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Monographie Kein Zugriff
Uralte Gegenwart
Studien zu Antikerezeptionen in Deutschland- Autor:innen:
- Reihe:
- Paradeigmata, Band 19
- Verlag:
- 01.11.2011
Zusammenfassung
Der Band vereinigt Arbeiten, die den Blick dafür schärfen wollen, daß Rezeption der Antike nicht, ohne bestimmte Probleme aufzuwerfen, vonstatten geht. Hauptparadigma ist die Deutsche Klassik, für deren Umgang mit der Antike das Gegeneinander von klassizistischer und historisierender Sicht grundlegend ist, was mitunter bei den Autoren bis zu spannungsvollen Aporien führen kann. Behandelt werden insbesondere Goethe, Herder, Schiller und – in einem bisher nicht veröffentlichten Beitrag – Nietzsche.
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Bibliographische Angaben
- Erscheinungsjahr
- 2011
- Erscheinungsdatum
- 01.11.2011
- ISBN-Print
- 978-3-96821-408-5
- ISBN-Online
- 978-3-98858-062-7
- Verlag
- Nomos, Baden-Baden
- Reihe
- Paradeigmata
- Band
- 19
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 292
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
KapitelSeiten
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 6
- Vorwort Kein Zugriff Seiten 7 - 8
- 1. Goethe und die Poesie der Griechen Kein Zugriff Seiten 9 - 70
- 2. Anmerkungen zu Goethes Gattungstheorie Erico Burck octogenario Kein Zugriff Seiten 71 - 84
- 3. Griechische Poesie und die Lehre von der Gattungstrinität in der Moderne. Zur gattungstheoretischen Problematik antiker Literatur Kein Zugriff Seiten 85 - 128
- 4. »Ich bin nicht Goethe.« Johann Gottfried Herder und die Antike Kein Zugriff Seiten 129 - 180
- 5. Schillers Tragikkonzept und die Tragödie der Griechen Kein Zugriff Seiten 181 - 200
- 6. Schiller und die griechische Tragödie Kein Zugriff Seiten 201 - 240
- 7. Zwischen Philologie und Philosophie. Zu Nietzsches Frühzeit Kein Zugriff Seiten 241 - 290
- Verzeichnis der Erstveröffentlichungen Kein Zugriff Seiten 291 - 292





