Helden | Heroes
Australisches Jahrbuch für germanistische Literatur- und Kulturwissenschaft | Australian Yearbook of German Literary and Cultural Studies, Band 16 (2023)- Herausgeber:innen:
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- Verlag:
- 2023
Zusammenfassung
Eine globale Vernetzung ist für die Profilierung einer wissenschaftlichen Disziplin wie der Germanistik unerlässlich – insbesondere in einem Land wie Australien, aus dessen geostrategischer Lage sich die Selbstverständlichkeit einer starken germanistischen Forschung nicht in gleicher Weise ergibt wie etwa im europäischen Raum. Diesem Erfordernis soll das Australische Jahrbuch für germanistische Literatur- und Kulturwissenschaft Limbus Rechnung tragen. Ziel ist es, die australische Germanistik fachöffentlich noch weiter zu profilieren, außerdem soll das Jahrbuch als spezifisch australisches Forum die Möglichkeit eines internationalen Fachdiskurses bieten. Jeder Jahrgangsband wird sich auf einen von den Herausgeber:innen bestimmten Themenschwerpunkt konzentrieren, wobei keineswegs nur in Australien tätige Germanisten zu Wort kommen sollen. In diesem 2008 erstmals erschienenen Periodikum werden regelmäßig wissenschaftliche Aufsätze sowie Rezensionen wissenschaftlicher Neuerscheinungen aus der germanistischen Literatur- und Kulturwissenschaft veröffentlicht. Ein international besetzter Wissenschaftlicher Beirat steht den Herausgeber:innen des Jahrbuchs unterstützend zur Seite. Mit Beiträgen vonManuel Bauer | Maria Becker | Ines Böker | Nursan Celik | Axel Fliethmann | Silvan Kufner | Ksenia Kuzminykh | Alexandra Ludewig | Stephan Resch | Eugen Wenzel.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2023
- ISBN-Print
- 978-3-98858-015-3
- ISBN-Online
- 978-3-98858-016-0
- Verlag
- Rombach Wissenschaft, Baden-Baden
- Reihe
- Limbus. Australisches Jahrbuch für germanistische Literatur und Kulturwissenschaft | Limbus. Australian Yearbook of German Literary and Cultural Studies
- Band
- 16
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 207
- Produkttyp
- Sammelband
Inhaltsverzeichnis
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 6
- Vorwort / Preface Kein Zugriff Seiten 7 - 10
- Helden um 1600. Zwischen literarischer Fiktion und anthropologischer Fabrikation Kein Zugriff Seiten 13 - 28 Axel Fliethmann
- »Aut mors, Aut vita decora«. Der ambige Heldenbegriff in Georg Philipp Harsdörffers Werk Kein Zugriff Seiten 29 - 48 Silvan Kufner
- »Da schwur er beim Eisen gar zornig und hart, / Den Welschen zu weisen die deutscheste Art«. Die lyrische Repräsentation von Kriegshelden am Beispiel der antinapoleonischen Kriege (1812–1815) Kein Zugriff Seiten 49 - 86 Maria Becker Der Bürger als Held? Inszenierungen des Heroischen im Bürgerlichen Realismus (Freytag, Storm, Fontane, Raabe)
- Louis oder der Ritt auf der Schildkröte. Michael Hugentoblers Münchhausiade im postkolonialen Spannungsfeld zwischen Fakt und Fiktion Kein Zugriff Seiten 87 - 106 Alexandra Ludewig
- Wenn du den Frieden willst, rüste den Frieden. Heldennarrative in Fritz von Unruhs Antikriegsreden Kein Zugriff Seiten 107 - 122 Stephan Resch
- »Das Schönste im Leben ist der Heldentod«. Zum Umgang mit dem Heldennarrativ in der deutschen Stalingrad-Literatur Kein Zugriff Seiten 123 - 140 Eugen Wenzel
- Heldennarrative. Brüche, Kontinuitäten und Attraktion des Heroischen in der deutschen Kinder- und Jugendliteratur Kein Zugriff Seiten 141 - 156 Ksenia Kuzminykh
- (Ver-)Störendes Held*innentum. Figurationen und Repräsentationen von Soldatinnen und Soldaten in postheroischen Kriegszeiten Kein Zugriff Seiten 157 - 184 Ines Böker Passivität und Phlegma. Zur Kategorie des Nichtheroischen in Deniz Ohdes Streulicht (2020)
- Giblett, Kylie. The Version that Wanted to Be Written. Writing the Nazi Past as Historiographic Metafiction. Kein Zugriff
- Stefan Hajduk. Das Erlebnis und die Stimmung. Wilhelm Diltheys ästhetisches und historisches Denken. Kein Zugriff
- Call for Papers Kein Zugriff
- Richtlinien für die Gestaltung/Style Guidelines Kein Zugriff
- Herausgeber/Editors Kein Zugriff





