OPERNWELT veröffentlicht monatlich zahlreiche nationale und internationale Premierenberichte, interviewt die Stars und entdeckt neue Stimmen, bietet Reportagen, kulturpolitische Kommentare, CD-, DVD- und Buch-Besprechungen. Das im Herbst erscheinende Jahrbuch und die darin veröffentlichte Kritikerumfrage reflektieren die Höhepunkte der Saison. OPERNWELT ist das meinungsbildende Opernmagazin, weltweit gelesen von Künstlern, Kennern und Freunden der Oper. Die Leserschaft weist einen sehr hohen Anteil von gebildeten, einkommensstarken und reisefreudigen Opernliebhabern auf, die die Anzeigen ebenso für ihre Planungen auswerten wie die umfangreiche monatliche Premierenvorschau zahlreicher nationaler und internationaler Opernhäuser.
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Bibliographische Angaben
ISSN-Print
0030-3690
ISSN-Online
0030-3690
Verlag
Der Theaterverlag, Berlin
Sprache
Deutsch
Produkttyp
Ausgabe
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Seite U1 - U2
Der Theaterverlag – Friedrich Berlin GmbH, Berlin 2026
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Seite 4 - 11
Es ist eine echte Sensation. Aber absolut gerechtfertigt: Das Staatstheater der rheinland-pfälzischen Landeshauptstadt wurde zum «Opernhaus des Jahres» gekürt. Ein Resümee VON JÜRGEN OTTEN
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Seite 10 - 12
Das Staatstheater Mainz wurde nicht zuletzt für seinen couragierten Spielplan gewählt. Im Gespräch erläutert Intendant MARKUS MÜLLER das dramaturgische Ideal, das einer solch mutigen Auswahl zugrunde liegt VON JUDITH VON STERNBURG
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Seite 14 - 19
Der Mann kann viel, sehr viel. Was auch daran liegt, dass Michael Spyres Baritenor ist, also zwei Heimaten hat. Ein Porträt VON MARKUS THIEL
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Seite 20 - 25
In eine Schublade passt sie nicht, dafür ist das Repertoire von Elena Stikhina um einiges zu vielfältig. Ein Porträt der «Sängerin des Jahres» VON MARKUS THIEL
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Seite 26 - 31
14 Jahre war lang Brett Dean Bratscher bei den Berliner Philharmonikern, dann verließ er das Orchester, um eine Karriere als Komponist zu starten. Seine Oper «Of One Blood» wurde nun zur «Uraufführung des Jahres» gekürt. Ein Gespräch über...
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Seite 32 - 36
Die Musikgeschichte hat sie lange Zeit übersehen. Doch mit ihrem Musiktheater «Mazeppa» ist Clémence de Grandval ein Meisterwerk geglückt. Porträt einer außergewöhnlichen, vielseitig begabten Frau VON VIRGINIE GERMSTEIN
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Seite 38 - 43
Es wurde höchste Zeit. Nun hat es endlich geklappt: Claus Guth ist «Regisseur des Jahres». Ein Porträt VON JÜRGEN OTTEN
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Seite 44 - 73
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Seite 50 - 53
Vor acht Jahren wurde Thomas Guggeis als Einspringer auf die große Bühne geworfen. Das Vertrauen hat er zurückgezahlt, der Frankfurter GMD ist zu einem Dirigenten von Übersicht, Witz und Phantasie gereift. Fertig ist er damit noch lange...
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Seite 56 - 57
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Seite 58 - 59
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Seite 62 - 65
Seine Phantasie scheint grenzenlos zu sein. Und sein Sinn für Poesie ebenfalls. Kein Wunder, dass Etienne Pluss zu den gefragtesten Scénographen zählt. Ein Porträt VON JÜRGEN OTTEN
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Seite 68 - 69
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Seite 70 - 71
Ihre Kostüme sind gern mal schrill, doch wo nötig, kann sie auch schlicht und schön. Victoria Behr zählt zu den erfinderischsten Kostümbildnerinnen der Zunft. Ein Porträt VON ANNA SCHORS
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Seite 74 - 75
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Seite 76 - 86
Sie waren Seelenverwandte auf dem Boulevard Solitude – die Schriftstellerin Ingeborg Bachmann und der Komponist Hans Werner Henze. Porträt einer höchst ungewöhnlichen, anders geformten Liebes-Beziehung VON UWE SCHWEIKERT
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Seite 88 - 101
Carl Maria von Weber gilt gemeinhin als Erfinder der romantischen Oper, die Kritik an seinen Bühnenwerken hält jedoch bis heute unvermindert an. Einige Anmerkungen zur Epoche und zur Problematik von Webers Schöpfungen anlässlich dessen 200....
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Seite 102 - 110
Unter den Heldentenören seiner Zeit war er ein Solitär. Zum 100. Geburtstag von Jon Vickers VON JENS MALTE FISCHER
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Seite 112 - 120
Die Bayreuther Festspiele feiern ihr 150-jähriges Bestehen. Anlass für eine Bestandsaufnahme VON JASCHA NEMTSOV
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Seite 122 - 132
Sie ist eine der letzten Diven im Betrieb. Und Éva Marton steht dazu, auch ein halbes Jahrhundert nach ihrem sensationellen Met-Debüt. Ein Gespräch über Wagners Frauen, gute und nicht so gute Dirigenten, wunderbare Schriftsteller und die...
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Seite 134 - 140
Hindemith und Rihm: Einige vergleichende Betrachtungen anlässlich des 100. Geburtstags der Oper «Cardillac» VON ACHIM HEIDENREICH
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Seite 142 - 166
Seitdem es den Begriff des «Regietheaters» gibt, steht er mehr oder minder in der Kritik. Aber was meint diese Tautologie eigentlich? Welche falschen und richtigen Erwartungen verbinden sich damit? Ein Podiumsgespräch mit den Regisseurinnen...
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