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Leben mit den Lebenswissenschaften
Wie wird biomedizinisches Wissen in Alltagspraxis übersetzt?- Herausgeber:innen:
- |
- Verlag:
- 2014
Zusammenfassung
Die Chancen und Risiken biomedizinischer Entwicklungen werden innerhalb der Wissenschaft und in den Medien breit diskutiert. Wie aber erfolgt die Aneignung dieser Wissensbestände, wie kommt das neue Wissen »unter die Leute«?Im Mittelpunkt des Bandes steht genau diese Frage nach dem »Wie« der Weitergabe, Vermittlung und Aufnahme biomedizinischen Wissens in Alltagswelten – also nach der Prozessierung neuer biomedizinischer Wissensbestände. Anhand konkreter Beispiele werden verschiedene Mechanismen des Wissenstransfers vorgestellt, so dass sich eine analytische Grundlage für das Verstehen der lebensweltlichen Relevanz biomedizinischen Wissens eröffnet.
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Bibliographische Angaben
- Auflage
- 1/2014
- Copyrightjahr
- 2014
- ISBN-Print
- 978-3-8376-1425-1
- ISBN-Online
- 978-3-8394-1425-5
- Verlag
- transcript, Bielefeld
- Reihe
- VerKörperungen/MatteRealities – Perspektiven empirischer Wissenschaftsforschung
- Band
- 7
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 282
- Produkttyp
- Sammelband
Inhaltsverzeichnis
KapitelSeiten
- Editorial Kein Zugriff Seiten 2 - 4 Ulrike Manz, Katharina Liebsch
- Einleitung Kein Zugriff Seiten 7 - 20 Ulrike Manz, Katharina Liebsch
- Neue Vergemeinschaftungen? Entstehungskontexte, Rezeptionslinien und Entwicklungstendenzen des Begriffs der Biosozialität Kein Zugriff Seiten 21 - 42 Thomas Lemke
- »Einfach so mal schauen, was gerade los ist.« Biosoziale Familialisierung in der Schwangerschaft Kein Zugriff Seiten 43 - 62 Eva Sänger
- Making up people in school. Schule als biosozialer Raum Kein Zugriff Seiten 63 - 82 Ulrike Manz, Katharina Liebsch
- Erfolgreich schüchtern und niemals alt? Ratgeberliteratur als Medium der Medikalisierung Kein Zugriff Seiten 83 - 112 Willy Viehöver, Peter Wehling
- Die Ökonomie biowissenschaftlicher Wissensproduktion Kein Zugriff Seiten 113 - 130 Constanze Kurz, Kendra Briken
- ›Neuro-Enhancement‹ - Gesellschaftlicher Fortschritt oder neue Dimension der Medikalisierung? Kein Zugriff Seiten 131 - 152 Torsten Heinemann
- Epistemische Vermischung: Zur Gleichsetzung von Person und Risikoprofil in der genetischen Beratung Kein Zugriff Seiten 153 - 168 Silja Samerski
- Gen-Wissen zwischen Labor und Früherkennung Kein Zugriff Seiten 169 - 190 Sonja Palfner
- Tiefgekühlte Vorsorge. Die Gestaltung von Zukunft durch die Lagerung von Stammzellen aus Nabelblut Kein Zugriff Seiten 191 - 198 Sebastian Schlebusch
- Organisiertes Risiko: Wie die Wechseljahre zum Bilanzierungsobjekt werden Kein Zugriff Seiten 199 - 218 Meike Wolf
- Das »Wissen der Leute«. Zur Diskursivierung der Biowissenschaften im Internet Kein Zugriff Seiten 219 - 242 Anne Waldschmidt
- Mediale »Reinigungsarbeit«. Der Diskurs um die PID in der ZEIT Kein Zugriff Seiten 243 - 260 Malaika Rödel
- Rahmenwechsel: Die ADHS als Innovationspotenzial Kein Zugriff Seiten 261 - 274 Rolf Haubl
- AUTORINNEN UND AUTOREN Kein Zugriff Seiten 275 - 278 Ulrike Manz, Katharina Liebsch
- DANK Kein Zugriff Seiten 279 - 279 Ulrike Manz, Katharina Liebsch
- Kein Zugriff Seiten 280 - 282 Ulrike Manz, Katharina Liebsch





