
    5. IV. Die formale Moralbegründung Kein Zugriff
    6. V. Der kategorische Imperativ Kein Zugriff
    7. VI. Das Faktum der Vernunft Kein Zugriff
    8. VII. Die Pflicht Kein Zugriff
  9. Autor:innen:
    1. 1. Erstes Kapitel: Allgemeine Bemerkungen Kein Zugriff
      1. 2.1 Schweinephilosophie und der qualitative Unterschied Kein Zugriff
      2. 2.2 Das Prinzip des größten Glücks Kein Zugriff
      3. 2.3 Die Verteidigung des Utilitarismus Kein Zugriff
    2. 3. Drittes Kapitel: Von der fundamentalen Sanktion des Nützlichkeitsprinzips Kein Zugriff
    3. 4. Viertes Kapitel: Welcher Art Beweis sich für das Nützlichkeitsprinzip führen lässt Kein Zugriff
      1. 5.1 Der Begriff der Gerechtigkeit Kein Zugriff
      2. 5.2 Recht und Moral Kein Zugriff
      3. 5.3 Gerechtigkeitsgefühle und ihre Berechtigung Kein Zugriff
      4. 5.4 Das Strafmaß, das Leistungsmaß und das Steuermaß Kein Zugriff
      5. 5.6 Gerechtigkeit und Nützlichkeit Kein Zugriff
  10. Autor:innen:
    1. 1. Vertragstheoretischer Ansatz Kein Zugriff
    2. 2. Gerechtigkeit als Tugend von Institutionen Kein Zugriff
    3. 3. Urzustand Kein Zugriff
    4. 4. Schleier des Nichtwissens Kein Zugriff
    5. 5. Gerechtigkeitsprinzipien Kein Zugriff
    6. 6. Der Rawls’sche egalitäre Liberalismus und der Freiheitsbegriff Kein Zugriff
      1. (i) Anerkennung und Wertschätzung des weltanschaulichen Pluralismus Kein Zugriff
      2. (ii) Normativer Individualismus auf Basis individueller Freiheitsrechte Kein Zugriff
      3. (iii) Das Rechtsprinzip als zentrale Grundlage des Liberalismus Kein Zugriff
    7. 8. Kritik und Ausblick Kein Zugriff
  11. Autorinnen- und Autorenverzeichnis Kein Zugriff Seiten 273 - 276

Literaturverzeichnis (187 Einträge)

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  114. Die gewöhnliche Sittlichkeit, die jedermanns Alltag bestimmen zu sollen den Anspruch erhebt, besteht in der Pflicht zur Achtung vor der Würde jedes selbstzwecklichen Wesens. Dies zeigen die Analysen des ersten und zweiten Abschnitts: Der erste Abschnitt der »Grundlegung zur Metaphysik der Sitten« führt das gewöhnliche sittliche Bewusstsein auf die tragenden Begriffe von Pflicht, Gesetz und Achtung. Der zweite Abschnitt bestimmt das Gesetz näher: formal als universal gültigen Imperativ, inhaltlich als autonome Achtung vor dem Selbstzweckcharakter - der Würde - des Vernunftwesens (implizit aller selbstzwecklichen Wesen). Dies entspricht dem »populären« Reflexionsverständnis von Sittlichkeit. Mit der Selbstzwecklichkeit rückt aber ein metaphysischer Gegenstand in den Blick, und mit dessen Explikation wird der Übergang zur Metaphysik der Sitten (426/27-30) vollzogen. Dass ich ein Selbstzweck bin, ergibt sich nicht aus äußeren empirischen Befunden, sondern aus meinem Selbsterleben als Zentralpunkt von Welt. Die Selbstzwecklichkeit ist aber eine jedem Einzelnen notwendig zukommende Daseinsqualität. Dass diese Einsicht induktiv ungesichert bleibt und sich dennoch unabweisbar gegen jeden Destruktionsversuch affirmiert (429/2-9; 430/28f-431/1-9; 448/9-22), macht ihren metaphysischen Charakter aus. Google Scholar öffnen doi.org/10.5771/9783495999097-161
  115. Der dritte Abschnitt will zeigen, dass Sittlichkeit (unbedingte Pflicht), trotz dem, was »empirisch-bedingte Vernunft« (Kant KpV, 16/4f) über Welt und Mensch weiß (dass alles in ihr, auch das Handeln, naturkausal bedingt ist), als möglich gedacht werden kann. Es stellen sich drei Fragen im Text: Wie kann es für einen Willen, der sonst durch seine partikularen Neigungen bedingt ist, unbedingte allgemeingültige Verpflichtung geben (1./2.)? Wodurch gewinnt Pflicht ihre »Gültigkeit« (449/29) (3./4.)? Wie kann Pflicht den Willen motivieren, d. h. wie kann Vernunft praktisch sein (5./6.)? Google Scholar öffnen doi.org/10.5771/9783495999097-161
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