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Workfare als Mindestsicherung
Von der Sozialhilfe zu Hartz IV. Deutsche Sozialpolitik 1962 bis 2005- Autor:innen:
- Reihe:
- Gesellschaft der Unterschiede, Band 1
- Verlag:
- 2014
Zusammenfassung
Die individuelle Möglichkeit, Notwendigkeit sowie Art und Weise, die eigene Arbeitskraft zur Existenzsicherung zu verkaufen, werden von staatlicher Sozialpolitik geformt. Neu an einer Workfare-Politik ist nicht, dass Einzelne ihre Arbeitskraft verkaufen (müssen). Neu an Workfare sind vielmehr die Rahmenbedingungen, die mit sozialpolitischen Maßnahmen gesetzt werden. Anhand der Entwicklung der Mindestsicherung zeichnet das Buch die Ursprünge, Ansätze und Ausdehnung der Workfare-Logik in der deutschen Sozialhilfe von 1962 bis zu deren voller Blüte im SGB II alias Hartz-IV-Gesetz nach.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2014
- ISBN-Print
- 978-3-8376-1509-8
- ISBN-Online
- 978-3-8394-1509-2
- Verlag
- transcript, Bielefeld
- Reihe
- Gesellschaft der Unterschiede
- Band
- 1
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 392
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
KapitelSeiten
- Seiten 1 - 4 Download Kapitel (PDF)
- INHALTSeiten 5 - 6 Download Kapitel (PDF)
- DanksagungSeiten 7 - 8 Download Kapitel (PDF)
- EinleitungSeiten 9 - 20 Download Kapitel (PDF)
- I Sozialstaats- und institutionentheoretische GrundlagenSeiten 21 - 98 Download Kapitel (PDF)
- II Wandel der Leitbilder - StaatSeiten 99 - 150 Download Kapitel (PDF)
- III Wandel der "Normalität"Seiten 151 - 214 Download Kapitel (PDF)
- IV Workfare vom BSHG bis "Hartz IV"Seiten 215 - 318 Download Kapitel (PDF)
- FazitSeiten 319 - 328 Download Kapitel (PDF)
- LiteraturSeiten 329 - 392 Download Kapitel (PDF)




