
Das Benediktinerkloster St. Michaelis in Lüneburg
Bau – Kunst – Geschichte- Herausgeber:innen:
- |
- Verlag:
- 2002
Zusammenfassung
Vor 600 Jahren, am 11. Juli 1418, weihte Hildemar von Saldern, Generalvikar des Bischofs von Verden, das Langhaus von St. Michaelis in Lüneburg. Nach seiner Gründung in der Mitte des 10. Jahrhunderts bei der landesherrlichen Burg auf dem Kalkberg oberhalb der Stadt, seiner Zerstörung im Lüneburger Erbfolgekrieg und der Verlegung in die Mauern der Stadt war das Kloster damit wieder voll funktionsfähig. Grund genug, um auf die mehr als tausendjährige Geschichte des bedeutendsten Benediktinerklosters im nördlichen Niedersachen zurückzublicken. In dreißig thematisch weit gespannten Beiträgen führen ausgewiesene Historiker, Bau- und Kunsthistoriker von der Gründung des Klosters bis zur Auflösung seiner Nachfolgeeinrichtung, der voruniversitären Ritterakademie, in der Mitte des 19. Jahrhunderts. Die Auswertung der in einmaliger Dichte erhaltenen archivalischen Überlieferung ermöglichte es, die Geschichte des Michaelisklosters, seiner Bauwerke und einst reichen Ausstattung vom 14. bis ins 19. Jahrhundert einschließlich der aktuellen Probleme der Bauerhaltung neu zu erschließen, darzustellen und zu bewerten. Dabei konnten erstmals auch Bau, Nutzung und Ausstattung der zahlreichen Klostergebäude genauer in den Blick genommen werden. Zahlreiche bisher unveröffentlichte historische Fotografien und Grafiken sowie für diesen Band neu angefertigte fotografische Aufnahmen, Lagepläne, Bauzeichnungen, Rekonstruktionen und Modelle machen die neuen Forschungsergebnisse zudem überaus anschaulich.
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Bibliographische Angaben
- Auflage
- 1/2002
- Copyrightjahr
- 2002
- ISBN-Print
- 978-3-86732-322-2
- ISBN-Online
- 978-3-86732-670-4
- Verlag
- Lukas Verlag, Berlin
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 545
- Produkttyp
- Sammelband
Inhaltsverzeichnis
- Inhalt Kein Zugriff
- Grußwort des Präsidenten der Klosterkammer Hannover Kein Zugriff
- Grußwort der Kirchengemeinde St. Michaelis Kein Zugriff
- Completum est ergo monasterium Kein Zugriff
- Mehr als 600 Jahre – Kirche und Kloster St. Michaelis in Lüneburg Kein Zugriff
- Das Archiv des Klosters St. Michaelis in Lüneburg und seiner Nachfolgeeinrichtungen Kein Zugriff Seiten 25 - 34Autor:innen:
- »Hermannus primus dux Saxonie fundator huius cenobii« – Die Gründungsproblematik des Klosters St. Michaelis in Lüneburg Kein Zugriff Seiten 35 - 40Autor:innen:
- Der Nekrolog von St. Michaelis in Lüneburg Kein Zugriff Seiten 41 - 54Autor:innen:
- Das Kloster St. Michaelis in Lüneburg und die Welfen Kein Zugriff Seiten 55 - 60Autor:innen:
- Das Kloster St. Michaelis und Lüneburg Kein Zugriff Seiten 61 - 65Autor:innen:
- Typischer Klosteralltag. Das Michaeliskloster in Lüneburg aus der Perspektive der Rechnungen zwischen 1475 und 1478 Kein Zugriff Seiten 66 - 78Autor:innen:
- Das Kloster St. Michaelis und der Lüneburger Landadel im späten Mittelalter Kein Zugriff Seiten 79 - 82Autor:innen:
