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Virtual Reality und die Frage nach Empathie
Queere film- und medienwissenschaftliche Perspektiven- Autor:innen:
- Reihe:
- Edition Medienwissenschaft, Band 119
- Verlag:
- 2025
Zusammenfassung
Virtual Reality (VR) wird von Technologieunternehmen oft als Empathie-Maschine bezeichnet, die ein größeres Potential als andere Medien habe, Mitgefühl zu erzeugen. Diesem Versprechen geht Francis Wagner in vier unterschiedlichen Zugängen historisch und kritisch-analytisch nach. Die Medientechnologie VR offenbart dabei queere Potentiale, die in Differenz zu den kommerziellen Versprechen stehen: Sie liegen nicht im gemütlichen Nachempfinden einer anderen Erfahrung oder im Mitleid, sondern ergeben sich vielmehr aus der Kombination dynamischer Beziehungen, instabiler Subjektpositionen, unbequemem Einfühlen und daraus resultierender Reflexionen.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2025
- ISBN-Print
- 978-3-8376-7682-2
- ISBN-Online
- 978-3-8394-7682-6
- Verlag
- transcript, Bielefeld
- Reihe
- Edition Medienwissenschaft
- Band
- 119
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 276
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
KapitelSeiten
- FrontmatterSeiten 1 - 6 Download Kapitel (PDF)
- InhaltSeiten 7 - 8 Download Kapitel (PDF)
- EinleitungSeiten 9 - 30 Download Kapitel (PDF)
- 1. VR als Geschichte/nSeiten 31 - 78 Download Kapitel (PDF)
- 2. VR/-Rezeption als RelationSeiten 79 - 130 Download Kapitel (PDF)
- 3. VR als technology of feeling/sSeiten 131 - 190 Download Kapitel (PDF)
- 4. VR als (queere) InterventionenSeiten 191 - 238 Download Kapitel (PDF)
- Schlussbetrachtungen: Brüche und Störungen, Des/Orientierung und Unbequemes als queere PotentialeSeiten 239 - 248 Download Kapitel (PDF)
- DanksagungSeiten 249 - 252 Download Kapitel (PDF)
- QuellenverzeichnisSeiten 253 - 272 Download Kapitel (PDF)
- AbbildungsverzeichnisSeiten 273 - 276 Download Kapitel (PDF)




