Die Blätter der Wohlfahrtspflege berichten knapp und dennoch umfassend über wichtige gesellschaftliche, soziale und rechtliche Entwicklungen sowie über fachliche Standards im Sozial- und Gesundheitswesen. Neben grundlegenden Beiträgen stehen Modellbeschreibungen und Arbeitshilfen. Die umfangreichen Fachinformationen bieten Orientierung in allen Tätigkeitsfeldern Sozialer Arbeit sowie in sozialen Diensten und Einrichtungen.Die Zeitschrift "Blätter der Wohlfahrtspflege" wendet sich an Fachkräfte im Sozialwesen – Sozialarbeiter, Sozialpädagogen, Erzieher, Wissenschaftler, Sozialpolitiker, Amtsleiter, Geschäftsführer, Vereinsvorstände.Homepage: www.bdw.nomos.de
Eine Wohnung erfüllt, ähnlich wie Nahrung oder Bekleidung, ein fundamentales Grundbedürfnis des Menschen und wirkt sich zudem auf sein Wohlbefinden aus. Angesichts vielerlei Bedrohungen unter freiem Himmel dominiert - zumindest, wenn man die...
»Global denken - lokal handeln« war der Leitspruch in der ersten Globalisierungswelle und der lokalen Agenda 21. Ob Klimaschutz, Arbeits- und Bankenkrise, Migration und Flüchtlingswelle, demografischer Wandel oder die sich entfaltende...
Gemeinsam alt werden mit gegenseitiger Unterstützung und gemeinsamen Unternehmungen. Das kann eine lebenswerte Alternative zum Altenheim sein. Ein Verein für nachbarschaftliches Wohnen für Frauen im Alter zeigt, dass das geht - und mit welchen...
Diese Betrachtung stellt die Frage in den Vordergrund, was insbesondere ältere Menschen mit Demenz brauchen, damit sie auch mit Fortschreiten ihrer Erkrankung gut leben und wohnen können. In Bezug auf das Wohnen werden sich diese Bedingungen in...
Die Zahl der wohnungslosen Menschen steigt seit mehreren Jahren wieder an. Diese Entwicklung werde sich in den kommenden Jahren fortsetzen, so die Prognose der Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungslosenhilfe (BAG W), die als Gründe Versäumnisse in...
Der eigene Wohnraum ist für die psychosoziale Stabilität essentiell. Drogensucht stellt einen erheblichen Risikofaktor für den Wohnungsverlust und das mögliche Abrutschen in die Obdach- und Wohnungslosigkeit dar. Es ist daher von größter...
Eine Notunterkunft ist keine Wohnung! Eine Notunterkunft ist kein Zuhause! Eine Notunterkunft ist die Mindestleistung, die jede Kommune in Deutschland für unfreiwillig obdachlose Menschen erbringen muss, um die körperliche Unversehrtheit und die...
Fragt man nach den aktuellen organisatorischen, konzeptionellen und pädagogischen Unterschieden des Wohnens von Menschen mit Behinderung im Gegensatz zu den anderen in diesem Heft behandelten Personengruppen sind - mindestens- drei zentrale Aspekte...
Der Studiengang Gesundheitsbezogene Soziale Arbeit an der Hochschule RheinMain bereitet angehende Fachkräfte auf die Herausforderungen in der Praxis mit vulnerabler »hard to reach«-Klientel vor.
Konflikte lauern nicht nur im privaten Umfeld, sondern auch und gerade am Arbeitsplatz zwischen Mitarbeitenden und Vorgesetzen bzw. zwischen den Klienten oder Klientinnen einer Einrichtung. Von allen wird eine hohe soziale Kompetenz insbesondere...