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Flexible Normalität

Über die fragile Zugehörigkeit von cis Frauen und LSBTI-Personen zur extremen Rechten
Autor:innen:
Verlag:
 2024

Zusammenfassung

Wer definiert, was »normal« ist? Die (extreme) Rechte und ihr Verhältnis zur Normalität sind komplex: Auf den ersten Blick erscheint Normalität als inhärente Eigenschaft, die für ein »gutes Leben« oder eine »gesunde Nation« unverzichtbar ist. Was aber, wenn das »Abnormale« Teil des rechten Kollektivs ist? Katrin Degen rekonstruiert einen solchen diskursiven Aushandlungsprozess anhand nicht-heteronormativer Akteur*innen im rechten Kontext und zeigt, dass diese ihre politische Aktivität nicht als Widerspruch beschreiben. Stattdessen passt sich die (extreme) Rechte auf ihre eigene Weise aktuellen Begebenheiten an – was bei der Entwicklung von Interventionen berücksichtigt werden sollte.

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Bibliographische Angaben

Copyrightjahr
2024
ISBN-Print
978-3-8376-7079-0
ISBN-Online
978-3-8394-7079-4
Verlag
transcript, Bielefeld
Reihe
Gender Studies
Band
0
Sprache
Deutsch
Seiten
368
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. FrontmatterSeiten 1 - 4 Download Kapitel (PDF)
  2. InhaltSeiten 5 - 8 Download Kapitel (PDF)
  3. Danksagung Kein Zugriff Seiten 9 - 10
  4. Einleitung Kein Zugriff Seiten 11 - 12
  5. Fragestellung Kein Zugriff Seiten 13 - 18
  6. Aufbau der Arbeit Kein Zugriff Seiten 19 - 22
  7. Einleitung Kein Zugriff Seiten 23 - 24
  8. 1. Poststrukturalistische Theorien – Differenzen denken Kein Zugriff Seiten 25 - 30
  9. 2.1 Grundlagen der poststrukturalistischen Diskursanalyse Kein Zugriff Seiten 31 - 38
  10. 2.2 Sexualitätsdispositiv – Repression oder Freiheit? Kein Zugriff Seiten 38 - 44
  11. 2.3 Das Geschlechterdispositiv – Gattungswesen, Subjekt oder Subjektivierung? Kein Zugriff Seiten 44 - 51
  12. 2.4 Geschlecht und Sexualität im Neoliberalismus zusammendenken Kein Zugriff Seiten 51 - 62
  13. Einleitung Kein Zugriff Seiten 63 - 64
  14. 1. Eine konstruktivistische Annäherung an das Phänomen Rechtsextremismus Kein Zugriff Seiten 65 - 70
  15. 2. Die Definition von Rechtsextremismus Kein Zugriff Seiten 71 - 88
  16. 3.1 Der lange Weg zur Geschlechterperspektive Kein Zugriff Seiten 89 - 92
  17. 3.2 Die vier Phasen der Forschung Kein Zugriff Seiten 92 - 112
  18. 4. Geschlechterreflektierte Soziale Arbeit im Themenfeld Rechtsextremismus Kein Zugriff Seiten 113 - 122
  19. 5. Der Onlineaktivismus der (extremen) Rechten Kein Zugriff Seiten 123 - 130
  20. Einleitung Kein Zugriff Seiten 131 - 132
  21. 1. Die leitende Forschungsfrage und ihre Einpassung in die Diskurstheorie Kein Zugriff Seiten 133 - 134
  22. 2. Die Wahl des Forschungsprogramms Kein Zugriff Seiten 135 - 138
  23. 3.1 Exkurs: Eine kurze Einführung in die Wissenssoziologie Kein Zugriff Seiten 139 - 143
  24. 3.2 Die Aussage hinter einer Äußerung – zentrale Begriffe der WDA Kein Zugriff Seiten 143 - 146
