Verweigerte Rückkehr
Erfahrungen nach dem Judenmord- Autor:innen:
- Reihe:
- Bibliothek und Erinnerung, Band 23/3
- Verlag:
- 2025
Zusammenfassung
Als Hans Frankenthal im Sommer 1945 als Neunzehnjähriger nach Schmallenberg zurückkehrte, blickte er auf eine geraubte Jugend zurück. Der Sohn eines jüdischen Viehhändlers war mit seiner Familie nach Auschwitz deportiert worden. Seine Eltern wurden direkt nach der Ankunft ermordet. Hans und sein Bruder Ernst wurden als Zwangsarbeiter beim Aufbau des Buna-Werkes der I. G. Farben in Monowitz und in den unterirdischen Fabriken bei der V-2-Raketenproduktion im KZ-Dora-Mittelbau eingesetzt. Nach der Befreiung in Theresienstadt kehrte Hans Frankenthal in seine Heimatgemeinde zurück. Er musste die schmerzliche Erfahrung machen, dass niemand sich für seine Geschichte und die Verfolgung und Ermordung der Juden in der Zeit des Nationalsozialismus interessierte.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2025
- ISBN-Print
- 978-3-86331-089-9
- ISBN-Online
- 978-3-7489-6702-6
- Verlag
- Metropol Verlag, Berlin
- Reihe
- Bibliothek und Erinnerung
- Band
- 23/3
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 192
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
- Inhalt Kein Zugriff
- »Wo liegt Schmallenberg?« Kein Zugriff
- Der Boykott Kein Zugriff
- Unser jüdisches Elternhaus Kein Zugriff
- Kindheit in Schmallenberg Kein Zugriff
- Das Sportfest Kein Zugriff
- Verlust der Freunde Kein Zugriff
- Erste Verhaftungen Kein Zugriff
- Der Pogrom Kein Zugriff
- »Ich hätte nicht geglaubt, wozu die Deutschen fähig sind!« Kein Zugriff
- Die Bar Mizwah Kein Zugriff
- Die »Judenhäuser« Kein Zugriff
- »Räder müssen rollen für den Sieg …« Kein Zugriff
- Am helllichten Tag … Kein Zugriff
- In Viehwaggons nach Osten Kein Zugriff
- Endstation Auschwitz Kein Zugriff
- Monowitz Kein Zugriff
- Der erste Tag im Lager Kein Zugriff
- Kommando 12 Kein Zugriff
- Vernichtung durch Arbeit Kein Zugriff
- Abendappell Kein Zugriff
- Die Nacht Kein Zugriff
- Ede Besch Kein Zugriff
- Die SS Kein Zugriff
- Knopflöcher, Schuhe und Zementtüten Kein Zugriff
- Stubendienste Kein Zugriff
- Der Hund des Kommandanten Kein Zugriff
- Erste Kontakte zum Widerstand Kein Zugriff
- Der Widerstand Kein Zugriff
- Sabotage Kein Zugriff
- Die Maurerschule Kein Zugriff
- Der Krankenbau Kein Zugriff
- Die Selektion Kein Zugriff
- MenschenversucheIm Kein Zugriff
- »Nach uns kommen die dran!« Kein Zugriff
- Der Todesmarsch Kein Zugriff
- Die kalte Hölle Kein Zugriff
- Die Flucht Kein Zugriff
- Wieder in Gefangenschaft Kein Zugriff
- Die Befreiung Kein Zugriff
- Rückfahrt Kein Zugriff
- Ankunft in SchmallenbergIm Kein Zugriff
- Erste BegegnungenIm Kein Zugriff
- Tante Hedwig Kein Zugriff
- Stolpersteine Kein Zugriff
- Entnazifizierung in Schmallenberg Kein Zugriff
- Die Anmeldung Kein Zugriff
- Konfrontationen Kein Zugriff
- Die Familiengründung Kein Zugriff
- Die Kinder der Überlebenden Kein Zugriff
- Ernst Kein Zugriff
- Die Knieoperation Kein Zugriff
- Die »Wiedergutmachung« Kein Zugriff
- Ein ganz gewöhnlicher Bürger von Schmallenberg Kein Zugriff
- Der Prozess in Frankfurt Kein Zugriff
- Ein Brief aus Polen Kein Zugriff
- Die Kinder werden erwachsen Kein Zugriff
- Wie alles wieder begann Kein Zugriff
- Das Denkmal Kein Zugriff
- Das lange Schweigen des Amtsinspektors Kein Zugriff
- Die Broschüre Kein Zugriff
- Der Umzug nach Dortmund Kein Zugriff
- Ein unverhofftes Wiedersehen Kein Zugriff
- Besuch in Auschwitz Kein Zugriff
- Der Prozess in Siegen Kein Zugriff
- Noch ein Anlauf für ein Denkmal Kein Zugriff
- Firma Lahrmann Kein Zugriff
- 1995 – 50 Jahre nach meiner Befreiung Kein Zugriff
- Die I. G. Auschwitz unter Anklage Kein Zugriff
- Almosen für die Häftlinge – Die Frage der Entschädigung Kein Zugriff
- Monowitz heute Kein Zugriff
- Danksagung Kein Zugriff Seiten 180 - 180
- Nachwort zur Neuauflage Kein Zugriff Seiten 181 - 189
- Danksagung Kein Zugriff Seiten 190 - 190
- Zum Autor/Zu den Mitarbeitenden Kein Zugriff Seiten 191 - 192





