Kunst für alle?
Kunst im öffentlichen Raum zwischen Partizipation, Intervention und Neuer Urbanität- Autor:innen:
- Reihe:
- Urban Studies
- Verlag:
- 2015
Zusammenfassung
Kunst im öffentlichen Raum entwickelt sich verstärkt zum weichen Standortfaktor des Stadtmarketings. Es gilt nicht mehr der hehre Anspruch einer Kunst für alle, vielmehr funktioniert Kunst als Instrument der Homogenisierung und Inszenierung im Interesse der herrschenden Wachstumskoalition.Das Buch beleuchtet vor diesem Hintergrund den Kontext Stadtentwicklung/Neue Urbanität. Es erarbeitet anhand der Theorien Pierre Bourdieus und Henri Lefebvres neue Kriterien der Beurteilung, die dann u.a. bei den Kunstprojekten »Park Fiction« (Hamburg, seit 1995) und »Wochenklausur« (international, seit 1993) angewandt werden. Die Lektüren dieser Kunstwerke eröffnen eine Perspektive für die Schaffung kommunikativer Freiräume und ergänzen damit das herrschende Paradigma der Stadt.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2015
- ISBN-Print
- 978-3-89942-285-6
- ISBN-Online
- 978-3-8394-0285-6
- Verlag
- transcript, Bielefeld
- Reihe
- Urban Studies
- Band
- 0
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 137
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
- FrontmatterSeiten 1 - 4 Download Kapitel (PDF)
- InhaltSeiten 5 - 6 Download Kapitel (PDF)
- Vorwort Kein Zugriff Seiten 7 - 12
- 1. Gesellschaftlicher Kontext Kein Zugriff Seiten 13 - 22
- 2. Städtischer Kontext Kein Zugriff Seiten 23 - 52
- 3. Raumtheorie und städtischer Raum Kein Zugriff Seiten 53 - 76
- 4. Kunst im öffentlichen Raum Kein Zugriff Seiten 77 - 120
- 5. Abschließende Bemerkungen Kein Zugriff Seiten 121 - 128
- 6. Literatur Kein Zugriff Seiten 129 - 136
- Backmatter Kein Zugriff Seiten 137 - 137





