Zwischen den Sprachen – Mit der Sprache?
Deutschsprachige Literatur in Palästina und Israel- Herausgeber:innen:
- |
- Reihe:
- Veröffentlichungen der Literaturkommission für Westfalen, Band 79
- Verlag:
- 2019
Zusammenfassung
Auch wenn die deutschsprachige Literatur Man- AV
dats-Palästinas und Israels bibliographisch mittlerweile
gut erschlossen ist, steht eine Gesamtwürdigung
der in der neuhebräischen Kultur des Jischuw
entstandenen deutschsprachigen Literatur noch
immer aus. Zudem fehlt es bis heute sowohl an Einzelstudien
über das literarische Schaffen zahlreicher,
beinahe in Vergessenheit geratener Schriftstellerinnen
und Schriftsteller als auch an übergreifenden Untersuchungen
zum literarischen Feld, zur Poetik und
Ästhetik der deutschsprachigen Literatur Palästinas/
Israels, die vor allem nach 1933 durch die Immigration
einer großen Zahl von Verfolgten des Nazi-Regimes und
Überlebenden der Shoah über Jahre hinweg innerhalb
einer vitalen deutschsprachigen Gemeinschaft entstand.
Der vorliegende Band mit Texten von Wissenschaftlern
und Wissenschaftlerinnen aus Israel, Italien,
Deutschland und den USA nimmt aus unterschiedlichen
Perspektiven vor allem das Ringen dieser Autoren und
Autorinnen mit der Sprache in den Blick und bewegt
sich von hier aus hinein in ein offenes Forschungsfeld:
als Versuch, Impulse dafür zu geben, eine nach wie vor
schmerzende Lücke der Literaturgeschichtsschreibung
zu schließen.
Reihe
Literatur in Westfalen / Beiträge zur Forschung - Band 79
Schlagworte
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2019
- ISBN-Print
- 978-3-8498-1361-1
- ISBN-Online
- 978-3-8498-1482-3
- Verlag
- Aisthesis, Bielefeld
- Reihe
- Veröffentlichungen der Literaturkommission für Westfalen
- Band
- 79
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 311
- Produkttyp
- Sammelband
Inhaltsverzeichnis
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 2 - 6
- Zwischen den Sprachen – Mit der Sprache? Kein Zugriff Seiten 7 - 16 Norbert Otto Eke und Stephanie Willeke
- Deutsche Sprachkultur im Zionismus und in Palästina vor 1933 Kein Zugriff Seiten 19 - 40 Andreas Kilcher
- „Wo wohnst Du nun zwischen diesen Worten“? Kein Zugriff Seiten 41 - 62 Jan Kühne
- Verzeichnete Existenzen und würdige Lektüren Kein Zugriff Seiten 63 - 78 Sebastian Schirrmeister
- Deutsche Sprache und Kultur in autobiographischen Zeugnissen dreier deutschsprachiger israelischer Intellektueller Kein Zugriff Seiten 79 - 110 Simona Leonardi
- Arnold Zweig und Else Lasker-Schüler in Palästina: ihre Beiträge im »Orient« Kein Zugriff Seiten 111 - 128 Iris Hermann
- Von Paderborn nach Jerusalem Kein Zugriff Seiten 131 - 146 Hartmut Steinecke
- A Room of Her Own Kein Zugriff Seiten 147 - 164 Elena Müller
- „Mir klar zu werden über mein Inneres“ Kein Zugriff Seiten 165 - 178 Judith Poppe
- „Schlacken, die geblieben sind im Bereich der Sprache.“ Kein Zugriff Seiten 179 - 196 Friederike Heimann
- Jenny Alonis Israel-Romane Kein Zugriff Seiten 197 - 212 Michael Hofmann
- Palästina schreiben Kein Zugriff Seiten 215 - 230 Martin Kagel
- „Einmal furchtlos vor Menschen sein und kühn!“ Kein Zugriff Seiten 231 - 250 Norbert Otto Eke
- „So kommt doch alles noch zum Happy End“ Kein Zugriff Seiten 251 - 270 Stephanie Willeke
- Schmerz und Ironie Kein Zugriff Seiten 271 - 280 Lothar van Laak
- „Darf ich, einstweilen noch, Deutsch schreiben?“ Kein Zugriff Seiten 281 - 302 Julia Meyer
- Ein „langes kurzes Leben“ Kein Zugriff Hans Otto Horch





