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Jahrgang 21 (2020), Heft 1
Psychoanalytische Familientherapie- Zeitschrift:
- Psychoanalytische Familientherapie
- Verlag:
- 2020
Über die Zeitschrift
Die Zeitschrift Psychoanalytische Familientherapie (PaFt) trägt zur praxisorientierten wissenschaftlichen Auseinandersetzung mit Problemen und Konzepten der psychoanalytisch orientierten Paar- und Familientherapie bei. Sie bietet ein Diskussionsforum für all diejenigen, die sich auf dem Gebiet der psychoanalytisch orientierten Paar-, Familien- und Sozialtherapie fachlich informieren und klinisch wie theoretisch weiterentwickeln wollen, sowie für Angehörige von Berufsgruppen, die in psychoanalytisch orientierter Familienberatung oder Sozialtherapie tätig sind. Sie ist Verbandsorgan des Bundesverbandes Psychoanalytische Paar- und Familientherapie e.V. (BvPPF).
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Bibliographische Angaben
- ISSN-Print
- 1616-8836
- ISSN-Online
- 2699-156X
- Verlag
- Psychosozial-Verlag, Gießen
- Sprache
- Deutsch
- Produkttyp
- Ausgabe
Artikel


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Seite 5 - 28
Der Autor greift Entwicklungen im Kontext der Psychiatriereform aus seiner 30-jährigen Erfahrung ambulanter Tätigkeit in Psychiatrischen Institutsambulanzen (PIA-en) und als Psychiatriekoordinator eines Landkreises auf. Nach einer kurzen...
Psychosozial-Verlag, Gießen 2020
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Seite 29 - 42
Die Abhängigkeitsbeziehung psychodynamischer Konzepte von medizinischer Methodik führt ohne kritische Reflexion zur Übertragung unbewiesener medizinischer Modelle auf psychodynamische Phänomene. Dies soll in der Theorie und am Beispiel der...
Psychosozial-Verlag, Gießen 2020
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Seite 43 - 54
In der Anerkennungstheorie von Axel Honneth wird der Einfluss der frühen Eltern-Kind-Beziehung auf gesellschaftliche Prozesse hervorgehoben. Die Fähigkeit, einen anderen Menschen anzuerkennen, entsteht in der Beziehung zwischen Eltern und Kind....
Psychosozial-Verlag, Gießen 2020
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Seite 55 - 76
Die vorliegende Arbeit beschreibt Ausschnitte einer Analytischen Säuglings-Kleinkind-Eltern-Psychotherapie (SKEPT) mit einem sieben Monate alten Baby über den Zeitraum von ca. zwei Jahren. Vorstellungsgrund waren Regulationsstörungen und...
Psychosozial-Verlag, Gießen 2020
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Seite 77 - 96
Dynamik, Verlauf und Übergang von einer unterstützenden Einzelarbeit nach einem Schlaganfall hin zur Familienarbeit werden dargestellt. Dabei zeigen sich Schwierigkeiten der Settingänderung und Auftragsklärung. Transgenerationale...
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Seite 97 - 121
Der Artikel startet vor dem Hintergrund der Krebserkrankung, der einbrechenden Todessangst und der jahrelang währenden Krankheitsverarbeitung des Autors. Der Einbruch der Pandemie wird wie eine Traumatisierung betrachtet. Todesangst wird als Angst...
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