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Die Konsenswerkstatt

Deutsch-französische Kommunikations- und Entscheidungsprozesse in der Europapolitik
Herausgeber:innen:
Verlag:
 2013

Zusammenfassung

Wie funktioniert die deutsch-französische Zusammenarbeit in der Europapolitik konkret? Über Jahrzehnte haben Deutschland und Frankreich die Entwicklung der europäischen Integration maßgeblich beeinflusst, die bilaterale Kooperation ist mit der multilateralen europäischen Ebene untrennbar verbunden. Auch die institutionellen Innovationen, auf die sich Paris und Berlin vor über zehn Jahren im Januar 2003 verständigten und mit denen sie ihre Zusammenarbeit gegen Blockaden und Rückschläge wetterfest machen wollten, können nur in ihrem damaligen europäischen Kontext verstanden werden.

Aber haben die neu geschaffenen bilateralen Institutionen und Entscheidungsmechanismen zur erhofften Verbesserung von Effizienz und Wirksamkeit der deutsch-französischen Abstimmungsprozesse geführt? Welche Akteure sind in bestimmten Entscheidungen involviert und welche nicht? Wo liegen die Grenzen gemeinsamer Entscheidungsfindung und warum? Diesen Fragen gehen zehn Autorenpaare in Fallstudien zentraler europapolitischer Handlungsfelder nach.


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Bibliographische Angaben

Auflage
1/2013
Copyrightjahr
2013
ISBN-Print
978-3-8487-0528-3
ISBN-Online
978-3-8452-4810-3
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Reihe
Genshagener Schriften - Europa politisch denken
Band
2
Sprache
Deutsch
Seiten
232
Produkttyp
Sammelband