  25. 3.3 Inhaltliche Strukturierung von Diskursen Kein Zugriff Seiten 146 - 148
  26. 4.1 Möglichkeiten und Grenzen der Erhebung natürlicher Daten im Forschungsfeld Kein Zugriff Seiten 149 - 150
  27. 4.2 Die (extreme) Rechte als Diskursuniversum begreifen – ein ideologiegefärbter Blick auf die Welt Kein Zugriff Seiten 150 - 153
  28. 4.3 Webbasierte Kommunikation als Diskurse im digitalen Raum Kein Zugriff Seiten 153 - 158
  29. 5. Methodologische Überlegungen zur Durchführung einer WDA im digitalen Raum Kein Zugriff Seiten 159 - 164
  30. 6. Forschungsethische und forschungsrelevante rechtliche Aspekte Kein Zugriff Seiten 165 - 170
  31. Einleitung Kein Zugriff Seiten 171 - 172
  32. 1. Vorbereitende Maßnahmen Kein Zugriff Seiten 173 - 178
  33. 2. Die Zusammenstellung des Datenkorpus durch das Verfahren des Theoretical Sampling Kein Zugriff Seiten 179 - 190
  34. 3. Archivierungsstrategie Kein Zugriff Seiten 191 - 194
  35. 4. Auswertungsmethoden Kein Zugriff Seiten 195 - 198
  36. 5. Hinweise zur Ergebnisdarstellung Kein Zugriff Seiten 199 - 202
  37. Einleitung Kein Zugriff Seiten 203 - 204
  38. Einleitung Kein Zugriff Seiten 205 - 206
  39. 1.1 Problemdefinition: Die Disruption der intelligiblen Volksnormalität Kein Zugriff Seiten 206 - 211
  40. 1.2 Ursachen: Von Degenerierung bis Umvolkung Kein Zugriff Seiten 211 - 222
  41. 1.3 Folgen: ein geschwächtes und sterbendes »Volk« Kein Zugriff Seiten 223 - 225
  42. 1.4 Die Täter*innen: von den unmittelbaren Beweggründen Einzelner bis hin zu den verborgenen Zielen der Weltelite Kein Zugriff Seiten 225 - 232
  43. 1.5 Die Leidtragenden: Frauen*, Kinder und weiße* Männer* ein schlafendes »Volk« Kein Zugriff Seiten 232 - 236
  44. 1.6 Selbstverständnis: Aufklärung und (Wieder-)Herstellung Kein Zugriff Seiten 236 - 242
  45. Einleitung Kein Zugriff Seiten 243 - 243
  46. 2.1 Biologistisch-naturalistisches Verständnis Kein Zugriff Seiten 244 - 249
  47. 2.2 Fundamental-christliches und kulturchristliches Verständnis Kein Zugriff Seiten 249 - 253
  48. 2.3 Neoliberal-pragmatisches Verständnis Kein Zugriff Seiten 253 - 256
  49. 3.1 Vorstellung der Beispielakteur*innen Kein Zugriff Seiten 257 - 270
  50. 3.2 Ich bin normal(isierbar)! – die Darstellung als leichte Form der Abweichung Kein Zugriff Seiten 270 - 283
  51. 3.3 »Warum bin ich rechts?« – die Einpassung in die Storyline Kein Zugriff Seiten 283 - 292
  52. Einleitung Kein Zugriff Seiten 293 - 293
  53. 4.1 Verweigerung von Normalisierungsangeboten Kein Zugriff Seiten 294 - 295
  54. 4.2 Entzug von Normalisierungsangeboten Kein Zugriff Seiten 296 - 300
  55. 5. Schlussfolgerungen Kein Zugriff Seiten 301 - 306
  56. Einleitung Kein Zugriff Seiten 307 - 308
  57. Zusammenfassung der zentralen Ergebnisse Kein Zugriff Seiten 309 - 314
  58. Ausblick – Normalität ist relativ Kein Zugriff Seiten 315 - 316
  59. Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 319 - 366
  60. Quellenverzeichnis Kein Zugriff Seiten 367 - 368

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