- Widerständig und beharrlich – Das St. Michaeliskloster in Lüneburg in der Reformationszeit Kein Zugriff Seiten 83 - 93Autor:innen:
- Das Hospital St. Benedicti in Lüneburg Kein Zugriff Seiten 94 - 99Autor:innen:
- Hort des Wissens – Die alte Bibliothek des Klosters St. Michaelis in Lüneburg im Lauf der Jahrhunderte Kein Zugriff Seiten 100 - 113Autor:innen:
- Die Schulen von St. Michaelis in Lüneburg Kein Zugriff Seiten 114 - 124Autor:innen:
- Die Fürstengruft von St. Michaelis in Lüneburg und die Öffnungen der Grablege in den Jahren 1792, 1864 und 1936 Kein Zugriff Seiten 125 - 140Autor:innen:
- Die Baugeschichte der Benediktiner-Klosterkirche St. Michaelis in Lüneburg bis 1710 Kein Zugriff Seiten 143 - 186Autor:innen:
- Ein Farbgewand für St. Michaelis in Lüneburg Kein Zugriff Seiten 187 - 190Autor:innen:
- Das Baugrundstück und die Flügel der Inneren Klausur des Klosters St. Michaelis in Lüneburg Kein Zugriff Seiten 191 - 228Autor:innen:
- Die Gebäude des Klosterhofs von St. Michaelis in Lüneburg bis zum Ende des 18. Jahrhunderts Kein Zugriff Seiten 229 - 244Autor:innen:
- Die Abtei des Michaelisklosters in Lüneburg Kein Zugriff Seiten 245 - 258Autor:innen:
- Dat nien Huse in der techte – ein Neubau des Michaelisklosters in Lüneburg nach der Reformation Kein Zugriff Seiten 259 - 266Autor:innen:
- Die Wohngebäude des Michaelisklosters in Lüneburg Kein Zugriff Seiten 267 - 278Autor:innen:
- Die Erneuerung von Kloster und Kirchendach von St. Michaelis in Lüneburg in der 1. Hälfte des 18. Jahrhunderts Kein Zugriff Seiten 279 - 300Autor:innen:
- Der Turm von St. Michaelis in Lüneburg und sein Umbau im 18. Jahrhundert Kein Zugriff Seiten 301 - 312Autor:innen:
- Der Umbau der St. Michaeliskirche in Lüneburg durch Wilhelm Meissner Kein Zugriff Seiten 313 - 328Autor:innen:
- Bewegungen, Setzungen, Risse – Bauerhalt und Instandsetzungen an St. Michaelis in Lüneburg im 20. und 21. Jahrhundert Kein Zugriff Seiten 329 - 336Autor:innen:
- Vermehrt, vernichtet, verstreut – Die Ausstattung von St. Michaelis IV in Lüneburg bis 1852 Kein Zugriff Seiten 339 - 394Autor:innen:
- Der Schatz der Goldenen Tafel Kein Zugriff Seiten 395 - 406Autor:innen:
- Das Passionsretabel von Neetze Kein Zugriff Seiten 407 - 411Autor:innen:
- Zur Geschichte von Glocken und Glockenspiel des Michaelisklosters zu Lüneburg Kein Zugriff Seiten 412 - 435Autor:innen:
- Das Museum der Ritterakademie und die Musealisierung von St. Michaelis Kein Zugriff Seiten 436 - 456Autor:innen:
- Die Siegel des alten Michaelisklosters zu Lüneburg Kein Zugriff Seiten 457 - 460Autor:innen:
- Kirchenmusik an St. Michaelis in Lüneburg – Eine Momentaufnahme aus dem frühen 18. Jahrhundert Kein Zugriff Seiten 461 - 468Autor:innen:
- Rekonstruktionsvorschläge Kein Zugriff Seiten 470 - 482Autor:innen:
- Quellen und Literatur Kein Zugriff Seiten 483 - 504
- Abkürzungen Kein Zugriff Seiten 505 - 506
- Ortsregister Kein Zugriff Seiten 507 - 512Autor:innen:
- Personenregister Kein Zugriff Seiten 513 - 533Autor:innen:
- Bildnachweis Kein Zugriff Seiten 534 - 536
- Die Autoren Kein Zugriff Seiten 537 - 544