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 8
  2. Einleitung Kein Zugriff Seiten 9 - 14
    Autor:innen:
    1. Einführung Kein Zugriff Seiten 15 - 22
      Autor:innen:
    2. Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Anfängliche Abwesenheit einer deutsch-französischen Partnerschaft Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Auslöser Griechenland (November 2009 – Mai 2010) Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Das Gipfeltreffen in Deauville am 18. Oktober 2010 Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Die Entwicklung der Krise und die „Gipfel der letzten Chance“ (November 2010 – Dezember 2011) Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Konflikte zwischen unterschiedlichen wirtschaftstheoretischen Denkschulen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Unterschiedliche Lesarten der Krise Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Verschiedene Vorschläge für eine bessere Governance der Eurozone Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Zentralisierung der Entscheidungsprozesse Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Asymmetrie zwischen den Entscheidungssystemen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Formelle Institutionen und informelle deutsch-französische Praxis und Normen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Stellvertreterkompromisse Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Schlussfolgerungen Kein Zugriff
        Autor:innen:
    3. Autor:innen:
      1. Erfahrungen mit den Budgetverhandlungen Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Phasen eines offenen Politikprozesses Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Die französische Position und die Wahrnehmung der deutschen Position in Frankreich Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Die deutsche Position und die Wahrnehmung der französischen Position in Deutschland Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Formen und Strukturen der Zusammenarbeit Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Schwierigkeiten in der Zusammenarbeit Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Doppeldeutigkeiten in der Zusammenarbeit Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Mögliche Schwierigkeiten aufgrund des Regierungswechsels in Frankreich Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Ausblick: Die deutsch-französische Zusammenarbeit im europäischen Kontext Kein Zugriff
        Autor:innen:
    1. Einführung Kein Zugriff Seiten 67 - 74
      Autor:innen:
    2. Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Rollenbilder und Einflusssphären Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Wirtschaftliche Konkurrenz und außenpolitische Strategie Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Asymmetrie der Kommunikations- und Entscheidungsfindungsprozesse Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Nationale Initiativen, multilaterale Formate und neue Partner Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Die Deauville-Partnerschaft Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Konditionalität Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Handlungsrahmen Kein Zugriff
            Autor:innen:
      3. Schlussfolgerungen Kein Zugriff
        Autor:innen:
    3. Autor:innen:
      1. Der überwiegende Einfluss des innenpolitischen Kontextes bei der Projektformulierung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. Inhaltliche und politische Divergenzen zwischen Berlin und Paris Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. Die herausragende Rolle des Elysée-Palasts und des Bundeskanzleramts in der Entscheidungsfindung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      4. Die unverzichtbare Funktion traditioneller diplomatischer Kanäle Kein Zugriff
        Autor:innen:
      5. Schlussfolgerungen Kein Zugriff
        Autor:innen:
    4. Autor:innen:
      1. Die Zuspitzung der Spannungen im Zusammenhang mit den separatistischen Regionen: Parallel verlaufende Engagements Frankreichs und Deutschlands Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. Französische und deutsche Politik während des Georgienkriegs Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. Die deutsch-französischen Beziehungen im Kontext des Wiederaufbaus nach dem Krieg Kein Zugriff
        Autor:innen:
      4. Schlussfolgerungen Kein Zugriff
        Autor:innen:
    1. Einführung Kein Zugriff Seiten 119 - 124
      Autor:innen:
    2. Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Ziele und Verfahrensweisen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Die schwach ausgeprägte Politisierung der Diskussionen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Asymmetrie der Akteure Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Konsens in der Zielsetzung, Unterschiede bei der Realisierung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Eine gewisse Sprachlosigkeit Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Ein schwer abzubauendes Misstrauen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Unterschiedliche Interpretationen zum Aufbau eines europäischen Regelwerks Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Schlussfolgerungen Kein Zugriff
        Autor:innen:
    3. Autor:innen:
      1. Präsentation des Vorgangs und Ausgangspositionen Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. Chronologischer Ablauf der Verhandlungen Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. Die deutsch-französischen Verhandlungen Kein Zugriff
        Autor:innen:
      4. Identifizierung von Akteuren und Mechanismen Kein Zugriff
        Autor:innen:
      5. Schlussfolgerung Kein Zugriff
        Autor:innen:
    4. Autor:innen:
      1. Die Vorbereitung des Gipfels von Kopenhagen in der EU Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. Eine begrenzte bilaterale Zusammenarbeit Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. Politische Meinungsverschiedenheiten Kein Zugriff
        Autor:innen:
      4. Institutionelle Asymmetrien Kein Zugriff
        Autor:innen:
      5. Schlussfolgerungen Kein Zugriff
        Autor:innen:
    1. Einführung Kein Zugriff Seiten 173 - 180
      Autor:innen:
    2. Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Die Ausgangslage Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Schockstarre in Frankreich, Deutschland will weitermachen Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Die Vorbereitung der deutschen EU-Ratspräsidentschaft Kein Zugriff
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        2. Präsident(-schaftskandidat) Sarkozy und die Idee des mini-traité Kein Zugriff
          Autor:innen:
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        1. Le fond et la forme: Die Gestaltung des Prozesses Kein Zugriff
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        2. Meilenstein 1: Die Berliner Erklärung von März 2007 Kein Zugriff
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        3. Meilenstein 2: Ein ausformuliertes Mandat zum Juni-Rat Kein Zugriff
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        4. Reine Formalität: die Regierungskonferenz und der Weg nach Lissabon Kein Zugriff
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      4. Schlussfolgerungen: Die Rolle des deutsch-französischen Tandems Kein Zugriff
        Autor:innen:
    3. Autor:innen:
      1. Kein deutsch-französischer, sondern ein deutsch-luxemburgischer Ursprung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Die rechtlichen Zwänge Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Unterschiedliche Prioritäten Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Zwei Sichtweisen der variablen Geometrie Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Das Räderwerk des deutsch-französischen Motors greift nicht Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Die Gründe für die Kursänderung Frankreichs Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Die Standpunkte Frankreichs am Ende der Verhandlungen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Eine Unterschrift, die vom Scheitern des Europäischen Verfassungsvertrags in den Schatten gestellt wurde Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Die Verhandlungen des Durchführungsabkommens von Prüm Kein Zugriff
        Autor:innen:
      5. Schlussfolgerungen: Eine angespannte Beziehung zwischen den beiden Partnern? Kein Zugriff
        Autor:innen:
    4. Autor:innen:
      1. Die deutsch-französische Zusammenarbeit in der europapolitischen Entscheidungsfindung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. Die untergeordnete Rolle der bilateralen Akteure und Institutionen Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. Hürden und Grenzen der bilateralen Kooperation Kein Zugriff
        Autor:innen:
      4. Die notwendige Rationalisierung des deutsch-französischen Kommunikationssystems Kein Zugriff
        Autor:innen:
  3. Abkürzungsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 221 - 224
  4. Personenregister Kein Zugriff Seiten 225 - 228
  5. Autoren Kein Zugriff Seiten 229 - 232

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