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Monographie Teilzugriff
Kunstbegriffe zwischen Recht und Praxis
Historische Wechselwirkungen zwischen Ästhetik, Kunsttheorie und Rechtswissenschaft- Autor:innen:
- Reihe:
- Image, Band 214
- Verlag:
- 2022
Zusammenfassung
Was gilt als Kunst(-werk) und was nicht? Und wer kann diese Frage beantworten? Die Geschichte der Kunstgeschichte selbst liefert hierzu aufschlussreiche Perspektiven, wenn man die rechtshistorischen Kontexte mit in den Blick nimmt. Zwischen Dada und Fluxus untersucht Marius Müller die wechselseitige Einflussnahme von Rechtswissenschaft und Kunstgeschichte auf die Begrifflichkeiten und Definitionen von (bildender) Kunst. Dabei kommt er zu einem überraschenden Befund: Das Denken der juristischen »Kunstbetrachter« und ihrer Fakultät prägten auf kunsttheoretischer Ebene das Verständnis von (bildender) Kunst.
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Bibliographische Angaben
- Auflage
- 1/2022
- Copyrightjahr
- 2022
- ISBN-Print
- 978-3-8376-6318-1
- ISBN-Online
- 978-3-8394-6318-5
- Verlag
- transcript, Bielefeld
- Reihe
- Image
- Band
- 214
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 344
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
KapitelSeiten
- Frontmatter Vollzugriff Seiten 1 - 4 Download Kapitel (PDF)
- Inhalt Vollzugriff Seiten 5 - 10 Download Kapitel (PDF)
- Das kunstbegriffliche Babylon Kein Zugriff Seiten 11 - 24
- I. Der Blick ex post – zur Einführung Kein Zugriff Seiten 25 - 32
- II. Fragestellung und Methode Kein Zugriff Seiten 32 - 36
- III. Der Begriff des Malerischen und seine kunsttheoretische Dimension Kein Zugriff Seiten 36 - 41
- IV. Die Rezeption der Landschaftsmalerei des 19. Jahrhunderts – Übertragung einer Anschauung Kein Zugriff Seiten 41 - 47
- V. Die Denkmalöffentlichkeit und die Konstituierung des Denkmals aus dem malerischen Blick Kein Zugriff Seiten 47 - 59
- VI. Das Recht als Pinsel? – Die Sicherung der ästhetischen Wirkung durch Gerichtsurteil Kein Zugriff Seiten 59 - 80
- VII. Zwischenfazit: Künstlerische Bedeutung – Erbin des subjektbezogenen Kunstbegriffs Kein Zugriff Seiten 80 - 82
- I. Fragestellung und Methode Kein Zugriff Seiten 83 - 87
- II. Dada und bildende Kunst Kein Zugriff Seiten 87 - 99
- III. Kunstbegriffsbildung im Kontext der Dada-Ausstellungen in Köln und Berlin Kein Zugriff Seiten 99 - 104
- IV. Dada im Urteil der Kunstöffentlichkeit Kein Zugriff Seiten 104 - 137
- V. Die Kunstbegriffsbildung der Rechtsöffentlichkeit im dadaistischen Kontext Kein Zugriff Seiten 137 - 188
- VI. Zwischenfazit: Bildende Kunst jenseits des alltäglichen Sprachgebrauchs – Vorarbeiten an einer neuen Kunstnorm? Kein Zugriff Seiten 188 - 192
- I. Entgrenzung der Künste in der Nachkriegszeit Kein Zugriff Seiten 193 - 197
- II. Fragestellung und Methode Kein Zugriff Seiten 197 - 198
- III. Der Weg zu Fluxus Kein Zugriff Seiten 198 - 203
- IV. Die Kunstkritik der 1960er und 1970er Jahre im Fluxuskontext – Problematik der »begrifflichen Sonde« Kein Zugriff Seiten 203 - 217
- V. Fluxus im Netz des juristischen Arguments. Rechtswissenschaft als Kunsttheorie Kein Zugriff Seiten 218 - 230
- VI. Eine neue kunsthistorische Perspektive: juristische Begriffsbildung im Fluxuskontext Kein Zugriff Seiten 230 - 262
- VII. Zwischenfazit: Juristische Theoriebildung als Grundlage des Werkbegriffs postinformeller Kunst Kein Zugriff Seiten 262 - 264
- »Es sind die Metaphern, die uns erziehen […]«? Kein Zugriff Seiten 265 - 274
- Dank Kein Zugriff Seiten 275 - 276
- Abkürzungsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 277 - 278
- Quellen Kein Zugriff Seiten 279 - 294
- Literatur Kein Zugriff Seiten 295 - 332
- Annex Kein Zugriff Seiten 333 - 344





