
Betreutes Wohnen
Mobile Unterstützung zur Teilhabe- Autor:innen:
- |
- Reihe:
- Basiswissen
- Verlag:
- 2016
Zusammenfassung
Fast alle psychisch Erkrankten werden zukünftig in vielfältigen, »eigenen« Wohnformen leben. Für den Berufsalltag der ambulanten psychiatrischen Versorgung bedeutet das, die bisweilen schwierigen Klienten bei der Alltagsbewältigung kompetent, flexibel und krisenfest zu begleiten. Die Autoren schildern alle damit verbundenen Anforderungen übersichtlich und praxisnah.
In den letzten Jahren hat sich das Spektrum der Wohnformen für psychisch Erkrankte erheblich erweitert. »Betreutes Wohnen« findet nicht mehr nur in Heimen, sondern auch in Einzelwohnungen oder Wohngemeinschaften statt. »Betreuung« meint folgerichtig nicht mehr nur eine lebenslange Begleitung, sondern Unterstützung bei der Verwirklichung von mehr Selbstbestimmung.
Dies setzt
- breit gefächertes Wissen über fachliche Instrumente und Methoden der Alltagsbegleitung und Wohnversorgung und
- eine reflektierte Haltung zu Rahmenbedingungen, Arbeitsauftrag und Hilfeplanung
voraus.
Die Autoren führen Berufseinsteiger kenntnisreich und kompakt in dieses Arbeitsfeld ein und liefern »alten Hasen« wertvolle Anregungen für die tägliche Arbeit.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2016
- ISBN-Print
- 978-3-88414-647-7
- ISBN-Online
- 978-3-88414-894-5
- Verlag
- PsyVer, Köln
- Reihe
- Basiswissen
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 160
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 6
- Praktische Einstimmung Kein Zugriff
- Theoretische Einstimmung Kein Zugriff
- Eine kurze Entstehungsgeschichte Kein Zugriff
- Strukturen des Betreuten Wohnens Kein Zugriff
- Andere Sozialleistungen Kein Zugriff
- Selbstbestimmtes Leben und Fürsorge Kein Zugriff
- Teilhabe am gesellschaftlichen Leben Kein Zugriff
- Die UN-BRK und das Betreute Wohnen Kein Zugriff
- Die Gemeinde als natürlicher Lebensraum Kein Zugriff Seiten 46 - 49
- Recovery – von der Diagnose zur Teilhabeeinschränkung Kein Zugriff Seiten 50 - 54
- Verantwortung – das neue Selbstverständnis Kein Zugriff
- Einschlägige gesetzliche Vorschriften Kein Zugriff
- Leben allein oder in der Gruppe? Kein Zugriff
- Wie findet man Wohnungen? Kein Zugriff
- Was muss ich tun, damit der Klient die Wohnung behält? Kein Zugriff
- Wechsel der Wohnung als Beitrag zum Wohnungserhalt Kein Zugriff
- Wie betreut man Nachbarn? Kein Zugriff
- Bindung statt Beziehung Kein Zugriff
- Bedeutung und Handhabung individueller Verabredungen und Vereinbarungen Kein Zugriff
- Reflexion statt Standard Kein Zugriff
- Ziel- und Hilfeplanung als Prozess Kein Zugriff Seiten 82 - 92
- Konzept der koordinierenden Bezugsperson Kein Zugriff Seiten 93 - 96
- Die Einbeziehung der Angehörigen Kein Zugriff
- Grenzüberschreitungen und wie man mit ihnen umgehen kann Kein Zugriff
- Suizidalität Kein Zugriff
- Aggression – wie schützt man sich selbst und andere? Kein Zugriff
- Wenn die Wünsche nach persönlicher Nähe stärker werden Kein Zugriff
- Suchtkranke Klienten und Klientinnen Kein Zugriff Seiten 129 - 135
- Ehemalige forensische Klienten Kein Zugriff Seiten 136 - 139
- Ein atypisches Angebot: Betreutes Wohnen in Familien Kein Zugriff Seiten 140 - 146
- »Systemsprenger« oder Lebenskünstler? Kein Zugriff Seiten 147 - 149
- Geschlossene Wohngruppen oder freiheitsentziehende Maßnahmen? Kein Zugriff Seiten 150 - 154
- Literatur Kein Zugriff Seiten 155 - 160




