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Monographie Kein Zugriff
Die Aufhebung der Zeit in das Schicksal
Zur "Poetik" des Aristoteles- Autor:innen:
- Verlag:
- 2020
Zusammenfassung
Im Gegensatz zu der seit gut 150 Jahren vorherrschenden Tendenz, die Aristotelische Tragödientheorie ausgehend von der tragischen Wirkung zu deuten, geht diese Untersuchung von der tragischen Form, der 'Zusammensetzung der Geschehnisse', aus. Die Wirkung der Tragödie erläutert sie als politisches und soziales explicandum der Form.
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Bibliographische Angaben
- Auflage
- 1/2020
- Copyrightjahr
- 2020
- ISBN-Print
- 978-3-931836-99-3
- ISBN-Online
- 978-3-86732-911-8
- Verlag
- Lukas Verlag, Berlin
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 89
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
KapitelSeiten
- Inhalt Kein Zugriff
- Einleitung Kein Zugriff Seiten 9 - 12
- Die Tragödie als Lebewesen Kein Zugriff
- Die Struktur ›ex anankes‹ Kein Zugriff
- Die Identifikation von physis und techne Kein Zugriff
- Der Idealtyp der verflochtenen Handlung Kein Zugriff
- ›Dialektik‹ von Sein und Schein Kein Zugriff
- Hermeneutische Vorüberlegungen Kein Zugriff
- Von der medizinischen zur tragischen Katharsis Kein Zugriff
- Katharsis als mathesis Kein Zugriff
- Der ästhetische Syllogismus Kein Zugriff
- Affekt und rationaler Weltgehalt Kein Zugriff
- Das Mitleid mit dem tragischen Helden Kein Zugriff
- Die Furcht um sich Kein Zugriff
- Die Identifikation mit der politischen Schicksalsordnung Kein Zugriff
- Philosophische und nichtphilosophische Katharsis Kein Zugriff
- Die Poetik als Entwurf einer ›transzendenzlosen Tragik‹ Kein Zugriff
- Nachbemerkung Kein Zugriff Seiten 67 - 70
- Anmerkungen Kein Zugriff
- Zitierte Literatur Kein Zugriff





