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Monographie Teilzugriff
Gefühlsarbeit im Polizeidienst
Wie Polizeibedienstete die emotionalen Anforderungen ihres Berufs bewältigen- Autor:innen:
- Reihe:
- Gesellschaft der Unterschiede, Band 5
- Verlag:
- 2014
Zusammenfassung
Gefühlsarbeit ist ein wesentlicher Bestandteil der Arbeitsleistung von Polizeibediensteten. Sie ist erforderlich, um den komplexen Belastungen dieses spezifischen Berufs langfristig standzuhalten. Auf Grundlage einer aufwändigen empirischen Rekonstruktion verschiedener Gefühlsarbeitsformen liefert die Studie zahlreiche Erkenntnisse für die Polizei- und Verwaltungsforschung sowie wichtige Anregungen für das Konzept der Gefühlsarbeit. Die genaue Analyse dieser bisher praktisch wie auch wissenschaftlich selten beachteten wichtigen subjektiven Leistung von Polizeibediensteten bietet unter anderem eine Erklärung für den vielfach diagnostizierten Anstieg von Burnout auch bei der Polizei.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2014
- ISBN-Print
- 978-3-8376-1978-2
- ISBN-Online
- 978-3-8394-1978-6
- Verlag
- transcript, Bielefeld
- Reihe
- Gesellschaft der Unterschiede
- Band
- 5
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 454
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
KapitelSeiten
- Seiten 1 - 4 Download Kapitel (PDF)
- InhaltSeiten 5 - 7 Download Kapitel (PDF)
- ÜBERSICHT ZU DEN ABBILDUNGEN Kein Zugriff Seiten 8 - 8
- ÜBERSICHT ZU DEN TABELLEN Kein Zugriff Seiten 9 - 9
- VERWENDETE ABKÜRZUNGEN Kein Zugriff Seiten 9 - 10
- Vorwort Kein Zugriff Seiten 11 - 12
- 1. IM FOKUS: DIE POLIZEI Kein Zugriff Seiten 13 - 15
- 2. DER POLIZEIBEDIENSTETE ALS PROJEKTIONSFLÄCHE LATENTER WIDERSPRÜCHLICHKEITEN Kein Zugriff Seiten 15 - 18
- 3. GEFÜHLE IM POLIZEIDIENST - ANNÄHERUNG AN EINEN VERNACHLÄSSIGTEN ASPEKT POLIZEILICHER ARBEIT Kein Zugriff Seiten 18 - 20
- 4. GEFÜHLSARBEIT ALS ELEMENT VON POLIZEIARBEIT - ZU DEN ZIELEN DER UNTERSUCHUNG Kein Zugriff Seiten 20 - 21
- 5. METHODISCHES VORGEHEN UND AUFBAU DER ARBEIT Kein Zugriff Seiten 21 - 22
- 1. POLIZEIARBEIT IM SPANNUNGSFELD DIVERGIERENDER ANFORDERUNGEN Kein Zugriff Seiten 24 - 57
- 2. DAS KONZEPT DER GEFÜHLSARBEIT Kein Zugriff Seiten 57 - 78
- 3. KONSEQUENZEN AUS DEN THEORETISCHEN VORÜBERLEGUNGEN FÜR DEN ZU UNTERSUCHENDEN GEGENSTAND Kein Zugriff Seiten 78 - 84
- 1. FACETTEN DES EINSATZES VON EMOTIONEN IN DER POLIZEIARBEIT Kein Zugriff Seiten 86 - 95
- 2. EMOTIONALE BELASTUNGEN IM POLIZEIDIENST Kein Zugriff Seiten 95 - 136
- 1. ERHEBUNG: DESIGN UND DURCHFÜHRUNG Kein Zugriff Seiten 138 - 163
- 2. AUSWERTUNG: METHODOLOGIE UND VERFAHREN Kein Zugriff Seiten 163 - 170
- 1. EINLEITEND: ZUR DARSTELLUNG DER EMPIRISCHEN ERGEBNISSE Kein Zugriff Seiten 171 - 173
- 2. TYPEN DES UMGANGS MIT SITUATIVEN GEFÜHLSANFORDERUNGEN UND GENUTZTE GEFÜHLSARBEITSPRAKTIKEN Kein Zugriff Seiten 173 - 346
- 3. TYPOLOGIE SITUATIVER GEFÜHLSANFORDERUNGEN Kein Zugriff Seiten 347 - 357
- 4. URSACHEN FÜR UNTERSCHIEDE IM UMGANG MIT DEN SITUATIVEN GEFÜHLSANFORDERUNGEN Kein Zugriff Seiten 357 - 376
- 1. FOLGERUNGEN FÜR DAS MODELL DER BEDINGUNGEN POLIZEILICHER GEFÜHLSARBEIT IM SPANNUNGSFELD DIVERGIERENDER ARBEITSANFORDERUNGEN Kein Zugriff Seiten 377 - 382
- 2. POLIZEI- UND VERWALTUNGSWISSENSCHAFTLICHE SOWIE EMOTIONSSOZIOLOGISCHE FOLGERUNGEN Kein Zugriff Seiten 383 - 404
- 3. ANSCHLUSSMÖGLICHKEITEN FÜR WEITERE UNTERSUCHUNGEN Kein Zugriff Seiten 405 - 406
- 4. PRAXISBEZOGENE FOLGERUNGEN Kein Zugriff Seiten 407 - 416
- 1. DIE WICHTIGKEIT POLIZEILICHER GEFÜHLSARBEIT Kein Zugriff Seiten 418 - 419
- 2. DIE ZUNEHMENDE SCHWIERIGKEIT BEI DER INDIVIDUELLEN BEWÄLTIGUNG POLIZEILICHER AUFGABEN Kein Zugriff Seiten 420 - 424
- VIII Literatur Kein Zugriff Seiten 425 - 451
- Kein Zugriff Seiten 452 - 454





