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Sammelband Kein Zugriff
Wünschenswerte Vielheit
Diversität als Kategorie, Befund und Norm- Herausgeber:innen:
- |
- Reihe:
- Lebenswissenschaften im Dialog, Band 21
- Verlag:
- 2017
Zusammenfassung
Der Band analysiert – im Hinblick auf die aktuellen Debatten um Biodiversität –, welche Bedeutungen und Funktionen den Konzepten der »Diversität«, »Vielheit« und »Vielfalt« als Kategorie, Befund und Norm zukommen. Dazu rücken die Buchbeiträge die komplexen begriffs- und ideengeschichtlichen Hintergründe dieser Konzepte in den Blick, indem sie die für die Thematik zentralen philosophischen Programme von Aristoteles, Ockham, Kant, Leibniz, Bergson und Whitehead jeweils systemimmanent und im Zusammenhang mit ihren biologischen Bezugsebenen betrachten.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2017
- ISBN-Print
- 978-3-495-48758-7
- ISBN-Online
- 978-3-495-83758-0
- Verlag
- Karl Alber, Baden-Baden
- Reihe
- Lebenswissenschaften im Dialog
- Band
- 21
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 271
- Produkttyp
- Sammelband
Inhaltsverzeichnis
KapitelSeiten
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 6
- Inhalt Kein Zugriff Seiten 7 - 8
- Autor:innen: |
- Wünschenswerte biologische Vielfalt? Kein ZugriffAutor:innen: |
- Zur Begriffs und Ideengeschichte von „Vielheit“ Kein ZugriffAutor:innen: |
- Autor:innen:
- 1. Ontologien Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Lebewesen bei Aristoteles Kein ZugriffAutor:innen:
- 3. Vielheit und Ordnung Kein ZugriffAutor:innen:
- 4. Schlussbemerkung: Zur Problematik des Werts der Vielheit in einer pluralistischen Kosmologie Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Apodeixis: Die Form der wissenschaftlichen Erklärung Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Physis: Explanandum der naturwissenschaftlichen Erklärung Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 3.1 Lebensfunktionen Kein ZugriffAutor:innen:
- 3.2 Unteilbare Artform Kein ZugriffAutor:innen:
- 3.3 Artgleiche Genese Kein ZugriffAutor:innen:
- 3.4 Methodische Konsequenzen Kein ZugriffAutor:innen:
- 3.5 Nicht die Individuen, sondern ihre Artformen sind Explananda Kein ZugriffAutor:innen:
- 3.6 Untersucht Aristoteles jede Spezies einzeln? Kein ZugriffAutor:innen:
- 4. Fazit Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Die Schöpfung – keine Ausschöpfung aller Möglichkeiten Gottes Kein ZugriffAutor:innen:
- Willkürlichkeit der göttlichen Auswahl Kein ZugriffAutor:innen:
- Vielheit ohne rationales Einheitsprinzip Kein ZugriffAutor:innen:
- Einzeldinge als Träger willkürlicher Eigenschaftskombinationen Kein ZugriffAutor:innen:
- Trennung von Glauben und Wissen Kein ZugriffAutor:innen:
- Theologische Kritik des Universalienrealismus Kein ZugriffAutor:innen:
- Logische Kritik am Universalienrealismus Kein ZugriffAutor:innen:
- Vollständige Singularität alles Seienden – erklärungsbedürftige Allgemeinheit Kein ZugriffAutor:innen:
- Ähnlichkeit: eine reale, aber nur zweistellige Relation Kein ZugriffAutor:innen:
- Intuitive Erkenntnis des Einzelnen Kein ZugriffAutor:innen:
- Mentale Allgemeinbegriffe: natürliche universelle Zeichen Kein ZugriffAutor:innen:
- Möglichkeiten und Grenzen natürlicher Klassifikation Kein ZugriffAutor:innen:
- Resümee Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Einfachheit und Vielfalt als höchste Prinzipien der bestmöglichen Welt Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Zur Logik des Verhältnisses der Prinzipien der Einfachheit und Vielfalt Kein ZugriffAutor:innen:
- 3. Die einfachen Prinzipien der Natur Kein ZugriffAutor:innen:
- 4. Stellenwert und Bedeutung der phänomenalen Vielfalt Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Von der Parthenogenese der Blattläuse zu einer Theorie der Entwicklung organisierter Körper Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Die organische Reproduktion präkoordinierter Keim-Faser-Einheiten Kein ZugriffAutor:innen:
- 3. Bonnets allgemeine Systemtheorie organisierter Körper Kein ZugriffAutor:innen:
- 5. Schlussbemerkungen Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- I. Einführung Kein ZugriffAutor:innen:
- II. Die Perspektive der Kritik der reinen Vernunft Kein ZugriffAutor:innen:
- III. Die Perspektive der Kritik der teleologischen Urteilskraft Kein ZugriffAutor:innen:
- IV. Eine aktuelle Perspektive auf erwünschte Vielfalt Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- I. Terminologisches: Vielheit, Vielfalt, Mannigfaltigkeit – und Einheit Kein ZugriffAutor:innen:
- II. Kant und das „Prinzip der Fülle“ Kein ZugriffAutor:innen:
- III. Kants explanatorisches Programm: Von der Naturbeschreibung zur Naturgeschichte und Ökologie Kein ZugriffAutor:innen:
- IV. Kants Ökologie: „Organisirung der Systeme von organisirten Körpern“ Kein ZugriffAutor:innen:
- V. Fazit: Systemtheoretische Grundlagen für Theorien organischer Vielfalt Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Das Verhältnis zwischen Philosophie und Wissenschaft Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Ontologischer und epistemologischer Rahmen Kein ZugriffAutor:innen:
- 3. Bedingungen des Lebens: Jenseits von Einheit und Vielheit Kein ZugriffAutor:innen:
- 4. Abschließende Bezugnahmen zur Biodiversitätsdebatte Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Die übliche Vernachlässigung der Vielheit in der Untersuchung der konkreten Wirklichkeit Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Vielheit der konkreten Wirklichkeit: Process and Reality Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Vielheit – die Kategorien des Seienden in Process and Reality Kein ZugriffAutor:innen:
- Eines, Vielheit und Kreativität – Die Kategorie des Ultimativen Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Kreativität als Prinzip einer ausgewogenen Ontologie Kein ZugriffAutor:innen:
- Aus dem Vielen wird nichts Neues – Ein Argument gegen Kreativität? Kein ZugriffAutor:innen:
- Fazit Kein ZugriffAutor:innen:
- Autorinnen und Autoren Kein Zugriff Seiten 269 - 271





