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Zur Genealogie und Medialität des Profilierungsdispositivs- Autor:innen:
- Reihe:
- Edition Medienwissenschaft, Band 45
- Verlag:
- 2017
Zusammenfassung
Warum profilieren wir uns? Während einerseits in Diskursen zum Marketing und in Bewerbungsratgebern Profilierung zur Pflicht ausgerufen wird, gelten Profile in Überwachungsdiskursen – und das nicht erst seit der sogenannten NSA-Affäre – als Schreckgespenst. Zudem fallen beide Aspekte in populären Medienangeboten wie Facebook unmittelbar zusammen und sind konstitutiver Bestandteil gegenwärtiger Medienkulturen. Andreas Weichs genealogische und medientheoretische Betrachtung beschreibt diese Konstellation als Profilierungsdispositiv und erklärt, wie es dazu kommen konnte.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2017
- ISBN-Print
- 978-3-8376-3942-1
- ISBN-Online
- 978-3-8394-3942-5
- Verlag
- transcript, Bielefeld
- Reihe
- Edition Medienwissenschaft
- Band
- 45
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 448
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
KapitelSeiten
- FrontmatterSeiten 1 - 4 Download Kapitel (PDF)
- Dank Kein Zugriff Seiten 5 - 6
- InhaltsverzeichnisSeiten 7 - 8 Download Kapitel (PDF)
- 1. Einleitung und Hinführungen Kein Zugriff Seiten 9 - 62
- 2. Theorie und Verfahren: Genealogische Rekonstruktion eines Dispositivs als Mediengenealogie Kein Zugriff Seiten 63 - 102
- 3. Genealogie des Profilierungsdispositivs Kein Zugriff Seiten 103 - 354
- 4. Das Profilierungsdispositiv Kein Zugriff Seiten 355 - 404
- 5. Schlüsse Kein Zugriff Seiten 405 - 408
- Quellenverzeichnis Kein Zugriff Seiten 409 - 448





